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5.0 von 5 Sternen Das ideale Einsteigeralbum, um in die musikalische Unendlichkeit fallen zu können
Für viele ist - Falling Into Infinity - das schwächste Dream-Theater-Album, vielleicht auch deshalb, weil es nicht ganz so harte und nicht ganz so komplexe Songs zu bieten hat, als die anderen. "Nicht genauso hart, muss aber nicht gleich schlechter bedeuten!" Im Gegenteil. Mit der extrem komplexen, und regelmäßig Grenzen sprengenden, sowie aufgrund...
Veröffentlicht am 23. September 2011 von Alexander Hoefer

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend
Querelen mit der Plattenfirma und der Druck der Presse bescherten Dream Theater mit ihrem Album "Falling Into Infinity" ein kreatives Tief. Erstaunlich schwach im Songwriting und fast gänzlich ohne musikalisches Feuer ist es mit Abstand das schwächste Album der ehemaligen Musikstudenten. Die Ballade "Hollow Years" ist noch das beste...
Am 3. Januar 2000 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ideale Einsteigeralbum, um in die musikalische Unendlichkeit fallen zu können, 23. September 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Für viele ist - Falling Into Infinity - das schwächste Dream-Theater-Album, vielleicht auch deshalb, weil es nicht ganz so harte und nicht ganz so komplexe Songs zu bieten hat, als die anderen. "Nicht genauso hart, muss aber nicht gleich schlechter bedeuten!" Im Gegenteil. Mit der extrem komplexen, und regelmäßig Grenzen sprengenden, sowie aufgrund ihrer enormen Härte hin und wieder auch sehr schwierig zugänglichen Musik von Dream Theater, hatte auch ich anfangs so meine Schwierigkeiten, bis mein Gehirn, nach mehrfachem Hören, bzw. langsamen und intensiven herantasten an diese Art von Musik, gar nicht mehr genug kriegen konnte.

Gerade das Album - Falling Into Infinity - half mir sehr dabei mich auf derartig abstrakte Musikarrangements zukünftig einstellen zu können. Es öffnete mir quasi die Tür für mehr, denn wenig später konnte ich auch für mich persönlich einen sehr großen Kreativitätsschub verspüren. Oftmals wird in diesem Zusammenhang auch von bewusstseinserweiternder Musik gesprochen, als eine Art von Musik, die sich dem Hörer erst nach mehrmaligem intensiven Hören vollständig als Ganzes erschließt, oder wie hier bei Dream Theater bei jedem Hören NEU erschließt. Man hört bei den Millionen von Noten, die die fünf Ausnahmemusiker regelmäßig auf ihren Alben oftmals in atemberaubender Geschwindigkeit rauf und runter spielen, immer wieder etwas Neues heraus. Sprich, Dream Theater spielt Musik, die niemals alt, aber vor allem niemals langweilig wird, da in den einzelnen Liedern immer unglaublich viel passiert, und extreme Takt- und Stilwechsel vorhanden sind. So auch auf ' Falling Into Infinity.

Das Cover erinnert ein bisschen an - Pink Floyd - was auch kein Wunder ist, denn niemand anderes als Storm Thorgerson war an dem Artwork beteiligt. Musikalisch gibt es einen Streifzug durch sämtliche Prog-Rock- und Neo-Prog-Rock-Landschaften, mit vielen eingängigen Heavy-Metal-Riffs und Soli, wobei man die Härte dieses Mal ein bisschen nach unten dosierte. Mit - Hollow Years, Take Away My Pain und Anna Lee - enthält - Falling Into Infinity - auch drei exzellente ruhige und balladesque angehauchte Songs zum Augenschließen, und mit - New Millenium - und Trail Of Tears - befinden sich ebenfalls zwei längere Songs auf dem Album, die die Band auch immer noch gerne live zum Besten gibt.

