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5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn liegen eng beeinander
Vorhalten kann man Manowar vieles - das bisweilen doch arg lächerliche Image, die größenwahnsinnigen Versprechen, die zu oft nicht halten (Stichwort: Magic Circle Festival, Zusammenarbeit mit Wolfgang Hohlbein usw.), die zeitweise grenzenlose Arroganz und Selbstüberschätzung von Band-Boss Joey DeMaio, dessen Ansagen bei Konzerten, den Auftritt...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Stefan T.

versus
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1.0 von 5 Sternen Meilensteine ....
.... sollte man nicht anrühren. Diese CD war völlig unnötig. Ich finde den Gesang sehr viel schlechter als beim Original auch vom ganzen Sound her - jetzt nicht die Qualität sondern eher der viel zu klare Sound - passen nicht zu diesem Werk. Wieder einmal ein Beweis für: wir brauchen Geld !
Vor 5 Monaten von Eckes veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn liegen eng beeinander, 19. November 2008
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Vorhalten kann man Manowar vieles - das bisweilen doch arg lächerliche Image, die größenwahnsinnigen Versprechen, die zu oft nicht halten (Stichwort: Magic Circle Festival, Zusammenarbeit mit Wolfgang Hohlbein usw.), die zeitweise grenzenlose Arroganz und Selbstüberschätzung von Band-Boss Joey DeMaio, dessen Ansagen bei Konzerten, den Auftritt mit Stefan Raab und einiges mehr... Aber dass sie jemals Alben für die Tonne abgeliefert hätten, kann man nicht behaupten. Sogar die schwächeren Alben der Neuzeit sind noch vergleichsweise gut und dass sollte allen, die das Hauptaugenmerk auf das Wichtigste, also die Musik, legen, eigentlich reichen.

Mit "Kings Of Metal" legen die vier Amis 1988 eine Platte vor, deren beste Songs nahezu perfekt sind. "Wheels Of Fire" und der Titeltrack sind der optimale Einstieg in das Album, zwei Hymnen, die jeder Metal-Fan wohl in- und auswendig kennen wird. Ähnlich gelungen ist der meiner Ansicht nach immer etwas unterschätze Midtempo-Song "Kingdom Come", der einen Eric Adams in Bestform zeigt. Beim Rausschmeißer "Blood Of The Kings" huldigen Manowar ihren Anhängern in den unterschiedlichsten Ländern und bauen nebenbei einige ihrer wichtigsten Songtitel in die Nummer ein - für meinen Geschmack äußerst gelungen. Auf Position 8 "versteckt" sich mit "Hail And Kill" einer der in meinen Ohren besten Songs der Band überhaupt. Eine schnelle Schlachthymne mit einem Mitgröl-Refrain, der seinesgleichen sucht. Alle Trademarks, die man als Manowar-Fan so liebt, sind in diesem Song enthalten.

Wie bei einer solchen Platte üblich, dürfen natürlich auch sanftere Töne nicht fehlen. "Heart Of Steel" kann man ruhigen Gewissens als eine der Metal-Balladen schlechthin bezeichnen (Manowar selbst schafften meiner Meinung nach lediglich mit "Master Of The Wind" einen ähnlichen Gänsehaut-Faktor, eventuell noch mit "Mountains" und dem 2012er Stück "Righteous Glory"). Ebenfalls sehr getragen, aber gänzlich anders kommt "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)" aus den Boxen. Hier wird Eric Adams lediglich von Chören und Kirchenorgel begleitet, typischer klischeebeladene Manowar-Lyrics inklusive, was eine ganz eigene Stimmung erzeugt und den Hörer direkt in eine Geschichte wie "Conan" hineinversetzt (obwohl der Text in der nordischen Mythologie angesiedelt ist). Dieses Stück ist eine wahre Demonstration der Gesangskünste des Frontmannes - unglaublich, was der Adams hier aus seinen Stimmbändern rausholt. Das merkt man natürlich auch bei anderen Manowar-Songs, auf diesem Track wird es aber durch das fehlen der klassischen Metal-Instrumente noch ma deutlicher.

