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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Killer Album !, 6. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Diese Scheibe erschien zuerst auf dem eigenen Label der Band Zero Records 1984, bevor sie 1985 sozusagen Weltweit veröffentlich wurde. Und dies völlig zu Recht, denn das Debütalbum dieser Band gilt heute als das wahrscheinlich beste Power-Metal Album aller Zeiten. Auf dieser CD waren die Jungs um Frontman David Wayne in absoluter Top-Form. Ob das geil eingeleitete "Beyond the Black" das dynamische "Metal Church" oder das unheimlich melodisch gefühlvolle "Gods of Wrath" es stimmt einfach alles an diesem Killer Album. "Hitman" besitzt ein absolut packend und mitreißendes Riff und eignet sich ideal zu mitgröhlen, während "Battallions" eine Muster gültige Headbanger Hymne ist. Fazit: So genial wie auf dieser CD waren Metal Church leider nie wieder.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Wenn und Aber, 15. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live (Audio CD)
Für mich persönlich gehört die gleichnamige Debütscheibe von Metal Church zu den 10 besten dieses Genres. Zum einen, weil die Gruppe es verstanden hat ihre wahren Stärken (Zusammenspiel von Gesang und Gitarrenspiel sowie Rhythmussektion) voll auszuschöpfen und ihrem Stil treu geblieben sind anstatt sich immer weiter von ihren Stärken zu entfernen (siehe Metallica) und zum anderen weil sie einfach phantastsiche Songs geschrieben haben. Ich behaupte, dass Metal Chruch nie mehr so gut waren wie auf den beiden ersten Scheiben. Leider war Mitte der 80er nicht genug Platz für mehrere hochkarätige Bands diesen Schlages und so verlief die Karriere der Band eher unspektakulär. Wirklich schade.
So gibt es heute zwar viele Klone, die es aber weder mit der Dynamik noch mit den Ideen dieser Band aufnehmen können und in nicht allzu ferner Zeit wieder verschwinden.
Was bleibt sind die Werke Metal Church und The Dark und die Kombination aus beiden Live. Natürlich ist der Sound dieser Aufnahme nicht das Nonplusultra, dennoch möchte ich diese Scheibe jedem Metal Fan ans Herz legen. Hier gibt es mit die härtesten Kompositionen aus Mitte der 80er ohne Wenn und Aber. CD einlegen, Kopfhörer auf, Bier aufmachen, dann Lautstärkeregler nach rechts und Schwelgen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltime-Klassiker, 16. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Wie soll man eine Scheibe bewerten, die schon bald 30 Jahre auf dem Buckel hat? Nicht einfach, zumal Musikveröffentlichungen anderer Richtungen (z.B. Popmusik) aus dieser Zeit heute sicher nicht mehr gehört werden, da diese Arten von Musik über Generationen hinweg nur im Einzelfall funktionieren. Bei Heavy Metal ist das glücklicherweise nicht so. Diese Art der Kunst kann eindeutig als zeitlos bezeichnet werden (vielleicht auch, weil viele Fans mit den Bands altern), das sieht man einmal mehr an dem hier besprochenen zeitlosen Knaller von METAL CHURCH. Es ist schon Wahnsinn, was für eine musikalisch hochwertige Arbeit METAL CHURCH bereits mit ihrem Erstling abgeliefert haben. Das fängt bei der perfekt ausgearbeiteten Instrumentierung an und hört beim grandiosen, bis heute unerreichten Songwriting auf. Es ist schon Wahnsinn, wie intensiv die Songs auf einen einwirken. Angefangen beim genialen Opener "Beyond The Black", über die düstere Hymne "Metal Church", die geniale (und bislang unerreichte) Halbballade "Gods Of Wrath" bis hin zum schnellen und mit genialem Refrain ausgestatteten "Battalions". Auch der Rest ist natürlich absolute Speerspitze und in dem hecktischen und zugleich einfach nur genialen "(My Favorite)Nightmare" findet sich mein persönlicher METAL CHURCH Lieblingssong.
Leider konnten METAL CHURCH trotz stellenweise sehr guter Veröffentlichungen nie wieder an dieses Meisterstück anknüpfen (aber eigentlich will man das ja auch gar nicht, oder?!?).
