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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2000
Ich habe von den Levellers erstmals in der MTV-Show "120 Minutes" gehört, das muß ca. 1992 gewesen sein, und war augenblicklich überzeugt von der Band. Die erste gekaufte Levellersplatte war dann "Levelling The Land". Was soll ich sagen? Ein Leben ohne diese CD ist keins. Die Richtung ist Folkpunk mit politisch engagierten Lyrics, das Instrumentarium besteht aus Schlagzeug, akustische und E-Gitarren, Bass, Banjo, Didgeridoo, Geige und (wenig) Hammondorgel. Was aber dieses Album neben dem guten, engagierten Gesang vor allem ausmacht, ist die einsame Klasse der Songs. Lieder wie "One way" und "Liberty Song" bersten schier vor Power, während Stücke wie "The Boatman" oder "Another Man's Cause" eher das Folklorehafte und Nachdenkliche in den Vordergrund stellen. Die Platte strotzt nur so von fantastischen Melodielinien, sowohl beim Gesang alsauch bei der Musik, und wenn die Fiddle von Geiger Jon loslegt bleibt kein Auge trocken! In einer besseren Welt würden Platten wie diese die vorderen Ränge der Charts belegen. Fast noch mehr als auf CD, überzeugen die Levellers auf der Live-Bühne. Tut euch den Gefallen und schaut sie euch mal an. Die Gelegenheit dazu kommt wahrscheinlich Herbst/Winter 2000, wenn die Band mit neuem Album auf Tour geht.
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am 8. Juli 2005
DIE, ja wirklich DIE Folkpunk-CD! Nur Hits / Kracher, immernoch unerreicht! Da können selbst die Pogues, Men They Couldn't Hang, Osterband....... nur mit den Ohren schlackern. Alle Songs gibt's auch immer noch LIVE + da rockt es bei den Levs natürlich 100%ig (im Herbst 2005 wieder in Deutschland, don't miss them!). Wer diese CD nicht hat, dem fehlt wirklich was........
There's only one way in life and that's your own!
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am 10. Juni 2015
...aber trotzdem dopple ich nochmals nach und unterstreiche die Meinung der anderen Rezensenten. Hier haben wir es effektiv mit einem Jahrzehntsalbum zu tun, das ich auch 24 Jahre nach seiner Veröffentlichung immer noch fraglos auf die einsame Insel nehmen würde, wenn nur zehn Alben erlaubt wären. Und das will etwas heissen, da mich seit über dreissig Jahren intensiv mit Musik auseinandersetze und eine Sammlung von Tonträgern weit im vierstelligen Bereich besitze. Die (je nach Ausgabe) zehn oder elf Songs dieses Werks sind allesamt Juwelen, nicht ein Stück, dass auch nur ansatzweise in die Nähe von Mittelmass kommt. "Levelling The Land" besticht durch Vielseitigkeit, ergreifende Texte, einzigartigem Zusammenspiel von Gitarre und Geige - und die ganze Sache ist auch noch hervorragend produziert.

