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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And I felt like getting high
Es ist zu kurz. Das ist das einzige Manko dieser CD. Die 75 Minuten vergehen so schnell! Nicht ein Song der sich nicht perfekt einfügen würde. „Live rust" ist nicht nur eines der besten Alben von Neil Young, sondern einer der besten Konzertmitschnitte überhaupt! 1979 erschien das Album, somit fehlen große Songs aus späteren Jahren, wer...
Veröffentlicht am 11. Juni 2005 von junior-soprano

versus
0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eintauchen in die Vergangenheit
Ich habe die CD aus sentimentalen Gründen gekauft, da wir diese Musik während unserer Schulzeit rauf und runter gehört hatten. Jetzt beim erneuten Hören der alten Klassiker merkt man schon, dass diese Musik einige Jahe auf dem Buckel hat. Auch wenn mich das 'Hey Hey, My My...' oder 'Like a Hurricane' auch weiterhin begleiten werden (und ich sie jetzt...
Vor 19 Monaten von Bettina Wießler veröffentlicht


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And I felt like getting high, 11. Juni 2005
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
Es ist zu kurz. Das ist das einzige Manko dieser CD. Die 75 Minuten vergehen so schnell! Nicht ein Song der sich nicht perfekt einfügen würde. „Live rust" ist nicht nur eines der besten Alben von Neil Young, sondern einer der besten Konzertmitschnitte überhaupt! 1979 erschien das Album, somit fehlen große Songs aus späteren Jahren, wer etwas davon vermissen sollte, dem sei das Doppel-Live-Album „Weld" von 1991 empfohlen. „Live rust" präsentiert Neil Young am Ende seiner fruchtbarsten, erfolgreichsten Dekade. Es ist ein Album das man haben muß, selbst wenn man bereits die einzelnen Songs in den Studioversionen besitzt. „Cortez the killer" klingt auf diesem Album so phantastisch wie sonst nirgendwo! Und „After the goldrush" ist so wunderschön, daß es immer wieder sprachlos macht. Klingt es auf der gleichnamigen CD schon gut, so wird es live noch viel besser. Neil Stimme hört sich tiefer und weniger quengelig an und das Klavier klingt angenehm warm.
„Live rust" beginnt relativ beschaulich, bietet frühe Buffalo Springfield Songs wie „I am a child" und wird ab dem fünften Song „My my, hey hey" immer rockiger. Überraschenderweise gibt es sogar einige kurze Ansagen vor den Songs, so wünscht sich Neil eine E-Gitarre für den Fall, daß er ein richtig großer Star wird. Gut, daß es ironisch gemeint war und er sich dem Mainstream erfolgreich entzogen hat. Für Neil Young war Rock zu Beginn seiner Karriere auch ein Weg zum Ruhm und zum Geld, nach „Harvest" aber in erster Linie Kunst. Für alle die dem Lebensstil von Sex, Drugs and Rock and Roll zum Opfer gefallen sind, singt er „The needle and the damage done" und „Tonight's the night". Auch für diese Songs gilt noch einmal: stärker als die Albumversionen!
„Live rust" ist unentbehrlich für jede Rock Musik Plattensammlung! Und dort wird sie nicht verstauben. Solche Kunst setzt keinen Rost an!
