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5.0 von 5 Sternen Eines der beste Rock-Debüt Alben der 70er Jahre
Diese „schlechte Gesellschaft" ,die ja gar keine so schlechte war & ist,wie der Bandname vorgibt,besteht zur Hälfte aus der „Konkursmasse" der Kultband The Free, die sich 1973 auflöste. Simon Kirke(Drums) und Paul Rodgers(Vocals) brachten von dort einen Großteil des kreativ-ideellen Erbes mit. Letzterer schlug sogar großzügig die...
Veröffentlicht am 27. März 2006 von A. Maschlanka

versus
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3.0 von 5 Sternen Musik
Habe mir mehr erwartet von dieser CD. Die Lieder müssten mehr Power haben. Aber was nicht ist, ist eben nicht.
Vor 16 Monaten von Aristoteles veröffentlicht


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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der beste Rock-Debüt Alben der 70er Jahre, 27. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
Diese „schlechte Gesellschaft" ,die ja gar keine so schlechte war & ist,wie der Bandname vorgibt,besteht zur Hälfte aus der „Konkursmasse" der Kultband The Free, die sich 1973 auflöste. Simon Kirke(Drums) und Paul Rodgers(Vocals) brachten von dort einen Großteil des kreativ-ideellen Erbes mit. Letzterer schlug sogar großzügig die verlockende Offerte von Deep Purple aus ,dort als neuer Sangesknabe einzusteigen,für den gerade in die Wüste geschickten Ian Gillan.(was ohne Zweifel eine Lebensversicherung für Ihm gewesen wäre) Doch im Vertrauen an die eigenen musikalischen Fähigkeiten und die seiner Band-Kollegen Mick Ralphs(Gitarren),der von Mott the Hoople kam und Boz Burrell(Bass)von King Crimson ,konnte ja auch gar nichts mehr schief gehen. Und es ging nichts schief. Peter Grant,seines Zeichens Manager von Led Zeppelin,orderte diesen Vierer als ersten Act,des soeben erst von den „Zeps"gegründeten „Swan Song Label".Im November 73 enterte man dort das Aufnahmestudio und brachte im Juni 74 das Debüt , schlicht „Bad Co" betitelt, auf den Markt. Es bestach durch seine hochwertige Mischung aus Hardrock "Can't get enough" ; „Movin' on" und gefühlvollen Balladen „Seagull" ; „Ready for Love" die Dank der majestätisch-melancholischen Stimme von Paule nicht zu schmalzig , „Don't let me down" wurden. Wer diesen sympatischen Vierer,so wie ich, in sein Herz schloß , hat ihn bis heute nicht mehr aus diesem herausgelassen. Ich war damals zarte 14 Jahre alt und ein „Teenybopper" vor dem Herr'n. Slade , Sweet ,S. Quatro ,Gary Glitter, Nazareth , T.Rex u.s.w. zählte ich damals zu meinen Faves. Diese Truppen verschwanden,mit Zunahme des Alters, irgendwo ins Nirvana aber Bad Company blieben. Mit mir müssen damals unheimlich viele so gedacht haben, denn, Bad Company verkauften ihre Alben en Mass. Tourneen der Band gestalteten sich ,vor allem in den USA,zu wahren Triumphzügen. Erst zum Ende der 70er Jahre wurden diese gestoppt. Der Punk & die Discowelle hielten Einzug in den Stadien und Radiostationen dieser Welt und beendeten , vorerst, das Kapitel Hardrock in der Musikgeschichte. Dieser Punk-& Discowelle zollten auch unserer Zauber-Vierer ihren Tribut.Die Plattenumsätze ließen nach und die Rocker gingen statt ins Konzert,um zu bangen, lieber in die neugegründeten
Discotempel,um das Tanzbein zu schwingen. So du auf gut gemachten Hardrock der Marke Foreigner & Co stehst kannst du bei dieser Truppe bedenkenlos zuschlagen und das trifft auf alle Alben,bei dehnen olle Paule das Sangesmikro schwingt,zu. Für die Alben die nach der „Paul Rodgers-Ära" erschienen sind möchte ich wegen Voreingenommenheit kein Kommentar abgeben. Zu übermächtig ist Paules Sangesschatten......Sorry Brian Howe
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Klassiker! Damals noch schön Bluesy..., 20. April 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
Eines der ersten Alben, welches auf LED ZEPPELIN‘s seinerzeit neu gegründeten „Swan Song“ – Label erschien war dieses Album: „Bad Co.“, das Debüt von BAD COMPANY. Mit Paul Rodgers und Simon Kirke waren hier zwei altbekannte Namen der Szene vertreten, bildeten diese beiden doch eine Hälfte der genialen britischen Rockband FREE. Nach deren unrühmlichen Abgang versuchten Kirke und Rodgers mit BAD COMPANY den Neuanfang. Unter kompetenter Mithilfe des Ausnahmegitarristen Mick Ralphs und dem Bassisten Boz Burrell wurde gleich das Debütalbum ein Riesenerfolg auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA schoss das Album 1974 auf Platz 1 der LP-Charts, in Großbritannien konnte man mit Platz 3 aufwarten. Beides eine bessere Platzierung als FREE sie je verbuchen konnten. Warum eigentlich?
