Kundenrezensionen

42
4,5 von 5 Sternen
Master of Reality
Format: Audio CDÄndern
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2011
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master Of Reality" nach. Im July 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt. Eingespielt wurde das Album natürlich von Tony Iommi (Lead Guitar), Ozzy Osbourne (Vocals), Geezer Butler (Bass Guitar) und Bill Ward (Drums). Wie bereits "Black Sabbath" und "Paranoid" wurde "Master Of Reality" von Roger Bain produziert.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist auch vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist mit 34 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können um noch einen oder zwei Songs zu komponieren, dann wäre ein Meisterwerk möglich gewesen. Somit 4,5 Sterne für "Master Of Reality" und (trotz der kleinen Einschränkung) ein MUSS für Black Sabbath und Heavy Metal-Fans.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2011
Nach dem riesigen Erfolg des Albums und der Single "Paranoid" legte die Gruppe direkt mit "Master Of Reality" nach. Im July 1971 erschienen, verfolgte die Gruppe konsequent den Weg des Vorgängers weiter. Heavy Metal, fast schon Doom Metal ist angesagt. Eingespielt wurde das Album natürlich von Tony Iommi (Lead Guitar), Ozzy Osbourne (Vocals), Geezer Butler (Bass Guitar) und Bill Ward (Drums). Wie bereits "Black Sabbath" und "Paranoid" wurde "Master Of Reality" von Roger Bain produziert.

Die Songs `Sweet leaf`, `Children of the grave`, `Lord of this world` und `Into the void` gehören zu den besten der Gruppe. `Solitude` ist eine wunderschöne Ballade. Ein Song zum träumen, das hätte man der Gruppe gar nicht zugetraut. `After forever` ist auch vom Text her interessant. Damals fragte man sich `ist ihre Position bzgl. Gott und Teufel doch nicht eindeutig?`. Auch musikalisch ist das Lied klasse. Dann gibt es noch 2 kurze Songs ohne Gesang. Und dann kommen wir zum Problem des Albums, es ist mit 34 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen. Mindestens ein Song hätte es noch sein dürfen.

Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können um noch einen oder zwei Songs zu komponieren, dann wäre ein Meisterwerk möglich gewesen. Somit 4,5 Sterne für "Master Of Reality" und (trotz der kleinen Einschränkung) ein MUSS für Black Sabbath und Heavy Metal-Fans.
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am 11. Juli 2015
Im Vergleich zur "13" kommt es einem vor wie der Überschuss der Aufnahmen von damals. 2-3 Lieder sind ganz gut, dann ist die Platte auch schon fast vorbei.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... Na, ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
Einerseits ist es gut, dass Original Feeling bei zu behalten, und das ganze Bonuszeugs auf eine extra CD zu schmeißen, andererseits ist das Original recht kurz, so dass beides auf einer CD Platz hätte... Aber für den Preis ist das meckern auf hohem Niveau :-)

Auf jedenfall ein recht knackiges Album, was die vier da abgeliefert haben. Erstmals steht auch bei drei Songs nur ein Komponist (Iommi) dabei.

Die Bonus CD finde ich fast interessanter als das originale Album. Interessante Alternativen der Songs. Da waren die Jungs noch innovativ, aufgrund der Laufzeit hätten die damals noch ein zwei Nummern auf das Album packen können... Aber so muss der Fan vierzig Jahre warten, um mal zb Weevil Woman auf legalem Weg zu hören.

Ja ja, die gute alte Zeit. Wie gerne wäre ich da schon wenigstens 13/14 gewesen und nicht erst 3...
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am 29. Mai 2014
Excellent Sabbath album, not super heavy, but definitely one of my favourites.
Do check it out if you are interested in awesome old school rock!
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am 20. Juni 2014
die Musik ist genau das Richtige; für Menschen, die Heavy Metall lieben Musik der Klassiker macht genau das richtige Feeling
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2004
Nach dem kongenialem Paranoid, setzten Black Sabbath noch eins drauf.
1971 folgte die konsequente Entwicklung ihres Sounds und ihrer kompositorischen Fähigkeiten, schlicht "Master Of Reality" genannt. Eingeläutet wird dieses Fabelwerk von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller Sweet Leaf, gefolgt von After Forever, dem kurzen Intro Embryo, dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History Children Of The Grave (das Lieblingsstück wohl aller Fans und aus dem Live-Set nicht wegzudenken). Das verhaltenen Orchid läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit Lord Of This World und Into The Void, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade Solitude aufgelockerte wird.
Fazit: einfach genial - kaufen und geniessen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2007
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Von den Songs her sind 5 Sterne verdient. Aber die Gruppe hätte sich etwas mehr Zeit nehmen können um noch einen oder zwei Songs zu komponieren, dann wäre ein Meisterwerk möglich gewesen. Somit 4,5 Sterne für "Master Of Reality" und (trotz der kleinen Einschränkung) ein MUSS für Black Sabbath und Heavy Metal-Fans.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2012
Ozzy Osbourne mit Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Ein absolutes Muss für jede Musiksammlung, denn MoR gehört für mich zu den Meilensteinen in der Rockmusik. Für diese Zeit war der Sound schon erstaunlich dicht und hart. Ein Hörgenuss.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2006
Was ist die Geburtsstunde des "Heavy Metal"? Das Riff der Kinks in "You Really Got Me". "MC5" Ende der 60er Jahre? Oder ist "Screaming for Vengeance" von Judas Priest Anfang der 80er Jahre das erste "Heavy Metal"-Album?
Alles ist argumentierbar. Mein "Glaube": es begann mit "Master of Reality".
Mit dem Vorgängeralbum "Paranoid" landeten Black Sabbath einen Riesenerfolg. 1971 wurde schnell das "Masters of Reality"-Album nachgeschoben. Ich behaupte "schnell", weil die Scheibe in einer Hinsicht eine Unverschämtheit ist: Die Spielzeit ist nur wenig mehr als 30 Minuten. Und von den 8 Stücken sind zwei davon zusätzlich sehr kurze Instrumentals bzw. "Vorspiele" ("Embryo" und "Orchid") und eines "experimentell" und von Bill ward gesungen (Solitude).
Der Rest aber kracht ohne Ende. Gegenüber "Paranoid" wurde nochmals kräftig am Härtegrad gedreht. Mit "Sabotage" ist "Masters of Reality" das schwerste Sabbath-Album aus der Ozzy-Ära. Angefangen beim sympathischen "hüsteln" bei Sweat Leaf, über das klassische und oft abgekupferte Riff bei "Children of the Grave" (Danzig III lässt grüßen) bis hin bis zum supergeilen "Into the Void" wird ein wirklich zeitloses "Metal"-Feuerwerk abgezündet, das seiner Zeit um über 10 Jahre voraus ist. Das Album klingt auch heute noch aktuell!
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