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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gottgleicher Thrash-Klassiker, 8. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Sucht man die beste (reinrassige) Thrash-Scheibe aller Zeiten, gibt es nur einen Sieger: Slayer's Reign in blood! Und das ist gut so.

Bei Platz zwei wird's da schon schwieriger, da es von Anthrax, Heathen, Death Angel, Kreator, Sacred Reich, Nuclear Assault, Dark Angel, Exodus, Destruction oder Sepultura wirklich sehr sehr sehr geniale Scheiben gibt.

Meine persönliche Nummero Due ist allerdings seit 20 Jahren die hier zu bewertende Göttergabe. Aus meiner Sicht DAS Referenzalbum in Sachen Bay Area-Thrash!!!
Angefangen vom infernalischen Opening-Klassiker "Over the wall" (Freunde, was ein Riff) bis zur alles vernichtenden Finale "Apocalyptic city" finden sich hier NUR Klassiker. Selbst vermeintlich "schwächere" Songs wie "The haunting", sucht man auf so vielen hochgelobten Scheiben der letzten Jahre vergeblich.
Der Unterscheid ist schnell erklärt:
Im Gegensatz zur Konkurrenz verstanden es Testament, wie keine andere Band zuvor UND danach, Melodie und hohes Tempo optimal miteinander zu kombinieren. Richtig perfekt wird das ganze aber durch die besten Gitarrensolos, die es jemals auf einer Thrash-Scheibe gegeben hat, einer wahren Flut von Weltklasseriffs und natürlich Chuck Billy's unwiederstehlichem Organ.
DAS ist Thrash with class! DAS ist ein Album für die Ewigkeit!

Ich habe so meine Zweifel, ob dieses Album jemals getoppt werden kann...

Da gibt's eigentlich nur eines zu sagen: Kaufen und sich bei Granaten wie "Raging waters", "C.O.T.L.O.D.", "Burnt offerings", "Do or die", "Over the wall" und "Apocalyptic city" in die nächste Notaufnahme bangen.

Ach ja, allen, die beim Genuß dieser Scheibe Blut geleckt haben und nun mehr Bay Area Stoff brauchen, möchte ich folgende Scheiben ans Herz legen:
Exodus- Bonded by blood, Death Angel - The ultra-violence, Heathen - Breaking the silence, Sacred Reich - Ignorance und American way, Dark Angel - Darkness descends sowie Whiplash - Power and pain (um nur ein paar zu nennen). Allesamt 5 Punkte wert.

Stay hard.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Thrash Metal Klassiker, 29. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Das waren noch Zeiten damals im zarten Alter von 13 Jahren als gute Thrash Metal Bands aus dem Boden sprießten wie Pilze und kleine Teenies in Extase versetzten. Eindeutig dazu in der 1. Liga gehören Bands wie Metallica, Slayer, Anthrax, Megadeth, Exodus und natürlich auch Testament. Ein wahres Meisterwerk dieses Debütalbum auch heute noch super anzuhören. Besonders gut gefällt mir der charismatische Gesang von Frontmann Chuck und die mit einer guten Priese Melodie angehauchten Lieder. Für mich gibt es keinen schlechten Song auf dem Album. Anspieltips Alone In The Dark und Over The Wall. Alleine diese Beiden Songs rechtfertigen die höchste Anzahl an Punkten und das heißt Testament five Points!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört zu den Alltime Top Ten Thrash Classics! - darkscene.at, 7. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
(Review aus dem Jahre 2007)

Bay Area, Kalifornien 1983/84. Das Mekka des Thrash Metal lässt ein ums andere mal aufhorchen, hält die hungrige Metallerschaft nicht zuletzt wegen Metallica oder Slayer in Atem. Neben der Fülle von zahlreichen, aufstrebenden Kapellen, tut sich da eine blutjunge Band namens Legacy besonders hervor und wirbelt in den Folgejahren auch dank ihres '85 "First Strike Is Deadly" Demos dermaßen Staub auf, dass die einstigen Metallica Coachs Marsha & Jon Zazula wieder mal rechtzeitig den knusprigen Braten riechen und jenen Wonnepropen für ihr aufstrebendes Megaforce Label gewinnen. Doch zuvor müssen Legacy ihren Original Sänger Steve "Zetro" Souza Richtung Exodus ziehen lassen und ihren bisherigen Bandnamen abwerfen, da es zu dieser Zeit geradezu von "LegacyS" im US Underground wimmelt.

Testament deckt sich thematisch aber nahezu mit dem alten Firmament und war angeblich der Geistesblitz eines gewissen Herrn Billy Milano. Ach ja: der "Neue" am Mikro sollte sich nicht nur als exzellenter Frontmann bis zum heutigen Tag bewähren, zählt diese charismatische Persönlichkeit inzwischen ebenso zu den wichtigsten Leitfiguren der Szene, welche abgesehen von ethnischer Herkunft ' ein Indianer als Metaller dürfte mal eher die Ausnahme sein ' noch vor fünf Jährchen eine bösartige Gehirntumorerkrankung überwand. Ja, die Rede kann hier nur von Chuck Billy sein.

