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9
4,7 von 5 Sternen
Tomorrow Never Dies
Format: Audio CDÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2000
Nach dem doch enttäuschenden Soundtrack zu GoldenEye hat David Arnold einen Score vorgelegt, der wieder den typischen Bond-Sound präsentiert. In üppiger Weise wird das Bond-Thema verwendet, die Melodie des Abspannliedes wird eingebaut - toll. Meiner Meinung nach wäre das Abspannlied „Surrender" auch das bessere Titellied gewesen, doch der Song von Sheryl Crow ist auch nicht schlecht. Viel temporeiche Musik untermalt die Actionszenen, in denen Bond ein ganzes Waffenlager ausräuchert, seinen BMW zu Schrott fährt, oder das Schiff des Bösewichtes Elliot Carver zerstört. Äußerst gut ist das aufgemotzte „James Bond Theme" von Moby. Hier merkt man: James Bond geht ins Neue Jahrtausend - auch klanglich. Ein rundum gelungener Soundtrack zu einem rundum gelungenen Film. Sollte man sich zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die James Bond-Filme sind, wie des Geheimagenten liebster Drink, eine Mischung, die richtig zubereitet sein will. Zu den Ingredienzien, die einen echten Bond" ausmachen, gehört nicht zuletzt ein ordentliches Quantum Bläser und Streicher, Puristen schwören außerdem auf die E-Gitarre, die dem Mix ihrer Meinung nach erst den unverkennbaren, typischen Geschmack verleiht.

Tatsache ist, dass John Barrys musikalischer Stempel die erfolgreichste Filmreihe der Welt so sehr geprägt hat, dass alle seine Nachfolger gut daran taten, sich erst einmal mit Barrys Modus Operandi vertraut zu machen: Barrys Bond-Musik ist schon fast so etwas wie ein zusätzlicher Darsteller.

Man könnte es wohl auch so ausdrücken: Barrys Filmmusiken zu den James Bond-Filmen sind ein eigenes Idiom, und wer sich nicht die Mühe gibt, sich wenigstens die grundlegenden Wendungen von Barrys musikalischer Bondsprache anzueignen, eignet sich bestenfalls eingeschränkt als musikalischer Begleiter des besten Agenten Ihrer Majestät.

Unverklausuliert gesprochen: Eric Serra, der den Vorläufer "Golden Eye" beschallen durfte, ist für mich als Kapellmeister am Hofe Bond die größte Fehlbesetzung seit Michel Legrand, dessen Musik "Sag niemals nie", eines der doppelten Bondchen des Jahres 1983, begleiten durfte (das andere war "Octopussy"). Die Ausnahme bildet das Titelstück "Golden Eye", das allerdings auch nicht von Serra stammt, sondern von zwei Herren namens Paul Hewson und David Evans, die besser unter ihren Künstlernamen bekannt sind: Man kann über "Bono" und "The Edge" denken wie ein Dachdecker - aber sie haben die Aufgabenstellung, die sie mit dem Titelstück "Golden Eye" gelöst haben, offensichtlich begriffen. Im Gegensatz, zum Beispiel, zu Madonna: Ihr "Die Another Day" verdient für mich eindeutig ein "Thema verfehlt". Begründung? Ganz einfach: Madonna hat nicht begriffen bzw. begreifen wollen, dass das Thema "James Bond" lautete und nicht "Madonna", wovon das Stück wie auch der Videoclip mit seiner grimmen Sado-Maso-Grusel-Bildsprache beredtes Zeugnis ablegen.

Die musikalische Quintessenz eines Bond-Titels? Heißt, mit einem Wort, "Goldfinger".
David Arnold hat das begriffen, macht die Wah-Waaah-Wah-Trompeten aus John Barrys Titelstück kurzerhand zum immer wiederkehrenden Motiv seines Soundtracks zu "Tomorrow never dies" und flicht überdies hie und da noch eine Fanfare aus "From Russia with Love" ein.

Plagiat? Imitat? Ach was, never - eine musikalische Reverenz nennt man so etwas, auch die Referenz können wir hier ausnahmsweise gelten lassen: Arnold erweist Barry die Ehre, Arnold stellt Bezüge zu Barry her - und das ist, verdammt noch mal, auch genau das Richtige. Womit ich nichts gegen die Soundtracks gesagt haben möchte, die Beatles-Produzent George Martin, Musicalkomponist Marvin Hamlisch und Rocky-Fanfarenschreiber Bill Conti zu "Live and let die", "The spy who loved me" und For your eyes only" geschrieben haben. Sie alle haben das Bond-Idiom erlernt und es um ihre ganz eigene Klangfarbe bereichert.

