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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2015
Als dieses Boxset 1995 erschien, war das Teil eine kleine Sensation, da es die 4 regulären Alben der Band mit vielen Bonustracks und noch eine CD mit frühen Demos bot. Insgesamt 74 Tracks, wovon 25 Songs bis dahin unveröffentlicht waren. Dazu war die Musik von The Velvet Underground auch zum ersten Mal vernünftig remastert worden. Vom dritten selbstbetitelten Album bietet das Boxset aber nicht den bekannten Mix von Val Valentin, sondern den Closet Mix von Reed. Letzterer bietet eine andere Raumverteilung der Instrumente und teilweise auch kürzere Laufzeiten der Songs. Von daher ist es vielleicht ratsam, auch wenn man dieses Boxset sein Eigen nennen sollte, sich noch zusätzlich das normale CD-Remaster dieses Albums zu besorgen.

Mittlerweile gibt es diese 4 Alben bei Bedarf auch alle in teuren Super-Duper-Multi-CD-Deluxe-Ausgaben, die für den Fan bestimmt der heilige Gral sein mögen. Für mich als VU-Gelegenheitshörer ist dieses Boxset mit seinem schon ziemlich üppigen Bonusmaterial und über 6 Stunden Laufzeit fast zu viel.

Die 4 Alben sind musikalisch recht unterschiedlich. Das Debüt mit Nico ist der Klassiker und bietet die meisten bekannten Songs. White Light/White Heat ist dagegen rockiger, Velvet Underground ziemlich ruhig, melancholisch, reduziert und eher meditativ. Der Abschluss Loaded (mit Doug Yule und ohne John Cale) ist mit seiner Mischung aus Rock, Folk und etwas Country im Vergleich zu seinen Vorgängern fast schon kommerziell geraten.

Vom Klang wurde von Bob Ludwig für das Jahr 1995 das Maximale aus den eher primitiven Aufnahmen herausgeholt. Speziell das zweite Album White Light/White Heat klingt sehr roh und so als habe man die Band mit einem Mikro aus dem Nachbarraum aufgenommen. Aber das ist egal, schließlich ist der Einfluss der Band für nachkommende Musiker aus den unterschiedlichsten Genres immer noch ungebrochen und selbst dieser Garagensound wurde später von vielen Alternativ-Bands nachgeahmt.

Optisch ist die große Box mit 5 Jewelcases und einem dicken 88-seitigen herausnehmbaren Buch mit vielen Fotos und einem langen informativen Text über die Karriere der Band auch ein Hingucker. Das Sahnehäubchen ist dabei noch der an das erste Album angelehnte abziehbare Bananen-Sticker.

Fazit:
Wenn man alle 4 regulären Alben dieser wegweisenden Band mit viel Bonus und einem Buch in einem schönen Set zusammen haben will, dann ist Peel Slowly And See eine Anschaffung wert. Häufig gibt es das Boxset bei verschiedenen Anbietern neu für um die 30 Euro und damit nicht viel teurer als die 4 einzelnen Alben, die ohne jeglichen Bonus daherkommen. Wem das alles zu viel oder zu teuer ist, dem bietet die günstige Compilation Gold auf 2 CDs auch einen guten Einstieg in das Werk der Band.
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am 7. Juli 2000
Die Compilation Peel Slowly and See von Velvet Underground gehört für mich, seit ich sie gekauft habe zu meinen lieblings CDs. Ehrlichgesagt finde ich die CDs 2 und 3 so gut, dass ich die restlichen kaum gehört habe.
Wer noch noch nicht alle Alben der Velvets hat und vorhat sie sich zu kaufen sollte sich unbedingt diese Box kaufen. Der Preis liegt nicht über der Summe der Einzelpreise. Ausserdem bekommt man dazu eine Menge sonst unveröffentlichter Songs und ein relativ umfangreiches Büchlein über die Geschichte der Velvets.
Mir persönlich gefallen die Songs, die nicht auf den Alben sind sogar besser. Grösstenteils Demo- und Liveaufnahmen. Die Soundqualität ist zwar meistens nicht sehr gut, dafür aber die Qualität der Musik. Besonders gut gefallen mir 'Chelsea Girls', das später von Nico veröffentlicht wurde und eine alternative Version von 'Here she comes now'. Die meisten Songs sind eher experimenteller Natur, wie z.B die Geschichte 'The Gift'.
Also, wer die Velvets mag, sich nicht vor -->experimentellen Ansätzen und Cales kreischender Viola<-- (sollte man mögen, echt (sonst würde ichs nicht kaufen)) scheut sollte sich diese Box nicht entgehen lassen.
P.S.: Wer einfach nur ne CD sucht, ohne Velvet Underground zu kennen sollte lieber die Finger hiervon lassen. Wer eigentlich nur aktuelle Musik hört sollte sich lieber irgendwo mal eine Probe anhören. Ich kenne viele Leute die diese Musik nicht ausstehen können.
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am 30. September 2011
Diese Box ist das Beste, was ich mir bisher von der Band um Lou Reed, John Cale und Mo Tucker gekauft habe !
Zwar besaß ich vorher schon zwei der hier veröffentlichten und in dieser Box verewiglichten Alben, aber diese Compilation toppt alles, was ich bisher von den Velvet's gehört habe:

