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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titelsong ist Programm!, 25. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Desperado (Audio CD)
Eine CD der Eagles zu rezensieren, die zumal auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat, fällt nicht leicht.
Es ist eine "countrylastige" Platte, welche mit dem Titelsond alleine schon einen wahrhaft unsterblichen Fetzen Musik beinhaltet, der an Intensität kaum zu überbieten ist.
Aber auch die "vergessenen" Klassiker wie Doolin Dalton und James Dean sind Lieder, die den weiteren Weg der Eagles schon deutlich zeigen: Der "Westcoast-Rock" mit seinen unüberhörbaren Country- und Westerneinlagen wurde von dieser Band geprägt, wie von kaum einer anderen.
Es ist vielleicht DIE Platte der Eagles, bei der es sich lohnt, sie immer in einem Guss zu hören. Wer nur eine "best of" besitzt, sollte sich (vielleicht neben Hotel California) dieses Album anschaffen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Strukturwandel im Adlerhorst, 3. Dezember 2007
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Desperado [Vinyl LP] (Vinyl)
"Don' you draw the queen of diamonds, boy - She'll beat you if she's able - You know the queen of hearts is always your best bet......"
(Songtextzeile)

"Desperado" ist der am 17.04.1973 veröffentlichte, zweite in den Island Studios in London produzierte, Longplayer der EAGLES und zeigt als Konzeptalbum zum ersten Mal die Vorliebe zu einer themenbezogenen Songauswahl.....

.....die zwischen dem Wirken der berüchtigten "Doolin-Dalton-Gang" in US-Bundestaat Kansas des ausgehenden 19. Jahrhunderts einer postulierten Outlawexistenz moderner Rockrebellen romantische Parallelen zu ziehen versucht. In einem typischen Westernszenario werden Aufstieg, Euphorie, Hybris und Fall der Protagonisten intoniert.....

......und auch auf auf dem Albumcover visualisiert. Während auf der Vorderseite die vier Adler (mit Glenn Frey und Don Henley noch hinter den in vorderer Position stehenden Bernie Leadon und Randy Meisner!) als verwegene Gunmen auftreten, gibt es auf der Rückseite ein Foto von Henry Diltzals, das die von Gesetzeshütern zur Strecke gebrachte Band(e) abbildet, der als 5. und 6. Mitglied die Musikerkollegen John Davis Souther und Jackson Brown hinzugelegt wurden......

.....die sich neben Frey und Henley auch als CoWriter für den dreiteiligen "Doolin-Dalton" - Komplex verantwortlich zeichnen. Das Album offenbart einen bedeutenden, zukunftsweisenden Wechsel, bei dem sich Frey/Henley mit fünf Liedern allmählich als Songwriter-Duo herauskristallisieren und daher künftig im Mittelpunkt der Band stehen, die sie (nicht nur musikalisch) dominieren werden. Bei der Ouvertüre des Epos "Doolin-Dalton" (Track 1) teilen sich Henley und Frey den Leadvocalpart. Das von Streichern begleitete "Doolin-Dalton (instrumental)" (7) ist ein kurzes und besinnliches Intermezzo zwischen dem (niemals als Single ausgekoppelten) Titelsong "Desperado" (5) bei dem, neben Henleys Stimme, vor allem Freys Pianospiel zu hören ist und dem aggressiven, von Stuart David Cohen alias David Blue geschriebenen "Outlaw Man", das von Frey gesungen, Platz 9 der US-Singlecharts erreichen wird. Auch "Out of Control" (3), sowie das sentimentale "Tequila Sunrise" (4), welches nur Rang 61 der Charts erreicht, aber dennoch zu einem Klassiker wird, lassen Frey als Leadsänger erkennen.

