Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

  • Killer
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen21
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Juli 2005
(1971)Das erste Konzeptalbum der Orginal- Alice Cooper Group!
Besser kann man Hardrock nicht bringen! Die Band befindet sich in bester Spiellaune: Das hört man schon beim Opener! Die Gitarristen entfachen ein wahres Feuerwerk auf ihren Gibson SG's. Nicht umsonst ist "Under My Wheels" auch Heute noch ein fester Bestandteil einer jeden Cooper-Show!
"Halo Of Flies" mit der hypnotischen Bassline und Neal Smith`s unvergessenem Schlagzeug im Mittelpart. Das sorgt extrem für Spannung und dann knallen die Gitarren wieder gnadenlos rein.Super...vieleicht sogar der beste Cooper- Song aller Zeiten!!! Mit gespenstischen Western-Feelings beendet "Desperado" die erste Seite.
Seite Zwei rockt gleich mit dem ruppigen "You Drive Me Nervous" so richtig ab.Ein Song über Generationsprobleme, bei dem der Sänger gegen Ende völlig abdreht und Mom and Dad nur ratlos fragen können: `Honey, where did we fail?" Keine Sorge Ma, Alles richtig gemacht!
"Yeah! Yeah! Yeah!" ist ein straighter Rock'n Roller der gekonnt zum düsteren Teil von KILLER überleitet.
Und wieder so eine einfache Melodie vom Bass die jetzt "Dead Babies" eröffnet. Der Gesang ist einfach genial! Man hat das finstere Szenario direkt vor Augen: Little Betty, ganz allein im Hinterhof, Mami muß arbeiten (?) unten an der Bar und Daddy ist mal wieder nicht in der Stadt. Aber wo steckt Alice? Sollte ER etwa der Babysitter sein ?! Auweia!!! Nachdem die Band sich durch mehrere Strophen und Refrains gespielt hat, bleibt die Musik dann an einem wirklich gemeinen Gitarrenriff hängen, um danach fast schon orchestral zu werden! Dann gehts ohne Pause in den nächsten Song.
Fiese elektronische Effekte, aus dem damals ganz neuen Minimoog bestimmen den Sound von "Killer". Der Titeltrack des Albums ist die musikalische Umsetzung einer Hinrichtung und war für die damaligen Verhältnisse ein echter Schock. So Etwas hatte man bis dahin noch nicht gehört. Der letzte Effekt auf KILLER, wenn die Klappe dann fällt ist auch Heute noch immer grausam zu hören!
Eine mörderische Platte. Halt ein echter KILLER!
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 16. Juli 2000
Ich hatte als Kind einige LPs des gerade entstandenen Harten Sounds."Deep Purple in Rock", "Look at Yourself" oder "Fire and Water" von Free waren neue Klänge des langen Sommers 1971. Doch "Killer" durfte ich nie abspielen, eine Familie hatte Angst, daß der Plattenspieler kaputtgeht. Manchmal höre ich heute noch auszugsweise die Tracks, die meines Geschmacks besser komponiert und melodischer waren als die vorherigen Platten des androgynen Stars mit dem Frauennamen. "Halo of Flies" ist sehr lang und war sogar auf einer Single. Sehr gut gefallen mir die Singles "Be my lover" (ein gutes Riff, melodisch, selbstironischer Text), "Under my wheels" klingt laut, aggressiv, völlig abgedreht und war auch ein kleiner Single-Hit. Die LP ist wieder perfekt und teuer von Bob Ezrin Produziert worden. Einige Tracks wie "Killer" haben so viele Elemente, Instrumente und Hintergrundsounds, daß sie fast wie ein Mini-Musical oder eine kleine schräge Oper klingen. Der ganz große Erfolg kam für Alice mit seiner besten Formation ein Jahr später mit "Schools Out". Die gleichnamige LP, "Killer" und "Billion Dollar Babies" würde ich für Nostalgiehörer dieser Epoche zum Kauf raten. 1972-73 war Alice Cooper nicht aus den Medien wegzudenken gewesen. Thomas Richter
11 Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2000
Wer wirklich einen Eindruck haben will, woher Alice Cooper seinen Ruf als bad guy of rockn roll hat, dem empfehle ich nur diese einen CD: Killer. Neben den Single-Auskopplungen "Be My Lover" und "Under My Wheels" - die nicht so kommerziell waren wie die späteren "School's Out" oder "Elected" stellen hier das überragende "Halo Of Flies" und der double-shot "Dead Babies / Killer" Alice Cooper at his best da. "Halo Of Flies" alleine ist die CD wert und gehört in die Genre all-time-rock-tracks wie "Won't Get Fooled Again" von "The Who" oder "In A Glasshouse" von "Gentle Giant".
Für mich gibt's eine Alice Cooper-CD ... Killer
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2010
Tja , das ist natürlich eine Gewissensfrage. Nachdem die ersten beiden Alben " Pretties for you" und " Easy Action" , die beide noch auf dem Frank Zappa Label Straight erschienen, noch etwas ungelenk wirkten und eher im Beatles geprägten Psychedelic Sound dieser Tage angesiedelt waren und produktionsmäßig wie spielerisch noch ziemlich diletantisch wirkten, kam mit "Love it to death" der erste Schritt in Richtung Götterwerk.
Hier hatte man Übersongs wie " I'm 18" oder "Second coming" und " Ballad of " Dwight Fry". Eine unglaubliche Scheibe und gleichzeitig die erste, wo Producer Bob Ezrin Hand anlegte.
Nun , mit "Killer konnte man sich abermals steigern. Es gibt keinen Ausfall auf dieser Ansammlung von Klassikern.
Wenn ich überhaupt Favoriten nennen kann, würde hier ganz klar " Dead babies" erwähnt werden. Kaum zu glauben, wie gut diese Band war.
Ein großartiges Opus über Kindesvernachläßigung mit Todesfolge. Man hat die ganze Zeit während des Hörens das Gefühl einem akustischen Film zu folgen. Herlich düster und bösartig, beendet von einem nach Blut schreienden Lynchmob.
Ganz groß auch "Halo of flies". Eine Art Mini-Progressiv-Oper, wo man der musikalischen Elite mal zeigen wollte, daß man das musikalische Handwerk auch verstand. Ein großartiger Part jagt den nächsten.
Daneben sind noch Granaten wie " Under my wheels" , " Be my lover" und " You drive me nervous" zu bestaunen.
Ein weiterer Riesensong ist der Titeltrack "Killer" , bei dem ich mehrere Anläufe brauchte, der dann aber um so mehr zündete.

