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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine von Toris besten Platten - geht unter die Haut!
Ich kenne Toris zweites Album „Under the pink“ bereits seit 1994. Allerdings wurde ich erst 11 Jahre später an Tori erinnert, da eines schönen Nachmittags in einem Café ihr neuestes Werk „The beekeeper“ im Hintergrund gedudelt wurde. Komisch dachte ich da plötzlich. War Toris Musik nicht eigentlich immer eher schwer...
Veröffentlicht am 9. April 2006 von musikfreund

versus
1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rückschritt
Nachdem der amerikanischen Sängerin, Pianistin und Songwriterin Tori Amos im Jahr 1992 mit "Little Earthquakes" ein wirklich fulminantes Debüt geglückt war, wurde der Nachfolger dieser CD, nämlich das 1994 erschienene "Under The Pink" natürlich mit groáer Spannung erwartet. Und obwohl Tori Amos hier mit "Cornflake...
Am 4. Januar 2000 veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine von Toris besten Platten - geht unter die Haut!, 9. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Ich kenne Toris zweites Album „Under the pink“ bereits seit 1994. Allerdings wurde ich erst 11 Jahre später an Tori erinnert, da eines schönen Nachmittags in einem Café ihr neuestes Werk „The beekeeper“ im Hintergrund gedudelt wurde. Komisch dachte ich da plötzlich. War Toris Musik nicht eigentlich immer eher schwer verdauliche Kost, die vom Hörer die gesamte Aufmerksamkeit einfordert? Und nun kann man Tori auch gemächlich so nebenbei hören? Die Antwort ist: ja! Und da mir „The beekeeper“ so gut gefiel, habe ich es mir gleich besorgt. Es gefiel mir sogar so gut, dass ich auch Toris frühere Werke wieder bzw. erstmals hören wollte. „Vielleicht gefallen mir jetzt ja auch ihre experimentelleren Lieder?“ dachte ich. Sie müssen wissen, dass ich als 12-Jährige nämlich nur die eingängigeren Lieder der Amos, wie „God“, „Past the mission“ oder eben „Cornflake girl“ von „Under the pink“ mochte und mit ihren weiteren Alben daher bis vor kurzem weniger vertraut war.

Nachdem ich „Under the pink“ jetzt als Erwachsene noch einmal gehört habe (bei dem einen Mal ist es natürlich nicht geblieben!), musste ich feststellen, dass ich eine brillante Musikerin als Kind/ Teenager wohl einfach nicht verstehen konnte. Heute liebe ich dieses Album. Jedes Stück ist ein Höhepunkt für sich, jedes erzählt eine Geschichte, jedes ist anders als das davor! Natürlich mag ich auch die eingängigen Tracks wie „Cornflake girl“ immer noch. Aber irgendwie klingt das Lied jetzt noch besser als früher. Mein Lieblingsstücke sind jedoch „Yes, Anastasia“, ein kleines Klavieropus mit Orchesterbegleitung sowie das sanfte „Icicle“, bei dem nur Toris virtuoses Klavierspiel ihren Gesang begleitet. Was ich an Toris Musik zudem so mag, ist, dass man niemals weiß, wie ihre Lieder weitergehen, da die musikalischen Strukturen innerhalb der Lieder, obwohl nach ein Paar Hörgängen der Aufbau kenntlich wird, ganz plötzlich hereinbrechen. Gerade hat man sich in den Rhythmus eines Songs oder dessen Melodie eingehört, folgt ein komplett anders instrumentierter Part, mal nur mit Klavier, mal mit anderem Rhythmus. Tori experimentiert halt und das macht sie so faszinierend. Neben den musikalischen Spielereien, wenn man das so nennen darf, sind auch ihre Texte höchst anspruchsvoll und wahrscheinlich nur für die Künstlerin selbst vollkommen verständlich. Es lohnt sich auf alle Fälle, genauer zuzuhören und sich eigene Gedanken zu den Texten zu machen, die teilweise von eher unerfreulichen Ereignissen wie Tod und Hass („The waitress“) und Vergewaltigung („Past the mission“) handeln. Auf Grund der schwierigen und wohl nicht zu verallgemeinernden Interpretation, werde ich mich nicht weiter zu den Texten äußern. Soviel sein nur gesagt: Tori Amos ist ein musikalisches Genie, welches seinesgleichen sucht. Selbst die große Kate Bush kommt mit ihrem Album „Hounds of love“ meines Erachtens nicht an dieses Werk der Amos heran. „Under the pink“ ist Toris beste Arbeit, denn hier zeigt sie die größte musikalische Vielfalt sowie Abwechslung in ihren Stimmungen. Wer das Album nicht hat, ist selber Schuld!