Bassist Randy Meisner ist als Mitschreiber neben Frey/Henley und Leadvocal lediglich bei "Certain Kind of Fool" (6), sowie dem obligatorischen Dreivierteltakter "Saturday Night" (9) vetreten (der als einziger Titel von allen vier Mitgliedern zusammen geschriebenen wurde!) und bei dem er sich zudem den Sangespart mit Henley teilen muss. Demgegenüber wird offenbar, dass Leadon sein eigenes Ding durchzieht. "Twenty-One" 2) und "Bitter Creek" (10) wurden von ihm alleine geschrieben und komponiert. Zu seinen Leadvocals zeigt er hierbei, und auch bei "Doolin' Dalton", sowie "Saturday Night", einmal mehr seine besonderen Fertigkeiten beim Zupfen von Banjo, Gitarre und Mandoline.

Eine Reprise von "Doolin-Dalton/Desperado" (11) schließt das dramatische Werk ab, das im Hinblick auf den späteren Ausstieg von Leadon (1975) und Meissner (1976) die Frage aufwirft, welche eine fantastische Super-Raubvogelformation beide zusammen mit John David Souther & Jackson Brown (die jedoch beide Frey und Henley näher standen) und einem hochkarätigen Drummer hätten bilden können.....

5 Amazonsterne für ein epochales Werk!
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5.0 von 5 Sternen OUTLAW COVER MIT FEINSTER SEELEN-MUSIK, 9. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Desperado (Audio CD)
Selten trifft ein Albumcover so sehr daneben, als man es bei dem Desperado-Cover vermüten würde, offenbart sich doch eine technisch, kompositorisch und interpretative Meisterleistung, wie man sie ansonsten höchstens von Klassikvirtuosen zu kennen meint. Aber was die Jungs zeit ihrer Karriere abgeliefert haben ist nichts anderes als Vollendung, die ihresgleichen sucht. Die Eagles sind für mich TOP 10 der allerbesten Musiker der gesamten Rockgeschichte, jedes ihrer Album ist ein Michael-Jackson-Album was Perfektion und Unerreichbarkeit betrifft. Immer wieder Hut ab!
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5.0 von 5 Sternen Desperado -- California Soul, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desperado (MP3-Download)
The Eagles & Desperado was for us "back valley cowboys" in the seventies, what the Beach Boys & "Pet Sounds" were for the "surfers" in the sixties. It has never paled for me. I literally wore out my original lp sometime ca 1978.
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5.0 von 5 Sternen Das beste Album der Eagles, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desperado (Audio CD)
Ein Album auf dem jeder Titel Spitze ist!
Sehr Countrylastig und doch Rockig, die zweite Platte der Eagles.
Obwohl es für mich keine Favoriten auf der Platte gibt da alle Titel Spitze sind sticht Doolin Dalton und Doolin Dalton/Desperado Reprise raus.
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5.0 von 5 Sternen Stars and Outlaws, 22. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desperado (Audio CD)
Ein Rock'n Roll-Star und ein Revolverheld des 19. Jahrhunderts. Was verbindet sie? Der blinde Glaube an das Glück, das Leben von einem Tag auf den nächsten? Oder das Gefühl, zu den Outsidern der Gesellschaft zu gehören? Das zweite Album der Eagles versucht, darauf eine Antwort zu geben. Die Songs sind Country-lastiger als auf dem ersten Album, ein Hardrock-Ausrutscher (Out of Control) läßt grüßen. Die Eagles sind erdiger, melancholischer geworden (Tequila Sunrise, Saturday Night, Bitter Creek) und darum sehr authentisch. Von den Ohrwürmern "Doolin Dalton" und "Desperado" ganz zu schweigen.
Doch was rede ich...hört Euch das Album selber an, Jack Daniels or Tequila will do!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Just another Tequila Sunrise..., 30. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Desperado (Audio CD)
Hier ist es also, das zweite Album der Eagles. Was hat sich getan seit dem ersten Album? Die Probleme des Songwritings (das erste album hatte doch einige Songs, die nicht so toll waren) wurden überwiegend ausgemerzt. Gleichzeitig wurde der Country-Anteil deutlich erhöht.
