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am 26. März 2007
Was Testament mit dieser Platte abgeliefert hat ist meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk.

Der Gitarrenvirtuose Skolnick hat so mit den geilsten "Ton" den ich je gehört hab....Das Solo von "The Ballad" fällt einem nichts mehr ein und man fragt sich ob der Herr von dieser Welt stammt! Es geht hierbei nicht unbedingt um die technische-frickelei viel mehr um das Gefühl und ja eben den "Ton" den er einfach hat.

UNHEIMLICH.

Überhaupt der komplette Gitarrensound auf der Scheibe ist der absolute Wahnsinn, genauso wie Gesang und eine super geile Ryhtmus-Sektion die einen einfach nur sprachlos sein lässt.

Es nützt nichts auf einzelne Songs einzugehen weil die gesamte Platte einfach nur Rockt!

Feinster Trash-Metal!

Sehr schade das sie immer im Schatten von Metallica und Co. standen! Denn eigentlich waren Sie zu der Zeit mind. gleichwertig!
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am 29. April 2007
Ich finde "Practice what you preach" sehr gelungen.

Alleine schon "The Ballad", die einzige mir bekannte (und äußerst gelungene) Thrash-Metal-Ballade macht den Kauf von "Practice" lohnenswert.

Chuck Billy ist für mich der Archetyp eines Thrash-Shouters, und Alex Skolnik dürfte einer der begabtesten Thrash/Metal-Gitarristen überhaupt sein.

Obwohl ich nicht DER Thrash-Fan bin, läuft bei mir "Practise" immer noch immer mal wieder.

Musikalisch haben Testament auf "Practice" das Gaspedal etwas zurückgenommen, nicht aber die Power. Unddas "Weniger" an puremTempo wurde durch ein "Mehr" an Melodie und guten Songideen ausgeglichen.

Anspieltipps: The Ballad, Nightmare, Perilous Nation, Sins Of Omission.

Skolnicks Melodien und Riffs und Billys Shouts machen Practice what you preach zu Thrash mit Klasse.
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Nach den beiden Meisterwerken "The Legacy" und "The new order" brannten sämtliche Metalheads voller Ungeduld auf den 3. Streich der fünf "Bay Area"- Thrasher. Aber kaum war "Practice what ypu preach" dann erschienen, gingen die Diskussionen los, "Testament" hatten die Fangemeinde gespalten. Während die Einen begeistert waren, kannte bei den Anderen die Enttäuschung keine Grenzen obgleich der Veränderungen des neuesten Werkes. Fakt ist, dass "Practice what you preach" in weiten Teilen langsamer ist und die Songs melodischer sind als auf den beiden Vorgängern. Auch "Chuck Billy" hat seinen Teil zur Unruhe in der Metalgemeinde beigetragen: Er singt! Hat er natürlich schon vorher getan, aber gesanglich hat er sich auf "Practice what you preach" doch sehr stark an "Metallica"- Frontmann "James Hetfield" angenähert. Die musikalische und stimmliche Annäherung an die Marktführer ließ manche Fans befürchten, dass "Testament" den selben Weg gehen wollten wie "Metallica" damals mit "... And justice for all"! Diese Sorge war völlig unbegründet den die Musik von "Testament" war überhaupt nicht für den ganz großen Kommerz geeignet. Die trotz der Veränderung immer noch brutal und aggressive Stimme von "Chuck Billy" und der unverändert knallharte Thrash-Sound, taugen einfach nicht um die breite Masse zu begeistern.
Eher schon haben "Testament" enttäuschte "Metallica"- Fans abgegriffen, die den Weg ab "...And justice for all" nicht mehr mitgehen wollten. Ich fand schon immer das sich "Testament" mit "Practice what you preach" ungefähr so anhörten wie "Metallica" in den Anfangsjahren - und da fand ich sie sensationell!
Zusammengefasst würde ich sagen, dass "Testament" sich musikalisch weiterentwickelt und ihr Repertoire eindrucksvoll erweitert haben. Das beweist auch die Tatsache, dass mit "The Ballade" erstmals eine (Halb)Ballade am Start ist - für mich persönlich DAS Highlight auf diesem Pressling. Da das komplette Album ein "Ohrenschmaus" ist, habe ich an dieser Stelle auch keine Anspieltipps, zieht euch einfach dieses Ding rein und sucht euch eure Highlights heraus. Ich mag alles - Schwächlinge und Lückenfüller gibt es definitiv kein!

Mein Fazit: Mit "Practice what you preach" haben "Testament" eine kleine Kurskorrektur vorgenommen. Die Songs sind viel melodischer und ausgefeilter geworden, auch hat man sich musikalisch an "Metallica" angenähert und die Lücke geschlossen die diese hinterlassen haben.
Für mich reiht sich "Practice what you preach" nahtlos in die Klasse der beiden Vorgänger ein, der 3. Output der fünf "Bay Area"- Thrasher ist ein astreines Speed/Thrash - Album geworden an dem es meiner Meinung nach nichts auszusetzen gibt.
Wer die beiden Vorgänger mochte und Alben wie "Kill `em all" und "Ride the lightning" zu seinen Favoriten zählt, sollte hier unbedingt mal reinhören.
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am 8. November 2011
mit "practice what you preach" haben testament ein sehr ohrengefälliges album abgeliefert.ob es nun die sehr melodischen songs sind,die wirklich geniale gitarrenarbeit oder eben billys unglaublich gute gurgelstimme..fast alles bleibt mehr oder weniger im gehörgang hängen und erfreut des metallers herz.und mit "the ballad" ist die einzige ernstzunehmnde thrashballade auch noch vorhanden.womöglich ist das album etwas mainstreamiger geworden wie die vorgänger und etliche true-thrash-heads werden wohl seinerzeit "verrat" gerufen haben.aber bis zu einem gewissen punkt muß man eben mal aus dem underground raus.auch wenn testament nie den bekanntheitsgrad wie metallica erreicht haben.leider,leider.