Aber wo andere sich nur an Barry annähern, geht David Arnold mittenmang: wenn Barrys Musik eine eigene Sprache ist, dann ist das, was David Arnold macht, musikalisches "going native". Dazu gehört natürlich auch Chuzpe, aber offensichtlich ist Arnold selbstbewusst genug, um sich nicht profilieren zu müssen - und genau das ist auch der Grund, aus dem sein Soundtrack zu "Tomorrow never dies" ein Volltreffer ist (einer, der auf der DVD Special Edition völlig zu Recht eine eigene Tonspur eingeräumt bekommen hat).

David Arnold zitiert munter Phrasen aus "The Man with the Golden Gun" und "Goldfinger", und dass zur Bond-Grammatik auch das Titelstück gehört, das undercover immer mal wieder im Film auftauchen darf, weiß David Arnold offensichtlich auch. Zusammengeschüttelt ergibt das bei Barmixer Arnold dann ein Stück wie ""White Knight", das für mich eines der grandiosesten Stücke Bond-Actionmusik seit Barrys tollem Soundtrack zum 1968er Bond "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" ist (zuletzt zitiert im Trailer zu Pixars "The Incredibles").

Halt - um der Wahrheit die Ehre zu geben: Arnold zitiert nicht das Titelstück seines Soundtracks, sondern, und hier wird's für mich schleierhaft, das Abspann-Stück "Surrender", das k.d. lang mit einer Grandeur singt, die der großen Dame des James Bond-Titelstücks wahrlich zur Ehre gereicht: Seit Drag-Ikone Shirley Bassey, die nicht weniger als dreimal einen Bond-Titelsong singen durfte, gab's für mich keine Diva mehr, die ähnlich wie die Faust aufs Auge gepasst hätte - umso mehr, als der Text von einem weiteren Bond-Urgestein stammt (von Don Black stammt u.a. der Text zu "Goldfinger"; zuletzt arbeitete er am Soundtrack zu "The world is not enough" mit). "Surrender", dessen Melodie David Arnold konsequent in den Rest des Soundtracks einflicht, hat mithin alles, was ein Bond-Titelstück braucht - über den Grund dafür, dass an erster Stelle auf der CD und im Film trotzdem das von Sheryl Crow gesungene "Tomorrow never dies" steht, lässt sich trefflich spekulieren.

Das Ende der CD bildet jedoch nicht der Abspann-Track "Surrender" (das ist nur das vorletzte Stück), sondern das James Bond Theme, und zwar in einer Version von Moby. Auch der macht, finde ich, seine Sache ausgezeichnet und weiß offensichtlich auch genau, wie groß die Stapfen sind, in die er da tritt - so werte ich zumindest sein Sample, das nämlich auch aus dem Bond der Bonds stammt: "No, Mister Bond - I want you to die!" Na, und wer hat's gesagt? Natürlich Auric, der schlimme Finger.

R e s ü m e e

In gewisser Hinsicht ist David Arnolds Score zu "Tomorrow never dies" für mich nicht nur der erfreulichste Bond-Soundtrack, seitdem John Barry den Taktstock beiseite gelegt hat ("The Living Daylights" von 1987 ist Barrys letzter Bond-Soundtrack), sondern der erfreulichste Bond-Soundtrack seit langen Jahren.

Des seligen Barrys Bond-Spätwerk mag und schätze ich zwar auch sehr, aber irgendwie ließen es die letzten Barry-Bonds für meinen Geschmack etwas zu sehr an Schärfe fehlen - mir klang da streckenweise etwas zuviel Weite und Getragenheit à la "Jenseits von Africa" und "Der mit dem Wolf tanzt" an. In den Weltraumszenen in "Moonraker" machte sich das noch gut, aber auf Dauer fehlten mir dann doch die Ecken und Kanten.

