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Kundenrezensionen

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1970 erschien Van Morrisons viertes Solo Album. Moondance, Astral Weeks und Blowin' Your Mind hatten bereits das Licht der Musikwelt erblickt und bereichert. Nun folgte "His Band And The Street Choir", welches ebenfalls zu Van Morrisons Klassikern zählt und eine unglaubliche musikalische Dynamik bietet. Wieder bietet es viele hervorragende Songs. Es ist unvorstellbar, woher dieser Mann seine Ideen hernimmt und was für eine maßlose Kreativität in ihm steckt. Mit dem Opener "Domino" startet diese musikalische Reise durch verschiedene Musikrichtungen. Er nutzt viele Elemente aus Jazz, Gospal, Blues und Rock. Auf dem eher ruhigen "Crazy Face" ist eine unglaublch schöne Bläserpassage zu hören. "I've Been Working" ist eine weitere funkige Perle. Gemeinsam mit einem wunderschönen Backgroundgesang kommt "Call Me Up In Dreamland" daher. Dieser Song ist auch eines meiner Lieblingsstücke dem Album. Es folgt die ergreifende Ballade "I'll Be Your Lover, Too". Wer hier nicht mit offenem Mund staunt und mit geschlossenen Augen ins Träumen gerät, dem ist musikalisch nicht mehr weiter zu helfen. Mit dem beschwingten und gute Laune bringenden "Blue Money" geht es dann weiter. Der Meister hat halt für jeden Hörer etwas in seinem Repertoire. "Virgo Clowns" hatte man auch gut auf Asrtral Weeks finden können. Auch hier kann man die Seele baumeln lassen und sich gedanklich an einem karibischen Strand wiederfinden. Fast als wenn der Hörer mit einer Spieluhr beruhigt werden soll und mit einem sehr schönen Chorgesang ist "Gypsy Queen" ebenfalls ein weiteres Highlight des Albums. Mit "Sweet Jannie" bietet der Meister dann wieder einen klassischen Blues zum musikalischen Verzehr an. Der schönste Song "Street Choir" beendet dieses Ausnahmealbum.
Es ist kaum vorstellbar, dass solch eine schöne und intensive Musik heute noch produziert werden kann. Nur so ein Ausnahmemusiker wie Van Morrison ist hierzu noch in der Lage. Den Beweis hierfür erbrachte er mit seinem 2012 Album erschienen Album "Born To Sing: No Plan B".
Liebe Freunde guter Musik, mit diesem Album des Wohlklangs können Sie Ihre Ohren von der gesamten Weichspülmusik aus den gängigen Radiosendern durchspülen. So ein Album ist mit den von mir vergebenen fünf Sternen völlig unterbewertet.
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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2015
Zeitgleich mit der Wiederveröffentlichung von "Astral Weeks" erscheint auch das vierte Van Morrison Soloalbum "His Band and the Street Choir" aus dem Jahr 1970 in einer erweiterten und neu gemasterten neuen Expanded Edition.
Van Morrison zeigt sich auf diesem Album deutlich positiver und verlagert seine Schwerpunkte mehr in Richtung locker leichten Rocks. Dieses jedoch, ohne auf die ihm eigenen Mischungen und Zugaben von Blues, Folk und Jazz zu vernachlässigen. Die Titel des Albums sind derart vielschichtig, dass man sich einfach von ihnen treiben lassen muss. Es fällt auch über 40 Jahre nach dem ursprünglichen Erscheinen des Albums noch immer schwer, das Werk als Ganzes zu charakterisieren.
Arbeitet Van Morrison auf dem hingebungsvollen und balladesken "Baby Face" zwischenzeitlich verstärkt mit Bläsern, so klingt er plötzlich irgendwie nach einer Mischung aus griechischem Folklore Sänger und Mike Jagger.
Das ist aber auch wiederum nur eine Momentaufnahme, denn schon kurze Zeit später wird es auf "I've Been Working" plötzlich funkig. "Call Me Up In Dreamland" hält dann plötzlich Elemente des Reggae bereit und lässt das Album wieder in eine ganz andere musikalische Richtung ausschlagen.
Van Morrison zieht sein gesamte Repertoire und gestaltet das "His Band and the Street Choir" Album musikalisch derart breit, dass man sich beim Hören oftmals darin verliert und seine inneren Barrikaden einreißen muss, um die Weite der Songs frei von Erwartungen aufnehmen, genießen und verarbeiten zu können.
Die nunmehr erschienene "His Band and the Street Choir (Expanded Edition)" enthält neben den zwölf Originaltracks des Albums noch fünf weitere und bislang unveröffentlichte Bonustracks. Es handelt sich bei diesen um Takes der Aufnahmesessions und alternative Versionen von zwei Albumtracks.
Im dünnen aufklappbaren Digipak und mit neuen Linernotes von Cory Frye im Booklet wird auch diese Wiederveröffentlichung zu einem Must Have, nicht nur für Van Morrison Fans.
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am 25. April 2012
Ein der größten Sänger, der im letzten Jahrhundert das Licht der Welt erblickt hat. Ich bin seit vielen Jahren, trotz meiner wenigen Lenze, begeisteter Van Morrison Hörer. Ich wurde noch von keinem Album entäuscht, so verhält es sich auch mit diesem. Eines seiner ersten Werke, um genau zu sein sein 4 Soloalbum. Jeder Song ein Genuß für sich. Aber was soll ein langjähriger Fan auch anderes schreiben. Nein im ernst auch für Leute die sich an dieses Stimmwunder heranwagen wollen unbedingt zugreifen kann man nix falsch machen.
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am 19. Mai 2003
Wieder einmal ist Van Morrison, dem ehemaligen Sänger von "Them", ein Album voller schöner, tragender Melodien gelungen. Wohl eines der bekanntesten Werke von Van Morrison dürfte die "Astral Weeks" sein. Die "His Band" steht jenem Album in nichts nach und folgt konsequent genau dieser Linie. Van Morrison ist einer der großen Liedermacher. Einflüsse von Traditional, Gospel, Blues und Jazz sind deutlich hörbar. Seine Lieder sind oft kleine Geschichten und lassen durch ihre Virtuosität keine Langeweile aufkommen.
Fans von Musikern wie Tom Waits, Nick Cave oder auch Bob Dylan dürften ihre Freude an jedem der Van Morrison-Alben haben. Ich persönlich halte die "His Band" neben "Astral Weeks", "No Guru No Method No Teacher" und "Tell Me Something" (auch wenn er bei diesem Album keine eigenen Lieder verwendet) für eines seiner besten Alben.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2011
Künstlerisch machte dieser Ivan Morrison von 1968-1974 ja so gut wie nichts falsch und die 7 Studioalben die er in dieser Zeit veröffentlichte, sind einer der beeindruckendsten ,Läufe' die es in der Popmusik gab. Allerdings werden hauptsächlich immer nur ,Astral Weeks' und ,Moondance' genannt, wenn es um seine besten Alben geht, dabei ist das darauffolgende ,His Band & The Street Choir' um keinen Deut schlechter, nur stilistisch vielleicht eine Spur anders.

