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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Besten und Zweitbesten einer genialen Liveband
Das Ende der 70er erschienene Doppelalbum bildet den würdigen Abschluß einer Phase, in der Yes einige ihrer ganz großen Alben herausbrachten. Neben Auszügen aus Going For The One (1977: Parallels, Going For The One, Wonderous Stories), einem Longtrack von Relayer (1975: The Gates Of Delirium), dem einzigen 'Hit' vom umstrittenen Album Tormato (1978:...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2004 von Schulthe, Hendrik

versus
3.0 von 5 Sternen Schöner Überblick
Ich habe schon bei ein paar Livealben geschrieben, dass ich so zusammen geschusterte Alben nicht mag.
Und diese ist (wahrscheinlich auch mit Studio bearbeitet worden...) so eine geschusterte.
Aus diversen Konzerten zwischen 74+78, mit Moraz und Wakeman.
Die Songs sind klasse gewählt, die Aufnahmen gut bis sehr gut. Fair wären hier fünf Sterne...
Vor 14 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Besten und Zweitbesten einer genialen Liveband, 27. Dezember 2004
Von 
Schulthe, Hendrik "pengoblin" (Rheinhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
Das Ende der 70er erschienene Doppelalbum bildet den würdigen Abschluß einer Phase, in der Yes einige ihrer ganz großen Alben herausbrachten. Neben Auszügen aus Going For The One (1977: Parallels, Going For The One, Wonderous Stories), einem Longtrack von Relayer (1975: The Gates Of Delirium), dem einzigen 'Hit' vom umstrittenen Album Tormato (1978: Don't Kill The Whale) und einem weiteren lp-seitenlangen Track von Tales From Topographic Oceans (1974: Ritual) bietet Yesshows sogar eine Hommage an die Yes-Anfänge der späten 60er (Time And A Word). Damit enthält das Album einige Facetten und Stilarten, die selbst das 120-Minuten-Megawerk Yessongs nicht geboten hat. Wer z.B. auch die kürzeren und gradlinigeren Songs von Yes schätzt, kann sich zwischen den Epen ein wenig ausruhen. Sämtliche Tracks sind gewohnt virtuos gespielt; Yes bestanden eigentlich immer aus eher zu vielen denn aus zu wenigen richtig guten Musikern, und so gerät Yesshows zu einem komplexen, instrumentalen Ohrenschmaus. Besonders die 28min-Version von Ritual halte ich für einen der ganz großen Yes-Livemomente. Ein weiterer schöner Pluspunkt: es gibt keine Überschneidungen mit Yessongs, so daß Yesshows als gelungene Ergänzung gelten darf.
NACHTEILE:
Die nur knapp 80 Minuten des Doppelalbums hätte man hier getrost auf eine CD zusammenfassen können, zumal Yesshows eh ein Zusammenschnitt aus mehreren Konzerten ist. Man hätte bloß etwas Applaus und evtl. das nervige mehrminütige Gesäusel Andersons vor Ritual etwas kappen müssen. Auch hätte man, glaube ich, aus dem Album klangtechnisch bei der Überarbeitung noch mehr herausholen können. Die ausgewählten Tracks sind größtenteils gut sortiert - lediglich mit Time And A Word sowie Wonderous Stories kann ich mich persönlich nicht anfreunden, da sie zu den nichtssagenderen Stücken ihrer jeweiligen Alben gehören - und bei diesen Balladen werden denn auch die textlichen Defizite erkennbar.
Alles in allem: ein großartiges Livealbum, das zwar an den Klassiker Yessongs nicht ganz heranreicht, aber locker alles überbietet, was Yes in den Jahren danach an Liveaufnahmen veröffentlicht hat. Yessongs schien vor innovativer Kreativität und Spielfreude aus allen Nähten zu platzen; Yesshows füllt den Rahmen, den es sich setzt, würdig aus; Unsäglichkeiten wie 90.12 Live zeigten später meistenteils nur noch blutleeren Bombast und das Ausruhen auf dem erworbenen Klassikerstatus.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yesshows, 3. März 2002
Von 