Dies ist noch immer eine der 10 besten Metalscheiben aller Zeiten und es sieht nicht danach aus, dass sich in naher Zukunft etwas daran ändert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Speed/-Power-Metal für die Ewigkeit gedacht..., 19. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Angetan von der Höchstnote 10 im damaligen ROCK HARD (Kritik eines Vorab-Tapes) war ich damals echt scharf auf den Tag wo dieses Album in die Läden kam.
Und bis heute findet diese Platte (mittlerweile CD) den Weg in meinen Player. Wobei ich sagen muß, dass die ersten vier Übersongs den Hauptausschlag für die Höchstnote geben. "Beyond the Black", "Metal Church", das instrumentale "Merciless Onslaught" und "God of Wrath" sind wahrhaftige Meisterwerke des harten Power-Metals und die Musiker offenbaren hier ihre fabelhaften Fähigkeiten, sowohl in songschreiberischer als auch in technischer Hinsicht.
Die folgenden Songs "Hitman", "In the Blood" und "Nightmare" sind zwar auch gute Speedsongs; fallen aber im Vergleich zum Anfang ab. Mit "Batallions" ist dann noch ein weiterer Übersong vertreten, gefolgt von der aufgemotzten Coverversion "Highway Star" von Deep Purple, welches meiner Meinung eines der besten Coverversionen auf dem Metalsektor überhaupt darstellt.
Auf der LP war dann noch der relativ kurze Song "Big Guns" als Bonus vertreten. Dieser ist zu den besseren Metal Church-Tracks zu zählen. Leider ist dieser Song auf dem Re-release und auch auf späteren Pressungen der LP nicht mehr vertreten.
Alles in allem auf jeden Fall ein Hammer-Album, noch dazu ein Debut, und man muß neidlos anerkennen dass kaum eine Speedband (ausgenommen HEATHEN, SLAYER, OVERKILL u. EXODUS) auf einen Erstling in dieser Güteklasse zurückblicken kann.
Von einem schlechten Sound auf der CD kann ich nicht berichten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein album mit power, 16. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
geballte ladung heavy metal mit leicht düsterer atmosphäre erwartet hier den hörer des albums.
mystisch und geheimnisvoll fängt der opener "beyond the black " an und wird dann zu einer genialen mid tempo nr. mit überleitung zum titeltrack des albums , das auch den namen der band trägt: METAL CHURCH.
das riffgewaltigste lied, das ich von der band kenne und ein headbanger sondersgleichen. anschließend kommt das instrumental "merciless onslaught", das das zusammenspiel der band, abgesehen von david wayne (RIP), sehr kompakt zum besten gibt - beeindruckender double bass kombiniert mit schnellen gitarrenriffs.
bei "gods of wrath" geht es dann wieder langsamer zur sache; schönes , langsames riff am anfang und ein david wayne in höchstform - ein epischer knaller !
noch zu erwähnen sei das geniale deep purple cover "highway star" , bei dem die band ihre wahre power zum besten gibt. ein tolles speedmetal cover. david wayne zeigt hier wieder , wie gewohnt, sein können und , dass er sich nicht hinter ian gillan verstecken musste.
der rest des albums ist ebenso hörenswert, wie die von mir beschriebenen titel (jeder sollte sich selbst davon überzeugen).
für mich ist der erstling von metal church auch ihr bestes album.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grandioses Monument der Metal - Hiystory!, 2. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Es geschah im Jahre 1984 des Herrn und Schöpfers, als Metal Church dieses bedeutungsvolle Kleinod allen Heavy Metal Jüngern und Strombedürftigen offenbarten und dessen Echo noch lange Einfluß auf kommende Generationen haben sollte. Die Inspiration für den Bandnamen rührt übrigens nicht aus überzeugtem Katholikendasein der Truppe, sondern vom gleichnamigen Appartment des Gründers Kurdt Vanderhoof her, welches er dazumal in Frisco bezog. Und trotzdem: sie waren die Berufenen, die "Prediger" Wayne, Vanderhoof, Erikson, Wells und Arrington. Waren zweifelsohne die Metal Band der Stunde, die mancher Prophezeiung nach das nächste ganz große Ding im Schatten von Metallica werden hätte sollen. Dass dann alles anders kam, ist hinlänglich bekannt und sollte daher nur am Rande dieser Huldigung Erwähnung finden ...

