• Nola
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

16
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
14
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Stern
0
Nola
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,44 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2005
Diese Platte is defenitiv ein Meisterwerk! Selten ist es einer Band gelungen Groove, Aggression, "Black Sabbath Metal" (Doom) und Southern Rock so dermaßen genial zu verschmelzen!
Da ist einerseits die unantastbare Stimme von Phil Anselmo der zwischen Gekreische und tiefen, gefühlvollen Gesang, sein gesamtes Stimmenspktrum perfekt einsetzt!
Unterstrichen wird seine Stimme vom unnachahmlichen Gitarrensound der beiden Gitarristen Pepper Keenan(C.O.C.)und Kirk Windstein( Crowbar)welche Ihre Gitarren vom Sound von Black Sabbath bis hin zum Southern Rock schweifen lassen.
Zu guter letzt kommt der äußerst groovige Drumsound von Jimmy Bower(Eyehategod)der dem tiefen und brachialen Sound von DOWN ein grooviges Funderment gibt! Ich habe diese Platte Ende März05 gekauft und schon stand für mich fest,das ich hiermit meine persönlich beste Platte des Jahres in der Hand halte! Bei "Jail" ist Gänsehautfeeling vorprogrammiert!!!
Schnappt euch ein paar Biere und Whisky, hängt ne Südstaatenflagge auf, legt die CD ein und laßt die Köpfe rotieren!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2007
1994 wurde ich das erste Mal mit Pantera konfrontiert, seit Deliverance war ich COC Fan, von Crowbar und Eyehategod hatte ich nie etwas gehört.

Über die Jahre wurde ich immer mehr Anhänger von Pantera und COC und irgendwann nach dem Release von Re-inventing the Steel stieß ich dann auf NOLA.

Ich hab über die letzten 13 Jahre verdammt viele gute Rock und Metal Scheiben gehört und gekauft und viele Konzerte erlebt - aber nichts, absolut nichts kommt an NOLA ran.

Dieser viel genannte Groove, diese Lyrics, die Art die Lyrics rüber zu bringen und das Paket mit den Drums und Riffs - kann es was schöneres geben?

Die drei Platten von DOWN (mittlerweile drei denn "Over the Under" kam Ende September 2007 raus) sind die drei Alben, die ich immer wieder hören kann, tagein, tagaus - ohne das es langweilig wird. Mit jedem Hören werden Lifer, Temptations Wings, Losing All interessanter, intensiver ... und dann nochmal "3 Suns and 1 Star" von der neuen III hinterher und der Tag ist gerettet.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2005
Diese Platte ist definitiv zeitlos ,rockt und hat Eier!!!!!Egal ob man den göttlichen Gesang von Phil nimmt(seine beste Leistung ever,nur noch durch Down II getoppt),die Southern-Rock-Doom -Gitarrenarbeit oder die dermaßen groovende Rythmussektion!!!!Die Scheibe eignet sich zum abrocken,grillen(ja ja wir Saarländer)oder einfach gemütlich bei nem Bier die Gedanken kreisen lassen!Definitiv ein zeitloser Rockklassiker für echte Männer und rockende Metal-Bräute!!!Anspiel tipps:das ganze Album!!!!!Oder Losing all\Stone the Crow\Temptation`s Wings!!!!Kaufen!!!!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2005
Das Album schlechthin, wenn man(n) oder vielleicht sogar Frau (?) - auf etwas härtere Klänge wie die von Pantera steht. Hierbei handelt es sich nämlich um ein sogenanntes "side-project" der eben genannten Band, genauer gesagt des Sängers Phil Anselmo. Der Phil hat da noch ein paar andere Projekte, aber ich kenne nun erstmal dieses - mal abwarten :-). Diese Platte wird in "Fachkreisen" als Doom-Metal-Album beschrieben, welches Black Sabbath angeblich nie rausbrachte. Okay, zugegeben, Pantera oder auch z.B. Biohazard leugnen nie Ihre Inspiration von Black Sabbath, was auch immer wieder in den Dankes-Listen dieser Alben zu sehen ist, aber Down ?? Nee. Auch haben diese Bands Cover-Versionen von Black Sabbath innerhalb der "Nativity In Black" - Reihe herausgebracht, aber Down hat für mich was völlig Eigenständiges, ebenso wie Black Sabbath, die sowieso eine Klasse für sich sind - in jeder Epoche Ihrer langjährigen Schaffensphase. Eher Pantera im Weich- und Schon-Waschgang - das trifft schon eher auf Down zu, was absolut nicht negativ gemeint sein soll, denn diese Scheibe "groovt" richtig ab und hat auch einen wirklich schönen langsamen Titel ("Jail"), der unter die Haut geht. Die Songs von Phil fühlt man einfach in sich ("Losing All") und man(n) muß mitgrooven, so geht es mir jedenfalls. Was auch interessant ist, daß die Songs über einen relativ langen Zeitraum entstanden sind: von 1990 bis ins Jahr 1995, welches eben auch das Erscheinungsjahr dieser Platte ist. Das soll nämlich nicht heißen, daß Down an dieser Scheibe 5 Jahre "rumgedocktort" haben und deshalb überproduziert klingt - nein, immer sehr spontan und vor allem markant klingen die Titel (z.B."Lifer") und lassen eben die richtige feuchte-Partikel-in-der-Luft-liegende, dampfende Sumpfatmosphäre Louisianas aufkommen ("Eyes Of The South") - einfach reintun und abmetteln !!
Übrigens, Down hat in diesem Jahr(!) Ihr zweites Album veröffentlich. Diesmal mit Pantera-Bassist Rex und wurde in der Nähe von New Orleans in nur 28 Tagen(!) aufgenommen - soweit dazu.

