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am 22. Februar 2003
Zum Album selbst braucht man wohl nicht mehr viel sagen, oder? Daß es der eigentliche Wegbereiter zum Techno war? Daß es das meist gesampelte Album ist, welches mir bekannt ist? Daß es das legendäre "Numbers enthält, das später als Hybridversion mit TEE von Afrika Bambattaa & The Soul Sonic Force gecovert wurde und somit in die Hall Of Fame im Hip Hop eingegangen ist? Okay, dann ein paar Sammlerinformationen: Die Japanversion von "Computerwelt" enthält außer der natürlich englischsprachigen Versionen der Songs die japanische Version von "Taschenrechner", die als "Dentaku" damals 1981 als B-Seite der Single erschien. Als weiteren Bonus gibt es eine ausfaltbare Textbeilage, u.A. mit dem komplett ausgeschriebenen Text von "Numbers" (Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht - One, two). Die Texte wurden allerdings falsch wiedergegeben, wie schon bei "Trans-Europe Express" etc. Man hat sich da wohl eher auf das Ohr verlassen als auf wirklich vorhandene Texte bezogen :-). Die Soundqualität ist um einiges besser als auf der deutschen Version der CD. Aber: Da man wie bei den anderen CDs (Man-Machine", "TEE" und "Radio-Activity") nicht die Originalbänder (von Kraftwerk) hatte, wurde zwar einiges Tape-Rauschen unterdrückt (z.B. bei Sample-Einspielungen), aber dadurch gingen auch einige von Kennern hörbare Details verloren. Die japanische "Computer-World" ist bis hin zur Covergestaltung der amerikanischen Neu-Auflage nachempfunden, und ist somit durch die Bonusbeilagen ("Dentaku", Lyrics und die Japan-typische Banderole) dieser vorzuziehen. Auch wenn ich selbst die deutschen Texte bei Kraftwerk vorziehe, ist meiner Meinung nach diese Ausgabe der CD die z.Zt. beste verfügbare.
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am 10. Januar 2010
Gut, dass man einmal sechzehn ist. Vielleicht bekommt man in der Zeit dieses Album von einem Schulfreund in die Hand gedrückt, mit den wärmsten Empfehlungen und den grössten Erwartungen. Zuhause findet man es dann vielleicht gerade mal interessant, hört es sich ein paar mal an, bis Alben von Public Enemy oder den Dead Kennedys einfach mehr begeistern. Gut, dass man nur einmal sechzehn ist. Manchmal müssen einfach zwanzig Jahre vergehen, unzählige Musikrichtungen gehört sein, tausenden Platten gekauft werden, nur um am Ende doch wieder Radio zu hören. Wenn dort plötzlich "Computerlove" in der englischen Version auftaucht und man die unzähligen Keyboard-Lines und Synthie-Melodien am Ende des Liedes sich auftürmen hört, weiss man erst, was damals mit sechzehn so alles hätte sein können.
Wenn ich mir das Album heute anhöre, weiss ich es plötzlich zu würdigen. Erkenne die Einzigartigkeit dieses zeitlosen Sounds, an dem auch all die Jahre Techno spurlos vorüber ziehen. Dieser ungewöhnliche, aber sehr hypnotische Mix aus Sterilität und Wärme, scheint kaum vereinbar und ist daher nur um so erstaunlicher.
Plötzlich möchte man nicht 1990 sechzehn gewesen sein, sondern 1980 um vielleicht doch inmitten von Bands wie The Police oder Queen auf etwas wie Kraftwerk gestossen zu sein. Wie weltverändernd muss solch ein Moment sein? Möchte man sich danach nicht auch sofort einen TX816, Minimoog und Atari ST kaufen um sich auf die Jagd nach der perfekten, elektronischen Melodie zu machen. Ich bin davon ebenso überzeugt, wie von der Tatsache, dass Kraftwerk auf diesem Album mehrfach fündig geworden sind.
Alleine die Tatsache, dass Kraftwerk mir diese gedankliche Zeitreise ermöglicht hat, auch noch so verspätet, lässt mich das Album um so mehr schätzen. Obwohl wir doch längst in einer Zeit leben, die 1981 als Science-Fiction bezeichnet worden wäre, erscheint mir diese Musik unserer Zeit immer noch voraus zu sein. Damals hätte mir die LP sicher ungemein Lust auf die Zukunft gemacht, heute dagegen eher auf die Vergangenheit.
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am 2. Mai 2016
Da ich mich von meinem Vinyl trennen will, kaufe ich sukzessive die entsprechenden CDs. Und Kraftwerk musste ich haben.
An der CD gab's nix zu meckern, Versand in Polsterumschlag, umgehende Lieferung von Marvelio.
Das ich hier die englische statt der deutschen Version erwischt habe, ist ein kleiner Wermutstropfen; da habe ich nicht richtig hingeschaut.

Aber Kraftwerk kauft man ja auch nicht vorrangig wegen der Texte...
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. August 2014
...standen damals die Roboter mit den Taschenrechnern auf der Bühne der Alten Oper in Frankfurt und ich war doch etwas unentschieden, ob ich das Ganze gut finde oder nicht. Platte wieder ausgegraben aber mal auf English geholt. Gefällt mir sehr gut, auf die Vocals kommt es nicht an, es ist die Atmosphäre die Computerwelt/-world ausstrahlt und die faszieniert mich. Play it loud, es ist eben Kraftwerk, Elektro und es ist gut, besser gefällt mir nur noch Kraftwerk 1 und Radio-Aktivität/-activity....
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am 29. November 2013
Die Lieferung dieser uralten LP kam zügig und in einwandfreiem Zustand. Ich bin mehr als zufrieden mit der Lieferung und vor allem mit der Qualität. Ich liebe diese Platte und freue mich, dass ich sie wieder habe. Meine alte Platte war leider nicht mehr zu finden. Ich bin überrascht über den hervorragenden Zustand dieser Platte von 1981. Ich liebe Technik und habe eine Sonos Anlage. Aber es geht eben doch nichts über ein bisschen Nostalgie.
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am 31. Mai 2014
kraftwerk schrie schon früher musikgeschichte. diese musikgruppe nahm einfluss auf viele, hinterher weltbekannt gewordene musikel wie beispielsweise david bowie, aber auch andere mehr.
konnte kraftwerk anfang der 70ziger mehrfach live erleben und ich kann sagen, es war stets ein bleibendes erlebnis.
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am 15. September 2014
Braucht man nicht viel dazu schreiben. Kraftwerk ist und bleibt eine Instanz. Vorreiter der Elektronischen Musik ohne Abzüge. ***** *****
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