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Skid Row
Format: Audio CDÄndern
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am 4. Januar 2013
Die Geschichte der amerikanischen Hard-/Sleaze-Rocker Skid Row aus New Jersey ist schon fast als filmreif zu bezeichnen. Die Band legte Ende der 80iger eine kometenhafte Karriere hin, von nahezu unbekannten Musikern zu absoluten Rockstars. Und genauso schnell wie sie den Gipfel erklommen hatten, fielen sie Mitte der 90iger wieder zurück in den Untergrund.

Gitarrist Dave Sabo wächst in Nachbar- und Freundschaft zu Jon Bongiovi auf, und spielte mit ihm in einigen gemeinsamen Bands, bevor dieser 1984 mit Bon Jovi ins Musikgeschäft startete. Mitte der 80iger Jahre wurden dann die künftigen Skid Row von Gitarrist Dave "Snake" Sabo und Bassist Rachel Bolan beschlossen, nachdem Sabo Bolan ein paar Tapes von sich in die Hand drückte. Das Bandgefüge wurde mit Gitarrist Scotti Hill, einem Bekannten von Bolan, und Schlagzeuger Rob Affuso ergänzt. Der erste Sänger der Band, ex-Anthrax-Sänger Matt Fallon, wurde Anfang 1987 durch den Heißsporn Sebastian Bach ersetzt, nachdem dieser von einer kanadischen Band abgeworben wurde. Skid Row waren so begeistert von Bach, dass sie ihn aus einem laufenden Vertrag herauskauften. Das Geld dazu hatten Skid Row von Jon Bon Jovi, der die Band schließlich auch an sein Management vermittelte, woraus ein Plattenvertrag bei Atlantic resultierte. Anscheinend aus Dankbarkeit für die Schützenhilfe unterzeichneten Skid Row damals auch eine Art Knebelvertrag mit Bon Jovi, der ihnen alle Veröffentlichungstantiemen zusicherte. Ein Umstand, der mit dem hereinbrechenden Erfolg viel böses Blut fließen lassen sollte.

Das Debütalbum "Skid Row" wurde unter der Ägide von Top-Produzent Michael Wagener aufgenommen und wurde 1989 veröffentlicht. Der Ausdruck "Skid Row" ist eine amerikanische Bezeichnung für Slums oder heruntergekommene Wohngegenden der Industriestädte, der 1930/31 in der Großen Depression etabliert wurde, und leitet sich von dem Term "skid road" ab, einer behelfsmäßigen Straße aus Baumstämmen in einem Holzfällergebiet. Der Name, der von Gary Moore zur alleinigen Nutzung erworben wurde, schien wie geschaffen für die Guns N'Roses-Epigonen, obwohl der wilden Band durch die astreine, aber auch etwas gesäuberte Produktion des Debüts etwas der Straßendreck abging. Da ist wohl die Straßenreinigung einmal kurz durch die Gosse gefahren.

Trotz aller Energie "fehlte" Skid Row da etwas das Element des Punk Rock. Die Band verstand es mit ihrem Debütalbum zwar wie man zügellos drauflosrockt, ließen sich allerdings trotz quietschender, satter Gitarren, und einem harten und kantigen Klang, in der Gesamtproduktion etwas mäßigen. Das Album überzeugt aber nicht nur mit furiosen, sleazigen Rocknummern, und etwas härteren Heavy Rock-Stücken, sondern auch mit starken Hymnen und Refrains, sowie den gekonnten Power-Balladen "18 And Life" und "I Remember You", bei denen die Gitarren auch zum Vorschein kommen. Das Album ist ein rundes, stimmiges Gesamtwerk, dass dennoch sehr abwechslungsreich daherkommt, und bei dem Wagener einen super Job abgeliefert hat.