Die weiteren Alben "Schools out" und " Billion Dollar Babies" waren dann nicht schlechter, aber die Rauheit von "Killer" hatten sie nicht mehr.
Letztlich spielt sich das aber alles im Nanobereich ab, welches der Alben ich für das beste halte.
Bei " Muscle of love" ging es dann leider schon bergab, und das war dann ja auch das Ende der Alice Cooper-Band.
Nichts gegen Alice Cooper solo, aber die Klasse wie die mit seiner damaligen Band hat er nie wieder erreicht.

Das ist dann auch die Reunion, auf die ich am meisten warte, wenn dann auch ohne Glen Buxton (RIP) . Gott habe ihn seelig.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2004
Diese Platte ist auf jeden Fall das erste richtige Highlight in der langen Karriere des Schockrockers. Nicht so kommerziell wie "Billion Dollar Babies", auch noch weniger poppig und dafür einfach brutal gute, rockende Songs!! Bei "Under my Wheels" merkt man in jeder Sekunde die Spielfreude der Band, das teil geht einfach hammermäßig ab. "Halo of Flies" ist schon fast eine Kategorie für sich, lang, verschachtelt und trotzdem unheimlich faszinierend anzuhören. Dann "Desperado": Schwermütig und dreckig aber einer meiner persönlichen Favoriten in Alice's 35 jähriger Karriere. Das Doppel zum Schluss mit "Dead Babies/ Killer" manifestiert dann nochmal Coopers BadGuy-Image, nicht umsonst muss "Dead Babies" bis heute in den Shows für die Hinrichtungsszene herhalten.
Diese Platte macht einfach vom ersten bis zum letzten Song Spaß und kann daher wirklich uneingeschränkt empfohlen werden, vor allem, wenn man bedenkt, was man sich heutzutage alles im radio anhören muss!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
1971 unter die Leute brachte. Es strotzt nur so von Ideenreichtum
und die Musiker ergänzen sich eindrucksvoll. Kompositorisch sticht
besonders der Gitarrist Michael Bruce hervor.

Die Platte startet mit "Under My Wheels"2:50 als Glam-Rock a la
"Mott The Hoople" oder "David Bowie". Der Song geht boogiemässig
rockend nach vorne mit guter Gitarrenarbeit und Sax-Begleitung.

Ein leichter Sixties-Doo-Wap charakterisiert "Be My Lover"3:15

"Halo Of Flies"8:21 ist ein Paradestück der Scheibe mit Prog-Rock-Passagen,
subtiler Psychedelic, melodischen Einschüben und schneidendem Gesang
von "His Aliceness". Es gibt so manche düstere Einlage und treibenden Rock.
Bob Ezrin steuert ein Mellotron bei.
Ein monotoner Rhythmus steigert in ein Gitarrenarrangement und der Song
kommt zum Schluss.