Anspieltipps: After the goldrush, Cortez the killer, The loner
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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses eine Young-Album sollte eigentlich JEDER haben..., 6. April 2000
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
Mit diesem Live-Monument von 1978/79 hat Neil Young nicht nur - in Verbindung mit dem nur wenige Monate zuvor veröffentlichten, ebenfalls live aufgenommenen, allerdings das Publikum größtenteils „ausblendenden" Meilenstein-Album „RUST NEVER SLEEPS" - die Wiederherstellung seines im Verlauf der 70er Jahre etwas angekratzten Renommees als einer der herausragendsten Persönlichkeiten der internationalen Rock-Szene geschafft, sondern zugleich eine Art von eigener „Tradition" begründet, jeweils zum Ende eines Jahrzehnts hin bzw. zur Jahrzehntwende zusammen mit CRAZY HORSE, der (jedenfalls wenn es darauf ankommt) wahrscheinlich lautesten Rockband der Welt, die ihm schon seit den späten 60ern immer wieder zur Seite gestanden hat und steht, eine Live-Werkschau von überaus beeindruckender Qualität zu präsentieren. „WELD" (1990/91) und „YEAR OF THE HORSE" (1996/97) sind die Fortsetzungen, und man kann sicher lange darüber streiten, welches dieser drei atemberaubenden, unglaublichen und überragenden Live-Dokumente denn nun das wirklich beste, großartigste, überwältigendste oder was-auch-immer-für-einen-Superlativ-man-noch-finden-mag ist. Zugegeben: Ich persönlich halte „WELD" schlicht für überhaupt das Beste, was man bislang jemals von Neil Young zu hören gekriegt hat, vielleicht sogar neben Dylans 1966er Live-in-Manchester-Mitschnitt, berühmt geworden unter der (falschen) Bezeichnung „The ‚Royal Albert Hall' Concert" und 1998 endlich offiziell veröffentlicht als „BOB DYLAN LIVE 1966", und John Cales SABOTAGE/LIVE von 1979 für eines der ehrlichsten, mitreißendsten und besten Live-Dokumente der Rockgeschichte insgesamt; aber das soll die überschwengliche Begeisterung für und die Bedeutung von „LIVE RUST" um nichts schmälern. Jedes der drei genannten NEIL YOUNG & CRAZY HORSE-Live-Alben für sich ist - bei aller „vordergründigen" Ähnlichkeit - einzigartig und unvergleichlich. Während allerdings „WELD" und „YEAR OF THE HORSE" (fast) ausschließlich die „laute" Seite Neil Youngs mit ihren unerhörten E-Gitarren-Gewittern (re-)präsentieren, beeindruckt LIVE RUST durch das „harmonische" Neben- und Miteinander von überwiegend solo nur zu Akustikgitarre (oder Piano) und Harmonika vorgetragenen Songs (atemberaubend in seiner Schlichtheit und fast schmerzlichen Schönheit etwa der Opener „Sugar Mountain", herausragend auch die akustische Version des Programmtitels aus Youngs „Rust"-Phase „My My, Hey Hey (Out Of The Blue)" und die gegenüber dem Original auf Youngs „Hitalbum" der frühen 70er Jahre „HARVEST" viel eindringlichere Fassung des (Anti-)Drogensongs „The Needle And The Damage Done") einerseits und lautesten, im besten Sinne „dreckigen", von E-Gitarren-Lärm allerfeinster Art nur so strotzenden Rock'n'Roll-Stücken (neben meinen persönlichen absoluten Favoriten „Sedan Delivery" - von Young mit dem vielsagenden Statement „We'll play some Rock'n'Roll..." vorgestellt - und der „Hey Hey, My My (Into The Black)" genannten brutal harten elektrischen Version von „My My, Hey Hey" besonders erwähnenswert „Powderfinger", „Like a Hurricane" und das abschließende „Tonight's The Night") andererseits. Alles in allem: Zumindest dieses eine Album von Neil Young sollte eigentlich JEDER haben!
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Ewigkeit!, 29. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
1979 war ein schrecklich wunderbares Jahr. Wunderbar, weil neben Punk plötzlich noch New Wave nach vorne stiess und Neil Young 2 Alben herausgab.
Schrecklich, weil ich die ganzen Ferien jobben musste um mir die Alben zu
kaufen. Es gab neues von The Clash, den Ruts, XTC, usw. und nebenbei ein
Studioalbum ""Rust never sleeps" und eben dieses Live-Album "Live Rust" von
Neil Young. Ich war 14 Jahre alt und es waren meine ersten Neil Young Platten
und es sind immer noch seine besten geblieben. OK, "Ragged Glory" oder "Sleep
with Angels". Aber "Live Rust". Die beste Live LP aller Zeiten! Schon "Sugar
Mountain" eine Hyperballade, so voller Sehnsucht und Wahrheit, ich meine da-
mals mit 14 als Punk merkte ich was für tolle Musik das ist, weil Neil Young, halt anders ist, ganz was archaisch aber auch anarcho oder beides.
