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I Hear Black
Format: Audio CDÄndern
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am 16. Februar 2011
Habe alle Overkill-Scheiben seit anno irgendwann. Nach dem bärenstarken Years of Decy und der supergeilen Horrorscope-Scheibe klang I hear Black auf das erste Hören recht sperrig und ungewohnt, auch ein wenig gezügelt. Doch sind die Songs anspruchsvoll und auch sonst ist die Leistung der Band 1a. Mich stört nur eines an der Scheibe: der zu klinische und etwas klapprige Drumsound, dafür einen Punkt Abzug. Auch auf weiteren Overkill-Scheiben (auch Ironbound) finde ich den Drumsound oft nicht ganz gelungen - trotzdem sind praktisch alle Scheiben empfehlenswert und besser als der Rest. Bei der Stimme und den Live-Qualitäten kann man eigentlich nichts falsch machen - ich liebe Overkill!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2002
Zugegeben, "I hear black" wurde nicht gerade nur mit positiver Kritik überschüttet, doch das erscheint mir umso unglaublicher, da wir es hier mit einem wahren Meisterwerk der Thrasher zu tun haben. Anders als bei anderen Platten von Overkill wird hier mit Midtempo-Gitarren und schweren Songgefügen gearbeitet; und das auf die gewohnt professionelle und qualitativ hochwertige Weise! Im Allgemeinbild kommt "I hear black" düster, schwer und melancholisch daher, völlig in eine eigene, versunkene, schwärzliche Grundstimmung getaucht. Dass diese Grundstimmung über das komplette Album gehalten wird, heisst nicht, dass sich die Lieder gleichen und langweilig wiederholen, vielmehr scheint es, als würden hier verschiedene Facetten aufgezeigt. Das heisst im Speziellen: "I hear black" vereint auf geniale Weise verschiedene Stimmungen: mal schwer und drückend, dann wieder aggressiver, zwischendurch melancholisch, schließlich auch verspielt und melodisch. Absolute Höhepunkte sind dabei "Shades of Grey", "Spiritual Void", "Weight of the World" und natürlich "World of Hurt", das Live nie fehlen sollte.
Also, wer Overkill mag findet hier eine weitere Seite dieser unglaublichen Band und wer sonst nicht viel mit ihnen anfangen kann, findet hier vielleicht seinen Einstieg!
Es ist in jedem Fall eine Platte, auf die man sich einlassen muss, doch es lohnt sich! Meiner Meinung nach wird gerade mit "I hear black" deutlich, was für eine grosse Band hinter dem Namen Overkill steht!
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am 23. September 2014
Overkills *I Hear Black* erschien erstmals im März 1993 und wurde in der Besetzung Bobby Ellsworth (vocals), D. D. Verni (bass), Tim Mallare (drums), Rob Cannavino (guitar) und Merritt Gant (guitar). Ich erinnere mich, dass bereits vor der Veröffentlichung von einer Art Anbiederung geschrieben wurde. Die Kritiker bescheinigten der Band eine immer stärkere Abkehr von eigentlichen Stil des Thrash-Metals und ein allzu offensichtliche Orientierung am Zeitgeist.

So ganz von der Hand zu weisen waren diese Kritiken zwar nicht, aber es muß an dieser Stelle natürlich auch erwähnt werden, dass der Thrash mit der ganzen Grunge-Hysterie dieser Jahre stark ins Hintertreffen geraten war. Außerdem durfte man nicht vergessen, das eine Truppe wie Overkill bereits eine paar Jährchen früher genügend Weitsicht besessen hatte, um den Sound mit weiteren Einflüssen zu versehen (Punk, Doom, Heavy) - und trotzdem immer noch Thrash genug war um powervolle Songs abzuliefern.

*I Hear Black* gilt allgemein als eines der schwächste Album der Band. Selbst bei The Metal Archives schafft das Album nur einen Bewertungsdurchschnitt von 67%. Ich persönlich würde eher von einen absolut unterbewerteten Album sprechen das mit dem Vorgänger *Horrorscope* locker mithalten konnte und sich auch hinter *The Years Of Decay* nicht verstecken mußte, vielleicht sogar so was wie einen Abschluß einer Trilogie darstellte, auf der Overkill relativ ausgiebig dem Doom-Metal fröhnten.

Musikalisch gibt man sich bewusst zähflüssig, womit die vielen Kritiken am Album bereits erklärt sind. Doom erscheint im direkten Vergleich mit dem Thrash im ersten Moment als ziemlich fade, ist aber ein Offenbarung für einen ausgewiesenen Black-Sabbath-Anhänger. Und noch dazu gibt es jeden Menge absolut starker, powervoller Songs. Darunter befinden sich z.B. die durchaus eingängig gestalteten *Tracks World Of Hunt*, *Just Like You* und *Weight Of The World*, sowie die Hammer-Nummern *Spiritual Void* und *Dreaming In Columbian*. Als weitere Highlights stehen meiner Meinung nach der absolut geniale Titelsong und das bluesig-balladeske *Shades Of Grey* zu Buche. Selbst das eher overkilluntypische *Undying* ist ein verdammt spannender Song.

Overkill gelang ein erstklassiges Album. Die fünf Sterne meiner Bewertung kann ich an dieser Stelle nur noch mal bekräftigen, auch wenn ich das Album einem Neueinsteiger nicht unbedingt empfehlen würden. Thrash-Metal kommt sofort auf den Punkt - dieses Thrash-/Doom-/Heavy-Blues-Crossover benötigte aber seine Zeit, damit alle Facetten des handwerklichen Könnens erlauscht werden können...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2008
Overkill haben in Interviews immer wieder anklingen lassen, dass sie sehr viel von Black Sabbath halten. Immerhin haben sie sogar Songs von den Urvätern des Metal gecovert.
Auf I Hear Black gehen sie ein wenig in diese Richtung. Das Album ist Doom lastig aber trotzdem ist nicht zu überhören, das Overkill eigentlich eine Thrash Band sind.
Und gerade diese Mischung macht dieses Album einzigartig.
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