All diese Songs sind mehr oder weniger perfekt gelungen und sollten eigentlich jeden Zuhörer von den Qualitäten der Band überzeugen. Leider gibt es aber einige Sorgenkinder, die den superben Gesamteindruck trüben. So befindet sich mit "Sting Of The Bumblebee" ("Der Hummelflug") ein völlig überflüssiges Bass-Solo auf der Platte, dass wohl DeMaios Fähigkeiten veranschaulichen soll, aber für die meisten nach einmaligem Hören eher zum Fall für die Skip-Taste werden dürfte. Ein Grund für eine Abwertung ist das Stück jedoch - ähnlich wie "Pulling Teeth (Anasthesia)" auf Metallicas "Kill 'Em All" - nicht. Dafür geben eher die zwei anderen Ärgernisse Anlass: "The Warrior's Prayer" ist eine gesprochene Geschichte, die ein Großvater seinem Enkel erzählt. Hier kommt der Hang zum Helden-Pathos ganz besonders zur Geltung, sodass sich viele Zuhörer mit Grausen abwenden werden. Ich persönlich finde die Geschichte zwar ganz in Ordnung, kann mir aber dennoch ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen und frage mich, wieso dieses Ding auf der Platte (und schlimmer noch: auf Konzerten!) gelandet ist. Noch viel übler ist allerdings "Pleasure Slave", ein Midtempo-Song, der musikalisch eher durchschnittlich ist. Katastrophal ist allerdings der Text, der sogar auf gestandene Machos einfach lächerlich wirken muss. Unerfahrene Hörer dürfte es vielleicht erstaunen, aber sogar bei einer Band wie Manowar kann die Peinlichkeit ins Maßlose gesteigert werden... Gerüchteweise ist dieses Stück sogar ein Mitgrund für den Manowar-Ausstieg von Gitarisst Ross "The Boss" Friedman unmittelbar nach den Aufnahmen zu "Kings Of Metal".

Trotz dieser drei Durchhänger bin ich geneigt, die Höchstwertung zu geben - "Kings Of Metal" ist nach wie vor ein Monument. In meiner CD-Sammlung ist das einer der wenigen Fälle, wo sieben von zehn Nummern derart gut sind, dass sie die restlichen drei rausreißen. Wobei man sagen muss, dass ein Stück wie "The Warriors Prayer" sowieso außerhalb der musikalischen Wertung liegen muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut hammermässig......, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
…......von mir aus können die abgedreht und durchgeknallt sein wie sie wollen und wie sie lustig sind. Wichtig ist, die machen gute Mucke. Allet andere ist Nebensache. Wie der werte Ted Nugent, der ist auch auf dem Selbstherrlichkeitstrip und irgendwie nicht mehr von dieser Welt aber wurscht.

Die Scheibe ist für mich über jede Kritik erhaben. Durchweg gut und überzeugend. Egal ob der Hammersong „Kings of Metal“ oder die gefühlvolle Ballade „Heart of Steel!

Auch herrlich kaputt wie „Sting of Bumblebee“, die Gitarre ist echt der Wahnsinn, dat muss ersma einer nachmachen.

Manowar ist einfach Manowar, da weiß ich was mich erwartet. Da kann ich mir ein Album blind kaufen. Wurde bis jetzt noch nie enttäuscht. Die Zusammenstellung der Songs erste Sahne.

Die Frage obs das beste Album oder nicht ist? Nur hält mir einer 5x500Euro-Scheine hin und sagt ich solle mir den Besten raus suchen, dann kralle ich mir alle!