Falling Into Infinity - ist somit der gesunde Kontrast zu der ansonsten sehr harten und extrem ausufernden Musik von Dream Theater, und das ideale Einsteigeralbum, um sich dann über die genauso zugänglichen Alben - Images And Words, Octavarium und A Dramatic Turn Of Events - langsam an die sehr komplexen Alben - Scenes From A Memory, Six Degrees Of Inner Turbulance, Awake, Black Clouds & Silver Linings - sowie das bisher härteste Album - Train Of Thoughts - heranzutasten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aber hallo!, 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Kevin Moore war Geschichte, und auf "Awake" folgte nach drei Jahren das erste - und wie sich herausstellen sollte auch einzige - komplette Studioalbum mit Derek Sherinian am Keyboard. Und dieser machte seine Sache wirklich gut. "Falling Into Infinity" ist beim ersten Durchlauf gewöhnungsbedürftig, entfaltet jedoch bald seine hohe Qualität. Dream Theater präsentieren sich 'mal extrem verspielt ("Just Let Me Breathe", "New Millenium"), 'mal ungewohnt rockig und geradlinig ("Burning My Soul"), andernorts balladesk ("Hollow Years", "Take Away My Pain"), stets aber harmonisch und in gewohnter Kreativität. Zweifelsohne in Sternstunden der Songwriting-Sessions sind aber "Lines In The Sand" (bei dessen Gitarrenarbeit kein Fanauge trocken bleibt), "Trial Of Tears" und das alles überragende "Peruvian Skies" entstanden. Seinen Tiefgang erlangt das vierte Traumtheater-Album nicht zuletzt dank der Stimme LaBries, der hier sein Meisterstück abgeliefert hat. Textlich gibt man sich gewohnt verworren, dem Cover ist die Federführung des Pink-Floyd-Zeichners Thorgerson deutlich anzusehen. FII ist mit Sicherheit gewöhnungsbedürftiger als die beiden Vorgänger, ein echter Qualitätsabfall ist indes nicht auszumachen. Wer mit dem in Zusammenarbeit mit Desmond Child entstandenen "You Not Me" ncihts anfangen kann, dem sei die auf der "Hollow Years"-Maxi veröffentlichte, mir persönlich besser gefallende Demoversion "You Or Me" empfohlen. Fazit: Erneut haben sich Dream Theater neu definiert. Das Reifezeugnis. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 7. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Für mich ist Falling Into Infinity, nach einem Monat täglichem Hören, das beste Dream Theater-Album aller Zeiten. Ich liebe die wilden Parts (Burning my soul, Just Let Me Breathe, You Not Me), die sehr stark nach 80er Hairmetal klingen und für meine tägliche gute Laune sorgen "Hells Kitchen" mit "Lines in the sand". Diese zwei Songs sind kompositorische Meisterwerke. Songs, wie "Take Away My Pain" und "Trial of Tears" sind für mich super zum Entspannen.
Mir ist kein Dream Theater-Album aufgefallen, dass so eine positive, frische Energie versprüht, wie dieses. Einziger Schwachpunkt ist für mich der Anfangssong, welchen ich nach mehrfachem Hören immer noch nicht im Kopf habe, da er offenbar unmarkant ist, abgesehen von seinem Intro.

Ein leicht zugängliches Album mit wilden, epischen und chilligen Songs. Insbesondere für Leute, die nicht so auf exzessive Instrumentalparts, wie sie auf den neueren Alben sind, stehen.

Kaufempfehlung! :-)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders und doch Dream Theater, 11. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Die "Falling Into Infinity" von 1997 wird ja teilweise recht kontrovers diskutiert. Warum? Sie ist melodischer als viele andere Outputs dieser phantastischen Gruppe aus den U.S.A.. Sie ist zudem nicht so hart und so verspielt wie andere ihrer Werke. Und trotzdem ist die CD auch wieder typisch für Dream Theater. Mir persönlich gefällt dieser etwas auf die Bremse gedrückter melodischer Stil sogar ausgesprochen gut.

Zwei Songs stechen aus den anderen ganz klar hervor. `Lines in the sand` und `Trial of tears` sind beide über 12 bzw. 13 Minuten lang. Hier wird ganz großes Kino geboten. Alle 5 Musiker können voll überzeugen. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, teils hart und schnell, dann wieder ruhig mit ganz viel Melodie. Außerdem hört man gerade bei `Trial of tears` heraus, dass die Gruppe sehr von RUSH aus Kanada beeinflusst wurde.

`Hollow years` und `Anna Lee` sind zwei wunderschöne Balladen, die sicherlich zu ihren besten überhaupt zählen. Hier kann der Sänger James LaBrie zeigen, wie gut er ist. Ich finde sowieso, dass er bei den ruhigeren Songs und Parts `besser` ist.