Was ist nun das Besondere an "The Legacy"? Weshalb zählt dieses Gerät zu den essentiellsten Speed/Thrash Alben überhaupt? Fakt ist: diese neun Songs offenbaren nebst latent explosiver Power eine kompositorische Erhabenheit, wie man sie dazumal äußerst selten orten konnte. Glaubt mir, ich kenn 'einiges' aus jener Epoche. Vor allem Dank des damals erst 17 Jahre jungen Alex Skolnick, übrigens ein ehemaliger Schüler von Saitenhexer Joe Satriani, erhielt jenes Langeisen eine ganz besondere Duftnote und bescherte Horden von Axtlehrlingen fortan massig Hornhautschübe, sprich Zusatzschichten. Des Flitzefingers brillante und unverkennbare Lead/Soli Einlagen haben selbst nach zwanzig Jahren keinerlei Abnutzungserscheinungen, ganz im Gegenteil. Aber auf "The Legacy" passt prinzipiell alles von vorn bis hinten, von oben nach unten und wieder retour, da fährt jetzt mal die berüchtigte Eisenbahn drüber.

Derart fräsende Stakkato Riffs in solcher Manier zu kombinieren, kann eigentlich nur eine höhere Eingebung gewesen sein ' anders ist so ein Phänomen mitnichten erklärbar. Brachialität im Kontext exzellenten Songwritings! Und ohne Chuck Billy's zumeist schonungslosem, ja richtig gehend derben Umgang mit seinen Stimmbändern ' ein charakteristisches Markenzeichen, welches man selbst aus Tausenden Mitbewerbern mitsamt bautauglichen Ohrenschützern wirklich heraus hören würde ' stünde der (zwischenzeitlich in klassischer Besetzung reformierte) Fünfer wahrscheinlich nicht dort, wo er heute ist. Was alleine schon beim grandiosen Eröffnungsschlag "Over The Wall" passiert, was hier an musikalischer Dynamik, aber genauso an spürbarer Intensität gegen Ende hin transportiert wird, lässt sich in vernünftige Worte kaum noch fassen. Aber völlig gleichgültig, wo der Hörer ' sei es Vinyl oder CD ' im Weiteren andockt, denn der ebenso von souveränen Wechseltempi gezierte Folgetrack "The Haunting", das opulent arrangierte "Burnt Offerings", die wütenden Meereswogen bei "Raging Waters", die kurz wie schmerzlose Genicksexekution "Curse Of The Legions Of Dead", das aus Demozeiten hindurch bolzende "First Strike Is Deadly", das um nichts weniger aggressive "Do Or Die", die uralte Selbstbesinnungshymne "Alone In The Dark" oder zu guter letzt die wiederum höchst spannungsgeladene "Apocalyptic City" überzeugen in einer Art und Weise, die ihresgleichen sucht.