Genauso die Scheiben von Manowar, die eigentlich von der Qualität der Songs her gesehen unbezahlbar sind muss ich mir alle krallen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal made by Kings, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Klang auf dem Voralbum "Fighting the World" einiges noch unausgeggoren, so verteidigen Manowar hier einmal mehr ihren Status als "Metal Kings" . Der Opener "Wheeels of Fire" der im Stil von "Death Tone" (vom Erstling "Battle Hymns") mit Harley-Motorengeräusch beginnt, ist eine lupenreine Biker-Hymne, der Titel-Track ist Stadium-Burner und Programm zugleich (war es zumindest noch damals).
Mit der Halbballade "Heart of Steel" (der besten, die ich bis dato von Manowar kenne) beginnt dann der bombastische Teil des Albums, der nach dem leicht chaotischen "Sting of the Bumblebee" (einer recht eigenwilligen klassischen Improvisation ) mit "The Crown and The Ring" und "Kingdom Come" seine Vollendung erfährt. "Pleasure Slave" (als Bonustrack) und "Hail and Kill" mögen für ihre Zeit (für manche auch heute noch) recht provokant erscheinen, doch sollten derlei Texte wenige Jahre später ihre Auferstehung im "Pagan Metal" feiern, vom Black Metal ganz zu schweigen. Auch in dieser Hinsicht waren Manowar Vorreiter, wenn auch nicht ganz bewußt.
Nach dem kurzen theatralischen Einschub "The Warriors Prayer" feiern sich Manowar mit dem Schlußtrack "Blood of the Kings" gnadenlos selbst-damals hatten sie auch allen Grund dazu.
"Kings of Metal" möge an frühere Glanzleistungen der Band nicht ganz herankommen, fünf Punkte sind aber jedenfalls drin. Auch hier gilt: kaufen und abfeiern!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das was sie machen können nur sie so gut., 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Man kann es drehen und wenden wie MANN will, die Musik von Manowar ist mittlerweile schon seit über dreizig Jahren mit Erfolg präsent, in der Heavy Metal Welt. Ob Herr DeMaio in seiner Art als Musiker/Mensch das Oberstübchen verrückt hat ist Ansichtssache. Ich mache eine Wette das viele Top-Musiker privat seltsame Vögel sind. Ehrlich gesagt möchte ich die auch garnicht persönlich kennen, weil dass den Zweck verfehlen würde. Ich möchte Musik die mir mein Leben versüsst und andere Dinge sind nebensächlich. Herr DeMaio und der Rest der Kapelle machen seit langem einen sehr guten Job, Ausnahmemusik von der ersten Stunden an. Kings of Metal ist eines der besten Alben die jemals im Handel waren. Grandioser Sound, grandioser Gesang wie er metallischer kaum sein kann. Zurecht verdient dieses Album gute Bewertungen. Live sind sie, zumindestens damals (Phillipshalle, Düsseldorf, 1989) auch sehenswert. Teutonenmetal mit etwas Kitsch und einen verrückten Bassisten,...was solls!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manowar - Kings of Metal, 31. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Ich bin ein großer Fan der alten Manowar Scheiben, und nicht unbedingt begeistert von den Veröffentlichungen der letzten Jahre (Gods of War war mir auf zu weiten Strecken rein Atmosphärisch und Battle Hymns klingt im Original immernoch am besten), aber nachdem ich mir die alten Werke der Jungs nocheinmal zu Gemüte geführt habe, kann ich ihnen einfach nicht böse sein. Statt also zu kritisieren was mir misfällt, lobe ich lieber was einmal war...