Anspieltipps: "Cornflake girl", "Yes, Anastasia", "God", "Icycle" (eigentlich alle!)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Schneegestöber, 31. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
"Kunden, die CDs von Kate Bush gekauft haben, haben auch CDs von Tori Amos gekauft" hieß es. Nun ja, von Kate Bush wird man wohl nichts mehr hören, also suchte ich nach Ähnlichem, Verwandtem. Zunächst: Mit Kate Bush hat Tori Amos nicht mehr zu tun, als daß sie auch vom Klavier her denkt. Technisch ist sie besser als Kate Bush, sie singt und spielt virtuoser. Aber sie hat im Gegensatz zu Kate Bush keine Tendenz zur geschlossenen Songerzählung, zum Mythos. Statt grausiger Märchen erzählt Tori Amos direkt aus ihrer Gefühlswelt heraus. Ihre Lieder sind offener, weniger scharf voneinander unterschieden als die von Kate Bush. Oder anders: Kate Bush legt durch die Stilisierungen ihrer Musik Distanz zwischen sich und den Hörer, Tori Amos dagegen sucht Unmittelbarkeit. Viele Stücke sind gar nicht so einfach zu verstehen, nicht nur von den berüchtigten Texten, sondern auch vom musikalischen Aufbau, kaum gibt es mal eine klare strophische Gliederung etwa.
Auf diese Weise geht ihr das eine oder andere Lied auch daneben,auf dieser CD etwa finde ich "Waitress" oder auch "God" ziemlich entbehrlich. Dann aber gibt es Stücke, die lassen einen überhaupt nicht wieder los, Musik, die einen wie mit Schnee überstäubt. Wie oft habe ich mir den Schluss von "Cloud on my tongue" angehört, dieses Sich-Auflösen in Kreisen und Wolken, auf eine Art und Weise gesungen, daß man gar nicht anders kann, als sich in Tori Amos verlieben! Und das erste Lied, "Pretty good year", mit seiner lächelnden Verzweiflung, seiner Perspektivenverschiebung zwischen "Greggie, Lucy" und "let me tell you something about America", die das Stück musikalisch so gewaltig aufbricht, verdient allein schon fünf Sterne.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch, 28. Oktober 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
"Under the pink" war meine erste Tori-CD, aufmerksam wurde ich auf sie durch den 94er Hit "Cornflake Girl", natürlich auch auf dem Album zu finden.
Und auch nach nun rund 10 Jahren und unzähligem Hören hat die Musik auf dieser Platte immer noch einen ganz bestimmten Zauber für mich und gehört zu den besten Singer/Songwriter-Werken überhaupt.
Toris Gesang und natürlich ihr außergewöhnliches Klavierspiel lassen klar erkennen, wie viel Talent in dieser Frau stecken.
Super-Songs auf dem Album: "Pretty good year", "Cornflake girl", "God", "Baker, Baker", "Past the mission" und "Yes, Anastasia". Von beruhigend-leisen Songs bis hin zu kraftvollen Titeln ist wirklich alles dabei. Einfach ein Klassiker.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Tori Amos CDs, 6. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Wer noch nie Tori Amos gehört hat, sollte mit dieser CD anfangen. Wunderschöne Lieder emotionsvoll vorgetragen. Tori hat ihre ganz eigene, poetische Sprache gefunden, um ihre Inhalte zu vermitteln. Und man kann es sich wunderbar anhören - ihre Stimme, ihr Klavier - einmalig und einprägsam. Jedes Lied ist irgendwie schön. Mir gefallen "Past the Mission", "Cornflake Girl" und "The Wrong Band" besonders gut. Und die anderen möchte ich nicht missen. Tori Amos ist eine der originellsten, ausdrucksstarken Künstlerinnen unserer Zeit. Entgegen aller statistischer Klischees ist dieses CD übrigens auch bestens für Männer geeignet. Unbedingt kaufen und hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz persönliche Rezension, 6. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Im Frühjahr 1994 war ich ein 18jähriger junger Mann, der glaubte, mit dem Verlust seiner damaligen Freundin die Liebe seines Lebens verloren zu haben. Ich litt furchtbar. Deshalb hatte ich wohl gerade eine Vorliebe für das Traurige, das Melancholische, das Leiden entwickelt. Ich hielt mich für den kränksten, ärmsten, bemitleidenswertesten Menschen der Erde und entdeckte zu dieser Zeit (in der ich ein unerträglicher Mensch gewesen sein muss) immer wieder Neues, das mir die Kraft gab, traurig zu sein. Beethoven hatte es mir angetan. Sein Aufbäumen gegen das schier übermächtige Schicksal, seine Taubheit, seine vermeintliche Misanthropie übten eine magische Faszination auf mich aus. Ich entwickelte elitäre Gedanken, die wirklich menschenfeindlich waren und von denen ich glücklicherweise schon lange Abstand genommen habe. Radiohead hatten vor einiger Zeit ihr Debütalbum "Pablo Honey" auf den Markt gebracht, in dem mich wiederzufinden glaubte. Und ich scheute sogar nicht davor, mit Selbstmordgedanken zu kokettieren. Ich inszenierte mich auf sehr eindrucksvolle Art und Weise. Irgendwie machte das Leiden ja auch Spaß.