ich war zwar zunächst von den Takes auf der ersten CD etwas irritiert: ewig lang, dazu oft großenteils Lou Reed fast ausschließlich akustisch begleitet, und dann einen Take an den nächsten gehangen...das ganze bei einigen Songs mit Längen von um die 20 Minuten.

Aber dann habe ich gemerkt, das dies genau das ist, was diese Zusammenstellung so besonders macht:
Velvet Underground, experimentell, akribisch und so authentisch, wie man es auf den "reinen" Studioalben sonst nicht zu hören bekommt.

Zwar sind diese ebenso genial, aber die Mischung dieser Box macht es eben.

Outtakes, Live-Performances, Demos, dazu ein sehr schön aufgemachtes, reich bebildertes, großformatiges Booklet,und zu guter Letzt, nicht zu vergessen, die 4 bekannten Velvet-Alben.

Das Preis/Leistungsverhältniss ist hervorragend im Vergleich zum Einzelkauf der Alben, und ich kann diese Box nur jedem VU-Anhänger wärmstens empfehlen.

Ich jedenfalls bin davon, ohne wenn und aber, restlos begeistert !
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am 5. Februar 2007
"Peel Slowly And See" ist eine der wenigen richtig guten Zusammenstellungen des Werks einer Musikgruppe. Alle vier Original-Alben sind drauf und Teile des erst viel später veröffentlichten "V.U.". Dazu tonnenweise Bonusmaterial wie u. a. die Entstehung von Songs wie "I'm Waiting For My Man", was die ganze erste Seite ausmacht.

Wer sich diese Kompilation, kauft kann seine alten CD's entsorgen, weil hier außerdem noch ein besserer Klang geboten wird, zumindest bei den regulären Songs. Bei den Bonustracks ist der Sound allerdings teilweise scheußlich, wie etwa bei "Chelsea Girls", dafür sind die dann wieder so interessant, dass es eine Freude ist.

Kurz, "Peel Slowly And See" ist das Rundum-Sorglos-Paket für Fans von Velvet Underground.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2011
The Velvet Underground: genauso gehasst wie verehrt, genauso genial wie missverstanden, kommerziell eher erfolglos. Vorbild und Inspiration für viele nachfolgende Musikergenerationen und über weite Strecken von dem Spannungsverhältnis zwischen John Cale und Lou Reed geprägt.

Peel Slowly And See beinhalted 5 CDs mit fast 6 1/2 Stunden Musik von The Velvet Underground. Alle 4 regulären Alben bis zum Abgang von Lou Reed sind eingebettet in ein Füllhorn an Outtakes, Demoversionen und Liveaufnhamen. Für die Demoversionen braucht der Hörer aber Sitzfleisch. Und ein gewisses Interesse, zu verfolgen, wie sich ein Lied im Entstehungsprozess entwickelt hat. Dazu hat man dann auf den Originalalben den direkten Vergleich zwischen dem Roh- und dem Endprodukt. Beispiel, All Tomorrows Parties: über nahezu 20 Minuten wird Take an Take gehängt und wie in einer Endlosschleife wiederholt sich der Song immer und immer wieder.

Dazu gibt es auch noch ein fettes Buch, mit vielen Informationen über die Band und deren Aufnahmen, einer Reihe von Erinnerungsstücken aus der Privatsammlung von Sterling Morrison, sowie einem sehr ausführlichen Aufsatz des Rolling Stone Journalisten David Fricke.