Kings of Metal ist zweifellos eines der besten Manowar Alben, stilistisch vielleicht der Mittel- und Höhepunkt ihres Daseins und in jedem Fall einfach ein verdammt starkes Metalalbum. Es steht stellvertretend für alle Qualitäten einer Band, die seid Jahren schlechtgemacht und in Schubladen gesteckt wird. Befasst man sich aber wirklich mit ihnen, will das garnicht so recht gelingen. Nach all den Jahren kommt es mir einfach so vor als böten Manowar extrem viel Angriffsfläche, was es einer ganzen Armee egomanischer Kritiker (wie mir) unglaublich einfach macht, was wiederum in meinen Augen irgendwo zwischen Mut und Desinteresse rangiert. Klar; Manowar geben sich arrogant, aggressiv und direkter als direkt, aber ehrlich gesagt möchte ich sie garnicht anders haben. Das hatt nichts mit meinem Intellekt, oder mit dem der Band zu tun - weil sie einfach etwas Personifiziert. Nämlich eine unglaubliche Freiheit und irgendwo auch Menschlichkeit, da sie ja blos besingen was tief in uns steckt. Quasi die Antithese zu all unserer Moral und unserer Religion die unsere Natur zu Unrecht verteufeln. Desswegen geben mir Manowar so viel. Auch Heute noch...