`New millennium` ist ein ganz starker Opener. Der Song knallt! `Peruvian skies` ist wohl mein Lieblingssong auf dem Album. Er fängt langsam und geheimnisvoll an, steigert sich nach einiger Zeit etwas, um dann nochmal eine gewaltige Steigerung zu vollführen. Unbeschreiblich! Sicherlich einer d e r Top-Songs der Gruppe.

`You not me` ist radiotauglich. Desmond Child, bekannt von KISS, ist hier co-Autor. `Hell`s kitchen` ist ein sehr gutes Instrumental. Da hat die Gruppe aber die Messlatte in der Vergangenheit selber so hoch gelegt, dass der Song im direkten Vergleich eher Durchschnitt ist.

Unter dem Strich bekommt "Falling into infinity" selbstredend 5 Sterne. Nur weil es melodischer und nicht so `frikkelig` ist, ist es sicher nicht schlechter als andere Werke der Gruppe. Allen denen diese Platte gefällt, kann ich gerne die "Octavarium" empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig zu Unrecht kritisiert, 28. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Sicher ist FII anders als viele andere DREAM THEATER Outputs ,
aber mal ehrlich , ist das nicht bei jedem Album so ??
Natürlich bringt ein Line Up Wechsel immer eine geänderte
Klangfarbe mit sich , aber in diesem Fall ist es einfach so ,
daß DT einfach mal was komplett anderes machen wollten.
Sicher ist FII bei weitem nicht das Beste aus der DT Historie ,
aber es hat ne Menge Highlights zu bieten:
Peruvian Skies ( absoluter Live Klassiker ) , Lines In The Sand und
auch Trial Of Tears sind genial!
Die Balladen leben ( meine subjektive Sicht !) in erster Linie
immer vom Weltklassesänger James Labrie. DT haben so einige
Hammerballaden in Ihrem Repertoire -
vielleicht ist auf FII eine zuviel davon an Bord.
Selbst wenn dieses Album die absoluten Highlights der DT Historie
( mir gefallen vor allem die letzten 3 am Besten :-) nicht erreicht ,
bedeutet das immer noch nicht , daß man ernsthaft Sterne abziehen ( ! )
müsste. Im AMAZON Ranking liegt man damit immer noch zu 99,9 %
über den Outputs anderer Kapellen !
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse, 6. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
ich find die platte extrem gut, weil am meisten feeling von allen dream theater-scheiben drauf ist. vergleicht nur mal die gitarrensoli von dieser mit denen von train of thought, gänsehaut gegenüber schneller geht's nun wirklich nich...genialste kompositionen...lines in the sand...hell's kitchen...new millenium...und angenehm erdiger sound, der eine viel natürlichere kraft besitzt als die auf hochglanz polierten mixes von metropolis 2, six degrees, und images.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So, jetzt reicht's mir!, 9. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Viele Metalfreaks reden schlecht von dieser Scheibe: "warum ist sie nich wie - Six degrees.... - warum ist sie nicht wie Scenes from a memory? Nun muss ich meinerseits ein paar Worte lassen.
"Falling into infinity" ist die einzige Scheibe von Dream Theater wo ich mich mit jedem Song angefreundet habe. Dream Theater haben sich von ihrer kommerziellen Seite gezeigt und das mit gutem Gewissen. "Hollow years" wird heute noch in den amerikanischen Radios gespielt und verlangt, von den Zuhörern.
Dass diese Leute nicht nur ihre harte Seite gezeigt haben sonder auch ihre flexibilität, kommt auf dieser Scheibe am besten zum Vorschein. Hört euch mal "Trial of tears" an! Dieses Lied ist sowas von chillig und gleichzeitig virtuos, daß es einem in Trance versetzt, in der eigenen Gedankenwelt!!
Was soll ich zu "Hells kitchen - Lines in the sand" sagen? Die beiden habe ich im 03'er Jahr, ohne zu übertreiben jeden Tag mindestens einmal abgespielt. Warum? Kann ich einfach nicht sagen. Worte können nicht ausdrücken, was diese Songs liefern.
Weitere Highlights, hm eigentlich eh alle!
Fazit: ausgesprochen experimentelles, geniales Album, mit gutem Soundcharakter sowohl technisch als auch musikalisch. Meine Freunde besitzen alle "Falling into infinity" und sind absolut begeistert davon. Kauft euch diese CD, denn bereuen werdet ihr es sicher nicht. Eher werdet ihr den Kauf von "Train of thought" bereuen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!, 4. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Falling Into Infinity ist die am meisten unterschätzte CD der New Yorker. Sicher, die Songs sind etwas ruhiger als beispielsweise auf Awake, aber genau das tut der Musik sehr gut. "You not me" oder "Hollow Years" sind einfach wunderschön, und "Peruvian Skies" oder "Lines in the Sand" gehören zu den besten Songs von Dream Theater überhaupt. Also: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN, wie auch alle anderen Alben der Prog-Superstars zum Pflichtprogramm gehören.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dürfen Dream Theater nicht mal anders sein?, 18. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Diese Frage stellte ich mir, als ich nach dem ersten Durchhören einige Reviews las, die das Album in der Luft zerrissen hatten. Ich denke, dass sie das sehr wohl sein dürfen, denn hier haben die fünf bewiesen, dass sie es durchaus auf die andere Tour machen können und sie präsentieren dem Hörer großteils eingänige Songs.