Vermutlich lag es daran, dass das Songmaterial auf „Bad Co.“ doch deutlich kommerzieller war. Weniger komplex und vor allem deutlich weniger blueslastig (zugunsten eines leicht verdaulichen Rocksounds) zeigte „Bad Co.“ schon deutlich die Dinge die da kommen sollten: Immerhin waren BAD COMPANY in der Folge noch jahrelang an der Spitze des melodischen Hardrocks mit dabei und passten sich im Laufe der Zeit immer mehr den marktbeherrschenden Sounds an. Dabei fällt auf, dass gerade das Debüt der Band vergleichsweise ruhig ausfiel. Songs wie „Ready For Love“, „Don’t Let Me Down“, „Seagull“ oder „Bad Company“ kann man regelrecht als „mellow“ bezeichnen, wirken stellenweise wie ein Abgesang auf die genialen FREE.
Andererseits gibt es aber auch die bekannten Standards, die dem Album wohl seinen außergewöhnlichen Erfolg bescherten. An allererster Stelle wäre da natürlich „Can’t Get Enough“ zu nennen. Ein Klassiker, den JEDER Rockfan gehört haben MUSS und der ähnlich wie Songs vom Schlage „Smoke On The Water“ oder „All Right Now“ zum Rock gehört wie der Asphalt auf die Autobahn. Daneben gab es mit „Bad Company“ und „Rock Steady“ noch zwei absolute Überflieger, die zum Standardprogramm jeder ernst zu nehmenden Rocksammlung gehören sollten.
Im direkten Vergleich kann „Bad Co.“ zwar rein qualitativ nicht gegen FREE anstinken (egal welches der sieben göttlichen FREE – Alben man hier heranziehen will), das Album ist jedoch ein wichtiger Klassiker des Rock der siebziger Jahre. Während das in den USA und in Großbritannien hinlänglich zur Kenntnis genommen wurde, fristet das BAD COMPANY – Debüt geschlagene 28 Jahre nach seiner Entstehung immer noch nach wie vor ein verhältnismäßiges Schattendasein in den deutschen Plattensammlungen. Dies sollte man nicht nur unter der Kategorie „unverständlich“ verbuchen, sondern vielmehr unter „grob fahrlässig“!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harter melodischer Blues-Rock mit Ohrwuermern, 12. August 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
"Bad Company" ist eines der besten und erfolgreichsten Debuet-Alben der Siebziger Jahre. Der harte Rock hatte damals um 1974/75 nicht gerade seine Sternstunden, neue Stilrichtungen wie Disco-Sound kamen. Da kommt ploetzlich Bad Company mit ihrem in Amerika wie Europa erfolgreichen Album und dem Heavy-Klassiker "Can t get enough" im Radio. Ich bin der Meinung, dass mit Paul Rodgers und Mick Ralph die besten Elemente der Gruppen "Free" und "Mott the Hoople" vereint wurden und mir das neue Produkt besser gefiel wie die Ursprungsgruppen. Einige Songs sind eher ruhig und blues-orientiert, warum "Free" "bluesiger" (eigentlich ein Begriff der schwarzen Musik) gewesen sein soll als Bad. Co. verstehe ich nicht. "Seagull", der Titelsong und nicht zuletzt "Don t let me down" sind stimmungsvolle Balladen, die schon durch Paul Rodgers Stimme eine Portion Blues in sich haben. Als Anspieltip diese ruhigeren Songs und "Can t get enough", das durch die Levis-Jeans Werbung wieder juengst zu neuen Ehren kam. Die Folgeplatten waren nicht schlecht, doch so gut wie der Erstling sollte keine LP der Gruppe mehr werden. Jeder Liebhaber von Heavy-Rock und "weissem" Blues sollte die CD besitzen. Die zweitbeste Platte der Gruppe war meiner Ansicht "Straight Shooter".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Platz 1 in den USA, Platz 45 in Deutschland, 19. Juni 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
Obwohl die 1968 gegründete britische Blues- und Hardrockkombo Free mit ihrem 1973 unter chaotischen Umständen entstandenen sechsten Album HEARTBREAKER noch einmal so richtig abgeliefert hatte (vor allem die erste Albumseite mit "Wishing Well", "Come Together in the Morning", "Travellin' in Style" und "Heartbreaker" war unglaublich gut geraten), kam es kurz darauf zur endgültigen Trennung. Ihr Sänger Paul Rodgers schlug klugerweise das Angebot, Ian Gillan bei Deep Purple zu ersetzen, aus, und gründete stattdessen zusammen mit seinem Free-Kumpel Simon Kirke (Schlagzeug), dem Gitarristen Mick Ralphs (ex- Mott the Hoople) und Bassist Boz Burrell (ex- King Crimson) die Gruppe Bad Company.