Hört Euch "Cortez The Killer" an, besser als im Original und was für ein
Text "...and they built up with their bare hands, what we still can build
today" usw. Dazu gibts "Cinnamon Girl" und "Like a Hurricane", hätte er
noch "Trasher" vom 1979 Studioalbum gebracht, mein Gott es wäre die Platte
für die nächsten tausend Jahre geworden, aber so ist sie immer noch eine
Platte für die Ewigkeit und ganz tief in meinem Herzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Einstieg in das Phänomen Neil Young, 23. Oktober 2012
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
Vor etwa 25 Jahren habe ich dieses Album als Doppel- LP in der Sammlung eines Freundes gefunden, der mir rundheraus erklärte, die zweite Platte habe leider einen Pressfehler und würde so komisch prasseln. Ich wollte das hören, fand den weitestgehend akustisch arrangierten Songwriter- Folk der ersten Platte ansprechend - und einige Minuten nach dem Auflegen des zweiten Vinyls meinte ich: "Hm. Klingt komisch, aber ich glaube, das soll so!". Eine Dreiviertelstunde später war ich Neil Young- Fan. Ich bin es bis heute. Kein eisenharter, zugegeben. Viele der späteren CDs habe ich mir nicht mehr zugelegt, und auch zu seinen Country- Ausflügen fehlt mir der rechte Zugang. Dennoch: "Live Rust" ist ein großartiges Stück Musikgeschichte und beleuchtet Young sowohl als Folk- Songwriter als auch als Godfather des Grunge. Einen solchen fuzzverzerrt- mikrofonischen Gitarrensound hat in den Siebzigern eben niemand sonst gespielt. Die Klassikerdichte von "Live Rust" ist enorm hoch: Hey Hey My My in beiden Versionen, Powderfinger, Cortez, Hurricane, Needle and Damage done, Gold Rush, Comes a Time, Tonight's the Night... alles Fünfsternesongs. Ein paar Durchhänger sind zugegebenermaßen auch mit drauf, und Sedan Delivery ist mir einfach zu hektisch, aber was will man in fünfundsiebzig Minuten nicht noch alles reinpacken? Vom countrylastigen "Heart of Gold" und dem erst später entstandenen "Rockin in the Free World" abgesehen, hat man hier eine lupenreine "Best of - live". Wenn einem die nicht gefällt, sollte man von Neil Young lieber ganz die Finger lassen. Und wenn sie einem nur auszugsweise gefällt, weiß man, welche anderen Young- Werke für einen in Frage kommen und welche nicht. Für mich ist das volle Punktzahl.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider gekürzt, sonst aber Klassiker, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
Live Rust ist ein zeitloser Live Klassier. Ähnlich wie das "Rust Never Sleeps" Album ist das Ganze in einen Akustik Teil und einen Band Teil mit Crazy Horse aufgeteilt.
Die Songs sprechen sicherlich für sich. Klassiker wie My My Hey Hey, Cortez The Killer und Like A Hurricane haben nach wie vor nichts von der Faszination verloren. Wie für Neil Young typisch macht er aber aus dem Live Album keine Greatest Hits mit Publikum. So kommen auch nicht ganz so bekannte Songs wie Sugar Mountain (war damals u.a eine Single B-Seite), I Am A Child oder Lotta Love in der Setlist vor.
Einziges Manko: Bei der CD Version wurden, wahrscheinlich damit alles auf eine CD passt, bei "Cortez The Killer" etwas über eine Minute vom Gitarrensolo entfernt und auch von Hey Hey My My (Into The Black) fehlt ca. eine halbe Minute. Das fällt beim hören nicht sonderlich auf und ist, wenn man überlegt was bei anderen Live Alben so nachgearbeitet wird auch keinen Stern Abzug wert. Wer das Album aber "komplett" haben will muss wohl schauen dass er eine LP Version bekommt.
Alles in allem aber eine klare Kaufempfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Live Rust" ist ein Pfichtalbum und gehört in jede Rockmusiksammlung!!!, 16. Juli 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
"Live Rust" ist für Liebhaber der Musik von Neil Young ein Pflichtalbum. Es beinhaltet ausschließlich Perlen des Young-Kosmos. Ich besitze reichlich Tonträger aus dem bisherigen Gesamtwerk des Meisters. Dieser Live Mitschnitt, welches Neil Young gemeinsam mit "Crazy Horse" gespielt hat, ist aber wahrlich ein ungemein tolles Hörerlebnis. Alte Zeiten werden wieder wach und schöne Erinnerungen kommen zum Vorschein, wenn ich dieses Album höre.
"Live Rust" ist im Gegensatz zu "Rust Never Sleeps" die Aufnahme eines Konzertes, wurde 1978 aufgenommen und ein Jahr später veröffentlicht. Die Redaktion der Musikzeitschrift "Rolling Stone" kürte "Live Rust" denn auch als bestes Live-Album aller Zeiten. Einzelne Songs kann ich möchte ich nicht hervorheben, da das Album keine Ausfälle, sondern durchweg klasse Songs in einer tollen Liveatmosphäre aufweist.