Sowohl das Album, als auch die zugehörigen Singles schlugen wie eine Bombe ein, vom Album allein gingen nur in den Vereinigten Staaten schlappe 5 Millionen Kopien über die Tresen. Man krabbelte bald an die obere Spitze der US-Charts und rockte sich für eine kurze Zeit in die Herzen der Fans der ganzen Welt. In Sebastian Bach hatten Skid Row einen begnadeten Sänger und Frontmann, der es nicht nur verstand, hervorragend zu singen, sondern auch ein herausragender Entertainer zu sein. Bach war zu Zeiten des Debüts gerade mal 21 Jahre alt, und erschien wie der Prototyp eines Hard Rock- und Metalsängers: wild, groß, unberechenbar, charismatisch, und mit einem Gesang gesegnet, der Mauern erschauern liess. Die Presse steckte die Band ungerechtfertigterweise in die Schublade der gesichtslosen Teenie-Stars, ein Image, welches der Band überhaupt nicht passte.

Skid Row schlugen mit ihrem Debüt eine Brücke zwischen dem ruppigen Sleaze Rock Guns N'Roses' und feingeschliffenem Hair-/Glam-Metal à la White Lion. Mit ihrem vollkommenen Zwittersound erschienen Skid Row nicht nur auf dem Höhepunkt des 80iger Jahre Rock N'Rolls, sondern entsprachen auch perfekt dem damaligen Zeitgeist. Ihre Energie bezogen Skid Row anstatt dem Punk aus einem dezenten Heavy Metal-Einfluss von Gruppen wie Accept, Black Sabbath und Judas Priest. An manchen Ecken wirkt das Album zwar etwas kalkuliert und auf Hit-Tauglichkeit getrimmt, aber das ändert nichts daran, dass Skid Row zweifellos eine super Band war, die wilden Rock zu spielen wusste. Schon erstaunlich, was man damals unter einer Hitplatte verstand ...
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am 4. Juni 2015
Habe die CD jetzt ungefähr seit einem Jahr. Skid Row gibt es seit meiner Teenager-Zeit. Damals las ich bereits in der Bravo (das bekannte Jugend-Magazin) von ihnen, habe mir damals allerdings niemals irgendwelche Alben oder Maxi-CDs von dieser Band gegönnt. Zu sehr war ich fokussiert auf Roxette (ich weiß, ich weiß, das ist POP!), Bon Jovi (ich weiß: zu sehr MAINSTREAM, kalkuliert und KEIN richtiger ROCK!) und Guns n' Roses (ROCK and ROLL at its best - wie soll Skid Row denn da überhaupt noch mithalten??).

Aber: Skid Row machen Spaß, kommen gut und fetzen kräftig los. Auf diesem Album erleben wir einen (sehr) jungen, unverbrauchten Sebastian Bach, ein guter Shouter, der dem Album eine gekonnte Prise Rotz und Attitude verleiht. Auch die Songtexte schlagen in diese Kerbe (Sex, unverstandene Teens und Liebesnöte). Die Band spielt gekonnt ihre Instrumente, dennoch wirkt es einfach "typisch" amerikanisch. Gemessen an anderen Debüt-Alben aus der Rock/Heavy-Szene der 80er Jahre würde ich wie folgt urteilen:
- Appetite for destruction ist (wirklich) sehr viel besser
- Burning the witches ist (wirklich) sehr viel schneller und ungeschlachter
- Bon Jovi (also das self-titled Album aus dem Jahre 1984) ist (wirklich) sehr viel mehr auf Massenkompatibilität und weniger Mut abgestimmt

Anspieltipps / Highlights:
- Big guns (ca. 3,5 Minuten: krachiger Opener par exzellence; leider kann der Rest des Albums diesem Song nicht mehr so ganz folgen)
- Sweet little sister (ist etwas schneller als der Opener, haut gut rein und ist sehr eingängig)
- Youth gone wild
- I remember you (ja, jede Band, die etwas auf sich hält, braucht eine unvermeidliche Ballade; dies ist der Titel bei Skid Row)