Reptoid (Mössingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
'Yesshows' steht deutlich im Schatten der legendären 'Yessongs'. Im Mittelpunkt des insgesamt weniger als 80 Minuten langen Doppelalbums stehen die beiden Longtracks 'Gates of Delirium' und 'Ritual'. Die Live-Versionen sind gegenüber ihren Studiopendants deutlich entschlackt, dadurch werden die vertrackt-verschlungenen Linien transparenter - auf Kosten der Soundvielfalt und -fülle. Bei einer genialen Komposition wie 'Gates of Delirium' vermißt man dabei nichts - im Gegenteil, ohne die vielen Schnörkeleien der Studio-Aufnahme wird erst klar, daß 'Gates...' auch als "absolutes" Kunstwerk glänzend besteht. Die brilliante Virtuosität, das traumhafte Zusammenwirken der fünf manchmal scheinbar unabhängig voneinander gespielten/gesungenen Linien und die kompositorische Genialität kommen bei der Live-Version besser zur Geltung. Dazu bietet John Andersons Stimme eine von ihm vorher nicht gehörte Agressivität, Fülle und Durchschlagskraft. Etwas anders liegt die Sachlage bei 'Ritual'. Hier wirkt die abgespeckte Live-Version deutlich blasser, ohne die betörenden Klängbäder des Originals fehlt etwas und auch Anderson fällt wieder in sein Gefistel zurück.
Ergänzt wird die CD durch einige Hits aus der Übergangsphase, als YES schon Airplay-tauglich aber noch anspruchsvoll waren.
Insgesamt fehlen 'Yesshows' die spektakulären Höhepunkte, wie sie auf dem Schwesterwerk 'Yessongs' in Hülle und Fülle geboten werden. Dennoch ist 'Yesshows' eine immer wieder gern gehörte Alternative und die Anschaffung schon allein wegen der überragenden 7-Sterne-Version von 'Gates of Delirium' eine Überlegung wert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch nicht schlecht, aber kein zweites Yessongs, 26. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
YESSHOWS klingt im Vergleich zu YESSONGS etwas magerer und uninspirierter. Ich vermisse hier das Unberechenbare und Unvorhersagbare, vor allem aber makelt es hier an der Setlist und an der Tatsache, dass hier verschiedene Konzerte von verschiedenen Tourneen mit unterschiedlicher Besetzung aufgenommen und zusammengeschnipselt wurden, als würde es von einem Konzert stammen. Das Intro von PARALLELS ist die Klassikadaption FIREBIRD von Igor Strawinski, allerdings klang diese auf Yeessongs üppiger und dramatischer. PARALLELS ist eine flotte Uptemponummer mit gutem Groove, dafür hätte man sich den schon im Studio nicht überzeugend klingenden Song GOING FOR THE ONE sparen können, ebenso wie TIME AND A WORD. Der Setlist mangelt es an Klassikern oder Raritäten. Das göttliche Stück SOUTH SIDE OF THE SKY wurde auf Yessongs nicht gespielt, hier hätte man es machen können, ebeso vermisse ich den Song AWAKEN, der zweifelsohne auf der GOING FOR THE ONE - Tour gespielt worden sein dürfte.
RITUAL wird hier vom Bass Chris Squires dominiert,was ein unerfahrener Hörer nicht vemuten würde und klingt somit wie ein Äquivalent zu FISH.
Wenigstens bei diesem Song wird ausladend gejammt. GATES OF DELIRIUM klingt etwas abgespeckter und damit übersichtlicher und weniger chaotisch als die Studioversion, aber dennoch genau so aggressiv und packend. Ansonsten werden alle anderen Songs 1:1 nachgespielt. Schade.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes - ein Garant für grandioses Live-Feeling, 10. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
Yes sind Live ein Garant musikalische Höchstleistung. Selbst bei einem von mir besuchten Konzert 2003 wirkte die Band kein Stück müde oder alt. Da die Musiker enorme technische Fertigkeiten haben und zudem auch wunderbare Stimmungen kreieren können, sollte jeder (Prog-)Musikfreund mindestens ein Live-Album der Band sein eigen nennen.

