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am 3. März 2010
"Every finger in the room is pointing at me". Mit dieser für ihre innere Unsicherheit so charakteristischen Zeile eröffnet Tori Amos ihr Debütalbum Little Earthquakes. Es ist ein Konzeptalbum über das Ausbrechen aus religiöser Zugehörigkeit, Adoleszenz, Beziehungen und sexuellen Abhängigkeiten. Ein Album über das Erwachsenwerden als Mensch und als Musikerin. Das Cover-Artwork von Cindy Palmano bildet sie gefangen in einer Box ab. Auf der Rückseite des Booklets ist die Box leer. Phallische Pilze schießen aus dem Boden. "Ins Wasser zu springen und auf der anderen Seite herauszukommen, war der Sinn dieses Albums. Mir wurde klar, dass ich mich als Frau neu taufen lassen musste, um mich von der Doktrin, mit der ich aufgewachsen bin, zu lösen.", beschreibt die Tochter einer halb-indianischen Mutter und eines Methodisten-Priesters ihre Emanzipation als Künstlerin und das Loslösen vom Patriarchat ihres religiösen Elternhauses. "Crucify" ist der grandiose Auftakt zu einem Album, bei dem es in jedem Moment brutalster Offenheit auch immer eine poetische und tröstende Metapher gibt, die getragen wird von den so typischen exzentrischen Avantgardeklängen dieser Ausnahmekünstlerin. Der Song ist eine Hommage an Anne Boleyn, die Geliebte der protestantischen Reformation, die den Beginn des Abspaltens dieser Strömung von der katholischen Kirche markiert. Die Tonlage fällt entsprechend sakral und historisch aus. Unter jeder wütenden Eruption des Schlagzeugs liegt ein atemberaubendes Piano-Solo. Die stampfende Percussion evoziert den progressiven Impetus des Protestantismus. Am Ende mündet der Song in einen Cheerleader-ähnlichen Chorus ("Mir gefiel der Gedanke, dass Anne Boleyn Cheerleader gehabt hätte. Sie hätte sie gut gebrauchen können."). Das sehr emotionale "Winter" ist eine Ode an ihren Vater. In drei Strophen durchläuft sie die Adoleszenz vom unbekümmerten Kind bis zur erwachsenen Frau. Dabei wird der Song am Ende mit einer unglaublich desillusionierenden Enttäuschung über zerplatzte Träume und das Älterwerden in Tonlage und Text geschlossen ("All the white horses have gone ahead"). Im völligen Gegenkontrast zu dieser Melancholie trägt sie im anschliessenden "Happy Phantom" in Gestalt eines fröhlichen Gespenstes ihre Unartigkeiten kokettierend als Juwel vor sich her. Das in verstörenden Zeilen abgefasste autobiographische "Me And A Gun" verarbeitet in einem intimen und ergreifenden A-Cappella-Gesang ihre Vergewaltigung. "Auf so einen Missbrauch folgt Selbsthass", sagt sie über das Ende des Albums, das mit dem Titelsong "Little Earthquakes" über die Verletzungen und die Zerrissenheit der Seele ein düsteres Finale findet. Insgesamt deckt das Album ein äußerst breites und vielseitiges Spektrum an Emotionen und Stilen ab. So schlüpft Tori urplötzlich aus der Haut eines jungen Mädchens in die einer erwachsenen Frau. Sie wandelt sich vom Teufel zur Göttin mit dem Kreuz ihres Vaters in der Hand und der Friedenspfeife ihrer Mutter im Mund. Sie gibt sich als lüsterne Madame, die nur schwer von der eigenen Lasterhaftigkeit an Männern loskommt, um dann doch an Schuldkomplexen zu zerbrechen. Sie ist gefallener Engel und zugleich Therapeut. Sie führt den Zuhörer in einem verwirrenden Spektakel in die dunkelsten Winkel ihrer Seele, die in zerklüfteten Melodien und ungezähmten Stimmen einen akustischen Ausdruck bekommen. Auf dem zeitlosen Little Earthquakes ist ihre Musik noch von der anmutigen Zerbrechlichkeit einer Newcomerin durchdrungen, die auf den Folgealben immer härter und kantiger wurde.
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Dies ist Toris erste zweite LP. Sie wagt einen Neuanfang, nachdem das Konzept von Y Kant Tori Read gewaltig gefloppt ist. (Heute erzielt das Album Preise, die fast die 1000 € Marke knacken.)

