Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen21
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
16
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,64 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 24. Januar 2015
Nach all den Jahren des Erscheinens dieses herausragenden Albums habe ich mich entschlossen auch ein paar Zeilen hierzu zu verfassen. 1985 war es also. Das Kapitel "Police" war für Sting für Jahre abgeschlossen. Gemeinsam mit ausordentlich begnadeten Musikern entstand "Dream of the Blue Turtles". Omar Hakim - Schlagzeug, Darryl Jones – Bass, Kenny Kirkland – Keyboard, Branford Marsalis – Saxophon, Dollette McDonald - Backgroundgesang, Janice Pendarvis - Backgroundgesang und eben Sting – Gesang, Gitarre und Bass. Musiker, die dem Jazz-Genre eigentlich zuzuordnen sind. Und der Jazz ist es auch, der einen großen Einfluss auf "Dream of the Blue Turtles" hat. Wie bereits gesagt, alles tolle Musiker, aber besonders ragt meinem Erachten nach Brandford Marsalies mit seiner Art Saxophon zu spielen heraus. Er verleiht vielen Songs auf dem Album eine warme und beruhigende Atmosphäre. Sting hat inzwischen viel Musik, bis hin zur Klassik gespielt und geschaffen. Dieses Album ist meiner Meinung nach eindeutig das wichtigste und innovativste in seiner gesamten Karriere. Russians ist der musikalische Ruhepol des Albums. Interessant ist wahrlich die Adaption von Prokofievs "Lieutenant Kije". Aber inhaltlich ist dieser Song einfach nur grandios, denn er befasst sich mit dem Endphase des kalten Krieges. Eine Zeit in der sich der Westen und der Ostblock randvoll mit atomaren Waffen feindselig gegenüberstanden. (Wollen wir hoffen, dass diese Zeiten der bedrohlichen Angst nicht wiederkehren mögen!). Das Album bietet musikalisch weitere geniale Stücke, wie "Moon Over Bourbon Street", "We Work The Black Seam", "Children's Crusade" und "If You Love Somebody Set Them Free". All diese Songs finden sich denn auch auf dem nachfolgenden Live-Album "Bring On The Night" in hervorragender Qualität wieder. Wer einmal hierzu den Konzertfilm gesehen, kann sicherlich meine Begeisterung verstehen.
"Dream of the Blue Turtles" ist für mich ein absolut zeitloses Album, welches sich deutlich von der leider oft weniger guten Musik der achtziger Jahre hervorhebt.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2012
Nach dem riesigen Erfolg von - Synchronicity - trennten sich die drei Polizisten und Sting startete schon wenig später eine fulminante Solokarriere. Bereits zwei Jahre später - Every Breath You Take - noch in den Ohren, veröffentliche der Engländer mit - Russians - ein politisch motiviertes Lied, das sich auch sofort sehr hoch in den Hitparaden platzieren konnte. In Deutschland erreichte dieses Lied, das textlich einerseits von den Ängste des Kalten Krieges handelt, aber andererseits auch in der Textzeile - I hope The Russians Love Their Children Too - sehr viel Hoffnung in dieser politisch sehr spannungsgeladenen europäischen Atmosphäre zwischen Ost und West ausdrückt, sogar den vierten Platz der Singlecharts. Nach allen Kriegen, die in den letzten zwei Jahrzehnten hier auf der Welt stattfanden, könnte die Zeile heute durchaus auch: "I hope the Americans love their Children Too" heißen.

Sting geht aber auf - The Dream Of The Blue Turtles - auch musikalisch ganz neue Wege, mit denen ich damals, als Teeny und rein kommerzieller Hitparadenhörer, noch nicht so viel anfangen konnte, da er in seiner Musik Pop gekonnt mit individuellen Jazzelementen vermischt, und das für mich noch nicht wirklich zugänglich war. Erst einige Jahre später, Anfang der Neunziger, als ich anfing mich wirklich für Musik zu interessieren, und in diesem Zusammenhang eher das Spezielle als das Herkömmliche suchte, stolperte ich wieder über die Musik des stillen Engländers, und hier natürlich auch unweigerlich über das exzellente Debüt-Album - The Dream Of The Blue Turtles. Ich war angekommen in der Welt der Musik, und hatte im Gegensatz zu vielen meiner Bekannten fortan wirklich Zugang zu fast allen Musikrichtungen und Genres, die es hier auf dieser Welt gibt, und zu denen jetzt auch den Jazz zählen durfte.

