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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dokken's Meisterwerk!
Nach "Under Lock And Key" durfte man von den Helden des 80er L.A.-Sounds eigentlich keine Steigerung erwarten - und die Kritiken zu dieser Scheibe blieben 1987 deutlich hinter den Erwartungen zurück. 13 Jahre später stelle ich jedoch fest, dass mich der Sound dieses Albums immer noch anspricht - und meiner Meinung nach ist es von den beiden...
Am 26. Juni 2000 veröffentlicht

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kommerz-Metal...
*Back For The Attack* von 1987 galt immer als das sog. Meisterwerk von Dokken. Aber die Überschwänglichkeit mit der damals in den Metal-Postillen, und von Fans auch heute noch geschwärmt wird, war mir immer ein großes Rätsel. Ein Rätsel das ich wohl niemands werde klären können.

Ein paar überambitionierte Musiker...
Veröffentlicht am 23. Februar 2006 von Markus Schmidl


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dokken's Meisterwerk!, 26. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
Nach "Under Lock And Key" durfte man von den Helden des 80er L.A.-Sounds eigentlich keine Steigerung erwarten - und die Kritiken zu dieser Scheibe blieben 1987 deutlich hinter den Erwartungen zurück. 13 Jahre später stelle ich jedoch fest, dass mich der Sound dieses Albums immer noch anspricht - und meiner Meinung nach ist es von den beiden vorgenannten Alben das bessere, da stelle ich mich gern gegen die Kritiker! Anspieltips: "Prisoner", "Heaven Sent", "Lost Behind A Wall" und "Dream Warriors" (letzteres auch auf dem Soundtrack von "Nightmare On Elm Street 3". Das überragende Instrumental "Mr. Scary" zeigt allen Gitarrenhelden, was man können muss! Viel Spaß!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der letzte Triumph einer genialen Band!, 31. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
Nach Under Lock and Key, einem Meilenstein der Musikgeschichte lag die Messlatte sehr hoch für Don Dokken und seine Mannen. Sie haben es aber tatsächlich noch einmal geschafft ein superbes Album aufzunehmen.Anspieltipps sind hier überflüssig denn hier gibt es keine Schwachpunkte.Mit Kiss of death geht es sofort los und der Hörer weiss sofort, dass ihm in den nächsten gut 35 min. die volle Breitseite an Hard Rock - Musik erwischt. Alle Bandmitglieder in Hochform. Der Song Dream Warrior war seinerzeit Soundtrack bei Freddy Krügers Nightmare on Elmstreet, wenn auch nur als Ausklang. Allerdings ist diese CD/LP auch der Ausklang einer grandiosen Band, denn alle Scheiben die danach kamen ( die Live Platte Beast from the east ausgenommen) sind es nicht würdig den namen Dokken zu tragen sie waren noch nicht einmal Mittelmaß. Nach der Trennung von Don Dokken und seinem Gitarristen George Lynch hat die Band nichts mehr zu Stande gebracht. Schade, den die "richtigen" Dokken gehörten zu den absoluten Highlights der 80iger Metalbewegung und laufen auch heute noch regelmäßig über meinen Plattenteller bzw. wie man jetzt sagt: in meinem Wechsler ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen heavy metal der 80`er, 12. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
das vierte album des quartetts war auch das bestplazierte album ihrer
karriere in den charts (platz 13 in den staaten). das album glänzt mit schnellen solos und geilen riffs von herrn lynch, den geilen drums von mister
brown und der überaus melodischen stimme des herrgott don dokken.
das album wird als das härteste der band bezeichnet. während die vorgänger alben mit alben von def leppard oder den scorpions verglichen werden konnten,
könnte man "back for the attack" etwas (aber nur etwas) mit whitesnake`s "1987" gleichstellen. die platte enthält auch "dream warriors", dass auf
dem soundtrack zu "nightmare on elm street 3 - dream warriors" enthalten war/
ist. für mich als großer metal fan ist "back for the attack" ein hörgenuss. man muss aber eben auch die 80`er mögen !
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Dokken-Album!, 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
1987 lieferten Dokken ihr Meisterwerk ab: „Back For The Attack" glänzt durch und durch mit brillanten Hard Rock-Songs, die allesamt durch packende Refrains und tolle Melodien überzeugen. Über dem musikalischen Geschehen, welches besonders durch die beißend verzerrten Gitarren George Lynchs geprägt wird, thront die Ausnahmestimme Don Dokkens. Diese Mann weiß, wie man seine Stimme gewinnbringend einsetzen und ausreizen muss!
Neben den Hits „Kiss Of Death", „Heaven Sent", „Lost Behind A Wall" und „Dream Warriors" sind besonders die Stücke „Prisoner", „Standing In The Shadows" und vor allem das Instrumental „Mr. Scary" hervorzuheben. Spätestens hier sollte Gitarrengott George Lynch vollends überzeugt haben. Durch seine präzise Rhythmusarbeit und seine herausragenden Soli sticht dieser Song ganz besonders hervor.
Fazit: Mit „Back For The Attack" spielten Dokken ein Album ein, das sich u.a. durch die Stimme von Galionsfigur Don Dokken und die Griffbrett-Zauberei George Lynchs deutlich von dem Sumpf des 80er-Jahre Hard/Glam Rock abhebt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hairspray Metal at its best, 11. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
Ja, das waren glorreiche Zeiten für die Poser, die goldenen 80er. Vieles davon war Schrott und interessiert heute niemanden mehr. Anders aber Don Dokken. Ich finde die Alben auch heute noch so interessant wie damals, teilweise sogar noch interessanter. Oft merkt man erst einige Jahre später welche Perlen man damals frisch beim Plattenhändler eingekauft hat. Ein gutes Beispiel dafür ist dieses Album. Für mich heute das Beste der Haarspraymetalhochzeit, auch besser noch als das Phantastische "Under Lock and Key" Album. Der Grund dafür ist u. a. darin zu sehen, daß dieses Album um einige Kanten härter ist als vergleichbare Alben aus dieser Zeit. Leider war es auch das Ende dieser großartigen Band. Zwar wurden auch danach noch Alben veröffentlicht, diese waren aber nicht mehr von allzu großer Bedeutung! Anspieltipps: "Mr. Scary", "Kiss of Death", "Standing in the Shadows", "Dream Warriors"......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da gibt es nichts dran auszusetzen., 31. Mai 2001
Von 
Andreas Mohrmann (Heusenstamm, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
Dokken beeinflußte viele Hardrock-Band die nachfolgten, wie z.B. Bonfire, die heute noch einen ähnlichen Stil spielen. Die Stücke sind geradlinig und hart, eben so, wie es sein soll. Herauszuheben sind "Prisoner", "Lost behind a wall" und natürlich das geniale "Dream warriors", welches gleizeitig Soundtrack zu "Nightmare on Elm Street" war. Auch die anderen Stücke gefallen und können auch heute noch locker mithalten. Einzig "Mr. Scary" fällt etwas aus dem Rahmen.
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5.0 von 5 Sternen Genialer Melodic Metal, 7. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
Dokken ist so eine Band, bei der man nicht verstehen kann, warum sie heut' zu Tage niemand mehr kennt. Mit "Back for the Attack" schafften sie eine Symbiose aus starken Gitarren und eingängigen Melodien, ohne zu kommerziell zu klingen (wie z.B. Def Leppard, Whitesnake etc.)! Die Texte sind vielleicht etwas zu "schnullzig"(Liebe und Herzschmerz), aber die stark abgemischten Gitarren lassen den aufmerksamen Hörer dieses kleine Manko schnell wieder vergessen.
Meine Favoriten sind: Kiss of Death, Prisoner, Stop fighting love und Burning like a flame.
Ich würde die Musik von Dokken als Vermischung der Stile von Iron Maiden und Bon Jovi bezeichnen (Ich glaube das trifft es ziemlich gut)!