Mit Wheels of Fire, Kings of Metal, Heart of Steel, Kingdom Come, Hail and Kill und Blood of the Kings sind auf "Kings of Metal" ein paar der definitiv besten Manowar Songs vertreten! Hier treffen Biss und Spielfreude einer jungen Band auf musikalische Reife und atmosphärisches Feingefühl - was ja im Moment ein wenig ausufert. Hier Stimmt aber noch alles! Einfach reinlegen und das Ego pushen! 5 Sterne für Manowar!
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5.0 von 5 Sternen Die Könige geben sich die Ehre, 28. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Kings Of Metal ist sicher das Kultalbum schlechthin von Manowar, mit keiner anderen Platte definiert sich die so sehr wie mit dieser.
Und dabei haben sie ein grandioses Meisterwerk geschaffen, hier stimmt einfach alles. Hymnen, Balladen, Nackenbrecher, Hammerriffs, Dampfhammergrooves und Doublebass... es ist alles da, was das Metalherz begehrt. Von Wheels of Fire, das Manowar-Brett schlechthin, über Heart of Steel, eine der besten Metal-balladen aller Zeiten zur ultimativen Schlachthymne Blood of the Kings... dazwischen Granaten wie Kings of Metal, Kingdom Come, Hail&Kill, und interessante sowie amüsante Zwischenstücke wie Sting of the Bumblbee oder auch das ewig kultige The Warriors Prayer... Dabei singt Eric Adams hemmungslos von versklavten Frauen, huldigt Odin zum Klang von Kirchenorgeln und fordert den Wiederanschluß von Österreich und Schweiz an Deutschland. Aber wer hat schon jemals einen Text von Manowar ernstgenommen?
Nie wieder waren Manowar so gut wie auf Kings of Metal.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Monument unter den Manowar-Alben, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Der Streit, welches Manowar-Album das beste ist, kann wohl nie entschieden werden. Ein Kandidat (wohl neben drei anderen) ist aber sicher "Kings Of Metal", ein Album, auf dem Manowar irgendwie alles auf die Spitze treiben - schier endlose Selbstbeweihräucherung, Klischees und furchtbare Texte inklusive - und sich so ganz kalkuliert und mit den Medien spielend ihr eigenes Monument geschaffen haben. Los geht's mit der alles überrollenden Dampfwalze "Wheels Of Fire", es folgt der einfach gestrickte, aber einfach kultige Titeltrack. "Heart Of Steel" ist die wohl unbestritten wuchtigste Ballade, die der Heavy Metal bzw. Hard Rock jemals hervorgebracht hat. Völlig abgehoben geht es weiter: "The Crown Of The Ring" ist DIE Rockhymne schlechthin - bei diesen atmosphärischen Keyboards, jeglichem Verzicht auf Gitarren und Eric Adams über allem thronender Stimme tief aus der Seele kann selbst der reservierteste Hörer der Versuchung kaum wiederstehen, vor der Stereoanlage auf die Knie zu fallen. Und als wäre eine Hymne dieses Kalibers nicht genug, folgt gleich das grandiose "Kingdom Come", bei dem sich auch die sägenden Gitarren wieder hinzugesellen. Bei "Hail And Kill" muß man den gewaltverherrlichenden Metzel-Text einfach überhören, denn der Song selbst ist mit seiner Dynamik und tollen Melodieführung ein weiteres Highlight. Mit dem - wie soll es anders sein - hymnenhaften, epischen "Blood Of The Kings" verneigen sich DeMaio und Co. vor ihrer eigenen Vergangenheit. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich das völlig abgefahrene "The Warriors Prayer", eine ohne jegliche Hintergrundmusik gesprochene Geschichte über Schlachten und Heldentum, die "Blood Of The Kings" emotional einläutet. Bei solch geballter Qualität fällt es nicht schwer, über das einmal mehr überflüssige, wenngleich nicht ganz so furchtbare Instrumental sowie die indiskutable CD-Bonus-Nummer "Pleasure Slave", die in musikalischer wie textlicher Hinsicht schlicht eine Frechheit ist, hinwegzusehen (als Test für die Skiptaste oder die Programmierfunktion des CD-Players sind beide allemal gut). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht das beste Manowar Album überhaupt !, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Ja die Metal Machos schwingen wieder ihre Keulen, und ja sie, der liebe Zuhörer kriegen wieder ordentlich eins auf die Mütze, so muss es sein. Es ist schon bemerkenswerte was diese Barbaren hier wieder angestellt haben. "Wheels of Fire" ist derart hyperschnell, daß man denkt man hätte versehentlich eine Slayer oder Dark Angel CD in seinen CD-Player geschoben. Eher gewohnt klingt da schon "Kings of Metal", in dem sich die Band so richtig schön überheblich selbst lobt, eben Manowar pur. Dann setzt das erste Highlight mit "Hear of Steel" ein, eine schöne Halbballade, wie sie eben nur von den Metal Machos stammen könnte. "The Crown and the Ring" ist ein absoluter Ausnahmesong, der selbst für Manowar neue Maßstäbe setzt, wenn ich euch sage, daß dieser mit einem 100 Männer Chor eingespielt worden ist und einem klassischen Orchester, dann wisst ihr wohl, daß nicht Metallica die ersten wahren die mit klassischer Musik liebäugelten, sonder eben Manowar. Tolle Hymnen der Barbaren gibts auch, wie z.B. "Kingdom Come" oder "Pleasure Slave", spätestens bei diesem Song werden die Metal Machos dieser Bezeichnung voll und ganz gerecht (herrlich sexistisch diese Texte, der freut man sich einfach ein Mann zu sein). Mit "Hail and Kill" beweisen sie einmal mehr wie viel sie auf die "political correctness" setzen, nämlich keinen Pfiferling, während das abschließende "Blood of the Kings" wieder so richtig kernig losknüppelt, in bester Barbaren Manier versteht sich eigentlich schon von selbst, oder? Dieses Manowar Album besitzt all die Klischess und Überheblichkeiten in textlicher Hinsicht, ohne die ein Manowar ALbum eben kein Manowar Alben wäre, und die wir so sehr lieben und schätzen gelernt haben.