Die zehn zeitlosen Songs, von denen die zweite Hälfte des Albums für den Hörer sicherlich die größere Herausforderung darstellt, weil Sting hier völlig unkommerzielle und komplexere Songs zum Besten gibt, laufen auch heute noch regelmäßig auf meinem Player, und stimmen mich von Zeit zu Zeit an auch sehr nachdenklich.

Fazit: Sting gelingt mit seinem Debütalbum - The Dream Of The Blue Turtles - nicht nur ein sehr individuelles Album, das sich stark von seiner bisherigen Musik mit seiner ehemaligen Band - The Police - unterscheidet, sondern auch ein Album, mit dem er sich stilistisch signifikant von anderen Musikkünstlern unterscheidet, was ihn für mich zu etwas ganz Besonderem macht.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2014
Gordon Sumner (Sting) hatte mit seiner Rockband The Police als Sänger und kreativer Kopf fünf äußerst erfolgreiche Studio- Alben herausgebracht.
Nach ständigen Streitigkeiten hatte die Gruppe praktisch aufgehört zu bestehen,obwohl dies nie offiziell verkündet wurde.
Mit "The Dream Of The Blue Turtles" legte Sting 1985 nun sein erstes Solo-Album vor,welches ebenfalls überaus erfolgreich werden sollte und den Beginn einer großen Solo-Karriere einleitete.
Schon während seiner Zeit bei The Police hatte er als (zumeist) fast alleiniger Komponist eine Entwicklung durchgemacht,die schrittweise weg vom ungeschliffenen,vom Punk beeinflußten Debut, hin zu milderen,neuen Einflüssen offenstehenden Klängen führte.
Auf seinem Solo-Debut versammelte er nun versierte Jazzmusiker,was man TDOTBT deutlich anmerkt.
Keyboarder Kenny Kirkland,Saxophonist Bramford Marsalis,Darryl Jones am Baß und Omar Haken am Schlagzeug waren eine völlig andere Mannschaft,als Stewart Copeland und Andy Summers, und Sting war sehr offen dafür,sich von seinen Musikern in eine jazzige Richtung beeinflussen zu lassen.
In Interviews hatte er darüber gesprochen,daß er weg wolle,von der gewohnten Pop/Rock-Schiene und Pop lieber mit Jazz,Klassik,Folk,Reggae,Country und anderem anreichern würde wollen.
Tatsächlich wurde der Rock-Anteil hier zurückgefahren und mehr Wert auf vor allem jazzige Elemente gelegt;der Pop kommt aber auch keinesfalls zu kurz,um es vorsichtig auszudrücken.
Für mich ist "The Dream Of The Blue Turtles" mit Abstand das beste Album von Sting.
Mit jedem Album entfernte er sich mehr von dem,was er mit The Police gemacht hatte und als "Polizist" gefiel er mir nun mal um Welten besser;hier begeistert er mich allerdings auch Solo noch mal so richtig.
Natürlich ist an Weiterentwicklung grundsätzlich nichts auszusetzen,jedoch erschien er mir später zwar ambitioniert,aber merkwürdig seicht.Schon der "Englishman In New York" löst bei mir Fluchtreflexe aus.Auch die späteren Weltmusikeinflüsse haben es für mich nicht rausgerissen.Als Pop-Rocker gefiel er mir einfach besser.
TDOTBT ist musikalisch noch relativ dicht an "Synchronicity"dran,Jazz hin oder her,übertrifft es für mich aber sogar noch deutlich.
Mir gefällt die Scheibe äußerst gut,es packt stellenweise rhythmisch richtig zu und macht mir einen Riesen-Spaß,lediglich die Lauflänge von gerade einmal 41.40 min könnte man bemängeln.
Da das Album aber keinen Hänger hat,ist das schon OK.
Auch die Aufnahmequalität/Produktion ist gut.
Die alte Schallplatte klang gut,auch die erste CD-Auflage war nicht schlecht.
Im Laufe der Jahre haben sich unzählige Neuauflagen angesammelt.
Für mich ist die MFSL-Gold CD klanglich nicht zu schlagen,sie klingt unglaublich gut.
Die Remaster-Version kann da nicht mithalten,ist aber auch recht gelungen.
Japan-Pressungen,auch mit dem teuren SHM-Trägermaterial zu kriegen,hab ich noch nicht gehört und habe da auch keinen Bedarf,da die Mobile Fidelity Sound Lab CD mich total begeistert.
Neuere Vinyl-Pressungen kenne ich auch nicht.
Die alte MFSL-Vinyl-Ausgabe gilt überraschenderweise allgemein als enttäuschend.
Die Dynamikwerte sind meines Wissens übrigens auf allen VÖ gut bis sehr gut.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 2. April 2008
Sting meldete sich mit diesem Album als Solokünstler zurück. Innerhalb eines Jahres erreichte das Album dreifach Platin.

