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Kundenrezensionen

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am 12. März 2013
Ich kann bis heute nicht verstehen, warum diese Platte quasi den Untergang von Styx eingeläutet hat.
Da sind tolle Songs drauf ( Mr. Roboto, Dont let it end, Just get trough the night etc.) und das hätte
doch ein Top Potential für eine Rockshow geboten. Weiss der Geier, warum das damals bei der US Tour nicht funktioniert hat.
Und somit leider auch nie in Europa zu sehen war. Ich höre jedenfalls das Werk auch nach fast 30 Jahren immer noch gerne.
4 Sterne gibts nur, weil zum Vergleich Paradise Theather und Pieces of Eight von mir 5 bekommen. Die sind halt eben noch den
1 Stern besser. Wer gute Rockmusik aus den 80iger mag, kann hier zugreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2013
Eine der ersten Langspielplatten, an die ich mich erinnern kann, heimlich auf dem Highend-Plattenspieler meines Bruders abgespielt, wenn der nicht da war. Bestimmt hundert mal gehört, und bis heute kann ich alle Lieder aus dem Gedächtnis mitsingen. Das war außerdem die Zeit der Konzeptalben, und ich bedaure es zutiefst, dass aus der dazu geplanten Bühnenshow nichts wurde. Ich hätte gern was gesehen vom Kampf Kilroys gegen den faschistischen Staat des Dr Righteous, der Rockmusik verboten hat, wie es sehr eindrücklich auf dem damaligen LP-Cover großformatig abgebildet war.

Die geheimnisvoll lächelnden Robotermasken des Covers bekommen eine Stimme mit dem vielleicht bekanntesten Stück der Band überhaupt, "Mr Roboto", auch wenn sie heutzutage nichts mehr damit zu tun haben wollen. Das Lied kennt jeder, dazu muss man nichts sagen.

"Cold War" hat einen sehr interessanten Rhythmus - sowas hört man heutzutage nicht mehr, wo alles im gleichen 4/4 runtergedudelt wird, dazu die klare Stimme von Tommy Shaw - das Lied vergisst man nicht. "Don't let it end" ist mir dagegen ein bisschen zu zuckrig, mit zuvielen Klischee-Effekten, aber trotzdem nett zu hören. Dass Dennis DeYoung eine Ader für eine melodramatische Singweise hat, zeigt sich besonders in "High Time". Da geht die Post ab. Auch sowas, was man heute nicht mehr hört.

Früher, als Jugendlicher, der mit sanfteren Klängen aufgewachsen ist, hat mir "Heavy Metal Poisoning" nicht wirklich gefallen. Heute finde ich den Song mit den besten des Albums, ein brutaler Song, dazu mit einer echten Aussage. Erinnert mich fast an das bombastische "Witch Wolf" aus "The Serpent is Rising". Aber nur fast.

Das absolute Highlight des Albums ist aber "Just Get Through This Night". Das ist ein perfektes Gänsehautlied voller Kraft und Emotion, das nach der Gewalt des Vorgängerlieds umso zarter wirkt. Auf jeden Fall in den Top 5 meiner All-Time-Lieblingslieder.

James Youngs interessante Stimme hört man erneut in "Double Life". Das Synthi-Pferd, das im Hintergrund stereophonisch hin und her galoppiert, begeistert mich heute noch. Ein wirklich spannendes, weil so abwechslungsreiches Lied.

"Haven't We Been Here Before" bringt uns ein wirklich gelungenes Duett von DeYoung und Tommy Shaw, das die Musical-Qualitäten dieses Albums verdeutlicht wie kein zweites.

Rockiger und fröhlicher wird in "Don't Let It End (Reprise)" das dritte Stück des Albums nochmal aufgenommen, mit dem ein Album schließlich ausklingt, das ich trotz aller Mängel heute noch liebe wie damals vor mehr als 20 Jahren.
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am 2. Februar 2005
Wir schrieben das Jahr 1983, als Styx ihren Meilenstein "Kilroy was here" veröffentlichten. Auch wenn es vielleicht einiger Hördurchläufe bedarf: Dieses Album ist ein Meisterwerk!
Es sind (wenn man von "Don't let it end - Reprise" absieht) acht Songs enthalten. Von denen sind vier genial ("Don't let it end", "Just get through this night", "Double life", "Haven't we been here before"), zwei sehr gut ("Mr. Roboto", "Heavy metal poisoning") und zwei "nur" gut ("Cold war", "High time").
Der einzige Kritikpunkt, den man diesem Album entgegen bringen kann, ist der, dass es nur knapp 40 Minuten dauert. Aber, wie gesagt, wir schrieben das Jahr 1983. Und da war das eine ganz normale Spielzeit.
Tausend Dank, Styx, für eines der besten Alben aus den 80ern!!!
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am 19. Februar 2014
Listen erfreuen sich ja spaetestens seit Umberto Eco wieder allgemeiner Beliebtheit. Man sollte unbedingt eine Liste mit den größten Tränendrückern der Musik seit 1960 aufstellen - und wenn ich 'Tränendrücker' schreibe meine ich das absolut nicht negativ.