R'n'B ist die, diese Platte bestimmende Richtung. Sei es nun der Stax Soul-Sound von ,Domino', der Funk von ,I've Been Working' der Rock'n'Roll-lastige - ganz im Stil von Ray Charles interpretierte - Soul von ,Blue Money' und von ,Give Me A Kiss' oder der Swing von ,Call Me Up In Dreamland'. Van Morrison macht sich all diese Spielarten hier nicht zu eigen, nein - er hat Sie hier bereits vollständig verinnerlicht.

Die folkig instrumentierte Soul-Ballade ,Crazy Face' ist vielleicht eine seiner unterschätztesten Kompositionen überhaupt und gerade diese langsamen zarten Songs, die oft ganz wunderbar von einer filigranen akkustischen Gitarre begleitet werden (,I'll Be Your Lover To' bspw.) sind es, die dieser Scheibe, neben den flotten rhythmusbetonten songs, die nötge Nachhaltigkeit verleihen. Auch auf ,Virgo Clowns' oder ,Gypsy Queen' werden Folk und Soul ganz selbstverständlich miteinander verschmolzen.

,If I Ever Needed Someone' ist dann so ein typischer Van Morrison Raunzer der auch den Gospel integriert und schon fast so eine Gänsehautstimmung erzeugen kann wie einige Jahre später dann ,And The Healing Has Begun'. Der closer ,Street Choir' hätte auch perfekt auf seine 90er Jahre Alben wie ,Hymns To The Silence' oder ,Days Like These' gepaßt.

