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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2 1/2 Jahre Arbeit, die sich lohnen, angehört zu werden
Mit diesem vorliegenden '87er Album, das übrigens mein erstes war, werden Manowar ihrem kultigen Status wieder mal nur gerecht. Es gibt jedoch zwiespältige Meinungen, wobei ich mich der positiven Seite anschließe. Zu den Songs:
1. "Fighting The World": ein guter Song, der typische DeMaio-Riffs offenbart. Wir zudem manchmal live gespielt.
2. "Blow...
Veröffentlicht am 28. Januar 2003 von amicusnfs

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Krieg im Kinderzimmer
Als Teenager fand ich sogar das Cover von Fighting the world cool. Heute sehe ich lieber Christina Aguilera in Lederchaps als Männer.
Und auch die Texte und die Musik von Manowar haben nicht mehr die gleiche Wirkung. Als Jugendlicher war das gute Hintergrundmusik zum Computerspielen.
Die Welt dieser Songs ist eine Mischung aus Herr der Ringe (ohne dessen...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von junior-soprano


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fighting the World, 12. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
"Fighting the Wolrd" ist unter Manowar-Fans ziemlich umstritten. Aussenstehenden mag nichts auffallen, doch wer ein wenig von Manowar versteht wird merken das dieses Album Chartorientierter und "Massentauglicher" gemacht wurde denn je. Zum Glück ist aber auch dieses Unterfangen gut geglückt
Es fängt mit dem gleichnamigen Song an. „Fighting The World" ist Refrainbezogener als jeder Manowarsong zuvor. Er geht sehr sehr schnell ins Ohr und dürfte sich auch vorerst als Ohrwurm feststellen, doch nach einiger Zeit bemerkt man die Eintönigkeit des Songs, und das er eigentlich im Hinblick auf die anderen Songs gar nichts Besonderes ist. „Blow your Speakers" ist ein Durchschnittssong der irgendwie an der Hard Rock Grenze kratzt.
Am folgenden Song, „Carry On" , scheiden sich die Geister. Vielen gefällt er da er wie „Fighting the World" einen guten Refrain aufweist. Allerdings ist er ziemlich poppig und gehörte zum Standartrepertoire einer normalen Rock-Party in den 80ern. „Violence and Bloodshed" ist ein Markanter und guter Song. „Defender" ist ein langsamer Song der „endlich" wieder „aus dem Mittelalter" stammt. Für viele ist er jedoch zu kitschig.
Die Tracks 6 bis 8 lassen sich eigentlich als ein Song zusammenfassen, da „Drums of Doom" und „Master of Revenge" lediglich In- bzw. Outros für „Holy War" sind. Dies ist meiner Meinung nach auch der beste Song. Guter Rhythmus und toller Refrain, auch nicht allzu Charttauglich wie einige andere Songs des Albums. Verwirrend ist nur das man dem In- und Outtro wie bereits gesagt einen eigenen Track gab.
Das Album wird mit „Black Wind, Fire and Steel" vollendet. Dieser Song wird von sehr vielen Manowar-Fans verehrt, haut mich persönlich aber nicht unbedingt vom Hocker. Alles in allem vergebe ich „Fighting the World" 4 Sterne
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik 5 Sterne, Texte 1 Stern, macht 4 insgesamt, 11. Juli 2003
Von 
Jochen Reinke (Dannenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Musikalisch meiner Meinung nach eine der besten Metal-Scheiben aller Zeiten. Melodiöse und emotional bewegende Hymnen, mit guter Stimme vorgetragen und von krachender Musik untermalt.

Wenn die Jungs in ihren Texten und auf ihren CD-Covern doch nicht immer wieder beweisen würden, dass sie tierisch einen an der Waffel haben...

Gut, Texte wie "Alle meine Entchen" würden zu dieser Musik nicht passen, das sehe ich ja ein, aber der Grad an Selbstverherrlichung und die immer wieder anklingenden Aufforderungen zur Gewalt gegen Andersdenkende (anders als Manowar denkend natürlich) übersteigt das, was ich als Pazifist ertragen kann. Oder habe ich es nur nicht kapiert, dass diese Texte so übertrieben sind, dass man sie gar nicht mehr hinterfragen und eigentlich darüber lachen soll?