Akustisch-melancholisch werden die Vocals bei "Desperado"3:25 untermalt
bevor es locker und eingängig im Mid-Tempo rockt und ein String-Arrangement
den Begleitschutz übernimmt.

Mit "You Drive Me Nervous"2:24 kehrt der Glam-Rock nochmals zurück und
die Gitarreros liefern tolle Einlagen.

Auch die Sixties werden bei "Yeah, Yeah, Yeah"3:33 noch einmal bemüht
und als Rock n`Roll rübergebracht. Ein Gitarrenarrangement begleitet
ein Mouth-Harp-Solo von Alice.

Geheimnisvoll mit Basslauf und overphased Gitarren werden die Vocals
anfangs bei "Dead Babies"5:40 eingerahmt bevor es beim Refrain
losrockt und repetiert. Bass-und Gitarrenläufe verschleppen das Stück
leicht psychedelic mit Bläserarrangement und leiten über in das
Titelstück

"Killer"7:07 im Mid-Tempo rockend mit guter Gitarrenarbeit und ebenfalls
Psychedelic generierend bevor es schauerlich übergeht in das
Köpfungsritual, von Orgel und Chor über Monoton-Rhythmus geführt und von Gitarren und Moog zu Ende gebracht.

Alice Cooper (Vincent Damon Furnier)- Vocals, Harmonica
Neal Smith - Drums, Vocals
Dennis Dunaway - Bass, Vocals
Glen Buxton - Guitar
Michael Bruce - Rhythm Guitar, Vocals, Piano, Organ

Rick Derringer - Guitar on Under My Wheels & Yeah, Yeah, Yeah
Bob Ezrin - mini-Moog on Killer and keyboards
22 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. März 2010
Stilistisch sehr variantenreich, verstanden es Alice Cooper hier die damals angesagten Stile des Rock zu einer homogenen und recht unterhaltsamen LP zu mischen, die bei ,Halo Of The Flies', ,Dead Babies' und dem Titeltrack wohl auch Progfans ansprach. Die ,Killer' tracks auf dieser Platte bleiben aber dennoch die eher einfacher gestrickten ,Under My Wheels' (Glamrock at ist best) und ,Be My Lover' das wohl Gary Glitter schwer beeindruckt haben dürfte. ,Desperado' hat ganz düsteren Charme.

Dennis Dunaways Basspiel ist hier recht erhellend, weil er einen eigenen sound hat und vor allem die progigen Stücke hier mit tollen Läufen unterlegt. Erwähnenswert noch, dass Rick Derringer (Edgar Winters Busenfreund) auf Under My Wheels gitarremäßig noch für den nötigen zusätzlichen drive sorgt. Der Rest der Band spielt solide, aber nicht herausragend. Ein starkes Album aber allemal - vielleicht das beste, dass die Band in den 70ern eingespielt hat, weil auch das songwriting hier durchgehend gut ist.
1212 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2007
Neben Paranoid von Black Sabbath und Meatloaf's Bat Out Of Hell zählt das Alice Cooper Album "Killer" meiner Meinung nach zu den besten der Rock-Geschichte. All killer no filler! Nach diesem Motto jagt ein kongenialer Hit den nächsten. Angefangen bei dem straighten Rocker "Under My Wheels", über das psychodelische "Halo Of Flies" bis hin zum Gothic-Klassiker "Dead Babies". Musikalisch und Textlich gestaltet "Killer" einen Meilenstein in Cooper's Karriere, so sollte es also niemanden wundern, dass sich ein Großteil dieser Songs heute noch im Live-Programm des Schock-Rockers befinden.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
1971 unter die Leute brachte. Es strotzt nur so von Ideenreichtum
und die Musiker ergänzen sich eindrucksvoll. Kompositorisch sticht
besonders der Gitarrist Michael Bruce hervor.

Die Platte startet mit "Under My Wheels"2:50 als Glam-Rock a la
"Mott The Hoople" oder "David Bowie". Der Song geht boogiemässig
rockend nach vorne mit guter Gitarrenarbeit und Sax-Begleitung.

Ein leichter Sixties-Doo-Wap charakterisiert "Be My Lover"3:15

"Halo Of Flies"8:21 ist ein Paradestück der Scheibe mit Prog-Rock-Passagen,
subtiler Psychedelic, melodischen Einschüben und schneidendem Gesang
von "His Aliceness". Es gibt so manche düstere Einlage und treibenden Rock.
Bob Ezrin steuert ein Mellotron bei.
Ein monotoner Rhythmus steigert in ein Gitarrenarrangement und der Song
kommt zum Schluss.

