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Kundenrezensionen

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Ein Hammeralbum der bekannten Südstaatenrocker, um Sänger Johnny van Zant, aus Jacksonville/Florida! Besonders die beiden hymnischen Stücke "Born to run" (kein Springsteen-Cover) und der Titeltrack "The Last Rebel" stechen hervor und begeistern mich - die Songs stehen in Darbietung und Songwriting-Qualität Skynrd-Klassikern wie "Free bird", oder auch "Sweet home Alabama" in nichts nach! So muss echter Southern-Rock für mich klingen: Authentisch, ehrlich, kraftvoll, patriotisch, rau und rockig!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. März 2016
Sicher, man muss das Pathos abkönnen, Lynyrd Skynyrd absondern. Vor allem in der "neuen" Version der Band, die den ursprünglich kritischen Geist der Urformation gegen einen krachledernen Südstaaten-Patriotismus ausgetauscht hat. Auf dieser Platte aus den frühen 80ern beschränkt sich das Pathetische noch mehr auf die alte Outlaw-Herrlichkeit des letzten Rebellen, heutigentags singt man ja von God & Guns ...Hier also reitet der letzte Held und da kommt durchaus Stimmung auf: Neben den für eurpäische Ohren leicht zu dick aufgetragenen Schmachtfetzen gibt es also - in typischer Skynyrd-Manier, wer bekommt diesen Spagat sonst so hin?! - wieder reichlich Southern-Rock vom feinsten. Wer beim Opener "Good Lovin" nicht grinsen muss, hat wirklich sehr schlechte Laune. Und danaach wird gleich noch eines von diesen Jungs-Riffs geliefert, die machen, dass man das Gas noch ein bisschen durchdrückt ...Party und Pathos dicht beieinander. Amerika eben.
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am 6. September 2013
Last Rebel von Lynyrd Skynyrd, hier stimmt einfach alles! Die zwischen hymnisch-nostalgischen Balladen und teils beschwingt-lässigem, teils urig zerrenden Rockstücken pendelnden Kompositionen vermitteln das echte Southern Feeling und zeigen die ganze musikalische Bandbreite der alten Herren - für mich ein Meilenstein der Band! Thema und Bilder mit ihren nostalgischen Bezügen zum Civil War tragen natürlich auch dazu bei, dass es sich bei Last Rebel um eine Perle dieses Genres handelt.
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am 27. November 2015
Dieses Album ist der Beweis, dass es weiter gehen muss.
Der Sound ist moderner, aber der Style ist unverkennbar, nachdem sich die Band neu aufstellen musste.
Ich finde, dieses Album gehörte von Anfang an zu den Klassikern... und das gilt bis heute.
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am 25. Dezember 2001
Es beginnt mit einem ziemlichen Hammer. "Good lovin's hard to find" - good music nicht! Sie rocken und rollen wie in alten Zeiten. Da gibt es Rockhämmer und langsamere Stücke, eine gelungene Mischung!"South of heaven" rockt so richtig dahin. Das Titelstück "The last rebel" ist eine langsam beginnende Nummer die sich aber zu einem starken Rockstück aufbaut. Insgesamt ein starkes Lebenszeichen des Südstaatengitarren-Rock`n`Roll.
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am 27. August 2015
Insgesamt ein wirklich gelungenes Album. Vor allem der Song "the last rebell" lässt Gänsehaut garantieren. Ein weiterer Anspieltipp ist "born to run".
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am 14. März 2010
Das Gute an Lynyrd Skynyrd ist, dass sie eigentlich keine schlechten Alben gemacht haben! Nur manche sind eben solche Meilensteine geworden, dass andere, die durchaus gut sind, sich natürlich den Vergleich mit diesen gefallen lassen müssen. "The last rebel" ist mit Sicherheit kein schlechtes LS Album, was ihm jedoch fehlt, sind die richtig zündenden Momente! LS-Fans können hier trotzdem bedenkenlos zugreifen, jemand, der LS nicht kennt, wird das Album zwar mit Sicherheit auch nicht schlecht finden, jedoch können LS noch viel mehr als sie auf diesem Album zeigen!
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am 3. September 2007
Nein, so richtig schlechte Alben von LYNYRD SKYNYRD gibt's einfach nicht. Aber die Phase Anfang der 90er, in der "The last rebel" entstand gehört definitiv nicht zu den Heydays der Swamper. Das Hauptproblem war schlicht und ergreifend das song-writing: dem Septett fehlten einfach die zündenden Ideen. Viel zu vieles klang allzu bekannt und es ist geradezu symptomatisch, daß der stärkste Song von "TLR", "Born to run", eine alte SKYNYRD-Nummer von King/Rossington/RVZ geschrieben aus den frühen 70ern ist - ein Outtake, der es auf keines der ersten drei Alben geschafft hatte. Das sagt doch schon alles, oder...... Auffällig ist zudem, daß die Band einige externe Co-Autoren hinzuzog, was meine These nochmals zu unterstreichen scheint.

