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Kundenrezensionen

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am 24. Januar 2016
It needs no questioning -- the music is superb; the re-mastering's as well. As for the double lives, I find it very interesting too. LZ during their very fledging years. The plastic material is somewhat inferior to the stuff on it. But not to be made out on the music, just on the very start of the lead-in; so I rate it as high as *****.
What more?
Arrived within two days. Thanks a lot, Amazon.
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am 5. September 2015
Da ich mir nochmals alle Led Zeppelin Alben auf CD kaufen wollte gehörte auch Led Zeppelin I dazu.
Für mich sind und bleiben dennoch Led Zeppelin 2, 3, 4 und Houses of the Holy zu den besten Werken, Led Zeppelin I ist aber auch ein sehr gutes Werk, wenn man zudem bedenkt, das es sich hierbei um das Debütalbum der Vier handelt!
Einmal Led Zeppeliner, immer Led Zeppeliner!!!
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am 12. August 2009
Tja, die erste Zeppelin, was kann man da noch sagen? Steht für mich als ganzes Album, nach Physical G und III vielleicht schon an dritt-höchster Stelle aller Zep Platten. Das liegt (neben den phantastischen Songs) vor Allem daran, dass sie einfach toll klingt, hart und mit ordentlich Rumms, aber auch sehr transparent. Ausserdem wirkt sie sehr homogen, während man bei anderen Zep Platten manchmal das Gefühl hat, dass ein paar B-Songs eingeschoben wurden, bzw die Produktion nicht ganz ausgereift ist. Hier jedenfalls ist alles erste Sahne! Enjoy!
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am 30. Mai 2014
Lange mußte darauf gewartet werden. Eigentlich zu lange. 45 Jahre hat man sich dafür Zeit gelassen, bis die erste autorisierte erweiterte Neuveröffentlichung vom ersten Studioalbum von Led Zeppelin herauskam.
Nun hat sich Jimmy Page höchstpersönlich der Wiederveröffentlichung angenommen.
Wer hier aber auf weitere Studioaufnahmen wie "Different Takes" der bekannten Songs oder "Outtakes" gewartet hat, wird enttäuscht werden. Nichts dergleichen wurde dem Erstveröffentlichungswerk hinzugefügt.
Dafür gibt es aber als Beigabe ein Live-Konzert vom Oktober 1969, wo Led Zeppelin sechs Titel der ersten, im März 1969 erschienenen und zwei Titel der zweiten, im Oktober 1969 veröffentlichen LP gespielt werden.
Jimmy bemüht sogar den Cellobogen, die Mono-Aufnahmen sind 1969 im französischen Rundfunk gesendet worden und stehen auch klanglich weit über Bootlegformat.
Das mehrfach aufklappbare Digipak ist auch schön, das zwölfseitige, schwarz-weiß bebilderte Booklet enthält seltene Aufnahmen der Band.
Was das Bild trübt (und dafür gibt es einen Punkt Abzug), sind die fehlenden Liner-Notes; da äußert sich niemand zur Entstehungsgeschichte des Albums, nur eine nüchterne Aufzählung der Titel der CDs und spärliche Credits sind aufgeführt.
So kann man sich nur akustisch in eine Zeit versetzen, wo die Bands wie Led Zeppelin mit Cellobogen, Sitar und Tablas experimentierten und die Plattenfirmen sich nicht davor scheuten, dies zu veröffentlichen.
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am 7. November 2000
Wow, was für eine Platte, äh CD meine ich natürlich, war eben gerade in das Jahr 1969 zurück versetzt, als diese Tolle Scheibe auf den Markt kam. Und was für geniale Sachen waren hier vertreten? "Good Times, Bad Times" toller Stimmungsmacher, "Dazed and Confused", echt psychedelich, die wunderschöne Ballade "Babe I'm Gonna Leave You" (solche Musik wird heute überhaupt nicht mehr gespielt), und die absolute bluesigen "I'm Gonna Quit You" & "How many more Times". Die Scheibe ist sehr Blues angehaucht und Rockt troztdem mächtig, diese Synthese macht sie zu einem wirklich außergewöhnlichen Album, das auch nach all den Jahren nicht wirklich veraltert klingt.
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am 22. Dezember 2014
Vorab, ich habe alle 5 Super Deluxe Edition Alben gekauft und sie sind alle gleichweg toll von der Qualität, Aufmachung und dem ganzen Material. Die Klangqualität gefällt mir ganz hervorragend. Plattenspielenn hat schon lange nicht mehr soviel Spaß gemacht. Die einzelnen Extra-Tracks und unveröffentliches Material sind eine Bereicherung für jede Sammlung. Musik wird NIE wieder besser werden. Kaufen!
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"Die Gruppe um Jimmy Page wird durchfallen wie ein Bleiballon....."

.....die Prophezeiung John Entwistles, dem Bassisten der Gruppe "The Who" sollte sich nicht erfüllen vielmehr hob das Luftschiff mit seinem ersten, 1968 in den Olympic Studios in South London produzierten, ersten Album ab. Der in nur über zwei Wochen verteilte, in 30 Stunden Studiozeit produzierte Longplayer sollte der Gruppe bis 1975 über 7 Millionen Britische Pfund einbringen.

