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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2000
Wie kraftvoll und satt die stone temple pilots klingen können, zeigt schon der Opener DEAD & BLOATED; und genau so geht es dann auch weiter. SEX TYPE THING, SIN oder CRACKERMAN zeigen den typisch heftigen Mix aus Rock und Grunge bis hin zu metal Anklängen ala Metallica (NO MEMORY erinnert stark an das Intro zu 'nothing else matters'). Überzeugend auch die midtempo Nummern CREEP und PLUSH, in denen Scott Weilands Stimme besonders zum tragen kommt. Das Album hat für mich keine Tiefen und wird durch so skurile Nummern wie WET MY BED (könnte auch von 'Beck' gesprochen sein...) erst richtig abwechslungsreich. Ein Album, das ich nur empfehlen kann und welches mir durch seinen perfekten Mix wesentlich besser als vergleichbare Alben jener Zeit gefällt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. August 2013
Anhand des Erstlingswerks kann man oft versuchen abzuschätzen, wie sich eine Band musikalisch entwickelt; dabei wirken die Debüts vieler - auch bekannter - Bands oft eher schroff, krachig und kantig, eben noch nicht ganz reif.
Anders hier: was für ein fulminanter Start einer Karriere! Das Album klingt tatsächlich wie aus einem Guss, findet eine gute Mischung aus härteren und weicheren Klängen, ist melodiös und auch textlich reif, was nicht zuletzt Scott Weiland geschuldet ist, der hier noch voller Kraft und Saft war und trotz augenscheinlicher Parallelen zu seinen Zeitgenossen Cobain und Vedder einen durchaus eigenen Stil hat.
Und wenn man dann noch den "Welpenschutz" für das Debütalbum hinzurechnet - und das wäre hier eigentlich gar nicht nötig - dann ergibt das ein Album, das in diesem Genre tatsächlich seinesgleichen länger suchen muss.
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am 1. Januar 2000
Mit Core legten die Stone Temple Pilots ihr Debutalbum 1992 vor und wurden von der Kritik ziemlich verrissen und als Pearl Jam Abklatsch abgestempelt, dem es an Eigenständigkeit fehlt. Daß dem nicht so ist haben die Jungs mit ihrem letzten Album „4" eindeutig bewiesen. Auch auf Core findet man interessante Stücke, die sicherlich in die Musik aus Seattle einzuordnen sind, doch mit „Wicked Garden" gelang ihnen eben ein Song, der die Tanzflächen füllte. Und „Creep" ist eine Ballade, die aus der Musikentwicklung Anfang der 90er nicht wegzudenken ist. „Plush" schließlich erinnert wirklich stark an Pearl Jam mit Eddie Vedder-ähnlichem Gesang. Doch „Core" ist einfach eine schöne Scheibe, vergiß einfach, an wen Dich die Musik manchmal erinnert, gut ist sie auf alle Fälle. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Juli 2015
Mit 'Core' veröffentlichten die Stone Temple Pilots bereits zu Beginn ihrer Karriere einen Überflieger. So kompromisslos und schwer haben die Kalifornier danach nie wieder geklungen. Allerdings hatte es die Platte aufgrund des damalig ausufernden Grunge-Hypes nicht ganz leicht. "Core" braucht sich allerdings nicht hinter den erfolgreichen Veröffentlichungen dieser Zeit zu verstecken - ist es doch heute ein zeitloses Album, welches den Test of Time überstanden hat.
Was 'Core' nun ausmacht, ist zunächst zweifellos das durchweg starke Songwriting. Musikalisch bewegen sich die Stone Temple Pilots hier noch größtenteils im schweren, soloreduzierten Rockbereich mit wenigen ruhigeren Ausschweifungen ('Creep', Hitsingle 'Plush').
Einen fast schon höheren Stellenwert scheint allerdings der Sound dieses Albums zu haben, denn die starke Produktion hat ihren berechtigten Anteil zu den ohnehin schon schweren Songs beigetragen. Die Gitarren könnten dreckiger nicht klingen und das Schlagzeug hat Wumms ohne Ende. Vor allem die Bass-Drum hat man selten so voluminös, wie auf 'Core' gehört. Die größtenteils im Midtempo gehaltenen Songs profitieren immens von diesem Sound und wirken dadurch nur noch druckvoller.
Trotz des größtenteils gleichmäßigen Tempos gleicht kein Song dem Anderen, was nicht zuletzt auf die Diversität des Gesangs zurückzuführen ist. Scott Weiland verleiht 'Core' die unwiderstehliche Atmosphäre, welche sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album hindurchzieht. Zudem sind die Interludes als auch die Balladen so hervorragend platziert, dass ein homogener Albumfluss entsteht.