Los geht's mit "Good lovin's hard to find" ganz ordentlich, aber dieses Take erinnert frappierend, wie's bereits Michael Knippschild, einer der profundesten SR-Kenner, völlig richtig bemerkte, an "Smokestack lightning" vom vorherigen Album "1991".
Dann folgen drei Songs, die, wie eingangs erwähnt, ganz bestimmt nicht schlecht sind - aber reicht das bei einer Band vom Format LynSkyn's??
Der Titeltrack "The last rebel" ist eine Hommage von JOHNNY VAN ZANT an seinen Bruder Ronnie, sehr aufwändig arrangiert, vielleicht eine winzige Spur zu pathetisch - aber nix da, "The last rebel" ist die zweitstärkste Nummer, ganz klar!
"Outta hell in my Dodge" vergesse ich 'mal ganz schnell vielsagend. Danach folgen zwei Takes, die m.E. zu den Besseren dieses Albums gehören: "Kiss your freedom goodbye" und "South of heaven". Hier schließt die Band direkt an die "Street survivors" von 1977 an: der bekannte SKYNYRD-Groove gepaart mit etwas eingängigeren Hook's, als zu Beginn der 70er.
"Love don't always come easy" ist äußerst flüssig - überflüssig!!! Kerle, was'n 'tiefsinniger' Text......da kann ich nur fragen: RONNIE, wo bist DU nur??? Schmalzig - kitschig - pomadig.....
Der Überhammer ist, wie bereits eingangs erwähnt, "Born to run" - im Mid-Tempo-Bereich drückend-groovend, swampig, ein Referenzstück von LYNYRD SKYNYRD. Warum gibt's dieses Take denn nur auf keinem einzigen Live-Fitzelchen von SKYNYRD ..... unbegreiflich!!

"The last rebel" ist soundtechnisch nahezu perfekt produziert, die Arrangements sind mir aber eine Spur zu glatt. Es war ohne Zweifel ein Line-Up, daß zu Höherem berufen gewesen wäre. JVZ suchte und fand seinen eigenen Stil, die Gitarren-Front Rossington/King/Hall war überaus solide, ohne die ganz großen Glanzlichter setzen zu können - doch das Personal-Karussell sollte sich schon bald wieder zu drehen beginnen.

Fazit: wenn ich mich meinem geschätzten Kollegen grisu-zu anschließen darf, und der "Twenty" von 1997 VIER Sterne verleihe, kann ich "The last rebel" unmöglich mehr als DREI Sternchen vergeben. Warum, das hoffe ich ausreichend dargelegt zu haben. Nicht schlecht ist für LYNYRD SKYNYRD einfach nicht genug ......
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am 17. Dezember 2002
"The Last Rebel" ist das Glanzstück in meiner (fast vollständigen) Lynyrd Skynyrd-Sammlung. Ich kann nur empfehlen: Hören und geniessen.
Ein super Album mit einem satten Sound.
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am 17. Dezember 2002
"The Last Rebel" ist das Glanzstück in meiner (fast vollständigen) Lynyrd Skynyrd-Sammlung. Ich kann nur empfehlen: Hören und geniessen.
Ein super Album mit einem satten Sound.
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