Da "Led Zeppelin" 1969 auf Amerikatour gehen wollten, produzierte Jimmy Page mit Glyn Jones als Toningenieur nur wenige Overdubs, damit alle Stücke in dieser Form auch der Bühne live reproduzierbar waren. Nach Pages Vorstellung begannen die Songs als akkustische White-Blues-Etitüden, um dann unter John Bonhams stampfenden Beats und Jimmys Hardrockgitarre zu etwas vollkommen Neuem zu mutieren. So baut sich "Good Times Bad Times" (Track 1) verhalten auf, bis Page nach einem kurzen Inhalten der Band richtig losfetzt. Das Traditional "Babe I'm Gonna Leave You" (2) beginnt der Gitarrenmagier mit einer akustischen Gibson J-200. Dazwischen schieben sich immer wieder kleine Hardrockfetzen und Robert Plants Stimme erinert an Van Morrison. Willy Dixons alter Blueshammer "You Shook Me" (3), den die Band noch langsamer, aber mehr heavy angeht, als in der Version von Jeff Beck, geht besonders unter die Haut. Jimmy Gitarre und Roberts Stimme vereinigen sich hier zu einem wegweisenden Sirenengesang. In "Dazed and Confused"(4) gibt es einige von Jimmys Ansichten über das andere Geschlecht und eine mit dem Geigenbogen gestrichene E-Saite zu hören. Nach John Paul Jones Intro zu "Your Time Is Gonna Come" (5), das etwas lichter daherkommt als die ersten vier Tracks, kommt ein geradezu nahtloser Übergang in 'Black Mountain Side' (6), in dem Jimmy über einem alten englischen Folkriff improvisiert, seine als Pseudo-Sitar gestimmt Gitarre einsetzt. Das an einen Raga erinnernde Stück wird vom Tablaspieler Viram Janasi begleitet. Mit jähem Einsatz folgt "Communication Breakdown" (7) in dem sich Roberts Stöhnen in einem lauten "Suck!" mit Jimmys Gitarrensalve ablöst. Bei einer weiteren Willie Dixon Nummer, "I Can't Quit You Baby" (8) zeigt Page sein Repertoire an Riffs von B. B. King und seinem Namensvetter Hendrix. "How Many More Times" (9) bietet mit seinen Bluesklischees den finalen Höhepunkt des Albums. Bei seinem Solo entlockt Page seiner Gitarre mit Geigenbogen und Bottleneck zahlreiche Toneffekte. Robert Plant erzählt hierin, dass er bald Vater wird. Das Stück endet mit einer Anlehnung an Jeff Beck, d. h. einer Bolero-Figur auf der Pages Gitarre.

Als Musiker und Produzent hatte Page eine klare Vorstellung davon, wie Rockmusik auf eine Platte zu bannen ist. Mit einem zweiten Mikrofon nutzte er die Soundambiente des Raumklangs. Daneben gelang es ihm die totale Kontrolle über Produktion, Covergestaltung, Verlagsrechte, Termine, Konzerte und Promotion zu erlangen. Mit ihrem ersten Album, das in der Produktion angeblich nur 1750 Pfund gekostet hatte, wurden Led Zeppelin zur ersten Rockband des Atlantic Labels und die bis heute andauernde "Zepptase" konnte beginnen....

5 Amazonsterne für ein epochales Album der Rockgeschichte.
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am 4. Februar 2016
Das Debüt Album wurde in nur 30 Stunden aufgenommen.Das Album vereinte verschiedene musikalische Genres.
Aufnahmekosten des Albums 1. 800 Pfund. Eingespielt wurden 3,5 Millionen Pfund.
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am 13. September 2010
Für mich das beste LZ-Studioalbum und eine der besten LPs aller Zeiten, wenn nicht DIE beste.
Besonders faszinierend und unglaublich: Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren Sänger und Schlagzeuger
gerade einmal 20 (!) Jahre alt.... ?!?! Das ist, wenn man sich die Titel anhört, einfach nicht zu
glauben.

Besonders die Bluesnummern sind die absolute Sahne, mit das Beste, das ich je gehört habe (besser sind
nur noch einige Live-Versionen, z.B. Royal Albert Hall 1970).
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am 13. Januar 2000
Page, Plant, Bonham und Jones, diese vier machten sich irgendwann auf, eine Gruppe mit dem Namen Led Zepplin zu gründen - eine tolle Entscheidung, schließlich haben sie in ihrer Zeit Songs geschaffen, die noch wie später als echte Klassiker der Rockmusik gehandelt werden. Und da ist dieses erste Album sicherlich der bese Beweis, schließlich sind hier so große Hits wie "Good times bad times" oder auch "Black mountain side" zu finden, die immer wieder neu aufgenommen und auch oft gecovert wurden.
Led Zeppelin machen dabei im ganzen wirklich guten, einfachen Hardrock, der von den Stimmungen lebt, die sie durch Musik und Gesang gekonnt rüber bringen, um so ihre Hörer zu begeistern oder auch mal verzaubern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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