Das Album ist sehr abwechslungsreich, es hat verschieden Stilrichtungen, womit für jedem Musikliebhaber was dabei sein dürfte.

Auffällig ist, das es nicht ganz so perfekt wie die weiteren Alben von Sting klingt, sondern ein paar Ecken und Kanten hat, was mir persönlich sehr gefällt.

Aus dem Album wurden 5 Singles ausgekoppelt: Love os the seventh Wave, If you love somebody, Fortress around your heart, Russian und Moon ober Bourbon Street.

1. If You Love Somebhody Set Them Free
Klasse Song als Eröffnung eines starken Albums, rockig und mit tollem Text.

2. Love Is The Seventh Wave
Sting wird im zweiten Titel ein wenig Jazziger - Geschmackssache

3. Russians
Der Hit dieses Album mit toller Melodie und genialen Text, der die damalige Zeit treffend beschreibt. Der Song ist ein wenig düster angehaucht, verbreitet aber dennoch Hoffnung.

4. Children's Crusade
Wir bleiben düster und mit genialen Texten. Anspruchsvoller Titel der zum nachdenken auffordert.

5. Shadows In The Rain
Bereits bekannter Titel von "The Police" neu interpretiert und noch ein Stück besser. Klasse Titel.

6. We Work The Black Seam
Ein wenig poppiger als die vorigen Titel.

7. Consider Me Gone
Wieder ein wenig Jazziger mit einem sehr guten Refrain.

8. The Dreams Of The Blue Turtels
Jazz pur, wär hätte das von Sting gedacht. Wirklich Klasse Song.

9. Moon Over Bourbon Street
Wunderschöne ironische Ballade mit viel Tiefgang ......

10. Fortress Around Your Heart
Ein wenig rockiger und mit tollen Refrain. ein würdiger Abschluß eines tollen Albums.

Klasse Album mit 10 Titel die unterschiedlicher kaum sein könnten, aber trotzdem zusammen irgendiwe harmonieren und sehr stimmungsvoll sind.

Klare Kaufempfehlung. Anspieltips sind für mich alle Titel außer dem Titelsong, den sollte man im Gesamtkonzept der Albums hören und nciht nur 30 Sekunden herausgeschnitten.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2016
Ich weiß nicht, was die 4 oder 5 Sterne Rezessionen sollen. Hier geht es ja nicht um Sting und wie toll seine Lieder sind. Davon konnte man sich ja Ende der 80iger überzeugen. Hier gehts es um den Remaster. Und ein Remaster heißt nicht, das alles einfach nur lauter gedreht wurde, sondern das man mehr Raum und Tiefe, mehr Druck und Klang gewinnt. Das ging mit der Scheibe leider voll nach hinten los.