Wer tief ins The Velvert Underground Imperium eintauchen möchte ist hier richtig. Und im Zusammenhang mit all den Demos und Alternativmixen entsteht ein vielschichtiges Bild einer Band, die weit mehr war, als nur Aushängeschild für Andy Warhols Factory.
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am 26. März 2015
Die Kassette mit fünf CDs und einem ausführlichen Booklet ist ausgesprochen liebevoll gemacht. Die Musik ist nach wir vor seit 47 Jahren überzeugend. Ideal für Liebhaber der etwas ausgefallenen Art. Allein die vielen unterschiedlichen Versionen zentraler Songs lohnen angehört zu werden. Manches kann man auch mal überhören. Insgesamt empfehlenswert
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am 23. Januar 2013
Natürlich ist die Musik grandios, aber das wusste man ja bereits. Für denjenigen, der die regulären Alben (samt VU und Another View) bereits besitzt, bietet sich nicht viel Neues. Die erste CD war nun wirklich nicht notwendig. Sie dient allenfalls als Motivationshilfe für frisch gegründete Schülerbands, da sie zeigt, dass auch aus dem grausamsten Geklimper und Singsang einmal etwas ganz Großes werden kann. Somit verbleibt als eigentliches Highlight der Box das umfangreiche Booklet. Hier finden sich zahlreiche Informationen und Anekdoten, die selbst dem informiertesten Velvet-Fan so noch nicht bekannt gewesen sein dürften. Eine äußerst spannende Lektüre (zu der sich als Begleitmusik am besten ein paar Bootlegs von '67/'68 eignen).
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am 10. Juni 2000
Mir gefällt die CD "The Velvet Underground". Ihr drittes Werk kam in den Achtziger Jahren wieder als LP/CD heraus, leider in einem schlechten und dünnen Mix (von Polydor), was unverständlich war und ist. Hier kann man den ursprünglichen vollen Sound hören. Das erste Mal seit 1984 (im Centre Pompidou, Paris die eine Original LP von MGM haben) entdeckte ich auf dieser CD-Box das Werk in seiner ganzen eindringlichen Sinnlichkeit wieder neu.
Die Songs sind ruhig und sensitiv. Neu an den Kompositionen der New Yorker Avantgarde Band ist das melodiöse Keyboard im Hintergrund, das den Liedern zusätzliche Farbe verleiht. Anspieltips "Candy Says", "Pale Blue Eyes", "What Goes On" (mit seinem langen Orgel-Outro), "I`m set free". Der melancholischen und bedeutungsschwangeren Atmosphäre entgleiten nur 2 Songs: "Beginning to see the Light" (etwas rockiger), und das unfaßbare "The Murders Mystery"(radikal experimentell mit einem sinistren sich ständig wiederholenden Klavier-Fade, hier schien noch der Einfluß von John Cale spürbar, der ähnlich monotone Experimente mit dem Klavier am Konservatorium durchlief).
Die Grundstimmung von "The Velvet Underground" ist jedoch relaxed und melodiös. Manchmal glaubt man sogar, daß Lou Reed zu dieser Zeit erstmals fähig war, dem Leben ein paar positive Seiten abzugewinnen und auch darüber Songs zu schreiben. Jedenfalls drängte ihn es hier nicht dazu, über die Schattenseiten von New York zu dichten (wie auf "The Gift" und "Sister Ray"), die er doch selbst auch nur aus zweiter Hand wie ein Sensationsreporter kannte.
"The Velvet Underground" kann man dagegen bei Kerzenlicht seiner Freundin vorspielen, die zu den sonstigen Sachen der Gruppe oder Lou Reed keinen Bezug findet. Thomas Richter, Frankfurt/M
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am 3. Mai 2006
Nachdem meine gesamte Velvet Sammlung aus meiner Jugendzeit (Vinyl , MC) schon lange das zeitliche gesegnet hat entschloss ich mich zum Kauf der 5 CD Box und damit habe ich - meiner Meinung nach - die beste VU "Compilant", die ich mir vorstellen kann, insbesondere das vorher kaum bekannte bonusmaterial ist allein schon das Geld wert.Sound: 1a (sehr sauber, auch die closet versionen können sich hören lassen).Amazonlieferung schnell wie immer.Ein Muss für Velvet Underground Fans und Liebhaber progressiver Musik.

nette grüße

greenkeeper
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