Genau zu dieser Zeit bekam ich immer wieder ein Video auf dem damals noch englischsprachigen Musiksender MTV zu sehen, welches ich sehr aufmerksam verfolgte - vor allem, weil ich die melancholische Melodie des dazugehörigen Liedes mochte. Das Lied hieß "Cornflake Girl", die Interpretin hieß Tori Amos, und sie hob sich eindeutig von dem üblichen Einheitsbrei ab ("Genau wie ich!" dachte ich).
Also kaufte ich mir das Album "Under The Pink", und schon hatte ich wieder ein reichhaltiges Futter für meine hungrige, alles verschlingende, alles zerstörende Eitelkeit. Denn die Platte gab mir genau das, was ich brauchte: Melancholie, düstere Szenen, Verzweiflung und Weltschmerz. Ich liebte Tori Amos! Ich liebte "Under The Pink"! Ich dankte ihr für die Bestätigung meiner Gefühle.
Das ist jetzt acht Jahre her. Gott sei dank entwickelt man sich, und so bin ich heute doch nicht mehr ganz der, der ich damals war. Was bleibt? Mit zunehmendem Alter sieht man die Dinge oft anders - auch erfährt man Musik auf andere Weise, gewinnt neue Ansichten und entwickelte neue Aspekte. Und trotzdem, oder gerade deshalb, danke ich Tori Amos immer noch. Denn sie hat mit diesem Album meinen musikalischen Horizont erweitert. Und vor allem hat sie mich, genau wie Ludwig van Beethoven, Radiohead und all die anderen, vor Schlimmerem bewahrt. Denn sie alle haben mir gezeigt, wie schön das Leben sein kann. Im Hören von geliebter Musik liegen nämlich vielleicht die schönsten Augenblicke eines Menschenlebens. Musik heilt. Das ist eine Erfahrung, die ich machen musste, ohne es zunächst zu bemerken. Komisch, nicht wahr?
Tori Amos hat mich nicht ganz so lange begleitet wie beispielsweise die beiden anderen von mir erwähnten musikalischen Phänomene. Dennoch bedeutet mir vor allem ihr Album "Under The Pink" bis heute sehr viel - und vielleicht würde ich das intensive Klavierspiel, die mehr als interessante Stimme und die zarten, zerbrechlichen Lieder dieses Albums auch auf eine einsame Insel mitnehmen wollen. Ja, das würde ich wohl wollen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum davonschweben, 3. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Tori Amos ist meine absolute Lieblingssängerin, doch auf die Frage, welches ihrer Alben mein Favorit ist, könnte ich nur mit einem hilflosen Schulterzucken antworten. "Under The Pink" ist jedoch eines der Schönsten! Tori hat eine unglaubliche Begabung, ihre tiefsinnig-metaphorischen Texte mit ihrem gekonnten Klavierspiel zu verbinden, so dass einen die Musik sofort in seinen Bann zieht und auch nicht vorhat, einen jemals wieder loszulassen. Jeder, der ein Gespür für wahre Musik hat, könnte sich in dieses Album verlieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zeitloses Meisterwerk!, 7. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal ein Lied dieser großartigen Künstlerin hörte, wusste ich noch nicht, was das für Folgen haben sollte: Mittlerweile kann ich unzählige Platten mein Eigen nennen, sie ist meine absolute Lieblingssängerin und hat mich viele Jahre lang begleitet.
Obwohl "Under the Pink" nicht das Album ist, durch das ich mit Toris Musik in Berührung gekommen bin, ist es doch das Album, das das ich am meisten gehört habe und immer noch höre - was nach immerhin 5 Jahren wohl eher die Ausnahme sein dürfte. Ich kann nur jedem, der auf der Suche nach guter Musik ist und keine Berührungsängst mit (manchmal sehr) melancholischer Musik hat, diese CD nur empfehlen!