Flugs unterschrieb das Quartett bei Led Zeppelins neu gegründetem Plattenlabel Swan Song, ging ins Studio und veröffentlichte im Juni 1974 sein Debütalbum BAD COMPANY. Resultat: Platz 1 in den USA und Platz 3 in England. Sicherlich waren die Jungs von sich überzeugt gewesen, aber dieser pfeilschnelle Flug in die Sphären des absoluten Rockstarhimmels trug schon sensationelle Züge. Die Platte selber war gut, aber, um es milde zu formulieren, sicherlich nicht besser als diverse Alben von Free, deren absolute Höchstplatzierung in den Vereinigten Staaten von Amerika eine Nummer 18 gewesen war (1970, mit ihrem erfolgreichsten Album FIRE AND WATER).

Der Eröffnungstrack "Can't Get Enough" von Mick Ralphs, ein simpler, rauer, hemdsärmeliger Hardrocktitel, wurde als Single ausgekoppelt, stieg bis auf Platz 4 (!) der US-Charts und trat damit sozusagen die Nachfolge des Free-Klassikers "All Right Now" an.

"Rock Steady" von Paul Rodgers war von ähnlichem Kaliber, kam aber wesentlich cooler daher. Dann folgte mit "Ready for Love" die erste Ballade. Der Song war bereits 1972 auf dem Mott-the-Hoople-Album ALL THE YOUNG DUDES veröffentlicht worden, damals eingesungen von Autor Mick Ralphs und Hoople-Boss Ian Hunter. Paul Rodgers kam mit dieser schönen Nummer zwar prima zurecht, gleichwohl ist mir das Original "Ready for Love/After Lights" einfach mehr ans Herz gewachsen. Mit "Don't Let Me Down", der zwar fast wie der großartige gleichnamige Beatles-Song von 1969 begann, dann aber schnell zu einer Art Gospel mit schrecklichem Frauenchor und noch schrecklicherem Saxophonsolo degenerierte, endete auch schon die erste Seite des Albums.

Seite 2 von BAD COMPANY begann mit dem Titelsong "Bad Company", dem absoluten Trademark-Song von Bad Company. Ein wunderbares Piano-Gitarren-Intro, dann Paul Rodgers' Gänsehautstimme, dann der von Kirkes Schlagzeug eingeleitete Refrain, dann das Ganze noch einmal, gefolgt von einem schönen Solo von Mick Ralphs, und schließlich wieder der Refrain bis hin zum gemeinsamen Bandfinale. Einfach großartig.

"The Way I Choose" war eine von diesen Balladen, die kein anderer jemals so intensiv zelebrieren konnte wie Paul Rodgers. Mick Ralphs streichelte seine E-Gitarre, und selbst das Saxophon passte sich ganz wunderbar ein. Himmlisch.

Mit "Movin' On" folgte zur Abwechslung mal wieder ein straighter Rocker. Er wurde zur zweiten Single des Albums bestimmt und erreichte Platz 29 in den USA. Bei "Seagull" kam schließlich die akustische Gitarre ins Spiel und verbreitete friedliche Lagerfeueratmosphäre. Ein Fest für Paul Rodgers' seelenvolles Organ und gleichzeitig harmonisch-unspektakuläres Finale eines abwechslungsreichen Debütalbums.

Trotz des überragenden Erfolges in anderen Ländern blieben die deutschen Plattenkäufer sehr reserviert, denn mehr als Platz 45 und ganze vier Wochen in den Albumcharts sprangen für BAD COMPANY nicht heraus, während sich die Singles erst gar nicht platzieren konnten. Und so sollte es dann auch später weitergehen: Deutschland und Bad Company blieben sich immer irgendwie fremd. Das ist schade, aber leider eine historische Tatsache.