Anspieltipp: "Underneath Everything" ;-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2001
Dieses Album gehört ganz klar zum besten, was ich kenne. Die Musik, die dieses Allstar-Team, bestehend aus Anselmo, Keenan, Bower, Strange und Windstein, dem Hörer präsentiert, ist grandios. Vom ersten Ton an schlägt einem ein furios grooviger Sound in die Fresse, dass einem der Atem wegbleibt. "Temptation's Wings" und "Lifer" eröffnen dieses Meisterstück der Musikgeschichte auf eine einzigartige Art und Weise. Obwohl einem der Sound bekannt vorkommt (Black Sabbath diente wohl am meisten als Vorlage) ist dennoch alles neu und eröffnet dem Zuhörer neue Horizonte. Besonders gefallen tun mir Pepper Keenan mit seinen unbeschreiblichen Riffs und Phil Anselmo, der wie Satan persönlich rüberkommt. Die anderen 3 tragen mit ihren Instrumenten ebenfalls hervorragend zum Sound bei. Weitere Höhepunkte gibt es mit "Hail The Leaf", "Eyes Of The South", "Losing All" und "Stone The Crow". Im Endeffekt sind aber doch alle Songs auf einem ungefähr gleichen maximal hohen Level. Die Mischung stimmt einfach. Am Ende weiß man, hier waren 5 Menschen am Werk, die ihre Musik lieben, die damit ihre Gefühle ausdrücken können und die es schaffen, den Hörer so zu fesseln, dass es nahezu unmöglich erscheint, mitten in der Platte zu unterbrechen. Bitte, bitte, hoffentlich kommt bald das neue Album, dass dann wahrscheinlich mit Bassist Rex Brown aufgenommen werden wird.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2010
Ich kann nur sagen: HAMMER! Was diese 5 Jungs aus New Orleans hier abgeliefert haben ist ein Wahnsinn! Ob Party, zum Einschlafen (nicht auf langweilig bezogen), zur Bierrunde mit den Freunden, oder was auch immer, es passt immer wie die Faust aufs Auge!

Danke an Phil, Kirk und Co.

mfg Dross
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2002
Das Album schlechthin, wenn man(n) oder vielleicht sogar Frau (?) - auf etwas härtere Klänge wie die von
Pantera steht. Hierbei handelt es sich nämlich um ein sogenanntes "side-project" der eben genannten Band,
genauer gesagt des Sängers Phil Anselmo. Der Phil hat da noch ein paar andere Projekte, aber ich kenne nun
erstmal dieses - mal abwarten :-). Diese Platte wird in "Fachkreisen" als Doom-Metal-Album beschrieben,
welches Black Sabbath angeblich nie rausbrachte. Okay, zugegeben, Pantera oder auch z.B. Biohazard
leugnen nie Ihre Inspiration von Black Sabbath, was auch immer wieder in den Dankes-Listen dieser Alben zu
sehen ist, aber Down ?? Nee. Auch haben diese Bands Cover-Versionen von Black Sabbath innerhalb der
"Nativity In Black" - Reihe herausgebracht, aber Down hat für mich was völlig Eigenständiges, ebenso wie
Black Sabbath, die sowieso eine Klasse für sich sind - in jeder Epoche Ihrer langjährigen Schaffensphase.
Eher Pantera im Weich- und Schon-Waschgang - das trifft schon eher auf Down zu, was absolut nicht negativ
gemeint sein soll, denn diese Scheibe "groovt" richtig ab und hat auch einen wirklich schönen langsamen Titel
("Jail"), der unter die Haut geht. Die Songs von Phil fühlt man einfach in sich ("Losing All") und man(n) muß
mitgrooven, so geht es mir jedenfalls. Was auch interessant ist, daß die Songs über einen relativ langen
Zeitraum entstanden sind: von 1990 bis ins Jahr 1995, welches eben auch das Erscheinungsjahr dieser Platte
ist. Das soll nämlich nicht heißen, daß Down an dieser Scheibe 5 Jahre "rumgedocktort" haben und deshalb
überproduziert klingt - nein, immer sehr spontan und vor allem markant klingen die Titel (z.B."Lifer") und
lassen eben die richtige feuchte-Partikel-in-der-Luft-liegende, dampfende Sumpfatmosphäre Louisianas
aufkommen ("Eyes Of The South") - einfach reintun und abmetteln !!
Übrigens, Down hat in diesem Jahr(!) Ihr zweites Album veröffentlich. Diesmal mit Pantera-Bassist Rex und
wurde in der Nähe von New Orleans in nur 28 Tagen(!) aufgenommen - soweit dazu.

