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5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein in Sachen Noiserock
Als Clutch im Jahre 1993 Transnational Speedway League herausbrachten, erschien damit eine der besten Platten im Bereich harter Rockmusik der 90er Jahre. Der Vierer,der hierzulande auch heute immmer noch nicht den Durchbruch erreichen konnte, besticht auf seinem Debut durch 11 Kracher, die teilweise an eine härtere Version von Helmet erinnern. Im Vergleich zeichnen...
Veröffentlicht am 8. September 2001 von seafrost

versus
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2.0 von 5 Sternen Unausgegoren
In der Reihe mit Robot Hive, Blast Tyrant, Jam Room, From Beale Street to Oblivion, Elefant Riders und Clutch ist das wohl das unausgegorenste Album. Da fehlt der Bluesgroove, das Schlagwerk wirkt reichlich einfallslos und Mister Fallon hatte wohl die Idee, dass blutige Stimmbänder irgendwie dazugehören müßten. Wer es überwiegend ganz hart und...
Veröffentlicht am 28. Januar 2008 von Alexander Sattler


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5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein in Sachen Noiserock, 8. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Transnational Speedway League (Audio CD)
Als Clutch im Jahre 1993 Transnational Speedway League herausbrachten, erschien damit eine der besten Platten im Bereich harter Rockmusik der 90er Jahre. Der Vierer,der hierzulande auch heute immmer noch nicht den Durchbruch erreichen konnte, besticht auf seinem Debut durch 11 Kracher, die teilweise an eine härtere Version von Helmet erinnern. Im Vergleich zeichnen sich Clutch aber durch einen wärmeren,erdigeren Sound aus. Vor allem Sänger Neil Fallon beeindruckt durch seine mächtige,extravagante Stimme, mit der er gekonnt zwischen Sprechgesang und Brüllattacken pendelt. Jedoch immer fernab von ausgelatschten Metal Klischees. Highlights sind das kantig groovende El Hefe Speaks und das erst ruhige und dann explodierende Binge & Purge. Leider ist diese Scheibe nur noch auf dem Importweg erhältlich.
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5.0 von 5 Sternen Mike Tyson-Rock, 26. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Transnational Speedway League (Audio CD)
Clutch knallten 1993 ihren Erstling der Rockmusik vor den Latz, wie sie vermutlich in ihrem Hinterwäldlerdorf die Wirtshausschlägerei beenden: Derb, brutal, ungeschliffen und möglichst auf tiefe Körpertreffer zielend. Daneben klang Nirvana wie drei schüchterne Kunststudenten auf der College-Abschlussfeier. Black Sabbath meets MC5 meets Slaughter + The Dogs. Und mit einem Sixpack runtergespült.
Mit Strophe-Refrain-Schemen geben sich die vier meist gar nicht ab, aber wer die volle Riff-Wucht von Gitarre und Bass mit sich weiss und ein Organ wie jenes von Neil Fallon aufweist, das James Hetfield oder Tom Araya wie ein Boyband-Mitglied klingen lässt, der kümmert sich nicht allzu viel um solche Kinkerlitzchen.
Damit aber kein Missverständnis aufkommt: Nach vier-, fünfmal Hören kriegt man manche Songs nicht mehr weg. Nur Summen lassen sie sich nicht - das wäre wie das Geräusch eines startenden Düsenjets auf der Heimorgel zu spielen.
Die Texte sind von alttestamentarischer Wucht und Gewalt. "I am so glad I could kill you, kill you with my own two hands" oder "I donŽt know where the gun is but IŽm certain that itŽs pointed at me". Dennoch ist das kein dumpfes Macho-Gewäsch, sondern offenbart eine unerwartete Bildsprache und lässt sogar an etlichen Ecken Bildung und Kenntnis fremder Kulturen durchblitzen. Ist ihnen wohl so passiert.
So gut waren sie später nie mehr. Und auch sonst kaum jemand. Wenn der frühe Mike Tyson Musik gewesen wäre, so hätte er geklungen.
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2.0 von 5 Sternen Unausgegoren, 28. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Transnational Speedway League (Audio CD)
In der Reihe mit Robot Hive, Blast Tyrant, Jam Room, From Beale Street to Oblivion, Elefant Riders und Clutch ist das wohl das unausgegorenste Album. Da fehlt der Bluesgroove, das Schlagwerk wirkt reichlich einfallslos und Mister Fallon hatte wohl die Idee, dass blutige Stimmbänder irgendwie dazugehören müßten. Wer es überwiegend ganz hart und gegrölt mag, bitteschön, ansonsten sind die anderen Alben die empfehlenswerteren.
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5.0 von 5 Sternen kleine explosionen, 30. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Transnational Speedway League (Audio CD)
clutch ist die wohl unterbewertetste band diesr verdammt grossen welt. ja, so scheint es manchmal. und wieso hab auch ich diese band bis vor kurzem überhaupt noch nicht gekannt? grandios guter rock, eine grandios gute band, grandios gute songs. wer clutch noch nicht kennt und auch ac/dc und mother tongue nicht mag kann die finger hiervon lassen, ansonsten ist dies vielleicht das beste clutch-album überhaupt. ich kenne zwar (noch) nicht alle, doch hier kommt die proberaum-atmosphäre, die diese band verbreitet am besten rüber. manchmal meint man auch man habe irgendweine unbekannte rollins-scheibne eingelegt, diese offenen emotionen, diese ruhe vor dem sturm und den kleinen und grossen explosionen...
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