"Yesshows" wurde 1980 veröffentlicht. Das Material stammt von unteschiedlichen Konzerten aus den Jahren 1976, 1977 und 1978. Bei "Ritual" und "Gates Of Delirium" ist der Schweizer Patrick Moraz statt Rick Wakeman am Keyboard zu hören. Nach einer Stravinsky-Einlage legt diese CD mit dem druckvollen "Parallels" los, entspannt sich mit "Time And A Word", um mit voller Wucht in "Going For The One" zu münden. Die Übergänge sind dabei derart fließend gestaltet, dass man den Eindruck hat, ein und dasselbe Konzert zu hören.

Erstaunlich gut ist auch die Live-Darbietung von "The Gates Of Delirium". Sicherlich ein Machwerk, welches Live nur schwer aufzuführen ist. Innovativ Neues ist bei dem Stück nicht zu hören, aber es ist erstaunlich, wie die futuristische Atmosphäre des Albums "Relayer" aufgegriffen und verarbeitet wird. Auch der lange, vertrakte Instrumentalpart gelingt perfekt.

"Ritual" ist in dieser Version interessant, da es die nötige Dynamik mit sich bringt, die auf dem "Tales Of Topographic" leider in nicht ausreichendem Maße vorherrscht. Seltsamerweise wurde das Stück hier in zwei Tracks aufgeteilt.

Fazit: Wenn man die 70er-Yes mag, wird man mit diesem Album nichts falsch machen.

Anspieltip(s): Ritual
Vergleichbar mit:

Wertung: 13/15
Datum: 10.11.2009
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überirdisch !, 28. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
YESSHOWS war meine erste Berührung mit dem YES-Sound der 70iger. Ich war gerade mal 14 Jahre alt und mir klappte gleich bei der unglaublichen Energie von PARALLELS die Kinnlade runter. Genauso muss ein Live-Album beginnen!
Ich mag an YES das sie eigentlich immer etwas "over the top" sind indem sie ihre oftmals recht einfachen Rock/Pop-Melodien(z.B. Paralles, Going For The One) immer wieder interessant "verkleiden" und somit den Abnutzungseffekt minimieren.
Das von Squire zusammengestellte YESSHOWS vermeidet Überschneidungen mit dem Album YESSONGS. Die großen Trademark-Songs wie STARSHIP TROOPER fehlen hier und so kommt man dann auch in den Genuss von TIME AND A WORD aus den Anfangstagen, das auf der 78iger Tour als Einleitung zum "Big Medley" fungierte und neben WONDEROUS STORIES den einzige Ruhepunkt auf YESSHOWS darstellt.
TORMATO ist mit DON'T KILL THE WHALE vertreten, in dieser Version wesentlich lebendiger und zudem vom legendären 78iger Konzert aus der Wembley Arena. Ich hoffe immer noch, dass die Band und der BBC dieses grandiose Konzert irgendwann in seiner ganzen Länge veröffentlicht.
YES waren aber auch Meister der epischen Breite, etwas dass sie mit Alben wie CLOSE TO THE EDGE, TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS oder RELAYER eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Sie wurden damit aber auch angreifbarer für den Vorwurf der Selbstverliebtheit und verkopften musikalischen Rhetorik.
Mit YESSHOWS stellen YES aber klar, dass sie ihre komplexere Musik nicht nur live eindrucksvoll darbieten konnten, sondern Epen wie GATES OF DELIRIUM und RITUAL auf der Bühne richtig "auslebten". In GATES spürt man nahezu physisch die Manie des Krieges (Grundthema des Stückes) und die Hingabe der Musiker diese zu vermitteln. Beängstigend homogen und dennoch neu interpretierend steigern sich die Musiker in diese komplexe und treibende musikalische Schlacht - eine unbeschreibliche Atmosphäre - die Band wird am Ende vom nahezu fassungslosen Publikum frenetisch gefeiert. Man wäre gerne selbst dabei gewesen.
Ähnlich RITUAL, beinahe eine halbe Stunde lang zelebrieren YES hier musikalische Kunst, die nicht seelenlos am Hörer vorbeirauscht, sondern die einzelnen Persönlichkeiten der Band hervorhebt.
Vor allem Chris Squire darf sich hier am Bass austoben und daran hat er offenkundig Spaß.
Bei dem Zusammenspiel Bass/Schlagzeug von Squire und White muss zudem Telepathie im Spiel sein.
Das Album ist mit knappen 80 Minuten sehr kurz und sollte ähnlich wie YESSONGS ursprünglich ebenfalls aus 3 LPs bestehen. Gerade vom Wembley Konzert wären AWAKEN und ON THE SILENT WINGS OF FREEDOM (fantastische Version) eine hervorragende Ergänzung gewesen.