Der Band rechne ich es aus heutiger Sicht hoch an, dass sie an diesem Meilenstein nicht zerbrochen ist. Unbeirrt ging sie ihren Weg weiter im Wissen, wohl nie mehr ein derart perfektes Album abliefern zu können. Mit dieser Einstellung gelang es, weitere hochklassige Werke mit hervorragenden Songs zu kreieren und mit "Zeitgeist" sogar die Spitze der britischen Albumcharts zu erklimmen, was keiner anderen (Independent-)Band mehr gelungen ist, die von den Medien derart an den Rand gedrängt wurde. Hoffen wir, dass die unbeugsamen Engländer sich selbst noch lange treu bleiben und uns weiterhin mit sehr guter Musik und vor allem ihren unvergleichlichen Konzerten verwöhnen. Auf der Bühne sind die Levellers sowieso am besten und gleich nochmals eine Stufe höher als auf den Tonträgern einzuordnen.
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am 8. Februar 2005
Das ist eine Musikmischung, wie sie besser nicht sein könnte!!
Irish Folk gemisch mit Rock und Texten, in denen es nicht nur um Liebe und Sex geht, sondern um die Probleme der Gesellschaft, den Wunsch nach Freiheit und das Leben selbst. Das ist Musik bei der man mitfühlt, denn bei den schnelleren Songs bekommt man sofort gute Laune und bei den wenigen traurigen ist man kurz davor zu weinen.
Es ist meine absolute Lieblings-CD!
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am 18. April 2016
Ich weiß nicht, ob man bei melodietrunkenem Folkrock unter starkem Punkeinfluss und mit klarem Linksdrall gleich von Mainstream sabbeln kann. Sein Publikum scheint diese Art von Musik aber zuverlässig zu finden. Verständlich, weil bei ihm nicht selten eine geradezu schlagerartige Schmissigkeit mitklingt. Wäre 'Far From Home' 15 Jahre älter, hätten die Levellers, jenseits ihrer Inhalte, musikalisch leicht ihren Weg in Ilja Richters Disco finden können. Und der Song selbst, eingedeutscht, zusätzlich entgratet und gecovert, sogar in Dieter Thomas Hecks Hitparade. Und was geht eigentlich in englischen Pubs? Wird dort auch geschunkelt? Hier kommt mit 'The Road' die idealtypische Nummer dafür. 'Levelling The Land' mag bei seinem Erscheinen 'alternative' geklungen haben. Heute hört sich das alles verdächtig nach opulentem Stadionrock an. Wer jetzt meint, dass ich mich darüber lustig mache irrt. Es ist ein ganz prima Album mit süchtig machenden Melodien.

The Levellers wechseln geschickt zwischen dynamischen Rocknummern und von akustischen Seiteninstrumenten getragenen Folkstücken wie 'The Boatman', wobei das Verbindungsstück stets die prominent platzierte Geige darstellt. Die gut verteilten Höhepunkte sind für mich der hymnenhafte Auftakt mit 'One Way', die großartige, sich um sich selbst drehende Melodie von 'Sell Out', welches außerdem, Achtung, Spoiler, nach der Hälfte mit einer Funkrockeinlage und ein wenig Rap überrascht, und schließlich der traurig-zornige Uptempo-Rausschmeißer 'Battle Of The Beanfield'. Alles dazwischen, von 'The Game' bis 'The Riverflow', funktioniert aber ebenfalls ganz ausgezeichnet.

Ich bin nicht nur kein Experte für Folk-Punk, ich bin noch nicht einmal einer für The Levellers. Das einzig vergleichbare Album in meinem Bestand ist eine Best-Of der oft genannten Pogues ' mit denen The Levellers meiner Meinung nach gar nicht so viel gemeinsam haben. Zum einen ist ihr Bezug wohl eher englischer als irischer Folk ' übrigens ganz ohne den vordergründigen Eskapismus des sich einige Jahre später etablierenden medievalen Metal-Mumpitz -, zum anderen verzichten sie auf jeglichen Rotz und exzessiven Wahnsinn und gehen ein gutes Stück ernsthafter zu Werke. Von den zwei oder drei Alben jedenfalls, die um dieses herum erschienen, konnte mich damals leider keines richtig überzeugen, weshalb ich die Levellers auch aus den Augen verloren habe. 'Levelling The Land' aber hat vermutlich auch die nächsten 20 Jahre einen festen Platz in meinem Schrank, Player und Herzen. Jedenfalls in seiner ursprünglichen 11-Track-Version. Denn nur darauf bezieht sich diese Rezension, nicht auf die diversen bonussatten Editionen.
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am 18. Januar 2014
seit 1992 kenne ich die Jungs aus Brighton und versuche sie bei jedem Konzert mitzubekommen, bei dem ich auftauchen kann.
Die Songs von Levelling the Land sind und bleiben Highligts dieser Konzerte.
Wenn man von einem Meisterstück sprechen darf, dann ist es dieses Album, das die Levellers schon früh in ihrer Schaffensphase veröffentlicht haben.
Mein ganz persönlicher Favourit: Another man's cause.
Aber ganz generell sollte dieses Album in jeder Platten/CD-Sammlung stehen.
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am 28. Februar 2014
Dieses Album war mein erster Kontakt mit den Jungs aus Großbritannien. Und ich werde ihn nicht vergessen.
Ein wunderbares Album ohne Ausfall. Wer Pogues, New Model Army, Punk und Folk mag und von den Levellers noch nicht gehört hat, liegt hier genau richtig.

Nur Live sind die Levellers noch besser als auf dieser CD.
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