Männer, es wird Zeit sich wieder ernsthaft diesem wundersamen Kleinod aus der guten alten Thrash Hochphase zu widmen anstatt an sich selbst herum zu spielen! Zwar mag im Jahre 2007 der Sound, für den man damals den Thrash Experten Alex Periales zu Rate zog, etwas überholt klingen, den (nostalgischen) Charme kann dies allerdings keinen Abbruch tun. Obendrein bemerkenswert, dass im gegenwärtigen Live- Set immer noch vier, fünf Kracher (die Diskographie beherbergt indes acht reguläre Studioscheiben) dieses Meilensteins berücksichtigt werden. Fazit: ohne Testament's "Vermächtnis" geht in einem ordentlich geführten Metal Haushalt gar nichts ' da fährt die Eisenbahn abermals drüber!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Testament Album !, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Diese Band hieß ursprünglich Legacy, mußte ihren Namen aber auf Testament umbenennen, da irgend eine Jazz Kapelle ihnen den Namen wegnahm. Egal denn die Erste Scheibe der Jungs ist ein Klassiker des Thrash Metals geworden. Man war ja schon gewarnt worden, den noch als sie Legacy hießen hatten sie ein Demo produziert, das sich sogar 2000 mal verkauft haben sollte, dieses war schon toll nur der Sound war miserabel. Als die Jungs dann ihren Erstling "The Legacy" heraus brachten, war die Sache klar. Tolle Songs mit packenden Riffs und dem nötigen Sinn für Melodie, bestes Beispiel ist der Eröffnungstrack "Over the Wall", hört euch mal die genial melodisches Lead-Guitarren an. Jedes der Lieder ist ein Hit für sich, toll das auch die Demostücke "Burnt offferings", "Raging Waters" und das geile "Alone in the Dark" auf das Album kamen. Leider vermisse ich den Übersong "Reign of Terror" von der Democassette total. Da auch der Sound toll, und das Album Cover äußerst gelungen sind, gibts die Höchstbenotung. Keine Frage.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muß es sein!, 12. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
...und zwar genau SO!!! Obwohl ich Großen und Ganzen den Thrash nicht ganz als meine Richtung betrachte, ist dies wohl eines der besten Alben seiner Zunft. Zwar fehlt mir ab ca. Anfang/Mitte der Neunziger der Überblick im Metal-Bereich (es begab sich zu der Zeit als die damaligen Metal-Götter, die auf die Namen Slayer, Metallica, Anthrax, Megadeth und eben auch Testament hörten, mit immer schwächer werdenden Alben ihren angestammten (Metal-)Thron verließen, als auch ich etwas vom Glauben abfiel), aber dennoch wage ich zu bezweifeln, ob Metal jemals besser war als auf dieser Scheibe. Zumindest nicht in dieser Sparte. Da dröhnt's aus den Boxen, daß es eine wahre Freude ist. Egal, ob "Over the Wall", "Burnt Offerings" oder der Oberhammer "Apocalyptic City", hier kommt neunmal geballte Macht aus dem Player. Nicht etwa mit dem sonst oft üblichen heiser-kehligem Grunzen eines Möchtegern-Sängers, nein selbst im Thrash-Bereich ist eine agressive, aber dennoch gute Stimme möglich wie der gute Billy-Boy hier beweist. Da in diesem Headbanging- und Mosh-Highlight auch noch klasse Melodien vorherrschen: 5 Sterne plus die Behauptung, daß dies eine der besten Metal-Scheiben aller Zeiten ist!! Glückwunsch! Schade nur, daß hier die Zeit nicht stehenblieb...
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5.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe, toller Service, 16. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Das ging alles schnell und unkompliziert, danke für den klasse Service, und die CD natürlich, die ich in den 80ern schon als LP hatte.
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5.0 von 5 Sternen Super Klassiker, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Ein wahrer Thrash-Metal klassiker! Eines der besten Thrash Metal Alben, die ich jemals gehört habe, Hammer Riffs, Hammer Solos, der Sound ist bisschen leise, man muss also hier etwas lauter aufdrehen, haut aber umso mehr rein! Ist halt Oldschool Thrash Metal, die neuen Testament Alben sind auch Hammer, aber sowas werden die wohl nicht mehr toppen können.
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4.0 von 5 Sternen Super Musik, schlechte Produktion, 29. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Tja was soll man zu ersten Testament-Scheibe noch viel sagen bzw. schreiben. Für mich eine der besten Trash-Metalscheiben schlechthin.

Auch heute noch ist die geniale Gitarrenarbeit von Alex Skolnick über alles erhaben. Auch der Gesang von Chuck Billy passt zu 100% zu der Scheibe.

Und auch nach 25 Jahren hauen dir Songs wie " Over the Wall, Burnt Offerings oder Raging Waters" links und rechts eine runter.

Einen kleinen Punktabzug, und deswegen auch keine FÜNF Punkte, gibt es für die schwache Produktion. Hier wäre mal eine Neuauflage überfällig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste, 6. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
...Album von Testament und eindeutig ein Thrash-Klassiker. Das Rifftempo erreicht wahnwitzige Geschwindigkeiten, trotzdem sind die Songs sehr melodiös und das ohne jemals irgendwie "aufgesetzt" zu wirken. Hinzu kommt noch ein durchdachtes - stellenweise an das Progressive-Genre erinnerndes - Songwriting.
Zugegebenermaßen muss man die CD sehr oft hören, bis sich einem die einzlnen Stücke wirklich erschließen - aber es lohnt sich!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Legacy The kind of Magic, 29. August 2006
Rezension bezieht sich auf: The Legacy (Audio CD)
Jetzt noch, wo ich näher an die 40ig dran reiche als an die 30ig, wirft diese Scheibe immer noch die Gänsehaut auf die Unterarme, wenn sie sich munter lustig rotierend auf dem Plattenteller dreht. Es gab damals nicht viel, was in irgendeiner Art und Weise damit zu vergleichen gewesen wäre.

Es geht mächtig ab, so in der Richtung, Reign in blood, Game over von Nuclear Assault, oder Liberty & Justiz von Agnostic Front. Auch die Crossoverfraktion war damals gut dabei, erinnern wir uns nur mal an die ersten drei Scheiben von D.R.I.

Da kann man nur 5 Sterne vergeben.

Wer dieses Schmuckstück nicht sein Eigen nennen darf, der sollte es schleunigst nachholen.
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The Legacy
The Legacy von Testament (Audio CD - 1995)
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