auf jedenfall einen durchlauf wert und jeder thrasher sollte die scheibe eh in der sammlung haben.
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am 26. Juli 2012
Während der frühen 80er, als Metallica, Slayer, Megadeth etc.(um hier nur einige zu nennen)nachweislich die Trash Metal Szene geprägt haben, um damit dem Metal insgesamt einen neuen Look zu verleihen, gewannen Testament, die natürlich ebenfalls dazu gehörten bzw. gehören, zumindest ein wenig Abstand und Unabhängigkeit zu anderen Bands, und natürlich vom allgemeinen Hype.
Nun gehört wohl auch "Practice what you Preach" zu den besten Metal Scheiben des damaligen Jahrzents, und wenn man vom kommerziellen Erfolg absieht, den die Band erst einige Zeit später gewinnen konnte, dann wäre das Album vermutlich noch immer der Chartstürmer, der er einst war.
Nun zum Album insgesamt: Was hat sich am Line-Up seit "The New Order" geändert? Nichts, und die Erfolge zu jener Zeit geben meiner Abneigung gegenüber der "neuerlicheren" Testament recht. Sie waren damals einfach vergleichsmäßig besser, wenn man vom 2008 erschienen Album "The Formation of Damnation" einmal absieht. Meines Erachtens steckte die Band während der 90er in einer Krise, da sich mitunter auch das Songwriting verschlechterte. Zumindest stimmt auf "Practice what you Preach" alles, von Harmonie bis hin zum Line-Up.
"Perilous Nation", "Time is Coming" und "Sins of Omition" sind die Highlights des Geschehens.
Insgesamt also eine Platte, die jeder Fan der San Francisco Bay Area zu Hause haben sollte. Vorbildlich gemacht!

10 von 10!
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am 27. Oktober 2013
Irgenwie ist Practice what you Preach vor 24 Jahren an mir vorbeigegangen,hab sie hier entdeckt und mir die Rezis durchgelesen.
Bestellt und bin begeistert Testament war damals in Höchstform,gut das sie mit Formation of Damnation zu ihrer alten Form zurückgefunden haben.
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am 2. Mai 2004
Testament waren in den 80ern und frühen 90ern wohl die Thrash Metal-Band Nr.5, nach den Begründern der Bay-Area-Thrash-Szene Metallica, Slayer, Megadeth und Anthrax. Und nachdem Testament sich mit den ersten beiden Alben, The Legacy und New Order einen Namen und ein entsprechend grosses Interesse der boomenden Metal Szene erspielt hatten, versuchten sie hier nun den Schritt, den viele Thrash-Bands zwischen 1988 und 1993 gingen: raus aus dem Knüppel-Underground hin zum "thrashigen" Metal Mainstream. Bedeutet: mehr Midtempo, mehr Melodie und einfachere Songstrukturen. Zumindest war das auch mit diesem Album sehr erfolgreich und vielversprechend. Testament klingen hier wie eine Mischung aus Megadeth und Metallica zu dieser Zeit, wobei Chuck Billy mit seinem Hetfield-inspiriertem Gesang sehr zu beeidrucken weiss. Testament erreichen zwar nicht ganz die Klasse von Metallica oder Megadeth, halten aber über das ganze Album ein sehr hohes Niveau, und können auch einige Hits vorzeigen. Allen vorran natürlich "Practice What You Preach", "Perilous Nation", "Sins Of Ommission" und "The Ballad". Letzteres Lied ist zumindest in seiner ersten Hälfte was der Name verspricht, während gegen Ende, ähnlich wie bei Metallicas Grosstaten "One" und "Welcome Home", schön gedroschen wird. Trotzalledem bleiben Testament wuchtig, liefern erstklassige Thrash-Riffs und Soli am laufenden Band, und die Annäherung an den Mainstream geht nie so weit, dass es unglaubwürdig erscheint. Vielleicht das Thrash Album des Jahres 1989.
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am 11. Mai 2008
Als ich Practice...zuerst hörte war ich baff. Diese Scheibe verknüpft den progressiven Metal mit Heavy Thrash Metal auf die bestmögliche Weise. Und das ist eben der Punkt,der Practice... für mich noch stärker als die beiden ersten Alben macht. So muss sich progressiv angehauchter Heavy Thrash anhören...
Testament gelingt das was aus meiner Sicht Dream Theater nie gelungen...progressiv zu sein im songdienlichen Sinn und nicht weil man ja so unbedingt Prog sein will(alle Dream Theater sollen mir verzeihen).
Also ganz klar die beste Testament Platte aller Zeiten und eine CD die in jeder Plattensammlung stehen muss.
PS: Die Scheibe gibt es bei Amazon gebraucht schon für schlappe 6 Euro...also an alle Bay-Area-Thrasher kauf euch das Ding!!!!!!!!!!
MFG Timo
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am 2. April 2001
Leider habens Testament nie geschafft wirklich groß zu werden. Ihr Bay Area Thrash, der sich irgenwo zwischen Metallicas "Ride the lightning" und "Metallica" befindet, ist mit einem guten Sound versehen und beinhaltet sogar ein paar Mitgröler, wie den Titeltrack und Time is coming.
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