Fast jeder kennt den Song Crucify, der auch gleichzeitig der Opener dieser Scheibe ist, und das nicht ohne Grund: Er hat einfach eine Leichtigkeit und ist trotzdem so aussagekräftig, dass er einem im Gedächtnis haften bleibt.

Bereits so früh konnte man erkennen, dass sich Tori nichts sagen lassen wird, weder von der breiten Masse, noch von ihrer Plattenfirma. Sie schrieb sämtliche Songs im kompletten Alleingang und führte ihnen so einen besonderen Charme zu, wie nur Tori es kann.

Besonders eindrucksvoll und intensiv ist der Song "Me and a Gun", in dem sie ihre Vergewaltigung nach einem ihrer Auftritte thematisiert. Allein das ist eine ungeheure Menge Respekt wert, dass ein Mensch den Mut hat mit einem solchen Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. "Silent All these Years" handelt ebenfalls von Vergewaltigungen.

Wesentlich kürzer als andere Tori Amos Alben ist dieses mit 12 Titeln doch sehr abwechslungsreich. Von Balladen, über Rock und Jazz bis hin zu einer düsteren Acapella Nummer ist alles vertreten was das Musikerherz begehrt.

Dennoch ist Little Earthquakes kein leichtes Stück Musikgeschichte. (Weder das gesamte Album, noch der Titeltrack, der es ebenfalls gehörig in sich hat.) Nach erstmaligem Hören ist man vermutlich etwas geplättet und man konnte noch nicht das gesamte Spektrum des Albums erfassen, doch schon bald erschließt sich einem die Raffinesse hinter Songs wie "Precious Things" oder wie dem schon oben erwähntem "Little Earthquakes". Als einstieg in Toris Welt daher nur bedingt geeignet. Neulinge sollten eher zu "Tales of a Librarian", "Scarlet's Walk" oder "The Beekeeper" greifen.
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am 16. Januar 2005
Little Earthquakes von Tori Amos ist ein großartiges Album, erst recht, wenn man sich vor Augen führt, dass es sich um das Debütalbum der Künstlerin handelt. Das Album besticht durch die Vielfältigkeit der Songs, die originellen Melodien und die geniale instrumentale Untermalung - und all das auf höchstem Niveau. Vor allem sind es aber die Texte, die dieses Album zu einem Meisterwerk machen. Tori Amos beweist bereits auf ihrem ersten Album die einzigartige Fähigkeit, ihre Gedanken in Texte zu fassen, als Beispiel sei hier nur der Anfang von Crucify genannt (Every Finger In The Room Is Pointing At Me I Wanna Spit In Their Faces Then I Get Afraid What That Could Bring...). Das Album enthält keinerlei Füllmaterial, jeder Song stellt etwas Besonderes dar. Und obwohl die Songs homogen sind hat Tori Amos der Versuchung widerstanden, sie alle gleich klingen zu lassen.
Die Songs auf Little Earthquakes sind überwiegend pianolastige und perfekt arrangierte Werke, die trotz ihres hohen künstlerischen Anspruches immer eingängig wirken. Mit Crucify wird das Album von einem der bekanntesten Tori Amos Songs eröffnet, einem wunderbaren hymnenartigen Song mit genialem Text, dessen Refrain man fast automatisch mitsingt. Auch Precious Things stellt einen hymnenartigen Song dar. Außerdem befinden sich auf dem Album mehrere Balladen, deren Niveau weit über Kuschelrock und ähnlichem liegt (Silent All These Years, Winter, China und das mit einem tollen Text versehene Leather), und einige Mid-Tempo Songs (Tear In Your Hand, das swingende Happy Phantom und Girl, ein Song, der sich durch ein perfektes Zusammenspiel von Streichern und Tori Amos' Piano auszeichnet).
Mother stellt ebenso wie Little Earthquakes ein knapp siebenminütiges Epos dar. Abgerundet wird das Album durch das a capella vorgetragene Me And A Gun, das in eindrucksvollen und denkwürdigen Worten eine Vergewaltigung beschreibt - und dabei unterstreicht, dass Tori Amos über eine tolle Stimme verfügt. Die Stimme der Sängerin überzeugt auf dem gesamten Album durch eine beachtliche Variabilität und Emotionalität, mit deren Hilfe sie die Inhalte der Songs noch besser transportieren kann.
Little Earthquakes ist ein Album voller Musik, bei der die Kanten nicht abgeschliffen oder wegproduziert wurden. Und genau das macht dieses Album so einzigartig. Es eignet sich dank seiner Eingängigkeit als Hintergrundmusik, es hält aber zusätzlich durch eine für ein Debütalbum beeindruckende Tiefe jeder kritischen Untersuchung und genauem Hinhören souverän stand. Und die Texte sind einfach großartig.
Anspieltipps: Crucify, Me And A Gun, Leather, Girl, Happy Phantom, Precious Things, Silent All These Years, Winter
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2015
Rhino hat das Debütalbum der amerikanischen Singer- und Songwriterin Tori Amos in einer "Little Earthquakes (Deluxe Edition)" wiederveröffentlicht. Im ansprechend aufgemachten Digipak gibt es neben den remasterten Songs des Originalalbums auf der ersten CD, dann auch noch eine zweite silberne Scheibe, auf der sich 18 Bonussongs befinden.
Einfühlsam und hauptsächlich mit seichter Pianobegleitung sang die zum Zeitpunkt der ursprünglichen Veröffentlichung gerade einmal knapp 30jährige Sängerin über ihre Gefühlswelten und erlangte mit Titeln wie "Silent All These Years, "Crucify" oder auch "Winter" eine ungeahnte Aufmerksamkeit, die sich damals allerdings fast ausnahmslos auf das amerikanische Territorium beschränkte. Allerdings änderte sich dies mit der Zeit und spätestens mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums "Little Earthquakes" erkannte man, dass Tori Amos ihre Qualität nicht durch die Veröffentlichungen von einzelnen Singles, sondern durch ihr konzeptionelles und durchdachtes Album am besten unterstreichen konnte.
"Little Earthquakes" war ein für die damalige Zeit bemerkenswert mutiges Album, da die Zeit, in der die CD seinerzeit erschien eher von Black Music und Dancefloor geprägt war. Die Zeit für Singer- und Songwriter war - auch in den Vereinigten Staaten und Großbritannien - nicht wirklich gegeben. Umso bemerkenswerter war der Charterfolg speziell in Großbritannien, wo das Tori Amos Debüt bis auf Rang 14 kletterte.
Die "Little Earthquakes (Deluxe Edition)" ist vom Klang her sehr gut gelungen, enttäuscht aber bei den zusätzlichen Songs der zweiten CD. Denn dort befinden sich neben fünf Live-Versionen aus dem Jahr 1992 von einigen Titeln des Albums nur noch die hinlänglich bekannten B-Seiten Tracks der Singles, die seinerzeit aus dem Album veröffentlicht worden sind. Am bemerkenswertesten ist sicherlich die Coverversion von Nirvanas "Smells Like Teen Spirit", der Tori Amos ihre ganz spezielle Note verleiht.
Ansonsten finden sich im Booklet neue Linernotes, aber nicht ein einziger Songtext zu den ganzen Titeln. Hier hätte man also auch deutlich mehr für die Fans der Amerikanerin machen können. Alles in allem also eine nette Neuauflage ohne nennenswerte Überraschungen, von der sich sicherlich nicht nur Tori Amos Fans im Vorfeld deutlich mehr erwartet hatten.
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am 10. März 2005
Happy Phantom - ein absolut geniales Lied! "And if I die today..." hört sich erstmal nicht wirklich nach schöner Musik an, aber der Text von Tori Amos ist positiv, nicht, wie zu erwarten wäre, negativ und traurig. Ich möchte auch, wenn ich gestorben bin, in Erdbeerfeldern aufwachen und mich in den Regen stellen...
Auch sonst finde ich das Album sehr gelungen. Anfangs war Tori Amos für mich sehr gewöhnungbedürftig - aber es macht süchtig!
Was noch unbedingt zu beachten ist: wer Tori Amos hört, sollte nicht grade Fahrrad fahren oder so. Denn mit geschlossenen Augen fährt es sich so schwer. Und die AUgen schließt man irgendwann unwillkürlich, denn dann träumt es sich besser...
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am 31. Mai 2004
mein schlüsselerlebnis mit tori amos hatte ich im jahre 1992, als ich im zarten alter von 19 jahren vor dem heimischen fernseher saß, in gewohnter manier durch die kanäle zappte und auf mtv bei einem clip hängen blieb. es liefen gerade dessen letzte sekunden, trotzdem war ich total gefesselt. leider hatte ich auch die einblendung von songtitel und interpret verpasst... mit den wenigen infos, die ich hatte, rannte ich in einen plattenladen: rothaarige, wunderhübsche frau in weiß gehaltenem video. klaviermusik. der amüsierte verkäufer verwies auf eine gewisse tori amos und den song "silent all these years". gleichzeitig legte er mir deren damals aktuelles album "little earthquakes" ans herz, das so ziemlich eine der besten musikalischen anschaffungen war, die ich bis dato getätigt habe...
diese cd hat mir so viele schöne momente beschert, und bevor ich mich in endlosen ausführungen darüber ergehe (und weil ich gleich los muss), empfehle ich amos-neulingen meine lieblings-lieder auf diesem werk, auf dass sie dieselben glücksmomente empfinden können :-D :
-silent all these years
-precious things
-mother
-tear in your hand
-little earthquakes
viel spaß!
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am 3. Oktober 2001
Es ist schwer, auf dem von manipulierten Charts regierten Musikmarkt etwas zu finden, das einzigartig ist. Doch Tori Amos schafft es bereits mit ihrem ersten (richtigen) Album, den aufmerksamen Hörer mit ihrer Musik zu verzaubern. Ihre Texte sind persönlich, die Harmonie zwischen Klavier und ihrer wundervollen Stimme eindringlich. Diese CD ist ein berauschendes Erlebnis, das man in jeder Gefühlslage genießen kann. Die Nähe, die Tori zu ihren Fans allein durch ihre Musik aufbaut lässt einen nicht mehr los. Besonders bemerkenswert ist das a capella gesungene "Me And A Gun", indem sie ihre Vergewaltigung bearbeitet. Eine CD zum Weinen, die einen trotzdem mit einem Gefühl der Hoffnung erfüllt.
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am 11. Januar 2000
Dieser 1992er Silberling ist vermutlich eines von Tori Amos' besten Werken! Unter den 12 Songs finden sich absolute Lieblingslieder wie "Winter" und "Crucify". Aber auch die Stücke, die keine Single- Hits wurden, sind mitreißend gut, so zum Beispiel "Leather". Verglichen mit Toris späteren Werken weist diese Platte nicht so viele Schwächen auf (entspricht natürlich dem persönlichen Geschmack). Die tiefgründigen Songs sind durchgängig in ihrem wunderbar melancholischen Stil gehalten und einfach vollkommen! Als weiterer Bonuspunkt bringt dieses schwermütig- schöne Album natürlich die oben erwähnten "Alten Hits" mit sich, die man vielleicht immer schon gesucht hat (so wie ich, bevor ich die CD bekam). Schön!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Dezember 1999
Es ist schön zu sehen, daß es nicht immer nur den Pop und Hip-hop Einheitsbrei gibt. Tori Amos macht ihre ganz eigene Musik und von Album zu Album entwickelt sie sich und ihre Musik - alles ändert sich. Mit dieser CD hat es angefangen, aber ohne Startschwierigkeiten. Es ist Toris Stimme und ihr Klavier - ihre Art Geschichten zu erzählen und ihre Sicht der Dinge. Sehr eindringlich, persönlich, intim, aber emotionsgeladen, anklagend, vermeintliche Tabus brechend. Und es ist gut, daß die Texte im Booklet stehen. Denn die sollte man nicht nur mitsingen, sondern studieren. Besonders "Me and a Gun" - a-cappela gesungen - berichtet von Toris realen, schrecklichen Erlebnissen. Uneingeschränkt empfohlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 11. November 2006
Gerade jetzt höre ich `Winter` von "Little Earthquakes" aus dem Jahr 1992. Leute, die Gänsehaut läuft mir den Rücken rauf und runter. Das Lied ist so ... ja, so schön. Genauso geht es mir bei `Crucify` und `Girl`.

Schon diese erste Platte von Tori begeistert mich voll und ganz. Diese Stimme, diese Texte, die ganze Frau ist so unglaublich gut. Und wie sie Klavier spielt, wunderbar. Dieses fällt besonders gut auf bei `Happy phantom`.
`China` ist ein weiterer Höhepunkt. Träumen, träumen, träumen...
Aber d e r Höhepunkt ist `Me and a gun`. Hören und schweigen.

12 wundervolle Songs sind auf ihrem Debut und das tolle ist, man kann, wenn man alle Stücke gehört hat, anschließend wieder von vorne anfangen.
5 Sterne für `Little earthquakes`. Eine absolute Kaufempfehlung für alle, die mal etwas ganz besonderes hören möchten. Zum träumen schön!
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