Schon das Gänsehaut zeugende Coverartwork, das eine dem Grab entstiegene Klampfe im Nebel zur Schau stellt, repräsentiert die unheilvolle und später nie mehr erreichte Stimmung jenes Masterpiece's und lässt auch rund ein Vierteljahrhundert später ein gewisses Schaudern aufkommen. Ansonsten kann man nur mehr von einem neun Track bestückten, höchst grandiosen Feuerwerk sprechen, welches an Intensität, Spielfreude und Draufgänger-Attitüde kaum zu übertreffen war bzw. noch immer ist. Insbesondere das legendäre Einstiegsdoppel "Beyond The Black"/"Metal Church", dessen rigoroses Riffinferno und zutiefst Mol-gefärbte Akustikparts (in ersterem) nichts als verbrannte Erde bzw. maximale Weltuntergangsstimmung hinterlässt, war für manch Journalisten der Grund, Metal Church nicht nur als gewöhnliche Heavy Metal-, sondern gar als "POWER METAL" Band zu titulieren - diese bis dato noch nie dargewesene Durchschlagskraft anhand solch dynamischer Arrangements war quasi die Geburtsstunde jenes Genre.

Und heute? Tja, ein inzwischen seeehr dehnbarer Begriff, der irgendwie zu oft in den Mund genommen bzw. mißbraucht wird, aber das steht hier nicht zur Diskussion. Nun, für den gerade los getretenen Thrash-Boom Mitte der Achtziger waren Vanderhoof und Co. einen Tick zu melodisch bzw. am Tachometer weniger im roten Segment ausgerichtet, trotzdem wurde der blutjunge Fünfer immer wieder mit Metallica und Konsorten in einen Topf geschmissen, auch ein Grund, weshalb vorliegendes Debüt im Jahre 1985 vom Major Elektra lizensiert wurde und die Truppe damit weltweit abräumen konnte. Bis 1989 sollten noch die beiden LPs "The Dark" und "Blessing In Disguise" (zum Classic) dort ihre Heimat finden.

Nicht weniger entscheidend war das jeweilige Talent und Charisma eines jeden Metal Church Musikers: "Reverend" Wayne z. B. zeichnete sich dank seiner satten Highpitch-Screams als die amerikanische Antwort auf Accept's Udo Dirkschneider aus, die Gitarrenarbeit des Axtduos Vanderhoof/Wells bildete die perfekte Symbiose aus der NWoBHM und dem aufkommenden US Speed Metal Virus und die schwer drückende Rhythmussektion mit Duke Erikson am Viersaiter und Wunderdrummer Kirk Arrington zog schon damals alle Register. Zurück zu den Songs: Nach dem besagt-fulminanten Doppelschlag sind es im Weiteren das fetzige Instrumental "Merciless Onslaught", die grandiose Halbballade "Gods Of Wrath", die Up-Tempo Banger "Hitman", "In The Blood" und "Battalions" sowie das von Deep Purple ultrageil gecoverte "Highway Star", die Metal Church so gut wie unsterblich machten. Und dann noch das Sahnehäubchen neben den wahrhaft göttlichen Songs: nämlich der fette und nicht minder erdige Sound, für den sich niemand geringerer als Terry Date auszeichnete, der Mann, der in Neunzigern Bands wie Pantera oder den Deftones zum Durchbruch verhalf.