In den 70ern sagte mir ein damaliger Freund, er habe Free vor allem wegen ihres Gitarristen Paul Kossoff sehr geliebt, während ihm Mick Ralphs, der Gitarrist von Bad Company, gar nichts bedeute. Vielleicht kommt man der Sache so auf die Spur? Ich weiß es nicht, aber es scheint mir immerhin eine mögliche Erklärung für den geringen Erfolg und die mangelnde Wertschätzung von Bad Company in Deutschland zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht weniger als ein blues-inspiriertes Meisterwerk der ruhigeren Hard Rock-Richtung, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
Bad Company – Bad Company (1974)

Bad Company heißt die neue Band, zusammengesetzt aus den Ex-Free-Mitgliedern Paul Rodgers am Gesang und Simon Kirke an den Drums sowie dem Gitarristen Mick Ralphs und dem Bassisten Boz Burrell. Und soviel vorweg: Sie beherrschen ihr Handwerk perfekt und dieses Handwerk heißt: Straighter Hard Rock vom Blues inspiriert gemixt mit vielen ruhigeren Liedern.

Produktionstechnisch und musikalisch gibt es an dem Album wirklich nichts zu beanstanden. Es ist sauber produziert. Mr. Rodgers hat ein raues Organ, kann aber trotzdem wirklich gut singen und Herr Ralphs ist mal beschwingt drauf, mal bringt er seine Klampfe gefühlvoll zum Singen. Lyrisch darf man keine Wunderwerke erwarten, wie im leichteren Rock üblich geht’s meist um das eine, dass dann meist klangvoll als „Liebe“ umschrieben wird.

Der Opener Can't get enough ist Gute-Laune-Rock vom feinsten. Das swingt, das rollt, das macht Spaß. Weiter geht’s mit Rock steady und hier ist der Name Programm. Aufgetischt wird blues-inspirierter Hard Rock mit wunderbar, gefühlvollen Soli und einem Sänger voller Inbrunst. Das Stück ist eine echte Rockhymne.

Danach wird das Album auf Dauer etwas zu ruhig. Es fehlt etwas an Abwechslung. Einzig Movin' on ist nochmal eine flotte, aber nicht allzu außergewöhnliche Up-Tempo-Nummer. Trotzdem beginnt man sich eigentlich nicht zu langweilen. Zu schön sind die Melodien in Don't let me down. Der Titelsong Bad Company ist trotz gebremster Tempo und Klavierbegleitung unheimlich musikalisch wertvoll. Hier wird Spannung aufgebaut, die Akkorde kommen auf den Punkt genau, das Schlagzeug haut rein und die verzerrte Gitarre wirkt bedrohlich.

Das eigentliche Highlight ist aber Ready for Love, ein einfühlsames Liebeslied, welches sanft, aber trotzdem prägnant und im Refrain mit Elan Gefühle ausdrückt. Klavierbegleitung und Melodie sind dabei so ausgefeilt, dass man als Zuhörer wirklich berührt wird. Trotzdem wirkt das Lied nicht schnulzig, dafür gibt es einfach zu viele Blues- und Rock-Riff-Anleihen, die den Song vorantreiben.

Seagull als Closer zeigt dann nochmal die akustischen Qualitäten von Paul Rodgers und vermag als ruhiges Lied, die Stimmung schön auszuklingen. Trotzdem wünscht man sich als Rockfan eine Up-Tempo-Nummer mehr, aber was sage ich da? So viele geniale Songs können wegen mir auch komplett ruhig ausgelegt sein. Ich jedenfalls bin dem Zauber von Bad Company erlegen.

Fazit: Grandioses Hard-Rock-Album mit ein paar Bluesspritzern, dessen Melodien im Mid-Tempo-Bereich sehr berührend und für ein Debut erstaunlich ausgereift sind. Selbst wenn man mehr ein Fan von bedingunslosen Dampfhämmern sein sollte, sollte man dem Album auf jeden Fall eine Chance geben. Es lohnt sich.