Anspieltipp: "Underneath Everything"
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2005
Wer eine der folgenden Bands mag MUSS diese Platte habe weil sie die perfekte Kombination all ihrer Stärken ohne Schwäche darstellt:
Die mächtige Stimme von Phil Anselmo/Pantera nur gefühlvoller.
Die kompromisslosen Riffs von Crowbar nur viel abwechslungsreicher und phantasievoller
Der perfekte Sound von Pepper Keenan/COC aber mit der noch besseren Stimme Phils
Das rumpeligste, groovigste Schlagzeug saeit langem
Und vielleicht das beste Somngwriting aller Zeiten.
Diese CD ist eine Offenbarung. Tip: wer die mag sollt eauch IN the Arms of God, das neue und beste Corrosion of Conformity Album anhören..großartig.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2001
Die Scheiblette rock so dermassen dreckig und fies aus den Speakern, dass COC oder Thin Lizzy getrost einpacken koennen. Und doch gehen die sanften und melanchoischen Elemente von Nola niemals unter und sind auf den Punkt genau platziert. Die rauhe Produktion und die ohne Ende groovenden Drums sind die richtige Basis fuer Phil Anselmos "ich bring Euch alle um" Gesangsatacken, die trotz aller Brachialitaet einen bluesigen Touch beinhalten. In den cleanen Passagen brilliert er mit messerscharfen Hooklines und traumhaften Melodien. Die Komination aus den fuenf Suedstaaten-Rockern bringt den Spirit von New Orleans und Lousianna auf eine harte, aber sehr ueberzeugende Art und Weise rueber. Von rotzig ueber groovig bis hin zu dem super traurigen und balladioesem "Stone the Crow" ist die gesamte Bandbreite der Spielarten abgedeckt. Wer auf echten, dreckigen und aussagekraeftigen Schweine-Rock steht, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei!! Fuer mich ein Meilenstein in der Rock/Metal Geschichte!!!
Florian Krammer
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2001
"Nola" aus dem Jahre 1995 ist derzeit das einzige Produkt, was vom Projekt DOWN erhältlich ist. DOWN setzt sich aus Mitgliedern von Pantera, Eye Hate God, Corrosion of Conformity und Crowbar zusammen und man muss feststellen, der Einfluss, den die Mitglieder aus den verschiedenen Bands hatten, ist unverkennbar. Das Album hat eine Länge von 57 Minuten und enthält 13 Tracks, die in der Zeit zwischen 1990 bis 1995 entstanden. Es ist ein nie vorher da gewesener fetter New Orleans Rock, der Dir ab einer gewissen Lautstärke das Hirn wegblasen wird. Bei "Nola" interferieren der absolute Mega-Groove mit interessanten Lyrics. Die Gitarren sind fett, die Drums sind fett, die Produktion ist megafett. Hinzu kommt der unverkennbare Gesang von Panteras Frontmann Phil Anselmo. Anhand von e.g. ?Hail the Leaf? und der geilen Gestaltung des Booklets ist unschwer zu erkennen, welche Erlebnisse Anselmo, bei diversen Bewusstseinserweiterungen gemacht hat und wie er es versteht damit umzugehen. Es bleibt zu hoffen, dass uns DOWN nach 5 Jahren bald etwas Neues präsentieren werden. Falls es nicht dazu kommt, ich besitze dieses Kunstwerk seit 4 Jahren und es hat für mich nichts an seiner Intensitätkann verloren, es kann definitiv nicht "überhört" werden.
Don?t regret the rules I broke, when I die bury me in smoke.
keep rockin' Scaramanga
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Down IV Part 2
Down IV Part 2 von Down (Audio CD - 2014)

Over the Under
Over the Under von Down (Audio CD - 2007)