An alle die kein Englisch können: Unbedingt kaufen!!!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Krieg im Kinderzimmer, 13. Oktober 2009
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Als Teenager fand ich sogar das Cover von Fighting the world cool. Heute sehe ich lieber Christina Aguilera in Lederchaps als Männer.
Und auch die Texte und die Musik von Manowar haben nicht mehr die gleiche Wirkung. Als Jugendlicher war das gute Hintergrundmusik zum Computerspielen.
Die Welt dieser Songs ist eine Mischung aus Herr der Ringe (ohne dessen Tiefgang) und Frank Millers 300 (ohne dessen Humor). So wie Rammsteins Herzeleid kann das ab und an Spass machen in diese Phantasiewelt einzutauchen. Etwas weniger Pathos würde helfen den Spinal Tap Effekt zu mindern. Dann wäre Defender ein stärkerer Song, ist doch kein schlechter Wert zu seinem Vater aufschauen zu können und aufrecht durchs Leben zu gehen. Von der Nachdenklichkeit und Weinerlichkeit des Grunge ist bei Manowar keine Spur zu sehen, dafür um so mehr vom Größenwahn a la KISS. Iron Maiden ist die bessere Heavy Metal Band. Motörhead cooler und Metallica in jeder Hinsicht grösser.

Trotzdem: das Album macht Laune.

Anspieltipps: Fighting the world, Carry on, Defender
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zahlreiche Höhen, aber auch einige Tiefen, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Um es vorwegzunehmen: "Fighting The World" ist gehört nicht zur ersten Liga unter den meist hochklassigen Manowar-Werken. Es finden sich auf diesem Album mit "Blow Your Speakers" und "Violence And Bloodshed" zwei im Vergleich mit dem Standard der Band völlig ungenügende 0815-Rocker, die das große Songwriting-Talent von DeMaio nicht im mindesten erkennen lassen und auch die erhabene Stimme von Sänger Eric Adams kaum zur Geltung bringen. Hinzu kommen mit "Drums Of Doom" und "Master Of Revenge" zwei völlig überflüssige Fülltracks à la "Black Arrows" - in der Summe viermal Ausschußware und damit bei insgesamt neun Nummern zuviel für eine Spitzenwertung. Dennoch ist "Fighting The World bei weitem keine Enttäuschung, weil es die verbleibenden fünf Songs mächtig in sich haben. Da ist zunächst der Opener und Titeltrack, der ohenhin eine DER Manowar-Liveklassiker schlechthin ist. Dann das überragende, von einer sensationellen Melodielinie getragene, hymnenhafte "Carry On". Es folgt gar mit "Defender" einer der besten Manowar-Songs überhaupt, was entscheidend auf das von Adams' Gesang auf der einen und den charismatischen Sprecheinlagen von keinem geringeren Orson Welles auf der anderen Seite erzeugte Spannungsfeld zurückzuführen ist. Das von einer tollen Basslinie getragene "Holy War" steht schließlich ebenso wie das abschließende, dynamische "Black Wind, Fire And Steel". Über die klischeehaften Texte ist nach vier vorangegangenen Alben ohnehin alles gesagt. Trotz genannter Kritikpunkte ist "Fighting The World" ein Album, das dank fünf wahrlich überragender Tracks - eine EP hätte also genügt - auf keinen Fall als Enttäuschung bezeichnet werden kann. Jene fünf Lieder sind sogar in der Lage, dem Album ganz knapp vier Sterne zu retten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen musik, 13. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
trve metal kauft man einfach PUNKT das ist wirklich wiederlicher mist mit der mindestanzahl an Wörtern manowar ist dafür zu trve
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3.0 von 5 Sternen kam schnell an, 26. März 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Die CD kam gut verpackt an im Umschlag, jedoch ist die Originalverpackung, sprich die Folie nicht drauf!?
dachte ich würde ein neues Produkt kaufen...........
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3.0 von 5 Sternen the northstar always guides me.., 24. März 2011
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
jepp..wohin leitet er mich?zu der erkenntniss,das es ab dieser platte mit manowar wohl etwas abwärts ging.bin kein manowar-ultrafan und ich will jetzt auch nicht behaupten,das die platte totaler müll wäre,aber mit etlichen songs wie " carry on" sind die jungs schon arg in richtung mainstream umgeschwenkt.vor allem,wenn man ja für metal sterben würde ;)..im großen und ganzen eine kurzweilige platte,die auf jedenfall ohrwürmer mir schunkelfaktor bietet und sogar den ein oder anderen "wirklichen" metalsong.
erwähnenswert wäre noch der recht schwache sound und die recht simplen,sogar teils dämlichen texte.aber mei,lyrische ergüsse darf man im metal eh nicht erwarten ;)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig!, 19. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
"Fighting The World" ist nicht nur eines der besten Alben von Manowar, es ist überdies eines der eindrucksvollsten Heavy Metal Alben überhaupt. Vom ersten bis zum letzten des neun Titel wird einem von Ross The Boss, Joey De Maio, Eric Adams und Scott Columbus bedingungsloser Heavy Metal geboten. Wen wundert es da noch, daß der martialische Leitspruch der Band "Death To False Metal" lautet. Auf "Fighting The World" befinden sich heutige Manowar-Klassiker wie "Blow Your Speakers", "Carry On", "Defender" oder auch "Black Wind, Fire And Steel". Will man "Fighting The World" angemessen beschreiben, so ist nur eine Formulierung wirklich treffend: "Heavy Metal pur". Wer diese Musikrichtung mag, der wird - nein der muß - dieses Album lieben. Ein Muß für jede gut sortierte Hard Rock / Heavy Metal Sammlung.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich nicht die beste..., 8. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Aber trotzdem keine Schwache! Wenn ich hier wieder lese das Leute sagen Manowar hätten keine Ahnung von Metal dann aber HammerFall hochpreisen fage ich mich dann doch was mit der Metalszene los ist. Manowar sind DER Inbegriff des Metal und HammerFall sind einfach nur eine sehr gute Band aber verglichen mit Manowar nichts. Dieses Album ist allerdings eines der schlechteren Werke. Zwar sind mit Holy War, Black Wind, Fire and Steel und dem Titeltrack einige Granaten vertreten aber an Werke wie Hail to England oder Kings of Metal kommt es definitiv nicht ran.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anbiederung..., 22. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Fighting the World (Audio CD)
Im Mai 1987 erschien mit *Fighting The World* das fünfte Album von Manowar. Vorausgegangen waren zwei Klassiker, zwei sehr durchwachsene Scheiben und insgesamt vier Recorddeals. Die Band war (noch kein) Verkaufsschlager in jeden Tagen und auch anscheinend äußerste beratungsresistet was Musik, Texte und Image betraf.