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweiser in Sachen Metal, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Nur 1 Jahr und ein paar zerquetschte Monate später gab's den nächsten Schlag gegen Whimps and Posers. Da wusste (und weiß noch immer) sofort: Die Krieger sind zurück! Und wie, wenn man sich erst das Album anhört: Satte Produktion,kräftige Stimme et cetera. Zu den Songs:
1. "Wheels On Fire": Eines meiner ewigen Faves. Schnell, hohe Stimmlage, wird jedoch nicht sehr oft live gespielt.
2. "Kings Of Metal": Der Titelsong offenbart dem Zuhörer ein Gefühl, dass man schon durch ältere Kults wie Led Zeppelin, Kiss oder AC/DC kennt: Das Gefühl, eine Kultband zu hören und zu lieben. Der Song ist eher Mid-Tempo, dafür ein Refrain, der jedem Klassikchor das Wasser reicht! Live-Präsenz vorhanden.
3. "Heart Of Steel": Wiederum eine Ballade allererste Güte. Wurde auch ins Deutsche übersetzt und wird im deutschsprachigen Raum auch vorgespielt. Langsam, aber satt.
4. "Sting Of The Bumblebee": Ein Joey-Solo, das auf jedem Konzert zur Schau getragen wird, jedoch um mind. 25 % schneller!
5. "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)": Orgel, Chor und Eric sonst nix! Wird normalerweise als Outro für Live-Performances "verwertet".
6. "Kingdom Come": Erinnert an 80er-Popsongs, ist aber Gott sei Dank selbst keiner. Macht (wie alle anderen Lieder der Band) Mut.
7. "Pleasure Slave": Damals als Bonus gezählt, heute auf jeder Kopie drauf: Ein Song mit anstößigen Texten, eher untypisch.
8. "Hail And Kill": Schlachtlied a la Preußen...zu Hilfe, ist das geil!
9. "The Warriors Prayer": Eine geschriebene Geschichte, erzählt von einer Großvater-Stimme.
10. "Blood Of The Kings": Yeah, das rockt! Ältere Lieder werden darauf angesprochen und hat eines der besten Outros aller Zeiten.
Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen, kaufen!
Anspieltipps: alles!
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Other Bands Play, Manowar Kill!, 6. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Kings of Metal (Audio CD)
Nachdem sich 1987 „Fighting the World" als Massentauglicheres Album herausstellte, bewiesen Manowar mit „Kings of Metal" das sie immernoch die Kings of Metal sind und fertigten ein wahres Meisterstück an.
Das Album steigt, wieder mal mit einem schnellen Bikersong („Wheels of Fire") ein. Im Anschluss folgt die Fan-Hymne „Kings of Metal" , dieser Song ist dank perfekter Mitsing-Möglichkeit („Manowar Kills!") eine Bombe auf Konzerten. Mit „Heart of Steel" bringen die Kings eine super Ballade zustande, welche aber nicht komplett ruhig ist sondern in einen kraftvollen Teil umsteigt. Das Lied gibt es (leider nur als Single) auch in Deutsch und ist auf deutschen Konzerten natürlich ein Knaller.
Danach folgt das fast schon obligatorische Bass-Solo. Diesmal spielt Herr DeMaio sogar den Hummelflug ein. Super Ding, aber nun zum nächsten Song, „The Crown and the Ring" . Ein besonderer Song! Es ist praktisch ein Gesangstück Adams' mit Orgelunterlegung und einem englischen Chor. Ein Meisterwerk!
„Kingdom Come" ist ein verdammt guter Midtemo-Stampfer, leider nur etwas kurz und einfach gestrickt. Aber schon allein die 3:45 Minuten reichen für diesen Hammersong. „Pleasure Slave" , der Bonus-Track des Albums, ist ein Song zum vergessen. Er ist sehr langsam und hört sich im Grunde nicht so übel an, allerdings ist er wegen den Lyrics sehr zum Überspringen einladend.
Dafür entschädigt „Hail and Kill" doppelt und dreifach. Super Song mit langsamem Intro, der aber dann richtig abgeht! Wieder eine wahre Fan-Hymne! Der „Warriors Prayer" ist kein Song. Es ist eine Geschichte die von einem Großvater für seinen Enkel erzählt wird. Trotzdem Kult ;) . Es ist gleichzeitig das Intro für „Blood of the Kings" , ein Song der noch mal alles aufbietet und, an den Lyrics leicht erkennbar, den die Manowar-Fans in aller Welt gewidmet ist.
Das Album schafft es, trotz „Pleasure Slave" , natürlich auf 5 Sterne! Ein absoluter Meilenstein in den Manowar-Geschichte.
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Kings of Metal
Kings of Metal von Manowar (Audio CD - 1988)
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