Und nicht zuletzt, natürlich, die Wah-Waaah-Wah-Trompeten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Veröffentlichung dieses 007-Soundtracks muss man als die Unglücklichste der ganzen Bond-Serie bezeichnen. Nicht wegen der Musik, sondern einfach der Art, wie sie herausgebracht wurde. Zuerst wurde ein Soundtrack veröffentlicht, der zwar den Titel- und Endsong des Films, sowie Mobys aufpolierte Version des Bond-Themes enthält. Dafür fehlt die Musik zur zweiten Hälfte des Films. Problem war, dass es einen Veröffentlichungstermin für das Album gab, Arnold aber schlicht noch nicht alle Musik komponiert hatte. Das zweite Soundtrackalbum, das man später veröffentlichte, enthielt zwar den kompletten Arnold-Score, aber die Songs fehlten. Als Bond-Fan muss man also beide CDs besitzen, wenn man wirklich alle Musik aus dem Film haben möchte.
Beim Titelsong von "Der Morgen stirbt nie" wurde eine Idee wieder aufgegriffen, die man schon einmal bei den Titelsongs von "Im Angesicht des Todes" und "Der Hauch des Todes" zum Einsatz brachte. Man wählte mit Sheryl Crowe eine Interpretin, die in den Charts gerade IN war. Das Ergebnis ist zwar passabel, aber nicht ungedingt einer der besten Bond-Titelsongs.
Für den eigentlichen Score hatte sich eine Rückkehr von John Barry terminlich zerschlagen, doch Barry empfahl David Arnold und der komponierte direkt einen Volltreffer in Punkto Bond-Soundtrack. Schon das erste Stück "White Knight" trumpft mit Action, Spannung und flotter Komposition auf, die deutliche Ähnlichkeiten zu Barry erkennen läßt.
David Arnolds Score weißt keinerlei Schwächen auf. Er ist über die ganze Laufzeit abwechslungsreich, sowohl in Tempo, Action, Spannung, Dramatik, aber auch, wenn es um die Romantik zwischen Bond und Paris geht oder (im vollständigen Score) um die asiatischen Schauplätze. Auch das Bond-Theme ist in keinen Soundtrack so oft eingeflossen, wie in diesen.
Einziger Fehler ist, dass man den Schlußsong "Surrender" von KD Lang als Titelsong hätte nehmen sollen. A) Er ist besser, als der Song von Crow B) Lang hat die voluminösere Stimme C) Kommen in dem Song ebenfalls die Worte 'Tomorrow never dies' vor D) Taucht der Song instrumental in den Partituren von David Arnold immer wieder auf, weil er diesen ohnehin als Titelsong konzipiert hatte, aber von den Produzenten Sheryl Crow vor die Nase gesetzt bekam.
Mobys Bond-Theme-Version beweißt mal wieder, wie unverwüstlich und ambivaltet dieses Musikstück ist.
Da man Arnold eben nicht für die unglückliche Veröffentlichungsgeschichte des Scores verantwortlich machen kann und seine Musik erstklassig ist, volle 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2006
Viele Tracks sind gewöhnungsbedürftig: z.B. Moby (je nach Geschmack auch ein Highlight der CD: das Bond Thema mit einen Hip Hop - Pop - Beat von Moby) oder Backseat Driver, wo Arnold wie in den letzten 2 Bond - Filmen (The world is not enough, Die another day) Orchester mit flotten Beats untelegt, in denen das Orchester bisweilen untergeht oder sogar deplaziert wirkt.

Warum ich der CD trotzdem 5 Sterne gebe sind die folgenden 3 Tracks:

- White Knight (8:30): ein orchestrales sehr komplexes Actionstück fast ganz ohne elektronische Elemente voller Kraft und mitreißender Melodieführung, das auf den tollen Song Surrender zurückgeht. White Knight ist auf alle Fälle eines der imposantesten orchestralen Actionstücke, dass jemals zu einem Bond - Film geschrieben wurde. Ab dem Moment, wo Brosnan im Film sagt "Rauchen ist ungesund!", ist dieser Track ein gigantisches Erlebnis, wenn man Actionmusik zu Filmen mag (Arnolds üppiger Kompositionsstil von Independence Day [1995] lässt deutlich grüßen!).

- SURRENDER (3:56): Der fantastische Song, in dessen Refrain vom Text her ebenfalls "Tomorrow never dies" gesungen wird - fabelhaft gesungen von von K.D. Lang -, war ursprünglich als Titelsong geplant! Da der Produzent Sheryl Crow persönlich kannte, wurde dieser Song bedauerlicher Weise gekippt. Eine klare Fehlentscheidung! Dieser Song gilt unter den Bond - Fans als der beste Bond - Song der letzten 15 Jahre!!! Zurecht! Er enthält viel mehr bondtypische Musikelemente, ist viel eingängiger und mitreißender als der müde Sherly Crow Song. Wer den tollen K.D. Lang Song kennt, wird schnell merken, dass der Score von David Arnold auch auf diesen Song aufbaut. Im bereits beschriebenen Track White Knight ist die Melodie des Strophen-Gesanges als tolles Action-Thema zu hören, ebenso in einer ruhigen Variante im Track THE LAST GOODBYE!

