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Kundenrezensionen

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am 18. März 2016
Irgendwann, eine kurze Zeit lang, hörte ich diesen Quatsch auf dem Walkman auf dem Weg zur Schule.
Der Kauf war pure Nostalgie, aber es hat sich gelohnt. Schon wegen Orson Welles.
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am 20. Februar 2014
Metal ist auch auf "Fighting the World" Programm, ohne Zweifel. Dennoch beschleicht mich der leise Eindruck, daß Manowars episch-heriosche Phase mit diesem Album allmählich zu Ende geht und die Band neue Wege sucht. Das erklärt wohl auch den etwas unausgewogenen Eindruck mancher Songs ("Violence and Bloodshed", "Holy War"), während "Blow Your Speakers" wohl zeigen soll, daß Manowar (auch) nach Radiotauglichkeit streben. "Carry On" wiederum ist ein echter Stadion-Hit und "Defender" bringt das Epische zurück, das mit "Black Wind, Fire and Steel" am Ende des Albums nochmal richtig zelebriert wird. Und wer jetzt beim Hören des Schluß-Tracks an eine bestimmte italienische Band denkt, deren Namen mit Rhapsody beginnt, liegt nicht ganz falsch....
Bloß "Drums of Doom" häten Manowar sich sparen können, wie überhaupt der Drumsound während des ganzen Albums etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Fazit? Ein gutes Metal-Album, aber kein Fünf Punkte-Werk nach Manowar-Maßstäben (von damals, wie sich die Zeiten ändern können).
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am 27. Mai 2013
Carry on war und ist mein Lieblingslied auf diesem Album welches das erste war was ich von Manowar hörte aber auch der rest ist fast ausnahmslos gelungen.
Nicht zu vergessen Defender mit Orson Welles als Erzähler wobei mir die Singleversion noch besser gefällt.
Fighting the World ist denke ich das 5 Album von Manowar bei der 5 Plattenfirma.
Was ihre Eigenständigkeit beweist .
Leider ist die nach Kings of Metal verloren gegangen
Nichts desto Trotz Blow your Speakers with Rock n Roll..
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am 22. April 2012
Ich höre dieses Album seit der Grundschule (was nun auch schon mehr als 20 Jahre her ist), weil es einfach nur gut ist. Die Stimme von Orson Welles bei "Defender" muss man einfach gehört haben. Alle Titel rocken und sind fett produziert, eingängig und doch abwechselungsreich. Kauft euch das Album und "blow your speaker"!!!
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Als Teenager fand ich sogar das Cover von Fighting the world cool. Heute sehe ich lieber Christina Aguilera in Lederchaps als Männer.
Und auch die Texte und die Musik von Manowar haben nicht mehr die gleiche Wirkung. Als Jugendlicher war das gute Hintergrundmusik zum Computerspielen.
Die Welt dieser Songs ist eine Mischung aus Herr der Ringe (ohne dessen Tiefgang) und Frank Millers 300 (ohne dessen Humor). So wie Rammsteins Herzeleid kann das ab und an Spass machen in diese Phantasiewelt einzutauchen. Etwas weniger Pathos würde helfen den Spinal Tap Effekt zu mindern. Dann wäre Defender ein stärkerer Song, ist doch kein schlechter Wert zu seinem Vater aufschauen zu können und aufrecht durchs Leben zu gehen. Von der Nachdenklichkeit und Weinerlichkeit des Grunge ist bei Manowar keine Spur zu sehen, dafür um so mehr vom Größenwahn a la KISS. Iron Maiden ist die bessere Heavy Metal Band. Motörhead cooler und Metallica in jeder Hinsicht grösser.

Trotzdem: das Album macht Laune.