Doch so furios die Karriere bei Metal Church ab diesen Meilenstein auch begann, so kurios verliefen die Folgejahre wie so oft mit allen Turbulenzen: Sängerwechsel, Majordeal Verlust, übelst produzierte Alben, zwischenzeitliche Bandauflösung bis zum plötzlichen Tod von Originalsänger David Wayne im Jahre 2005 (der allerdings mit seiner Band Wayne vier Jahre zuvor Metal Church den Rücken gekehrt hatte)! Ab 2003/2004 stabilisierte sich indes die Lage zwar bei Metal Church mit rund erneuertem Line-Up und drei Alben bis 2008, jedoch kam erst vor wenigen Wochen die Nachricht aus den "Metal Church - Battalions", dass die Gruppe wegen des Steamhammer Ausgleichs nicht mehr das Engagement aufbringen werde, Metal Church am Leben zu erhalten. Zwar ist meiner Einer vor gut drei Jahren infolge der schwächelnden neuen Messen aus der Metal Church endgültig ausgetreten, dennoch muss man für das, was sie im Zeitraum 1985 - 1993 wie kaum eine andere zelebrierte, größten Dank und Respekt aussprechen. Na gut, in jenen Jahren hatte man den Metal Church'schen Opferstock aber auch "gewissenhaft" zu Fullprice Konditionen gefüttert.
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5.0 von 5 Sternen Die beste US-Powermetal-Scheibe aller Zeiten!, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Eigentlich könnte ich die Rezi damit auch schon wieder beenden... ;o))

JEDER, wirklich jeder, der etwas mit US-Powermetal anfangen kann, muss (und wird wohl auch) dieses Meisterwerk kennen und lieben. Hier ist tatsächlich alles Gold, was glänzt. Die Riffs braten, jeder Song besticht durch großartige Ideen, eingängig, aber bretthart, dazu David Wayne... Göttlich!!!

Ok, der typische 80er-Sound, dröhnt etwas dünn aus den Boxen, aber dafür gibt's ja den Lautstärkeregler...;o)) Das ist aber auch schon der einzige, klitzekleine Kritikpunkt.

Ansonsten ist Metal Churchs Debut ein Meisterwerk vor dem Herrn und enthält eine der besten A-Seiten aller Zeiten. Beginnend mit der Übergranante Beyond the black bis zur epischen Großtat Gods of wrath, gibt's hier Metal in Vollendung.
Die B-Seite hält diese Klasse nicht ganz, befindet sich allerdings dennoch konstant auf sehr hohem Niveau. Hitman, Battalions, Highway Star, [My Favorite] Nightmare rechtfertigen zu jeder Sekunde 5 Sterne. Nur "In the Blood" trifft nicht ganz meinen Geschmack, was nicht bedeutet, dass die Nummer abfällt.

Es ist so schade, dass diese Göttertruppe nicht in dieser Besetzung zusammengeblieben ist, denn auch der Nachfolger THE DARK gehört zum Besten, was der Powermetal je hervorgebracht hat.

Alles andere als 5 Sterne sind ein Witz!!!

10 von 10! Da gibt's keine zwei Meinungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle CD für alle..., 28. April 2013
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Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Metal-Fans die die Heavy Metal Musik in den 80er + 90er Jahren
genossen haben. Für mich eine tolle Erinnerung an meine "wilde" Jugend.
Schneller Versand (schneller als angegeben).
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5.0 von 5 Sternen Eine der besten Metal-Scheiben ever !, 27. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Bin seit über 30 Jahren Metalfan und dachte nun, es wird mal Zeit für die erste Rezi.
Bei Metal Church' s erstem Output handelt es sich nicht nur um die Beste von Metal Church, sondern um eine besten Metalscheiben überhaupt in diesem Genre. Die Qualität allein der ersten 5 Songs ist selbst von Metalgrößen wie Maiden, Priest, Motörhead fast unerreicht. Hier stimmt alles: Power-Metal mit begnadeten Melodien, geniales Gitarren-Riffing, unglaubliche Schlagzeugarbeit und die hohe, rauhe Stimme vom bereits verstorbenen Sänger David Wayne. Die Platte erschien damals fast zeitgleich mit Metallicas Ride the Lightning, musikalisch mit dieser auf Augenhöhe. Warum Metal Church nicht damals schon wie den eben genannten der große Durchbruch gelang, sondern immer noch als Geheimtip gehandelt wird, bleibt wohl ein Rätsel. Wer klassischen und harten Heavy Metal etwas abgewinnen kann, muss diese Scheibe besitzen. 5 Sterne reichen für dieses Überwerk nicht aus !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar, 28. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal Church (Audio CD)
Der Klassiker von 1985 darf in keinen Metal-Haushalt fehlen, nie waren Metal Church besser, Power ohne Ende und unsterbliche Songs gepaart mit einer düsteren Atmosphäre.
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Metal Church
Metal Church von Metal Church (Audio CD - 2007)
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