Das erste was mir bei *Fighting The World* auffiel war der Satz *Death To False Metal* im Booklet. Sehr amüsant dachte ich mir. Der Deal mit AtCo war perfekt und man zündete sofort wieder die Kerzen für den allgemeinen metallischen Kitsch an? Gut, wenn die Musik hält was das Booklet verspricht dann konnte nix schief gehen. Aber dann folgte die Ernüchterung. Der Sound klang dünn, um nicht kommerziell zu sagen. Für ein Band, die von sich aus immer behauptete sich nicht und in keinen Fall zu beugen, machte man hier die große Verbeugung vor der neuen Record-Company und gab sich musikalisch zahm.

Der Track *Fighting The World* bietet einen schwachen Opener, *Blow Your Speaker* einen noch schwächere zweiten Song. Konnte es schlimmer werden? Klar doch, mit der Ballade *Carry On* packt man gleich noch den Schlager mit auf die Scheibe. Dann folgte mit *Violence And Bloodshed* endlich mal ein guter Song, der allerdings bei der Schmalspurproduktion der Platte nicht zu vollen Entfaltung kommen konnte. Und dann begann der Reign irgendwie von vorne. *Defender* war schwach, *Drums Of Doom* komplett überflüssig und dann... und dann waren endlich mal Manowar zu hören. Der Rest der Scheibe, bestehend aus *Holy War*, dem Intro *Master Of Revenge* und *Black Wind, Fire And Steel* war genau das Futter das ich bereits ab den Opener erwartet hatte. Metal, Metal und nochmals Metal. Am Ende der Scheibe überwog leider die Enttäuschung.

Als Abschluß bleibt eigentlich nur zu schreiben das Manowar anno 1987 sich dealtechnisch um zwei Schritte nach vorne, musikalisch aber gute drei Schritte nach hinten entwickelt hatten. Wer dieser Scheibe die volle Punktzahl gibt hat entweder die typische *Betriebsblindheit* des überambitionierten Fans oder hört zur Sicherheit lieber eine andere Manowar-Scheibe. Zum Glück wurde es beim Nachfolger *Kings Of Metal* wieder episch.

FAZIT: teils lahm, teils langweilig, aber mit genialem Abschluß - 2,5 gerundete Punkte...
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Fighting the World
Fighting the World von Manowar (Audio CD - 1987)
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