Meine Focal Boxen litten ein wenig an dem Material, was ich ihnen über den Denon Reciever AVC A1 SE rüber schickte.
Als gegenteil legte ich die Adele 25 ein und spielte Lied 3 "I miss you" ab. Das ist zwar leiser aufgenommen, aber genau dafür habe ich einen Volumeregler am Verstärker. Und der Unterschied ist wie Küchenradio und Hifi Anlage; nur das die Anlage nie ausgetauscht wurde... nur der Datenträger.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2001
Dieses Album war der Grundstein für Sting's Solokarriere, und ist heute immer noch vom ersten bis zum letzten Song fesselnd und unverwechselbar. Für mich eines der besten Rock-Alben überhaupt. Sicher, seine Texte sind heute humorvoller und lockerer als zu dieser (wohl auch privat für ihn) sehr düsteren Zeit - Wettrüsten, Drogenmissbrauch, Massenentlassungen im Bergbau... Aber die Musik ist kraftvoll, und die erstklassige Truppe - allen voran Branford Marsalis und Kenny Kirkland - spielfreudig und sie sorgt dafür, dass die Elemente aus Jazz, Reggae, Rock'n Roll und Klassik verschmelzen als hätten sie schon immer zusammengehört. Über allem Stings Stimme und Melodien, die für sich stehen und nicht nur gerade so in die Akkorde passen.
Meine Favoriten: "Children's Crusade" - Lyrics mit Anspruch, dramatisch, mit einem langen Solo von Marsalis zum darin Versinken. "Consider Me Gone" - düster, wundervoll schräge Melodie, groovig. "Fortress Around Your Heart" - Ungewöhnliche Harmoniewechsel, eingängiger Refrain, guter Text
Tip für alle Klassikfreunde: Hört euch die "Lieutenant Kije"-Suite von Sergei Prokofiev an, aus der Sting das Motiv für "Russians" geklaut hat!
11 Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2016
Der Preis war ok, das CD-cover entspricht überhaupt nicht dem Angebot, da hätte ich mir ein bisschen mehr Sorgfalt gewünscht.
Nachdem ich das Cover sah, hatte ich schon schlimmste Befürchtungen, dass vielleicht sogar eine völlig andere Cd geliefert wurde. War aber falscher Alarm. CD ist einwandfrei. Ansonsten nix zu meckern :o)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2009
"The Dream of the Blue Turtles" ist meiner Meinung nach das Musterbeispiel für ein rundum gelungenes Album! Die einzelnen Songs sind sehr unterschiedlich, aber jeder für sich ein kleines Meisterwerk.
Die ersten beiden Songs sind sehr fröhliche Stücke, die einen in Party- oder sogar Urlaubsstimmung versetzen.
Danach wird die Stimmung um einiges ernster und düsterer und wir werden mit Themen wie Arbeitslosigkeit ("We Work the Black Seam"), Kaltem Krieg ("Russians") oder der Unsinnigkeit des Krieges generell ("Children's Crusade") konfrontiert. Trotzdem wird man beim Zuhören keinesfalls depressiv, sondern höchstens wachgerüttelt und außerdem gibt es einfach viel zu viele erstklassige musikalische Arrangements in den Stücken, an denen man sich erfreuen kann.
Allen Liedern gemeinsam sind die wunderschönen Lyrics, die teilweise schon wahre (Prosa-)Gedichte sind (zB "Moon over Bourbon Street"). Die Musik selbst ist sehr individuell und eingängig, mir haben es va. "We Work the Black Seam" und "Fortress Around Your Heart" angetan, die man beide nach dem ersten Mal hören schon nicht mehr aus dem Ohr bekommt.
Noch eine Anmerkung: Ich bin eigentlich der absolute Nicht-Jazz-Hörer und hatte am Anfang Zweifel, ob mir Sting nicht zu jazzig ist. Falls sich jemand das gleiche fragt, kann ich beruhigt sagen: Dem ist nicht so - Musik wie Texte sind einfach zu fesselnd, als dass man sich an ein wenig Jazz stören könnte.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Singletauglich, dabei rhythmisch wie harmonisch weitab vom Mainstream sowie doch auch eingängiger als abgenudelter US-Pop der damaligen Zeit.
Der Blauschildkrötentraum war 1985 das erste Solo-Album Stings nach Riesenerfolgen mit The Police. Er drehte sich spätestens hier von Reggae zu jazzigeren Klängen. Dafür kaufte er sich hyperteure Jazzer wie Marsalis ein. Das Ergebnis in rund 42 Minuten kann sich sehen, genauer: hören lassen.

Ob diese Scheibe oder doch Solo-Nr. 2 die beste des nordenglischen Lautsprechers ist, ist für mich schwer zu sagen, doch die blauen Tauben sind herrlich innovativ bis hin in Soundideen. Wer sich in Sting solo einhören möchte, sollte nach (oder gar statt) einer Best-Of auch mit dieser seiner ersten Scheibe beginnen! - Fünf Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2007
Der Traum vom Jazz begann bereits vor der Karriere des Ausnahmekönners Sting bei The Police. In Newcastle spielte er in diversen Jazz-Clubs. Er hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass seine Liebe zum Jazz und zum Experimentieren ihn nachhaltig beeinflusst hat. Diese Scheibe zeigt Stings ganze Musikalität, seine Liebe zur Musik und seine Fähigkeit, wie einst bei The Police, zur rechten Zeit mit den richtigen Musikern zusammenzuarbeiten: Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Omar Hakim und Darryl Jones. Diese geballte Individualität zu einem rundum stimmigen Werk zu vereinen, ist eine Kunst, die nur wenige Musiker beherrschen! Absolut zu empfehlen! Dieser Meilenstein ist für den Preis ein Schnäppchen.Punkt
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden