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am 27. Februar 2003
Youth gone wild und vor allem die beiden Balladen 18 & life und I Remember you machten Skid Row und vor allem ihren Sänger Sebastian Bach Ende der 80er zu Shooting Stars der Hardrockszene. Oder sagen wir besser, ihr Debüt verkaufte sich prächtig und sie zierten zig Poster und Magazincover, die Rockfans gingen eher auf Distanz. Poser, Balladenband, im Fahrwasser von GnR, Hair Metal usw.
Und obwohl sich Slave to the grind ebenso an den Mann bringen ließ und auf #1 der Billboardcharts einstieg, ein Sicherheitsalbum mit einigen Radiosingles und reichlich Füllstoff sieht anders aus. Monkey Business und der Titeltrack geben gleich die Marschrichtung vor, die da lautet, härter, schneller, aggressiver als der Erstling, vor allem Drummer Rob Affuso läßt sich dabei nicht zwei Mal bitten und steigert sich gewaltig. Die Songs reichen von beinahe Speed (Slave to the grind) zu Punk (Riot Act), sind großartig produziert und haben auch über zehn Jahre nach ihrem Entstehen nichts an ihrer dreckigen Wirkung eingebüßt. Auch die drei Balladen (Quicksand Jesus, I a darkened room und Wasted time) schielen keine Sekunde lang Richtung Teeniemarkt, sondern beweisen lediglich das umfassende Songwritertalent von v.a. Snake Sabo und Rachel Bolan. Da auch Sebastian Bach stimmlich ordentlich zulegen konnte und sich die Seele aus dem Bauch singt (eher schreit), bleibt nur festzuhalten, daß Slave to the grind als eines der besten Hardrockalben der 90er angesehen werden kann. Sollte man eigentlich haben.
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am 5. Januar 2005
Damit lässt sich dieses Album Skid Rows recht gut umschreiben. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum legen sie hier eine noch härtere Gangart an den Tag, welche bei manchen Tracks schon an die Härte von Metallica erinnern mag.
Hatte man evtl anfangs die Befürchtungen das dies eine reines Sicherheitsalbum werden könnte um die jugendliche Käuferschaft nicht zu verprellen, so sieht man sich eines Besseren belehrt. Es sind zwar noch viele Gemeinsamkeiten zum Debutalbum zu erkennen, und es werden weiterhin gefühlvolle Soli eingespielt, doch wird auch auf einen vermehrten Einsatze des Basses und vor allem der Drums geachtet. Unverkennbar und unverwechselbar bleibt natürlich die Stimme von Sebastian Bach, welche hier wieder zu vollem Einsatz kommt und den Songs dieses Leben und Energie verleiht welche sie so einmalig machen.
Mit "Slave to the Grind" und "Monkey Business" werden gleich zwei harte Songs am Anfang gespielt, welche den neuen Stil zeigen und klarstellen sollen das sie nicht nur die dreckigeren Brüder von Bon Jovi sind. Allerdings dürfen auf dem Album natürlich auch nicht die ruhigeren Stücke fehlen, hier wäre "Wasted Time" besonders hervorzuheben.
Alles in allem ein ebenso tolles Album wie schon der Vorgänger, auch wenn dieser etwas härter ist. Aber wem das erste Album schon gefallen hat, oder wer überhaupt auf Rockmusik Ende der 80er Anfang der 90er steht, der kann mit einem Kauf hier nichts falsch machen.
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Aah, "Slave To The Grind"... Ein Album, das mich seit meiner späten Kindheit begleitet und auch heute immer noch absolut unverzichtbar für mich ist. Der definitive Höhepunkt des Schaffens von Skid Row. Nach dem (auch sehr guten) selbstbetitelten Debüt wurde hier härtemäßig eine Schippe draufgelegt, ohne an Eingängigkeit und großen Melodien einzubüßen; im Gegenteil! Die Songs sind (auch mit teilweise schon etwas thrashiger Schlagseite) großartig, das Album weist wirklich keine Schwachstelle auf. Angefangen bei härteren Krachern wie dem Opener "Monkey Business", dem punkigen "Riot Act" oder dem fantastischen Titeltrack bis hin zu den Weltklasseballaden "In A Darkened Room" und "Wasted Time". Superb!
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am 5. März 2013
"Slave to the Grind" ist eines der wenigen Alben das mich sofort beim ersten Hören gefesselt hat. ich war nie ein Fand des sog. Sleaserocks oder der "Harspraybands" wie Poison, Ratt oder Warrant.
Umso mehr war ich von der sehr positiven Rezension 1991 im Rockhard überrascht und habe mir deswegen das Albuim dann sofort besorgt.
Gerade Songs wie der Eröffner MONKEY BUISNESS, der Titeltrack und dann vor allem die wunderschöne Hallballade WAYSTED TIME(bekomme ich sogar nach 22 Jahren später manchmal noch feuchte Augen) sind für die Ewigkeit geschrieben.

Das Album war dann schon leider der kreative Höhepunkt der Band und danach ging es Abwärts. Schade!
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am 8. März 2011
Wenn man ein Skid Row Album kaufen will, dann dieses. Ein Höhepunkt der Hard Rock Ära. Wer sich für die Band interessiert, der sollte Slave nicht umgehen.
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am 7. November 2001
Mit Slave To The Grind im Gepäck gehörten SKID ROW '91 zu d e n Super-Bands der Hardrockszene. Der Titelsong wurde in meiner damals noch existierenden kultigen Stammkneipe rauf und runtergespielt, garantierte so manche Mosh-Einlage, und selbst Fans anderer Coleur, wie z.B. mein Kumpel der Manfred Mann-Fan ist, waren überraschenderweise begeistert. Doch woran lag dies?
Nun erstmal hatten die Skiddies mit dem Kanadier Sebastian Bach einen unglaublichen Sänger in ihren Reihen, zum zweiten ein mitreißendes Riffing, tolle Melodien und zu guter letzt gingen sie rotzig und unbekümmert an ihre Songs ran.
Die Jungs schafften selbst das unglaubliche Spagat Fans von BON JOVI und PANTERA oder METALLICA gleichermaßen begeistern zu können! Dazu trug natürlich auch die überaus kraftvolle Produktion von Michael Wagener bei. Trotz der allgemeinen Härte des Albums hatte man auch Balladen am Start, und was für welche! Drei Power Balladen die auch heute noch ihresgleichen suchen: "Quicksand Jesus", "In A Darkened Room", und "Wasted Time" heißen die Göttergaben.
Dieses Album ist das beste was je in Sachen harter Mucke aus New Jersey (USA) kam - trotz BON JOVI (Scherz!!!)
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am 28. Oktober 2013
Als Skid Row bzw, Sebastian Bach Fan ist dieses Album ein absolutes MUST HAVE! Super songwriting und die unschlagbare Stimme von Sebastian Bach machen es zum besten Album dieser Band.
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am 7. Dezember 2012
Die wohl beste Scheibe von SKID ROW. Grandioses Rockbrett und zwei , drei nette Balladen. Eine CD die man immer wieder auflegen kann und den Rock der 90er wieder zurückholt.
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am 2. Juli 2013
Geile Scheibe. Und für den Preis erst...😃
Sebastian Bach gibt gesanglich einfach alles. Schade das es die nicht mehr gibt.
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am 2. April 2013
"Eighteen and Life zu seiht"? Hair - Metal ist nicht deins. Dieses Album haut des öftern ordentlich auf die zwölf
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