Akustisch-melancholisch werden die Vocals bei "Desperado"3:25 untermalt
bevor es locker und eingängig im Mid-Tempo rockt und ein String-Arrangement
den Begleitschutz übernimmt.

Mit "You Drive Me Nervous"2:24 kehrt der Glam-Rock nochmals zurück und
die Gitarreros liefern tolle Einlagen.

Auch die Sixties werden bei "Yeah, Yeah, Yeah"3:33 noch einmal bemüht
und als Rock n`Roll rübergebracht. Ein Gitarrenarrangement begleitet
ein Mouth-Harp-Solo von Alice.

Geheimnisvoll mit Basslauf und overphased Gitarren werden die Vocals
anfangs bei "Dead Babies"5:40 eingerahmt bevor es beim Refrain
losrockt und repetiert. Bass-und Gitarrenläufe verschleppen das Stück
leicht psychedelic mit Bläserarrangement und leiten über in das
Titelstück

"Killer"7:07 im Mid-Tempo rockend mit guter Gitarrenarbeit und ebenfalls
Psychedelic generierend bevor es schauerlich übergeht in das
Köpfungsritual, von Orgel und Chor über Monoton-Rhythmus geführt und von Gitarren und Moog zu Ende gebracht.

Alice Cooper (Vincent Damon Furnier)- Vocals, Harmonica
Neal Smith - Drums, Vocals
Dennis Dunaway - Bass, Vocals
Glen Buxton - Guitar
Michael Bruce - Rhythm Guitar, Vocals, Piano, Organ

Rick Derringer - Guitar on Under My Wheels & Yeah, Yeah, Yeah
Bob Ezrin - mini-Moog on Killer and keyboards
review image
99 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
1971 unter die Leute brachte. Es strotzt nur so von Ideenreichtum
und die Musiker ergänzen sich eindrucksvoll. Kompositorisch sticht
besonders der Gitarrist Michael Bruce hervor.

Die Platte startet mit "Under My Wheels"2:50 als Glam-Rock a la
"Mott The Hoople" oder "David Bowie". Der Song geht boogiemässig
rockend nach vorne mit guter Gitarrenarbeit und Sax-Begleitung.

Ein leichter Sixties-Doo-Wap charakterisiert "Be My Lover"3:15

"Halo Of Flies"8:21 ist ein Paradestück der Scheibe mit Prog-Rock-Passagen,
subtiler Psychedelic, melodischen Einschüben und schneidendem Gesang
von "His Aliceness". Es gibt so manche düstere Einlage und treibenden Rock.
Bob Ezrin steuert ein Mellotron bei.
Ein monotoner Rhythmus steigert in ein Gitarrenarrangement und der Song
kommt zum Schluss.

Akustisch-melancholisch werden die Vocals bei "Desperado"3:25 untermalt
bevor es locker und eingängig im Mid-Tempo rockt und ein String-Arrangement
den Begleitschutz übernimmt.

Mit "You Drive Me Nervous"2:24 kehrt der Glam-Rock nochmals zurück und
die Gitarreros liefern tolle Einlagen.

Auch die Sixties werden bei "Yeah, Yeah, Yeah"3:33 noch einmal bemüht
und als Rock n`Roll rübergebracht. Ein Gitarrenarrangement begleitet
ein Mouth-Harp-Solo von Alice.

Geheimnisvoll mit Basslauf und overphased Gitarren werden die Vocals
anfangs bei "Dead Babies"5:40 eingerahmt bevor es beim Refrain
losrockt und repetiert. Bass-und Gitarrenläufe verschleppen das Stück
leicht psychedelic mit Bläserarrangement und leiten über in das
Titelstück

"Killer"7:07 im Mid-Tempo rockend mit guter Gitarrenarbeit und ebenfalls
Psychedelic generierend bevor es schauerlich übergeht in das
Köpfungsritual, von Orgel und Chor über Monoton-Rhythmus geführt und von Gitarren und Moog zu Ende gebracht.

Alice Cooper (Vincent Damon Furnier)- Vocals, Harmonica
Neal Smith - Drums, Vocals
Dennis Dunaway - Bass, Vocals
Glen Buxton - Guitar
Michael Bruce - Rhythm Guitar, Vocals, Piano, Organ

Rick Derringer - Guitar on Under My Wheels & Yeah, Yeah, Yeah
Bob Ezrin - mini-Moog on Killer and keyboards
review image
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
5,99 €