Wertung: *****!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Fast) ein Album-Klassiker, 6. Mai 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
Im Grunde war dieses Debutalbum eine etwas verfeinerte und leicht amerikanisierte Fortfühung des rohen Bluesrocks den Free gespielt hatten. Das war einerseits eine Weiterentwicklung, andererseits nahm es aber vieler dieser songs ein wenig die testosterongetränkte Urkraft der Free Aufnahmen. ,Cant' Get Enough', ,Movin' On' und auch ,Rock Steady' sind großartige songs, die restlichen 5 Lieder erwecken aber allzu oft den Eindruck, als ob hier sowohl kompositorisch, als auch in der Hingabe mit der diese songs gespielt wurden noch mehr drinnen gewesen wäre. ,Seagull' ist eigentlich ein Abklatsch der english-folk Phase von Led Zeppelin auf deren 3tem Album erreicht aber nie die Klasse der Vorlagen. Der Rest klingt etwas ,abgeklärt', was beim Pedigree von Mick Ralphs (davor Mott The Hoople) und vor allem von Boz Burell (ex-King Crimson) ja auch nicht verwunderlich wäre.
Trotzdem bleibt ,Bad Co.' ein sehr gutes, wenn auch nicht bahnbrechendes, Bluesrock Album der frühen 70er Jahre, das immerhin 2 klassische 70er Jahre Rocksongs enthält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss in jede Sammlung, 18. Mai 2013
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Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
ein guter alter Klassiker, der eigentlich in keinem CD Ständer fehlen sollte. Ich hatte mir die Scheibe als Teenie gekauft und jetzt wieder die CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen halt Bad Co die erste...., 3. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Company [Vinyl LP] (Vinyl)
Das Erstlingswerk der aus der Gruppe Free hervorgegangenen Bad Company. Einfach nur schön und in Vinyl um Potenzen besser als in der Digitalversion. Allein die Stimme von Paul Rogers.....
Die 70er hatten einfach Stil, waren Musikhistorisch prägend und wer in dieser Zeit erwachsen geworden ist, hat einfach mal Glück gehabt dabei gewesen sein zu dürfen. Interessante Zeit, Interessante Musik - und das nachhaltig.
Neben diesem exzellenten Erstlingswerk kann ich die beiden folgenden Alben wärmstens empfehlen. Wie gesagt VINYL ist da ein MUST.
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5.0 von 5 Sternen geiles debüt von 1974....., 12. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
von bad company!!!

1973 wurde diese englische rockband gegründet, benannt haben sie sich nach dem gleichnamigen western von "robert benton".

die band wurde von paul rodgers (gesang) und simon kirke (schlagzeug) gegründet. man siehe auch die band "free". paul rodgers machte auch mal für tribute-sachen bei queen mit.
weitere größen dieser band sind unter anderen boz burrell (unter anderen bei king crimson tätig) am bass, sowie mick ralphs an der gitarre.

die band hat ihr hauptaugenmerk ganz sicherlich auf den gitarrenlastigen und recht beschwingten 70er rock gelegt.

ralphs leitet an der gitarre ganz großartige (und oft zurückhaltende arbeit), burrell ist am bass ohnehin eine genie und begeistert mit gekonnten einsätzen sowie virtuosität.

rodgers hat hier noch eine durchdringende, prägnante und sehr fordernde stimme, das ist ganz astreiner, pickfeiner rock mit der tendenz zur ballade.

die nummern auf diesem debüt sprechen für sich, das rauschend-freundliche "cant get enough", die allseitsbekannte monsterballade "bad company" (einer meiner highlights) sowie das gefühlvolle "seagull" gehören wohl in den rock-himmel (oder wie man das nennt....;-)

alles in allem ein tolles album von einer völlig zuunrecht wenig beachteten band.

das remaster ist einwandfrei gemacht, eine klare verbesserung zur lp. sehr schön die klangfarben, außergewöhnlich hervorstechend der bass (ohne lästig zu sein).

fazit: klasse scheibe, tolle musiker. wer auf geraden und guten rock steht sollte sich das mal anhören!!
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5.0 von 5 Sternen Muss in jede Rock-Sammlung, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Company (Audio CD)
Auch in Rock-historischer Sicht ein außergewöhnliches Album. Es war das Debut von Bad Co und es war bis heute ihre beste Scheibe. Classic-Rock Fans kommen voll auf ihre Kosten.
Besonders bemerkenswert für mich ist Bad Company (Track #5). Dieser Song war für mich und einige andere der Song des Sommers '82. Eine Rockballade der Extraklasse, die bis heute nur selten erreicht und kaum überboten wurde. Der klassische Aufbau der Komposition, die stimmig gewählte Instrumentierung und die akzentuierten Hooks und Breaks sind Teile eines unvergleichlichen aber leider etwas in Vergessenheit geratenen Stückes der (Rock-)Musikgeschichte.
Die übrigen 7 Stücke sind nicht so beeindruckend, geören aber trotzdem zum Besten, was Bad Co je abgelifert hat.
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Bad Company
Bad Company von Bad Company (Audio CD - 1994)
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