Wer auf eingängige Melodien steht sollte zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen Ein weiterer melodischer Volltreffer, 11. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
Die Rock-Gelehrten streiten sich welches das Grössere Meisterwerk sei - Back for the Attack oder sein genialer Vorgänger Under Lock and Key! -- Letztendlich sind die Qualitätsunterschiede zwischen beiden Alben nur marginal und letztlich entscheidet die jeweilige Stimmung welches der Beiden Highlights man favorisiert! - Back for the Attack hat 13 Songs und eine sehr stattliche Spielzeit von 63 Minuten zu bieten, während der Vorgänger Under Lock and Key 10 Songs bei 43 Minuten enthielt -- folgerichtig ist die Hitdichte beim Vorgänger natürlich zwangsläufig höher! - Trotzdem kann Back for the Attack auf ganzer Linie voll überzeugen. Das Zusammenspiel der prägnanten rauen Ohrwurm-Riffs von Saitenhexer Georg Lynch und seinem kongenialen Partner, nämlich Stimmwunder Don Dokken mit seinem Engelsgleichen weichen Stimm-Organ, sind abermals der Garant für eine göttliche Wundertüte von tollen melodischen Ohrwürmern ohne dabei in Kitsch oder Banalitäten abzurutschen, das ist Musik auf allerhöchstem Niveau und für die Ewigkeit!

Keyboards sind diesmal im Gegensatz zum Vorgänger kaum zu vernehmen -- alles hört sich sehr durchdacht und erhaben an. Ich habe mich damals gewundert, das man für 63 Minuten Hörgenuss auf höchstem Niveau nur 2 Jahre gebraucht hat -- heutezutage benötigt Herr Dokken für ein neues Album 4 Jahre und das Ergebnis kommt nicht annährend an das von dieses Album heran, obwohl man bei jedem neuen Album fast schon verzweifelt behauptet jetzt endlich wieder die Kurve bekommen zu haben und man sich Qualitäts- und Stilmässig Back for the Attack wieder annähert -- leider ist bei solchen Aussagen meist der Wunsch der Vater des Gedanken und die Wirklichkeit holt einen leider nur all zu rasch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück!