Für mich sind die größten Highlights auf diesem Album die sehr gefühlvolle, doch niemals schnulzige Ballade "Hollow Years" (die durch die Version auf der Budokan-CD/DVD aber um Längen übertroffen wird), "Burning My Soul" (DT probiert's mal wieder auf die harte Tour; gefällt!), das Instrumental "Hell's Kitchen" (zwar nicht auf dem selben Niveau wie der "Ytsé Jam" und "Stream Of Consciousness", aber dennoch unbeschreiblich), "Lines In The Sand" (der Song groovt einfach) und "Trial Of Tears" (der beste Song auf dem Album). Bis auf die Ausnahmen "New Millennium" und in Teilen "You Not Me", die mir eher weniger zusagen, haben Dream Theater 1997 ein wirklich solides Album abgelegt. Sicher, es kommt nicht an "Awake" oder "Images And Words" heran. Es ist einfach zu anders. Und trotz - oder vielleicht auch wegen - des Andersseins dieses Albums finde ich es sehr gut. Nicht mein Lieblingsalbum von Dream Theater, aber ich höre es mir immer wieder gern an.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders, trotzdem überragend, 26. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Falling Into Infinity (Audio CD)
Für die Fans von "Awake", "Six degrees..." usw.: Erwartet auf diesem Album nicht das Gleiche! Ihr könntet enttäuscht werden! Ich war überrascht, aber auch positiv überrascht. Das Album hat eine sehr dichte, aufregende Atmosphäre und bietet absolut keine möglichkeit für Langeweile, denn im Unterschied zu "Awake" ist hier jeder Song anders als der Andere. Harte Riffs wie in "Burning My Soul" und "Just Let Me Breathe" wechseln sich ab mit absolut schönen, fast schon zu "süssen" Balladen wie "Hollow Years" und "Take Away My Pain". Ebenfalls sehr interressant und instrumental sehr anspruchsvoll die Tracks Nr.6 und 7 (Die Namen kenn ich nicht mehr) und das letzte Stück. Mein Lieblingsstück ist allerdings "Peruvian Skies". Unwahrscheinlich düster fängt es an mit dem geilsten Bass, den ich je gehört habe, entwickelt sich zu einem ruhigen, düster strahlendem Refrain, das an Gänsehautwirkungen an Pink Floyd reicht. Das Stück geht aber weiter und wird immer düsterer. Irgendwann, als der Sänger ins Mikro schreit "Terror by night, liar by day" kommt ein unwahrscheinlich harter Gitarrenriff ins Spiel, welches von der Meisterhand von einem Ritchie Blackmore stammen könnte. Und wenn man anfangs einfach den dunklen, sehr ruhigen Klängen geniesserisch lauschte, kann man jetzt einfach nicht mehr ruhig sitzen, ohne nicht mit aller Wucht zu headbangen. Phantastisch!
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Falling Into Infinity
Falling Into Infinity von Dream Theater (Audio CD - 1997)
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