Der Neil Young Fangemeinde sage ich mit meiner kleinen Rezension nichts Neues. Ich möchte aber denjenigen, die dieses Album bisher nicht kennen bzw. besitzen, die Anschaffung wärmstens an ihr Herz legen. Es lohnt sich absolut und ist ein wundervoller Einstieg in die Musikwelt von Neil Young.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Cortez the killer` trifft am `Sugar mountain` das `Cinnamon girl`, 29. April 2012
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
"Live Rust", ein Live Album von Neil Young & Crazy Horse, wurde auf der 1978er "Rust Never Sleeps"-Tour aufgenommen und erschien im November 1979. Eingespielt wurde es von Neil Young (Lead Guitar, Harmonica, Piano, Lead Vocals); Frank Sampedro (Guitar, Keyboards, Vocals); Billy Talbot (Bass, Vocals) und Ralph Molina (Drums, Vocals). Produziert wurde es von David Briggs und Tim Mulligan. Auf der gleichen Tour entstand auch "Rust Never Sleeps", welches wenige Monate vorher veröffentlicht wurde.

Ist "Rust Never Sleeps" schon ein tolles Album, kann Neil Young mit "Live Rust" nochmal einen draufsetzen. "Live Rust" bietet ca. die doppelte Spielzeit und ganz fantastische Stücke, die auf dem Vorgänger einfach fehlen.

Los geht es direkt mit dem wunderschönen `Sugar mountain`, welches Neil sehr gefühlvoll interpretiert. Genau wie `Sugar mountain` werden auch die folgenden 4 Lieder nur von Neil dargeboten, ein weiteres highlight ist hier `My my, hey hey (Out of the blue)` mit der bekannten Aussage "It's better to burn out than to fade away." Hier vergleicht Neil Johnny Rotten von den Sex Pistols mit Elvis Presley (was aber bestimmt jeder weiß). Ab Stück 6 setzen dann auch Crazy Horse ein und es wird ordentlich gerockt. Ansich kommen nur Höhepunkte, aber besonders hervorheben möchte ich `Cortez the killer`, `Cinnamon girl` und `Like a hurricane`. Nach dem ebenfalls rockigen `Hey hey, my my (Into the black)` folgt mit `Tonight`s the night` ein unglaublich emotionales Ende, handelt das Stück von zwei Freunden von Neil, welche an Drogenkonsum gestorben sind.

"Live Rust" ist für mich eines der besten Alben von Neil, ja sogar eines der besten Live Alben ever, u.a. weil es unglaublich abwechslungsreich ist. Live Rust" würde ich dem ebenfalls genialen "Rust Never Sleeps" vorziehen, weil es einfach vollständiger ist. Daher natürlich volle 5 Sterne für das Jahrhundert Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil Youngs einziges, wirklich relevantes Live-Album !!!, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
'Live Rust' ist meiner Ansicht nach Neil Youngs einziges, wirklich relevantes Live-Album (im Sinne einer Kompilation bereits bekannter Stücke) und dasjenige, das man haben muß. Allein die Version von 'Like A Hurricane' rechtfertigt den Erwerb vollkommen. Das restliche Material bzw. dessen Darbietung ist dabei nicht die Spur schwächer. Neils zahlreiche Nachfolgeprojekte, mögen sie nun 'Weld', 'Road Rock Vol.1', 'Year Of The Horse' oder sonstwie heißen, sind allesamt nur Varianten dieses Originals von 1979, bei dem ganz einfach die Proportionen stimmen. In ihren besten Momenten sind diese allenfalls gleich gut (aber niemals besser). Vor allem ist keines von ihnen über die gesamte Spieldauer so packend und hochwertig interpretiert wie 'Rust'. Absolute Empfehlung also. 'Live Rust' eignet sich wie 'Decade' perfekt als Einstieg in das Young'sche Oeuvre, ist aber eigentlich noch weit mehr als das.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Songs werden nicht alt, 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (MP3-Download)
Ich bin kein echter Neil Young-Fan und seine Stimme war mir immer zu dünn. Doch dann hört man diese Live-Songs und kann sich ihnen nicht entziehen. Nur er kann so rein und klar und entrückt singen. Seine Songs werden nicht alt, sind wahr und immer noch aktuell. Es sind wunderbare Melodien, inzwischen Klassiker, die zum Rock-Grundwissen gehören und zum mitsingen und mittanzen einladen.
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5.0 von 5 Sternen lohnenswert, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Live Rust (Audio CD)
Ich finde das Album lohnenswert. Wer Neil Young mit Crazy Horse mag, müsste dieses Album auch mögen.
Dass man sich die CD nach der Bestellung direkt kostenlos als MP3 runterladen konnte, fand ich sehr gut.
Und für 5 Euro ist die CD ein Schnäppchen.
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Live Rust
Live Rust von Neil Young (Audio CD - 1999)
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