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am 2. März 2003
Mit "Wake me When It's Over" haben Faster Pussycat geschafft sich nach ihrem rotzfrechem Debüt einiges einfallen zu lassen. Die Songs sind abwechslungsreicher und vielleicht auch etwas kommerzieller geworden aber verdammt die Platte rockt.
Beim ersten Song "Where There's a Whip There's A Way" geht auch gleich der Highlight der Platte an den Start. Einfach ein absoluter Hammer das Lied. Mit "House of Pain" hat Sänger und ex Cathouse Clubinhaber Taime Downe es geschafft einen sehr persönlichen Song zu schreiben, der auch der einzige wirkliche kommerzielle Erfolg der Band bleiben sollte. Die Scheibe ist extrem gut produziert und hat neben den oben genannten noch mit "Pulling Weeds", "Crying Shame" und "Little Dove" noch einige wirklich fantastische Songs zu bieten.
Ich kann die Platte wirklich nur jdem empfehlen der auf gut gemachten Hardrock steht der nicht zu glatt ist und sich immer eine Prise Rotzigkeit bewahrt hat.
Sehr schade daß die Band nie solch einen Erfolg wie Guns 'n Roses zuteil wurde. Verdient hätten es die Jungs aus Los Angeles auf jeden Fall gehabt !
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am 21. Juli 2012
Das zweite Studio-Album von Faster Pussycat ist eines der bei weitem unterbewertesten Alben der 80iger. Man hatte zwar schon einen gewissen Erfolg mit "Wake Me When It's Over" feiern können, doch dieser hätte noch bei weitem größer sein müssen oder gar können. 1989 war die Musiklandschaft regelrecht gepflastert mit Bands, die derselben Musikrichtung frönten, für die auch Faster Pussycat standen. So dürfte es schwer gewesen sein, mit einem bodenständigen, niveauvollen, von Blues beeinflussten Hard-Rock-Album wirklich aus der Masse herauszustechen.

"Wake Me When It's Over" knüpft musikalisch zwar da an, wo Faster Pussycat 1987 mit ihrem Debüt aufgehört hatten, das Album ist immer noch mit Songs ausgestattet, die sich von klassischem Rock N'Roll von Aerosmith und The Rolling Stones beeinflusst zeigen. Doch war die Debüt-LP ein frisch geförderter Rohdiamant, so ist "Wake Me When It's Over" nun ein glänzendes Juwel.

Das Album beginnt mit dem etwas sperrigen "Where There's A Whip There's A Way" und dem Glam-Rock beeinflussten "Little Dove". Dominierten auf dem Debüt überwiegend kurze Lieder, so fällt dieses Mal kein Song unter die 4-Minuten-Marke, was mit für das verfeinerte Songwriting spricht. "Poison Ivy" klingt mit einem etwas poppigen Refrain da wesentlich eingängiger, der Song wurde zwar als Single ausgekoppelt, ist allerdings - geprägt durch ein Honky-Tonk-Piano - alles andere als kommerziell zu betrachten und ein prima Rock N'Roller. Songs wie "Slip Of The Tongue", "Gonna Walk", "Tattoo", "Pulling Weeds", "Cryin' Shame" und "Ain't No Way Around It", sind astreine, deutlich von Blues beeinflusste Faster Pussycat-Rocker, die immer noch einen erdigen Klang aufweisen. Das Juwel ist zwar geschliffen, aber mit scharfen Ecken und Kanten. "Arizona Indian Doll" verabschiedet sich dagegen von rauen Gitarren-Riffs und wird von E-Bass, Piano und einem indianischen Flair bestimmt. Solch' einen Song hätte man so wohl kaum von Faster Pussycat erwartet. Die Überraschung ist genauso groß wie das Gefallen daran. Dann gibt es noch die tolle Balladen "House of Pain" und "Please Dear". "House Of Pain" ist ein wahrer Hit, mit einem ergreifenden, tiefensinnigem Text, und einer schönen, tragischen Melodie, zu dem man auch ein sehr passendes Video drehte, welches seinerzeit oft im Fernsehen zu sehen war.

Eigentlich hatte "Wake Me When It's Over" alle Voraussetzungen um eines der kommerziell erfolgreichsten Alben der 80iger zu werden, was den Sound betrifft, reiht es sich prima neben Aerosmiths' "Pump" oder auch Cinderellas' "Long Cold Winter", doch bedauerlicherweise blieb der ganz große Erfolg aus. Vielleicht ist die schnelle Miezekatze immer noch zu schmutzig gewesen ...
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am 6. September 2013
Das zweite Studio-Album von Faster Pussycat ist eines der bei weitem unterbewertesten Alben der 80iger. Man hatte zwar schon einen gewissen Erfolg mit "Wake Me When It's Over" feiern können, doch dieser hätte noch bei weitem größer sein müssen oder gar können. 1989 war die Musiklandschaft regelrecht gepflastert mit Bands, die derselben Musikrichtung frönten, für die auch Faster Pussycat standen. So dürfte es schwer gewesen sein, mit einem bodenständigen, niveauvollen, von Blues beeinflussten Hard-Rock-Album wirklich aus der Masse herauszustechen.

"Wake Me When It's Over" knüpft musikalisch zwar da an, wo Faster Pussycat 1987 mit ihrem Debüt aufgehört hatten, das Album ist immer noch mit Songs ausgestattet, die sich von klassischem Rock N'Roll von Aerosmith und The Rolling Stones beeinflusst zeigen. Doch war die Debüt-LP ein frisch geförderter Rohdiamant, so ist "Wake Me When It's Over" nun ein glänzendes Juwel.

