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  • W.F.O.
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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2004
Man ist ja gern mal skeptisch, wenn alte Helden wieder mal mit einer neuen Scheibe vorstellig werden. Leider meist auch zurecht. Gott sei Dank gibt es aber auch die Ausnahmen von der Regel, wie eben „W.F.O." von den New Yorkern Overkill.
Zwar können Sie natürlich zu keiner Zeit an die glorreichen Zeiten Mitte der 80er anknüpfen - dazu hat sich der Sound der Band im Laufe der Jahre viel zu sehr verändert - aber wenn man sich etwas eingehender mit der Scheibe beschäftigt entpuppen sich einige Songs als echte Glanzstücke. Den treibenden Mittelteil von „The wait-new High in Lows" mit seinen herrlichen Leads und den Schlussteil von „Gasoline Dream" würde ich gar zu den herausragenden Momenten der Bandgeschichte zählen. Ebenfalls vom Feinsten sind „Where it hurts", „What's your Problem", „Under one" und die neue amerikanische Nationalhymne „Bastard Nation". Insgesamt ist mir D.D. Vernis Bassspiel zwar etwas zu dominant und über den Witz nach der offiziellen Tracklist noch ca. zwölfzig Leer- bzw. Scherznummern auf die CD zu packen hat auch anno 1994 schon niemand mehr gelacht - trotzdem ist mir der Rundling immer noch knapp vier Sterne wert, zumal echte Rohrkrepierer auch nicht auszumachen sind.
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am 19. Juli 2011
W.F.O - die siebte Studioaufnahme der Thrash- Götter, trotz der reichlich vorhandenen Kritik am Vorgänger "I hear black" finde ich nichts, das ich an diesem Album auszusetzen hätte.
Wer Overkill noch nicht kennt und mit einem Feel the Fire- Sound rechnet, liegt falsch. Nachdem man "I hear black" eher als Groove Metal bezeichnen könnte, ist das darauf folgende W.F.O. zwar deutlich aggressiver und schneller, aber immernoch deutlich melodischer als das Debüt.
Highlight der CD ist zweifellos der Song "Bastard Nation". Doch auch das melodische "The Wait/New High in Lows" ist meiner Meinung nach ein wahrer Ohrwurm. Insgesamt ist die Stimmung der Songs nicht so trist wie die des Vorgängers.
Am Ende ist es aber eine Frage des Geschmacks, ob man den Trash- Sound der früheren Alben oder den groovy Sound der Alben aus den Neunzigern präferiert. Schlussendlich kommt man aber als echter Overkill Fan allein wegen "Bastard Nation" nicht um den Kauf dieses Albums herum!
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am 25. September 2014
Anfang der 1990er Jahre war es irgendwie vorbei mit den fetten Jahren des Thrash-Metal. Bands änderten ihren Stil, wurden kommerzieller und eine Hysterie, die sich Grunge nannte, mähte durch die Musiklandschaft. Nunja, Overkill waren vorher da und haben den Grunge und allerlei sonstige musikalische Wendungen überlebt, aber das hauptsächliche Stil-Mittel des Thrash wurde immer mehr in den Hintergrund gedrängt.

Das Album *W.F.O.* erschien erstmals im Juli 1994 und wurde in der Besetzung Bobby Ellsworth (vocals), D.D. Verni (bass), Tim Mallare (drums), Rob Cannavino (guitar) und Merritt Gant (guitar) eingespielt. Und ich bin immer noch zwiegespalten was das Werk betrifft. Man kann Overkill sicherlich nicht vorwerfen daß sie sich dem Grunge anbiedern wollten, was sie boten war Metal. Wer aber nach *Horrorscope* oder *I Hear Black* auf einen weiteren Versuch wartete, daß die Band ihren Göttern Black Sabbath mit Thrash-Doom huldigen würden, wurde genauso entttäuscht wie ein Verfechter des lupenreinen Thrash-Metals.

Schlecht war das Album nicht, aber die Produktion klang im ersten Moment ziemlich schauderhaft und unausgewogen. Vernis Bass-Spiel erstickte die Gitarren unter sich. Die Scheibe war aber dennoch (oder gerade deshalb) erstaunlich druckvoll ausgefallen, selbst der Zahn der Zeit konnte daran nichts ändern. Der Dosenöffner zum Album nannte sich dieses Mal *Where It Hurts*, ein schneller reiner Thrasher. *Fast Junkie* im Anschluß bot fast schon halsbrecherische Geschwindigkeiten. Es war/ist immer wieder erstaunlich wie The Blitz in seinen Vocalparts aufgeht.

Weitere starke Songs waren *Bastard Nation*, *Gasoline Dream* und *The Wait/New High In Lows*. Das restliche Material konnten einen kreativen Verschleiß nicht von der Hand weisen und kamen über den Durchschnitt nicht hinaus. Das Instrumental *R.I.P.* erschien mir diese Mal komplett nutzlos, den Song *Up To Zero* würde ich persönlich sogar als Füllmaterial bezeichnen, dass offenbar aus der Not heraus geboren wurde. Gleichzeitig wirkte es äußerste befremdlich das manche Gesangsparts irgendwie erzwungen und merkwürdig geknurrt herüber kamen.

Mit etwas zeitlichen Abstand kann ich mir die Scheibe mittlerweile zwar relativ ungezwungen anhören, aber ein Hauch von Enttäuschung schwingt jedes Mal mit. Ein Umstand der aber durchaus verschmerzbar ist, wenn man bedenkt das es wiederum mal nur wieder ein launiger Ausreisser ist und ich bis heute (nach 26 Jahren) Overkills *Under The Influence* noch immer als schwach empfinde...
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am 24. September 2013
Wer Fan ist hat diese CD oder er braucht sie und sollte seine Sammlung damit erweitern. Ich würde sie auf alle Fälle wieder kaufen.
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am 17. Juni 2015
Was sollte ich nun sagen über Overkill, ich Persönlich finde diese Band Overkill gut.
Die Beste Overkill Band, daher Verdient diese Band auch 5 Punkte.
Mann muss diese Musik lieb haben, wenn du sie nicht magst, lass die Finger davon.
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am 28. Februar 2010
leider ist der rest der scheibe etwas eintönig.kein song,außer eben bastard nation,der mich zum jubeln verleitet.das meiste klingt wie tausendmal gehört und eine wirkliche weiterentwicklung findet nicht statt.natürlich singt elsworth gewohnt brilliant,aber der funke fehlt,der das feuer entfacht.eine gute durchschnittliche scheibe,die man haben kann ,aber kein muß ist.
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