Eine ganz wunderbare Platte ist das und leider muß man, um Sie in der bestmöglichen Soundqualität genießen zu können auf diesen recht teuren Japan Import zurückgreifen, da ja die ,Remasters'-Series nach dem zweiten Schwung leider aus unerfindlichen Gründen gestoppt wurde. Diese Ausgabe läßt aber dafür klanglich absolut keine Wünsche offen. Die Japaner zeigen hier wieder auf beeindruckende Weise wie gut Sie das remastering Handwerk beherrschen. So transparent, dynamisch und gleichzeitig warm und homogen klang auch nicht das Original-Vinyl. Ein echter Genuß und selbstverständlich die volle Punktezahl für ein doch etwas unterschätztes Album des großen irischen Liedermachers. (Wer übrigens dennoch auf vinyl besteht der greife wahlweise zur Rhino Vinyl Ausgabe von 2009 - die ist klanglich fast genauso gut)
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am 31. März 2014
Van Morrison war nach eigenem Bekunden nicht besonders glücklich mit dem Album, weil er musikalisch nicht verwirklichen konnte, was ihm vorschwebte - so wollte er anfangs vorwiegend "a capella"-Stücke aufnehmen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen ließ er sich aber überzeugen, dass der Einsatz einer Begleitband den Songs letztlich besser bekam. Auch gab es während der Sessions in den A&R-Studios in New York Unstimmigkeiten mit dem Toningenieur Elliot Schreiner, die dazu führten, dass Schreiner mitten in den Aufnahmen die Brocken hinwarf. Am Ende überarbeitete Morrison mehrere Stücke, mit denen er unzufrieden war, noch einmal neu. Morrisons weiterer Kritikpunkt war die Cover-Gestaltung, die von der Plattenfirma ohne seine Einwilligung beschlossen worden war. Die unguten Erinnerungen an diese Begleitumstände führten dazu, dass Morrison in der Rückschau wohl zu hart in der Bewertung von "His Band and the Street Choir" war.

Tatsächlich steht die Scheibe aber in einer Reihe mit seinen vorherigen Meisterwerken "Astral Weeks" und "Moondance". "His Band and the Street Choir" wirkt im Vergleich zu den Vorgängern einfacher und zugänglicher. Mit dem Eingangsstück "Domino" hatte er in den USA sogar einen Top-10-Hit. Insgesamt stehen Mid-Tempo Soul-, Blues- und Gospel-Songs im Vordergrund, bemerkenswert sind vor allem die geschliffenen und spannungsvollen Bläsersätze, die auf Morrisons Shouting-Gesang die perfekte Antwort liefern. Neben diesen lebhaften, teilweis sogar ziemlichen fetzigen Songs gibt es dann noch die stillen Perlen wie "I'll be your lover, too" und "Gypsy Queen", die an die folkigen Träumereien von "Astral Weeks" erinnern oder mit einem leisen Country-Feeling bereits auf die Folge-Platte "Tupelo Honey" vorausweisen. Zu den schönsten Stücken dieser musikalisch sehr dichten und abwechslungsreichen Platte gehört der Abschluss-Song "Street Choir" - auch hier wieder wundervolle Bläser und ein herrlicher gospeliger Begleit-Chor. Wahrscheinlich ist dieser Song Van Morrisons ursprünglicher Vorstellung am nächsten gekommen.

Mein Fazit: "His Band and the Street Choir" ist vielleicht nicht ganz so perfekt wie "Astral Weeks" oder "Moondance", gehört aber dennoch zu den besten Werken in Van Morrisons Karriere. Und das will etwas heißen, hat er doch kaum je schlechte Sachen produziert.
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am 22. Juni 2003
Domino is the catchy slice of soulful pop that opens this great album. Crazy Face has gorgeous organ and I love the rockabilly rhythm and catchy melody of Give Me A Kiss. I've Been Working is an impressive funk workout that actually reminds me of the sound of James Brown; it's awash in exquisite sax and organ. The rousing Call Me Up In Dreamland sounds more like country-soul to me and here again the sax is the hero. Van goes into torch song mode for the brooding I'll Be Your Lover Too. One of the highlights of the album is the brilliant Blue Money with its catchy tune, hypnotic chorus and bubbling beat. (The obscure singer Cristina did a marvellous cover of Blue Money on her now out-of-print album Sleep It Off that appeared on Ze Records in the 1980s). Overall, His Band And The Street Choir is a wonderful showcase of Morrison's delightful take on various R&B styles. Measured against masterpieces like Moondance, Tupelo Honey and Hymns To The Silence, it's not amongst his absolute best, but by any other standard it's a great work that will amply reward the listener.
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am 20. April 2015
Astonishing sound quality! This cd sounds so much better than the original USA Warner Bros. version! This also counts for the other Japanese "Forever Young" remasters of Van Morrison: WPCR-75419, Astral Weeks and WPCR-75420, Moondance.
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am 12. August 2015
Das von 1970 erschienene Album von Van Morrison, ist zwar musikalisch ganz ok, aber der Klang ist angesichts seines " hohen Alters" für die heutige Zeit nicht mehr kompatibel. Auch von den Arrangements her merkt man, dass Van the Man zu jener Zeit im Umbruch und in einer gewissen Findungsphase war. Aus nostalgischen Gründen und als Fan des Künstlers durchaus ab und an hörenswert, aber kein Vergleich zu den späteren Meisterwerken.

Lieferung und Verpackung wie gewohnt zuverlässig.
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