Insgesamt ist das Album ca. 40 Minuten lang, 11 Songs, energetisch, dynamisch und dem 80er Jahre Zeitgeist entsprechend. Wirkt allerdings auch heute noch sehr, sehr gut und macht Spaß. Für eine 5-Sterne-Wertung müsste es jedoch abwechslungsreicher, fesselnder und öfter in meinem CD-Player zu Hause sein...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2014
Wer auf GNR, Bon Jovi etc. steht, sollte sich SKid Row nicht entgehen lassen. Die STimme von SEbastian Bach ist unverkennbar und die Lieder erinnern mich an meine Jugend....
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am 1. Mai 2001
Yeah, get out of your seats and rock!Skid Row waren damals zwar nur eine von vielen kommerzielleren Hardrockbands, hatten aber im Vergleich die mitreißenderen SOngs und einen ganz und gar nicht tuntigen Sänger, sondern ein echtes Rauhbein. Seine Exzesse haben die Jungs dann auch eher in die Schlagzeilen gebracht, als ihre ansprechende Musik. Es ging geradlinig nach vorne weg, ohne großartige Schnörkel, dafür mit einer im US Hardrock selten gekannten Heaviness. Ein potentieller Hit folgte dem nächsten, ob nun mitreißende Powerrocker oder wunderschöne Balladen ohne zuviel Schmalz, Skid Row führen ihr gesamtes Könne vor und schneiden verdammt gut ab. Klar waren sie bei Hassern von Teeniebands unten durch, obwohl sie keine waren! Skid Row waren die kleinen, rauhen Brüder von Van Halen, die mit Dreck unter den Fingernägeln ihre Instrumente verdroschen haben! Get this ripper!
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am 14. Mai 2013
Grundsätzlich ist das Mainstream-Hardrock aus den späten 80ern/frühen 90ern. Mag man oder nicht. Für mich besser als Mötley Crüe, Poison, etc. - gehört aber zum gleichen Genre.

Skid Row sind damals im Kielwasser von GnR groß geworden. Seeeehr guter Sänger (seinerzeit, heute plärrt er nur noch). Fast sowas wie das soziale Gewissen von AXL Rose. Während der ja fast jeden Anderen aus dem Business weggebissen hat, hat er sich Sebastian Bierks (aka "Sebastian Bach") geradezu angenommen, wofür dieser ihn auch heute noch über die Maßen bewundert.
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am 23. März 2015
Skid Row legten 1989 ein tolles Debüt hin, daß nur noch vom Nachfolger überflügelt wurde. Titel wie 18 And Life, Youth Gone Wild und I Remember You sind moderne Klassiker und daher gehört diese Scheibe in jede gut sortierte Plattensammlung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2007
...sondern ein breites Grinsen erzeugt dieses Album, welches nun auch schon 18 Jahre auf dem Buckel hat, immer noch auf meinem Gesicht!

Aber die Rock Hard Rezensionen sind ja öfters Plattitüden..

Damals 14- jährig, war "Skid Row" eine meiner ersten, selbst gekauften, Rockscheibletten. Manchmal hat man die Lp Veröffentlichungen doch mehr genossen, denn ich spielte diesen Output bestimmt wochenlang auf meinem Plattenspieler!

Nichtsdestotrotz auch noch in den vielen Jahren danach und ohne müdes Lächeln. "I remember You" ließ schon so manche Träne fließen; so leidenschaftlichen Gesang habe ich selten gehört, einfach eine Jahrhundertballade!!

Über die restlichen Stücke muß ich eigentlich auch nichts Schreiben (ausnehmend Klassiker), außer daß ihr euch dieses Album als Rockfans einfach in eure Wohnung ordern müßt!!

5 Milliarden Sterne
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2007
kein vergleich mit poison bitte. poison beliben wahrscheinlich die ewigen
verlierer, was rock angeht, insbesondere hairmetal, auch wenn mir ihr debüt
gefallen hat. skid row hingegen haben zwar auch nicht immer viel mehr beachtung bekommen, dafür rocken sie um einige grad mehr. der einsteiger "big guns"
ballert mit gewaltigen gitarrenriffs und der rest der platte auch. highlights
hierdrauf sind wohl "18 and life", dass mich ein bisschen an gary moore`s
"empty rooms" erinnert, "youth gone wild" und die geile heavy-ballade " I
remember you". ich kann dieses album jeden hardrockfan ans herz legen.
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am 9. April 2015
Das ist das erste Album von Skid Row und auch das beste. Mir gefallen alle Titel super für alle Skid Row Fans ein absolutes Must Have. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
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am 17. Februar 2013
hab die musik im internet gefunden und gehört und auch als cd gefunden . die cd ist nun dauernd im auto wenn ich unterwegs bin . rock aus den 80ern ist einfach nur gut .
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