Das Album beginnt mit dem etwas sperrigen "Where There's A Whip There's A Way" und dem Glam-Rock beeinflussten "Little Dove". Dominierten auf dem Debüt überwiegend kurze Lieder, so fällt dieses Mal kein Song unter die 4-Minuten-Marke, was mit für das verfeinerte Songwriting spricht. "Poison Ivy" klingt mit einem etwas poppigen Refrain da wesentlich eingängiger, der Song wurde zwar als Single ausgekoppelt, ist allerdings - geprägt durch ein Honky-Tonk-Piano - alles andere als kommerziell zu betrachten und ein prima Rock N'Roller. Songs wie "Slip Of The Tongue", "Gonna Walk", "Tattoo", "Pulling Weeds", "Cryin' Shame" und "Ain't No Way Around It", sind astreine, deutlich von Blues beeinflusste Faster Pussycat-Rocker, die immer noch einen erdigen Klang aufweisen. Das Juwel ist zwar geschliffen, aber mit scharfen Ecken und Kanten.

"Arizona Indian Doll" verabschiedet sich dagegen von rauen Gitarren-Riffs und wird von E-Bass, Piano und einem indianischen Flair bestimmt. Solch einen Song hätte man so wohl kaum von Faster Pussycat erwartet. Die Überraschung ist genauso groß wie das Gefallen daran. Dann gibt es noch die tolle Balladen "House of Pain" und "Please Dear". "House Of Pain" ist ein wahrer Hit, mit einem ergreifenden, tiefensinnigem Text, und einer schönen, tragischen Melodie, zu dem man auch ein sehr passendes Video drehte, welches seinerzeit oft im Fernsehen zu sehen war.

Eigentlich hatte "Wake Me When It's Over" alle Voraussetzungen um eines der kommerziell erfolgreichsten Alben der 80iger zu werden, was den Sound betrifft, reiht es sich prima neben Aerosmiths' "Pump" oder auch Cinderellas' "Long Cold Winter", doch bedauerlicherweise blieb der ganz große Erfolg aus. Vielleicht ist die schnelle Miezekatze immer noch zu schmutzig gewesen ...
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am 14. September 2012
Als logischen Nachfolger zum Debut kann man "Wake Me When It`s Over" definitiv nicht beschreiben! War die Selbstbetitelte doch sehr roher Rock`n`Roll ohne tiefgründige Texte und Balladen... Nicht dass das schlecht war, aber ich kann die damalige Euphorie um das Debüt einfach nicht verstehen! Wird es doch immer wieder als Insider-Tip aus der goldenen 80er Sleaze/Hair-Zeit beschrieben; "ein Album, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte". "Appetite For Destruction" von den Gunners sollte dem Erfolg "im Weg stehen"... Unlgaublich sowas zu lesen, wenn man diese beiden Alben miteinander vergleicht!
Songs wie "Bathroom Wall", "Cathouse" oder "Shootin You Down" haben zweifellos ihre Höhepunkte, aber über die Hälfte des Materials ist minderdurchschnittlich und das ist noch nett ausgedrückt!

Nicht so jedoch das Zweitwerk "Wake Me When It`s Over"! Dieses klingt erwachsen, ernster und die Produktion tut ihr Übriges. Nicht falsch verstehen. Ich habe rein garnichts gegen dreckigen Sleazerock, aber man hat bei FP das Gefühl, dass Ihnen der Stil, den sie hier (und auch auf dem großartigen Nachfolger "Whipped") fahren, sehr gut zu Gesicht steht!

Ich muss jedoch auch im Widerspruch anmerken, dass Taime Downe doch Live sehr überzeugend den Ausdruck "Sex Drugs & Rock`n`Roll" verkörpert! Und so beginnt auch der zweite Longplayer mit einer Sleaze-Granate vor dem Herren! "Where There`s A Whip There`s A Way". der (fast) 7-Minuter ist definitiv mein Liebling, wenn es um FP mit Arschtrittfaktor geht.
Mit "Little Dove" haben wir dann aber schon den ersten Umbruch. Groovender Midtempo Stampfer mit einer Hookline, die einen einfach nicht los lassen will: "Blow Me Whistle Rock Me Little Dove"!!!
Die Single Auskopplung "Poison Ivy" und der Livekracher "Slip Of The Tongue" sind ebenfalls bestes Sleaze Material mit Abgehfaktor und toppen mit Leichtigkeit das Meiste vom Debüt...
Das Ass im Ärmel haben FP dann aber mit "House Of Pain"! WAS für eine Powerballade... Komposition: Grandios! Lyrics: Grandios! Taime Downe: Grandios!
Ich meine: "Im not trying to fake it and I aint the one to blame, no theres no one home in my house of pain" spricht Bände! Fast genauso stark entpuppt sich auch die Rausschmeißerballade "Please Dear"...

Doch warum ist man nach Hören von Wake Me When It`s Over nicht 100% zufriedengestellt?
Das liegt m.E. daran, dass FP auf dieser Platte nicht wirklich richtig Gas geben. Man hat das Gefühl, dass die übrigen Songs einfach so an einem vorbeischwimmen. Selbst nach 20 Durchläufen wird man damit nicht warm. Da bleibt einfach nicht mehr hängen! Es fehlt halt einfach die Abwechslung...

Unterm Strich haben wir hier 6 richtig starke Songs und 6 eher schwache Songs vorliegen...
Das Album hat also definitiv seine Höhepunkte, nur zum Durchhören macht "Wake me When It`s Over" nicht ganz so viel Spaß!
Wer also gleich auf eine Dicke Portion dreckigen Sleaze hat, sollte nach meiner Einschätzung gleich zur Live-Platte "Front Row For The Donkey Show" greifen!
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