- COMPANY CAR (3:08): Im Film probiert Bond einen neuen Wagen aus. David Arnold hat hier einen grandiosen Track geschrieben, der mit Elementen des Bond - Themas gestaltet wurde und so orchestriert ist, dass man sich zurückerinnert an John Barrys Bond - Musiken der 60er - Jahre. Klasse!

Die restlichern Titel liegen eher im Durchschnitt und sind mit den Beat-Upmix über den Orchester nicht jedermanns Sache.

Aber die 3 genannten Tracks machen die CD, wenn man sie unter 10 Euro bekommen kann, auf jeden Fall absolut lohnenswert.

Einen insgesamt besseren Bond -Score von David Arnold, wo auch die ruhigen Teile eleganter und häufiger vertreten sind, bietet die reine Score - CD zu Casino Royale (leider ohne Song), welche aber keine Pendants zu den hier gelobten Stücken enthält.
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am 7. Januar 2000
Nach dem doch enttäuschenden Soundtrack zu GoldenEye hat David Arnold einen Score vorgelegt, der wieder den typischen Bond-Sound präsentiert. In üppiger Weise wird das Bond-Thema verwendet, die Melodie des Abspannliedes wird eingebaut - toll. Meiner Meinung nach wäre das Abspannlied „Surrender" auch das bessere Titellied gewesen, doch der Song von Sheryl Crow ist auch nicht schlecht. Viel temporeiche Musik untermalt die Actionszenen, in denen Bond ein ganzes Waffenlager ausräuchert, seinen BMW zu Schrott fährt, oder das Schiff des Bösewichtes Elliot Carver zerstört. Äußerst gut ist das aufgemotzte „James Bond Theme" von Moby. Hier merkt man: James Bond geht ins Neue Jahrtausend - auch klanglich. Ein rundum gelungener Soundtrack zu einem rundum gelungenen Film. Sollte man sich zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Mai 2006
Warum fehlt da mehr oder weniger ein ganzes Drittel? Ich kann ja verstehen, daß nicht jedes Fitzelchen Soundtrack auf die CD paßt, und ich freu mich ja auch über Mobys Bond-Thema, aber auf der CD wären mit Sicherheit noch 20 Minuten Platz übrig, um zumindest die prägnantesten Stücke aus dem letzten Filmdrittel, von dem hier gar nichts vertreten ist, unterzubringen. Es sind nämlich wirklich ein paar Stücke in dem Teil des Filmes, die man auf der CD vermißt.

So kann man schlecht die volle Punktzahl geben. Die Musik an sich hätte es verdient, aber für nur zwei Drittel Musik gibtŽs auch nur zwei Drittel der Punkte.
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am 27. April 2015
excellent deal
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Ein toller Soundtrack zu einem interessanten Film, welcher insbesondere im Rahmen des Abspanns ein eigenständiges und hörenswertes Lied erklingen lässt.
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am 23. Januar 2005
"Tomorrow Never Dies" ist ein erstklassiger Film, ebenso seine Musik. Der neue Composer für die zukünftigen Bondfilme, David Arnold, feiert mit der Musik zum 18. James-Bond-Abenteuer sein Debüt und setzt sofort neue Maßstäbe für die Bond-Musik der 90er-Jahre. Seine Arbeit an "Tomorrow Never Dies" ist bahnbrechend und diese CD ermöglicht es den Fans, Arnolds Kunst wieder und wieder zu hören, zu erleben und sich ihrer zu erfreuen.
Leider, so scheint es, sind nicht alle Tracks vorhanden. Doch das, was zu hören ist, ist genial! Zu erwähnen sind das bekannte "Backseat Driver" und Mobys James-Bond-Theme. Arnolds eigene Variationen des weltweitbekannten Themes sind ebenso zu finden. Diese CD beinhaltet insgesamt 15 Tracks einschließlich Sheryl Crows "Tomorrow Never Dies", dem Titelsong zum Film.
Ein beigefügtes Booklet bietet einige interessante Bilder aus dem Film, leider aber keine besonderen Informationen, wie man es von der remasterten Reihe kennt.
Nicht die best ausgestatteste CD, dafür aber eine lohnens- und hörenswerte! David Arnolds Talent ist eine wahre Bereicherung für die Bond-Musik!
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