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am 24. April 2008
Low ist für mich persönlich eines der besten Alben von Testament, wenn nicht eines der besten im kompletten Metal-Genre.
Als ich durch einen Freund mit 15 auf diese Band stieß, kam ich nicht mehr davon weg. Die CD lief damals noch im Walkman rauf und runter, für ein halbes Jahr sicherlich und sie ist selbst nach dem xten Mal durchhören noch nicht langweilig geworden, da sie wirklich fast alles bietet, was das Metallerherz begehrt: wirklich heftige, schnelle Riffs gepaart mit herausragenden Leads und Soli von zwei Gitarristen, denen so schnell keiner das Wasser reichen kann, eine wirklich tighte Bassspur, einem Drumming das sehr exakt und abwechslungsreich durch den Gehörgang galoppiert und natürlich die unglaublichen Death-Growls von Frontman Chuck Billy.
Ja, Testament haben definitiv zu Onkel Death Metal rübergeschielt, nach dem Weggang des herausragenden Alex Skolnik, der durch James Murphy ersetzt wurde und inspiriert von Eric Petersons Nebenprojekt, das sich in der Death Ecke bewegte.
Zur Qualität der Produktion: Sie ist für 1994 in Ordnung, auch wenn man stellenweise die Ohren etwas spitzen muss um die einzelnen Instrumentenspuren trennen zu können. Die Produktion ist dennoch klar, es sind nur wenige einzelne Stellen.
Zu den einzelnen Tracks:
Der Opener Low
ist eine treibende Midtemponummer, die sofort ins Ohr geht. Es ist sofort klar, mit was man es die nächsten 47 Minuten zu tun hat. Vor allem Billys Growls sind wesentlich düsterer als auf den vorangegangenen Silberlingen.
Legions In Hiding
ist ein weiterer Midtempo Knaller mit mit sehr starkem Death Metal Einschlag und gigantischen Soli
Hail Mary
Jetzt wird die Geschwindigkeit etwas angezogen. Das Riffing ist hervorragend, das Schlagzeug überzeugt auch auf ganzer Linie mit Abwechslungsreichtum, Breaks und Tempowechseln
Trail Of Tears
Eine wundervolle Ballade mit gutem sogar schönem Gesang, verglichen mit den Growls. Das Lied verfügt auch über härtere Teile ab der Mitte des Songs, in der auch die göttergleichen Soli beginnen.
Shades Of War
Nach der Devise: 'schön heftig nach etwas softem' thrashen Testament im Midtempo mächtig einen auf
P.C.
Ist eher eine Downtemopnummer, die aber dennoch über viel drive verfügt
Dog Faced Gods
Ist der wohl härteste und Track auf dieser CD mit coolen orientalischen Harmonien und super Solo.
All I Could Bleed
Kommt etwas vertaktet aus den Boxen, mündet jedoch später in schnellere Gefilde um in ein cooles WahWah Solo überzugehen.
Urotsukidoji
Der erste von 2 Instrumentalen Tracks der CD. Am auffälligsten ist das geniale Basssolo das nur mit Schlagzeug hinterlegt ist. Der Gitarrensolo Teil ist auch mehr als eindrucksvoll.
Crashing Fear
Ist die Abwechslungsreichste Nummer der CD, hört selbst...
Ride
Wieder ein eher kurzes, dafür mächtig treibendes Lied
Last Call
Nun ja, sehr langsam sehr ruhig, und auf die Dauer eher langweilig, man kann es allerdings auch als Outro eines Albums ansehen das dem aufmerksamen Hörer viel abverlangt hat.

Zusammengefasst ist Low ein Album das man auf jeden Fall besitzen sollte, wenn man auf hochklassigen Death-Thrash Metal steht. Von mir volle 5 Sterne.
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Ich war vor dem Erscheinen des 6. Longplayers der "Bay Area"- Thrasher von "Testament" doch sehr gespannt was mich dieses Mal erwarten würde. Nachdem man ja mit dem Vorgänger "The ritual" in "Heavy Metal" Gefilde abgerutscht war, war ich eigentlich auf alles gefasst - dachte ich!
Schon mit dem Opener und Titelsong "Low" war klar das der Härtegrad wieder deutlich nach oben gefahren wurde. Da war wieder richtig "Wumms" drin, knallharte, druckvolle Riffs und krachende Drums - Jawoll! Aber "Testament" wären nicht "Testament" wenn sie nicht mit einer Überraschung aufwarten würden, in diesem Fall waren es ganz starke Einflüsse aus dem "Death Metal". Beispielsweise dürften "Legions" und "Dog faced Gods" so manchen "Testament"- Fan ziemlich aus der Bahn geworfen haben, ich gebe zu das ich zuerst meinen Ohren nicht getraut habe. Vor allem gesanglich war das sehr gewöhnungsbedürftig, die "Growl-Passagen" von "Chuck Billy" waren für mich doch sehr überraschend - aber gut! Musikalisch wurde der Weggang von "Alex Skolnick" besser verkraftet als von den meisten erwartet, "James Murphy" hat sich als adäquater Ersatz erwiesen. Das er kein "Kind von Traurigkeit" ist hat er schon bei Bands wie "Agent Steel" oder "Death" unter Beweis gestellt, insofern war diese Verpflichtung genau richtig. "Low" ist ein erstaunlich abwechslungsreiches Album geworden, auf dem Elemente sämtlicher Vorgänger mit neuen "Death Metal"- Einflüssen verknüpft wurden. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, mit "Low", "Chasing fear", "Legions" und "Hail Mary" sind richtig starke Songs am Start. Auch die Ballade "Trail of tears" hat mir sehr gut gefallen, allerdings denke ich das sie vielen zu seicht sein wird - Geschmackssache eben!

Mein Fazit: "Testament" haben mit "Low" wieder eine gehörige Schippe draufgelegt was den Härtegrad anbelangt. Die "Growl-Passagen" und die "Death Metal"- Einflüsse sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber wer sich daran nicht stört oder diese Richtung sowieso mag, der wird an diesem Album ganz sicher seine Freude haben. Mit diesen Einflüssen haben sie es aber immerhin geschafft sich von "Metallica" stilistisch zu entfernen, viele hatten das ja immer gefordert.
Für mich ist es dennoch das schwächste Album der fünf "Bay Area"- Thrasher geworden. Musikalisch zwar wieder härter haben mir aber einige der Songs dann doch nicht so gefallen. Daher hätte ich gerne 3,5 Sterne vergeben, ging nicht, weil mir aber alle Vorgänger ausnahmslos besser gefallen haben, vergebe ich nur 3 Sterne.
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am 11. August 2004
Diese Platte ist vieles aber auf keinen Fall LOW -(Quality)!!
Bereits der Opener Low zeigt wo's lang geht: Gitarre und Schalgzeug verschmelzen zu einer Einheit die an das Herandonnern schwerer Kriegsmaschinerie erinnert. Begleitet wird der Heereswurm von Chuck Billy's stimmlicher Gewalt, die von dem gewohnt agressiven clear Geheule bis bis zu dumpfen, brutalen Death growls reicht.
Tips zum reinhören sind Legions (in hiding) und Dog faced Gods
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