Dennoch dokumentiert YESSHOWS eindrucksvoll eine Zeit in der YES zur überirdischen Supergroup mutierten und deren Konzerte wahre Events aus Laserstrahlen und musikalischer Gigantomanie, aber auch Spielfreude, Anspruch und künstlerischer Freiheit bedeuteten. Wie gerne hätte ich die Band in dieser Zeit live erlebt. So bleiben mir nur diese wenigen perfekten Auszüge die so viel mehr erahnen lassen und gerade deshalb YESSHOWS so bedeutsam machen.

Ein Hoch auf die 70iger in denen musikalisch (fast) alles erlaubt war.
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5.0 von 5 Sternen super Konzertmitschnitte, 7. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
besitze dieses Album bereits seit den Achtzigern als Vinyl-LP. Zum Schonen der LP mußte endlich die CD sein.
Und ich bin wieder begeistert von dieser Musik.
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3.0 von 5 Sternen Schöner Überblick, 3. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
Ich habe schon bei ein paar Livealben geschrieben, dass ich so zusammen geschusterte Alben nicht mag.
Und diese ist (wahrscheinlich auch mit Studio bearbeitet worden...) so eine geschusterte.
Aus diversen Konzerten zwischen 74+78, mit Moraz und Wakeman.
Die Songs sind klasse gewählt, die Aufnahmen gut bis sehr gut. Fair wären hier fünf Sterne allemal.
Infos zu den Daten der Songs sind vorhanden. Immerhin.
Aber diese Schusterei... Und da fragen sich Künstler und Plattenfirmen warum die Konsumenten Bootlegs kaufen?
Inzwischen haben es ja einige, zumindest die wo schon lange im Geschäft sind, begriffen. Give the people what they want. King Crimson, Grateful Dead und Nachfolger, Allman Brothers, Phish,...
Von all denen gibt es genug offiziell erhältliche Konzerte, vielleicht zu teuer, aber trotzdem toll!

Deswegen nur drei Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Yes Klassisch, 30. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
Das zweite offizielle Livealbum, mit dem Credo einer Retrospektive. Von Chris Squire nach dem Aus von 1980 produziert. Hat einen guten Sound und magische Momente, einer der Höhepunkte sind satte 30 Minuten 'Ritual'!

'Yesshows' klingt natürlich sauberer als 'Yessongs', 1973 war die Livetechnik noch nicht so brillant. 'Yessongs' hat aber mehr Biss, hat einen einmalig rauhen Charme und bringt fett die Live Energie `rüber.

Yesshows

Original Album 1980, 2CD Set, Livealbum

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Steve Howe
Keyboards: Rick Wakeman, Patrick Moraz
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes - Live - Spitze!, 8. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
Eine Live-Doppel-CD mit Aufnahmen von 1976-78. Yes, Spitze wie immer und dazu noch in Bestbesetzung und Bestform. Diese Scheibe ist eine Sammlung der besten Yes-Werke und dazu noch in guter Live-Fassung. Man mag sich unter Umständen sogar streiten, welches Live-Album denn besser sei: "Yessongs" oder "Yesshows". Sei 's drum, der echte Yesfan hat sie beide. Und ich empfehle "Yesshows" - volle fünf Sterne.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Live-Album, 12. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Yesshows (Audio CD)
Viel gibt's nicht zu sagen über dieses grosses Live-Erlebnis. Es besteht aus Songs von der Zeit bevor dass die zwei Trevor's Yes beeinflussten, d.h. für die Mehrzahl der Fans von der besten Periode der Gruppe.
Drei Nummern sind von eins der allerbesten Alben jemals, "Going For The One", genommen, dazu zwei Epen (wobei besonders "The Gates Of Delirium" WUN-der-schön aufgeführt wird!), und noch zwei Songs. DAS kann man wohl'n Live-Album nennen!
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Yesshows
Yesshows von Yes (Audio CD - 1994)
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