Anspieltipps: Fighting the world, Carry on, Defender
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am 19. November 1999
"Fighting The World" ist nicht nur eines der besten Alben von Manowar, es ist überdies eines der eindrucksvollsten Heavy Metal Alben überhaupt. Vom ersten bis zum letzten des neun Titel wird einem von Ross The Boss, Joey De Maio, Eric Adams und Scott Columbus bedingungsloser Heavy Metal geboten. Wen wundert es da noch, daß der martialische Leitspruch der Band "Death To False Metal" lautet. Auf "Fighting The World" befinden sich heutige Manowar-Klassiker wie "Blow Your Speakers", "Carry On", "Defender" oder auch "Black Wind, Fire And Steel". Will man "Fighting The World" angemessen beschreiben, so ist nur eine Formulierung wirklich treffend: "Heavy Metal pur". Wer diese Musikrichtung mag, der wird - nein der muß - dieses Album lieben. Ein Muß für jede gut sortierte Hard Rock / Heavy Metal Sammlung.
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am 8. Februar 2007
Aber trotzdem keine Schwache! Wenn ich hier wieder lese das Leute sagen Manowar hätten keine Ahnung von Metal dann aber HammerFall hochpreisen fage ich mich dann doch was mit der Metalszene los ist. Manowar sind DER Inbegriff des Metal und HammerFall sind einfach nur eine sehr gute Band aber verglichen mit Manowar nichts. Dieses Album ist allerdings eines der schlechteren Werke. Zwar sind mit Holy War, Black Wind, Fire and Steel und dem Titeltrack einige Granaten vertreten aber an Werke wie Hail to England oder Kings of Metal kommt es definitiv nicht ran.
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am 31. Dezember 2013
Hallo , habe alles zu meiner Zufriedenheit bekommen . Schnell und Problemlos .
Würde jederzeit wieder bei dem Anbieter kaufen !
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am 24. März 2011
jepp..wohin leitet er mich?zu der erkenntniss,das es ab dieser platte mit manowar wohl etwas abwärts ging.bin kein manowar-ultrafan und ich will jetzt auch nicht behaupten,das die platte totaler müll wäre,aber mit etlichen songs wie " carry on" sind die jungs schon arg in richtung mainstream umgeschwenkt.vor allem,wenn man ja für metal sterben würde ;)..im großen und ganzen eine kurzweilige platte,die auf jedenfall ohrwürmer mir schunkelfaktor bietet und sogar den ein oder anderen "wirklichen" metalsong.
erwähnenswert wäre noch der recht schwache sound und die recht simplen,sogar teils dämlichen texte.aber mei,lyrische ergüsse darf man im metal eh nicht erwarten ;)
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am 22. Januar 2011
Im Mai 1987 erschien mit *Fighting The World* das fünfte Album von Manowar. Vorausgegangen waren zwei Klassiker, zwei sehr durchwachsene Scheiben und insgesamt vier Recorddeals. Die Band war (noch kein) Verkaufsschlager in jeden Tagen und auch anscheinend äußerste beratungsresistet was Musik, Texte und Image betraf.

Das erste was mir bei *Fighting The World* auffiel war der Satz *Death To False Metal* im Booklet. Sehr amüsant dachte ich mir. Der Deal mit AtCo war perfekt und man zündete sofort wieder die Kerzen für den allgemeinen metallischen Kitsch an? Gut, wenn die Musik hält was das Booklet verspricht dann konnte nix schief gehen. Aber dann folgte die Ernüchterung. Der Sound klang dünn, um nicht kommerziell zu sagen. Für ein Band, die von sich aus immer behauptete sich nicht und in keinen Fall zu beugen, machte man hier die große Verbeugung vor der neuen Record-Company und gab sich musikalisch zahm.

Der Track *Fighting The World* bietet einen schwachen Opener, *Blow Your Speaker* einen noch schwächere zweiten Song. Konnte es schlimmer werden? Klar doch, mit der Ballade *Carry On* packt man gleich noch den Schlager mit auf die Scheibe. Dann folgte mit *Violence And Bloodshed* endlich mal ein guter Song, der allerdings bei der Schmalspurproduktion der Platte nicht zu vollen Entfaltung kommen konnte. Und dann begann der Reign irgendwie von vorne. *Defender* war schwach, *Drums Of Doom* komplett überflüssig und dann... und dann waren endlich mal Manowar zu hören. Der Rest der Scheibe, bestehend aus *Holy War*, dem Intro *Master Of Revenge* und *Black Wind, Fire And Steel* war genau das Futter das ich bereits ab den Opener erwartet hatte. Metal, Metal und nochmals Metal. Am Ende der Scheibe überwog leider die Enttäuschung.

Als Abschluß bleibt eigentlich nur zu schreiben das Manowar anno 1987 sich dealtechnisch um zwei Schritte nach vorne, musikalisch aber gute drei Schritte nach hinten entwickelt hatten. Wer dieser Scheibe die volle Punktzahl gibt hat entweder die typische *Betriebsblindheit* des überambitionierten Fans oder hört zur Sicherheit lieber eine andere Manowar-Scheibe. Zum Glück wurde es beim Nachfolger *Kings Of Metal* wieder episch.

FAZIT: teils lahm, teils langweilig, aber mit genialem Abschluß - 2,5 gerundete Punkte...
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