Zu den Songs:
1: Mit dem Hitverdächtigen Up-Tempo-Rocker "Kiss of Death" beginnt das Album standesgemäss und haut gleich einen Kopfschüttler raus, der sich gewaschen hat und bis heute zu den allerbesten Songs der Band zählt 5/5
2: Das langsam hart vor sich hingroovende "Prisoner" mit seinem hochmelodischen Mitgröhl-Ohrwurm-Refrain ist eine Stadionhymne allererster Güte 5/5
3: Der langsame, recht zahnlose Rocker "Night by Night" ist dann nur Durchschnitt -- aber wie schon erwähnt können bei 13 Songs nicht alles Granaten sein 3/5
4: "Standing in the Shadows" ist dann umso zwingender und hat einen göttlichen Refrain -- ein richtig starker Stadion-Rocker - für mich mit "Kiss of Death" der beste Song des Albums -- warum man das nicht als Single auskoppelte werde ich nie verstehen 5/5
5: Die gefühlvolle Halbballade "Heaven Sent" ist eine Single-Auskopplung, der Song ist gut, aber nicht überragend 4/5
6: Über den Instrumental-Song "Mr.Scary" haben sich ja schon meine Vorredner genügend wohlwollend ausgelassen! -- Ich halte das Instrumental für nicht sehr gehaltvoll und kann Ihm musikalisch nicht viel abgewinnen, auch wenn Gitarrist Georg Lynch hier seine aussergewöhnlichen Qualitäten unter Beweis stellt -- "Losfer Words" von Iron Maiden, "Coast to Coast" von den Scorpions oder auch "Chace the Ace" von AC/DC gefallen mir da wesentlich besser 3/5
7: "So many Tears" ist dann ein eher gemässigter Rocksong im Midtempo mit einem netten Refrain - nichts besonderes, aber auch nicht übel 3/5
8: Die Single "Burning like a Flame" kann mit schmissigen Melodien und catchy Refrain auf ganzer Linie punkten - vielleicht einen Tick zu brav und kitschig, die Gitarren hätten ruhig ein wenig mehr braten dürfen um mehr Rock-Touch zu verleihen 4/5
9: "Lost behind the Wall" rockt schwerfällig und angsteinflössend vor sich hin wie eine Dampfwalze -- toller Song 5/5
10: "Stop Fihting Love" ist dann ein weiterer eher kitschiger Rocksong mit einem netten Refrain -- Durchschnitt 3/5
11: "Cry of the Gypsy" ist abermals ein relativ langsamer Rocker mit guten Riffs und einem klasse Refrain 4/5
12: Bei "Sleepless Nights" geht es ziemlich vorhersehbar und recht harmlos weiter 3/5
13: Es ist ja hinreichend bekannt, dass "Dream Warriors" bereits ein Dreiviertel-Jahr zuvor als Single zu einem Nightmare-Film erfolgreich ausgekoppelt wurde. Ein sehr melodiöser eingängiger Song mit starkem Refrain, der einfach spass macht und zum Schluss des Albums nochmals einen absoluten Album-Höhepunkt vom Stapel lässt 5/5

FAZIT:
Ein weiterer ruhmvoller Höhepunkt in der Geschichte des melodischen Hard Rocks -- ein weiteres Dokken-Album ohne Ausfälle, leider sind die Highlights diesmal aber auch etwas rarer gesät als das auf Under Lock and Key der Fall war! -- Die besten Songs sind nach meinem Empfinden das schnelle "Kiss of Death", das langsam groovende "Prisoner", der Stadion-Rocker "Standing in the Shadows", das dunkle ernste warnende "Lost behind the Wall" und das enorm radiotaugliche catchy "Dream Warriors"!
Leider fehlt mir etwas die Abwechslung im Tempo, zu viel spielt sich im Mid-Tempo ab - lediglich der Opener "Kiss of Death" gibt Vollgas, ansonsten aber ein Super-Album mit schönen einprägsamen Melodien und bis heute das letzte Gute Dokken-Album!
Leider wurden für meine Begriffe die falschen Songs als Singles ausgekoppelt, nichts gegen "Burning like a Flame" und "Heaven Sent" -- die sind durchaus schön und Radiogeeignet -- die Besten Songs des Albums sind allerdings "Kiss of Death" und "Standing in the Shadows"!
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4.0 von 5 Sternen Ein guter Nachfolger, 20. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
"Back for Attack" ist guter, gelungener Nachfolger für "Under Lock And Key" (das Beste Dokken Album!!!). "Kiss of death", "Prisoner" und "Dream Warriors" sind nur 3 Titel die zu erwähnen sind. Das Album besticht durch eine brillinate Gitarrenarbeit von George Lynch und kann sich jederzeit als Rock-Klassiker bezeichnen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardrock ohne wenn und aber, 12. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Back for the Attack (Audio CD)
In den 80érn vieleicht etwas untergegangen aber heute immer noch ein Meilenstein. Verglichen mit dem heutigen Angebot (z.B.:BonJovi/Crush) ist Dokken um längen besser.
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Back for the Attack
Back for the Attack von Dokken (Audio CD - 1987)
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