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am 20. Februar 2002
'East-West' dürfte mit Abstand die bekannteste Platte von Paul Butterfield und seiner Blues Band sein. Natürlich bezieht sich diese Bekanntheit nicht darauf, dass hier die bekanntesten Stücke der Band drauf sind (welche sollten das auch sein?). Vielmehr ist die Platte insofern geradezu legendär, da sie musikalisch gesehen ihrer Zeit voraus war: neben dem Blues- ist hier auch ein grosser Jazz-Einfluss zu spüren; ausserdem sind einige Gitarrensoli orientalisch angehaucht (man sollte sich also von dem Wort Blues im Bandnamen nicht täuschen lassen). Zu den musikalischen Höhepunkten der Platte gehören dann auch die Gitarrensoli von Mike Bluemfield und Elvin Bishop, die besondes in den Stücken 'Work Song' und 'East-West' ziemlich lang sind, bzw. die diese Stücke dominieren. Damit dürfte diese Band die erste gewesen sein (noch vor den Yardbirds und den Allman Brothers), die mit zwei Leadgitarren gearbeitet hat. Auch was die Länge der Soli angeht war Butterfields Band ihrer Zeit voraus: andere Bands, die mit langen Instrumentalsoli assoziiert werden (Cream, Jimi Hendrix) erschienen erst nach 'East West' oder hatten zu der Zeit (1966) ihre Soloorgien noch nicht so weit voran getrieben.
Für Bluespuristen ist diese Platte wohl eher weniger geeignet. (Rock)Musik Fans mit gehobeneren Ansprüchen finden hier jedoch eine der besten Platten der Rock geschichte, die (wie ich, glaube ich, schon mal erwähnt habe) ihrer Zeit voraus war.
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am 11. März 2007
Eher durch Zufall bin ich auf diese CD aufmerksam geworden, um so mehr war ich von der grandiosen Musik der Butterfield Blues Band überrascht. Die gelungene Mischung aus Rock, Blues und Jazz passt genau zu meinen musikalischen Vorlieben. Bisher dachte ich immer, dass die Ära der langen und ausschweifenden Improvisationen in der Rockmusik erst Ende der 60er Jahre begann. Da 'East-West' bereits 1966 aufgenommen wurde, muß diese zweite LP der Butterfield Blues Band, bestehend aus Paul Butterfield (harmonica & vocal), Mike Bloomfield (guitar), Elvin Bishop (guitar), Mark Naftalin (organ & piano), Jerome Arnold (bass) und Billy Davenport (drums), so ziemlich alle Größen des Rock und der bevorstehenden Psychedelic-Ära beeinflusst haben, die nach ihnen eine große Hörerschaft anzogen, so z.B. The Doors, The Jimi Hendrix Experience und Grateful Dead.

Meine Favoriten dieses Albums sind "I Got A Mind To Give Up Living" ein Traditional-Blues, der Anfang der 70er Jahre auch im Live-Programm von B.B. King war und die Adaption von Cannonball Adderley's Jazz-Klassiker "Work Song'". Mike Bloomfield präsentiert sich hier in bester Form und brilliert mit einem seiner besten Instrumental-Solos.

Der Knaller ist dann natürlich der 13minütige Album-Titel 'East-West'. In diesem Stück fusioniert die Band den Blues, Rock-Jazz und indische Raga-Einflüsse zu einem Höhepunkt für die Ohren und setzt diesem Album das Sahnehäubchen auf.

Alles in allem ist 'East-West' eine hervorragende und empfehlenswerte Platte für Liebhaber des rockigen Blues und natürlich des Classic Rock. Die Aufnahmequalität ist in Anbetracht ihres Alters von über 40 Jahren - sehr gut.
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am 15. August 2015
This album is a real milestone in the development of blues. It created a style called Chicago Blues. It is the second album of the group. Compared with their first one which is traditional blues played with electric guitars and being driven by the harmonica play of Paul Butterfield, the second album is also experimenting with longer songs in the style of jazz jam sessions and they also integrate eastern music styles in guitar play (like in the title song "East-West"). The instrumentation of the group was a piece of luck. As the second guitarist the congenial Mike Bloomfield came into the group. The solid bass Jerome Arnold was still with them and Billy Davenport on drums completed the dynamic rhythm base line. And also the interplay between Mark Naftalin (organ) and Butterfield (harmonica) created sounds that were never heard before in blues music.
For myself, I prefer "the work song", especially the melody line and the saturated arrangement of the intro, and as well the way how after long solo instrument parts the song returns to the melody theme at the end.
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