Während der erste Song "Doolin-Dalton" eine schöne Eagles-Ballade mit leichtem Country-Touch ist, überrascht "Twenty-One" als Hillbilly-Song mit deutlichem Akzent auf dem Banjo. Der Song wird vermutlich nicht jedem gefallen, sondern nur denen, die auf typischen amerikanischen Country stehen, wie ihn z.B. die Nitty Gritty Dirt Band macht. "Out Of Control" ist dann ein richtiger Rock'n'Roller und auch ungewohnt hart im Gesang. Es folgt dann der Überhit "Tequila Sunrise", zu dem man am liebsten den gleichnamigen Cocktail schlürfen möchte. Der folgende Song "Desperado" ist dann das nächste Highlight und wurde zum Standart-Song bei Eagles Konzerten. Er überzeugt mit seiner wunderschönen Melodie und den Streicher-Einlagen.
Es folgt mit "Certain Kind Of Fool" ein weiterer guter Song der Eagles, der wie der etwas rockigere "Outlaw Man" und das etwas elegische "Bitter Creek" zu den unbekannteren, aber nicht minder guten Eagles-Songs gehört. Dazwischen gibt es mit "Saturday Night" einen schönen Country-Walzer. Überflüssig erscheint eine 48 sekunden kurze instrumentale Hillbilly-Version von "Doolin-Dalton" (Track 7) und auch der Abschluss-Track "Doolin-Dalton/Desperado (Reprise)" bringt zwar einen sehr gut passenden Abschluss, in dem er nochmal die beiden wunderschönen Songthemen ca. 5 Min. aufgreift und ausbaut, liefert aber keine neuen Eindrücke mehr.
Mit "Desperado" hat man ein für die Eagles-Ära wichtiges Album in der Hand, zumal sich mit "Tequila Sunrise" und "Desperado" zwei der wichtigsten Eagles-Songs darauf befinden, aber auch die unbekannteren Songs wie "Outlaw Man" und "Bitter Creek" sollten den Kauf rechtfertigen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich eines der schönsten Eagles-Alben, 23. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Desperado [Remastered] (Audio CD)
"Desperado" kennt wohl jeder, der eine Best-Of-Mischung der Eagles gehört hat (wenn nicht, war's eine seltsame Best-Of-Mischung!) - die schöne Ballade über den einsamen Wolf, der sich endlich einmal auf soziale Kontakte einlassen möge. Auf dieser CD wird das Desperado-"Leitmotiv" als Rahmen um mehrere andere, unterschiedlich schöne Lieder geflochten, von denen es manche in die eine oder andere "Greatest Hits" geschafft haben.
Natürlich kann "Desperado" nicht mit dem Klassiker "Hotel California" mithalten, auch wenn mir letzteres schon fast zu professionell-kommerziell daherkommt. Als Einblick in die ältere Seite der Band finde ich es aber außerordentlich hörenswert.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, wenn auch etwas überambitioniert, 9. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Desperado (Audio CD)
Das zweite Eagles-Album leidet nur an den etwas hoch gesteckten Ambitionen der Vier. Die Cowboy-Outlaw-Rock n'Roller-Metapher trägt auch beim besten Willen kein ganzes Album. (Zumal sie aus heutiger Sicht auch etwas abgegriffen ist...) Aber die Songs: erste Sahne, hier definieren die Eagles Country-Rock mit Betonung auf Ersterem neu. Der Titeltrack und "Tequila Sunrise" sind absolute Klassiker, "Doolin-Dalton" und "Saturday Night" ebenso gut, und es gibt auch zu Unrecht übersehene Perlen wie das epische "Bitter Creek". Insgesamt sehr zu empfehlen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Strukturwandel im Adlerhorst, 28. November 2007
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"Don' you draw the queen of diamonds, boy - She'll beat you if she's able - You know the queen of hearts is always your best bet......"
(Songtextzeile)

"Desperado" ist der am 17.04.1973 veröffentlichte, zweite in den Island Studios in London produzierte, Longplayer der EAGLES und zeigt als Konzeptalbum zum ersten Mal die Vorliebe zu einer themenbezogenen Songauswahl.....