Ein Vergleich mit anderen Bands aus seiner Zeit erscheint ebenso überflüssig wie die Einordnung in eine Genreschublade. 'Core' ist ein außergewöhnliches Album, das für sich steht.

Volle Punktzahl!
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am 25. Juni 2010
Ich kenne kein an Abwechslung reicheres Gitarrenalbum aus den 90er Jahren.

"Creep" geht gut rein, "Sex type thing" geht gut ab und "Wet my bed" finde ich sogar witzig (Schande!).

"Core" ist für mich das Meisterstück von STP, Scott Weiland hat nie besser geklungen, das Album ist nicht völlig Grunge, immer Rock 'n Roll und selten sogar Hard Rock.

Das Album höre ich noch immer gern, also wohl ein persönlicher Klassiker.

Weller
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am 24. September 2012
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich damals "Plush" für einen Pearl-Jam-Song gehalten habe. Dementsprechend gehörte ich einmal jener Kategorie Kritiker an, die diese geniale Band nur als Trittbrettfahrer der Grunge-Ära betrachteten. Aber STP sind nicht "Plush" - und schon gar nicht Pearl Jam. Abgesehen von dieser einen offensichtlichen Überschneidung hört man hier eine Band, die zwar in die Grunge-Schublade passen, aber Bands wie "Nirvana" musikalisch wie soundmäßig weit überlegen war (und Pearl Jam sind un bleiben nunmal was ganz anderes). Heute wird mir beim Hören wieder bewusst, wie gut der Rock der 90er teilweise war. Schön, dass sich die Band vor wenigen Jahren wieder zusammengefunden hat.
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am 27. Dezember 1999
Die Stone Temple Pilots haben es wieder geschafft , mit diesem Werk zu begeistern!!! Es sind außer dem Smash-Hit "Plush" auch noch weitere , sehr schöne und auch balladenartige Stücke auf dem Album zu finden . Besonders gut ist meiner Meinung nach der Song "Creep".
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am 25. Januar 2004
.. darueber hinweg, dass Scott Weilands Look schon damals nicht dem eines Grunge-Musikers entsprach und die Texte auf "Core" zu keinem Zeitpunkt die Klasse von Pearl Jam, AIC oder Nirvana erreichen, ist das Album durchaus als gelungen zu bezeichnen, man verkauft schliesslich nicht grundlos mal ebenso 9 Millionen Exemplare. Irgendwie muss man aber auch wirklich zugeben, dass sich die Stone Temple Pilots reichlich an den besten Eigenschaften der bereits genannten Gruppen bedient haben, als sie dieses Album schrieben. Respekt hat Scott auf jeden Fall verdient, ausser Mike Patton duerfte es im Bereich zugaenglicherer Musik nicht viele geben, die ihre Stimme derart variabel einzusetzen wissen.
Lieblingssongs: Dead & Bloated, Piece of Pie, Where the River Goes
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am 5. Juni 2010
Traumhafte Musik, bis heute (2010)

4 Sterne für die Musik,
den fünften hätten sie bekommen,
wenn sie ein paar Extras wie Lyrics
mitgeliefert hätten.

Die Band hat übrigens gerade ihr
neues Album "Stone Temple Pilots"
Mai (2010) heraus gebracht. Die
Band scheint sich gar nicht verändert
zu haben, die Musik ist so Klasse wie
vor 10 Jahren.
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