Viel Spaß beim Hören und möge euch Toris Musik ebenso ans Herz wachsen wie mir!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk der Göttin, 12. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Auch mit ihrem zweiten Album schafft es Tori Amos durchaus zu begeistern. Die Erwartungen nach ihrem grandiosen Debüt-Album "little Earthquakes" waren hoch und wurden allesamt erfüllt, wenn nicht noch übertroffen.
Jeder Song ist für sich eine wunderbare Gabe, auch wenn manche Stücke zuerst ungewöhnlich erscheinen. So zum Beispiel "Bell for her", mit dem ich anfangs garnichts anfangen konnte. Dieser komische, dumpfe Klang des Klaviers hat mich nicht gerade überwältigt, bis ich irgendwann einen Live-Version des Stückes hörte, die mir den Song zugänglicher machte und sogar gut gefiel.
Auch "God", "The Waitress" und "space Dog" musste ich mir mehrmals anhören, bis sie mir gefielen. Viele Tori-Songs entfalten erst nach genauem Hinhören ihre Faszination. So ist "Space Dog" mittlerweile einer meiner Favoriten.
Während "Past The Mission" und "Baker Baker" mich sofort fesselten und begeisterten, brauchten "Icicle" und "Yes,Anastasia" etwas länger.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass auf dieser CD für jeden Geschmack etwas dabei ist. Von gute Laune-Songs, wie "The Wrong Band" und "Cornflake Girl", über dunkle, trashige Songs, wie "Waitress" und "Space Dog", bis hin zu traurigen und bewegenden Balladen, wie "Baker Baker" oder "Cloud on my Tongue".
Ein grandioses Album, das an Aussagekraft und unglaublichen Melodien kaum zu übertreffen ist!
Übrigens: Auch die B-Sides sind nicht zu verachten! Auf der B-Sides Collection "More Pink" finden sich ebenfalls einige tolle Songs, die man als Fan nicht verpassen sollte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein magisches Album, 1. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Dieses Album ist eindeutig auf dem Höhepunkt Tori Amos Karriere entstanden. Vom ersten bis zum letzten Track knistert eine unbeschreibliche Magie, hervorgerufen einerseits durch Toris perfektes Klavierspiel und ihrer perfekten Stimme und andererseits durch die perfekt ausgearbeiteten Arrangements. Besonders empfehlenswert ist "Pretty good year" der Hit "Cornflake Girl" und die künstlerischen Songs "Baker Baker" "Icicle" "Cloud on my tongue" und "Yes, Anastasia". Es erfordert einige Englischkenntnisse, aber nimmt man sich die Mühe, Toris Texte zu übersetzen, dann rückt das ganze Album in ein anderes Licht - ein Meisterwerk, immer noch ihr bestes Album
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erstklassige zweite Scheibe..., 24. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Under the Pink (Audio CD)
Knapp zwei Jahre nach Toris Debüt-CD erschien 1994 die zweite CD mit dem Titel *Under The Pink* und Tori konnte sich damit nun endlich in den musikalischen Olymp katapultieren. Ihr musikalisches Konzept war aufgegangen und fand nun seine gekonnte Fortsetzung. Mehr noch. Tori Amos konnte ihr Debüt noch übertreffen.

Allerdings klang der Titel der CD mit *Under The Pink* schon irgendwie arg merkwürdig, bringe ich mit pink (sprich rosa) doch eher nur arg klischeehaftes, weibliches Verhalten in Zusammenhang. Dem widersprach allerdings und zum Glück bereits das in grau und weiss gehaltene Coverartwork. Die Musik von Tori klingt, wie auf dem Debüt, sehr verschachtelt mit vielen sanften Zwischentönen und leicht ins malecholische abdriftenden Texten.

Als Anspieltipps würde ich das fast gehauchte *Bells For Her*, den Singletrack *Past The Mission*, den Hit *Cornflake Girl*, den *Space Dog* und natürlich *God* wählen. Aber gleichzeitig würde ich empfehlen sich langsam durch das ganze Album zu arbeiten, daß auch nach 17 Jahren immer noch nichts von seiner Faszination eingebüßt hat und dessen Produktion auch den Vergleich mit neueren Veröffentlichungen immer noch stand halten kann.

FAZIT: erstklassige zweite Scheibe von Tori Amos...
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Under the Pink
Under the Pink von Tori Amos (Audio CD - 1994)
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