.....die zwischen dem Wirken der berüchtigten "Doolin-Dalton-Gang" in US-Bundestaat Kansas des ausgehenden 19. Jahrhunderts einer postulierten Outlawexistenz moderner Rockrebellen romantische Parallelen zu ziehen versucht. In einem typischen Westernszenario werden Aufstieg, Euphorie, Hybris und Fall der Protagonisten intoniert.....

......und auch auf auf dem Albumcover visualisiert. Während auf der Vorderseite die vier Adler (mit Glenn Frey und Don Henley noch hinter den in vorderer Position stehenden Bernie Leadon und Randy Meisner!) als verwegene Gunmen auftreten, gibt es auf der Rückseite ein Foto von Henry Diltzals, das die von Gesetzeshütern zur Strecke gebrachte Band(e) abbildet, der als 5. und 6. Mitglied die Musikerkollegen John Davis Souther und Jackson Brown hinzugelegt wurden......

.....die sich neben Frey und Henley auch als CoWriter für den dreiteiligen "Doolin-Dalton" - Komplex verantwortlich zeichnen. Das Album offenbart einen bedeutenden, zukunftsweisenden Wechsel, bei dem sich Frey/Henley mit fünf Liedern allmählich als Songwriter-Duo herauskristallisieren und daher künftig im Mittelpunkt der Band stehen, die sie (nicht nur musikalisch) dominieren werden. Bei der Ouvertüre des Epos "Doolin-Dalton" (Track 1) teilen sich Henley und Frey den Leadvocalpart. Das von Streichern begleitete "Doolin-Dalton (instrumental)" (7) ist ein kurzes und besinnliches Intermezzo zwischen dem (niemals als Single ausgekoppelten) Titelsong "Desperado" (5) bei dem, neben Henleys Stimme, vor allem Freys Pianospiel zu hören ist und dem aggressiven, von Stuart David Cohen alias David Blue geschriebenen "Outlaw Man", das von Frey gesungen, Platz 9 der US-Singlecharts erreichen wird. Auch "Out of Control" (3), sowie das sentimentale "Tequila Sunrise" (4), welches nur Rang 61 der Charts erreicht, aber dennoch zu einem Klassiker wird, lassen Frey als Leadsänger erkennen.

Bassist Randy Meisner ist als Mitschreiber neben Frey/Henley und Leadvocal lediglich bei "Certain Kind of Fool" (6), sowie dem obligatorischen Dreivierteltakter "Saturday Night" (9) vetreten (der als einziger Titel von allen vier Mitgliedern zusammen geschriebenen wurde!) und bei dem er sich zudem den Sangespart mit Henley teilen muss. Demgegenüber wird offenbar, dass Leadon sein eigenes Ding durchzieht. "Twenty-One" 2) und "Bitter Creek" (10) wurden von ihm alleine geschrieben und komponiert. Zu seinen Leadvocals zeigt er hierbei, und auch bei "Doolin' Dalton", sowie "Saturday Night", einmal mehr seine besonderen Fertigkeiten beim Zupfen von Banjo, Gitarre und Mandoline.

Eine Reprise von "Doolin-Dalton/Desperado" (11) schließt das dramatische Werk ab, das im Hinblick auf den späteren Ausstieg von Leadon (1975) und Meissner (1976) die Frage aufwirft, welche eine fantastische Super-Raubvogelformation beide zusammen mit John David Souther & Jackson Brown (die jedoch beide Frey und Henley näher standen) und einem hochkarätigen Drummer hätten bilden können.....

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Desperado
Desperado von Eagles (Audio CD - 1987)
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