Großes Gefühl, larger than life, Super-Cinemascope in 3D mit Warp-Antrieb bis zum Horizont und weiter, sämtliche noch vorhandenen Haare stellen sich auf, und wenn man gerade im Auto sitzt muss man schleunigst anhalten, 'cause I'm looking through the tears in my eyes' - das hat wirklich was!

KILROY WAS HERE, ein Album, das für mich ganz klar zum Soundtrack der Jahre '83 / '84 gehört, liefert gleich drei solch rarer Tracks, die über jeden Kitsch erhaben sind und uns einfach nur Erschauern lassen: 'Just get through this night', 'Haven't we been here before' und 'Don't let it end'.

Klar. 'Mr Roboto' war der Hit und ist auch heute noch mit Freuden zu hören, 'Cold War' und 'Double Life' sind Zwillinge aus zwei Eiern und würden den meisten Bands allein schon zur Ehre gereichen, und 'Heavy Metal Poisoning' klingt zwar immer ein bisschen 'gewollt und nicht gekonnt', aber genau das ist ja gewollt, also auch perfekt gekonnt. Einzig 'High Time' ist guter Durchschnitt, und im Reprise von 'Don't let it end' findet sich, leider viel zu kurz, noch einmal die musikalische Vielfalt dieses wirklich großen Albums zusammen gefasst.

Aber, wie schon gesagt - die großen Tränendrücker sind einfach das Beste und dürfen für mich in einem Atemzug genannt werden mit 'Through the Barricades' und 'Gold' von Spandau Ballet, mit 'Country Comforts' von Rod Stewart und sogar mit 'On the Nickel' von Tom Waits.
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am 25. Dezember 2012
Back Top the 80s.
Ein aussergewöhnliches Konzeptalbum von Styx. In sich geschlossen und komplett.
Leider gab es nie eine verfilmte bzw Musical-Version.
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am 23. Oktober 2013
Dieses Album von STYX konnte und kann nich voll überzeugen.
Zu künstlich sind Produktion und Keyboards.
Pompös steht der Band.
Die Verschmelzung von Rockriffs, tollem Harmoniegesang , akustischer Leichtigkeit und frischen Keyboardklängen war ein Markenzeichen der Band.
Hier bleibt vieles Stückwerk.
Beileibe eine gute CD, aber auch nicht mehr.
Wenn das ein Meisterwerk sein soll, wie viele schreiben, was sind dann PIECES OF EIGHT, PARADISE THEATER oder CHRYSTAL BALL ?
Die Band hatte ihren Zenit überschritten.
Das die CD trotzdem gut ist sprcht für sie.
TG'61
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am 8. Juni 2008
boat on the river ! das album rockt und die single mr.roboto macht auch heute noch süchtig. dont let it end zum heulen schön und heavy metal poisening könnte wahrlich von einer metal band der frühen 80iger sein. ausfälle gibt es auf diesem album wirklich nicht !!! auch das war in den 80igern möglich ! heute unvorstellbar - bin wirklich froh wenn noch 3 gute stücke auf einem longplayer zu finden sind. rock on ! empfehlung
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am 7. Februar 2012
Wunderschön! Ich kannte das Album noch aus der Plattenzeit. Wo die Platte im Lauf der Jahre gelandet ist, weiß der Himmel. Nur gut, daß die schönen Dinge nie wirklich vergessen sind.
Der absolute Must-have auf diesem Album: Just get throgh this night.
Dieser Song hilft beim Aufstehen, wenn man wieder mal da liegt...
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am 30. September 2012
Wie liebte ich als Teenager den Song "Mr. Roboto" von Styx und noch heute ist einer meiner absoluten Favoriten. Doch der Rest des Albums plätschert dahin. Einziger Ausnahme ist "Don't Let It End.". Dies ist noch ein guter Song. Auch auf diesem Album zeigt sich wieder, das James Young kein begnadeter Songwriter war/ist. Besonders "Heavy Metal Poisoning" ist tot langweilig.

Aber Mr. Roborto unbedingt downloaden, wenn man es noch nicht hat.
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am 22. Oktober 2001
Verglichen zu früheren Stil ist dieses Album etwas gewöhnungsbedürftig. Mit Mr. Roboto, was zu seiner Zeit ein Hit war, versuchte Styx wie viele andere Gruppen damals (Ende 80er/Anfang 90er) etwas popischeren Charakter zu verleihen. Schade eigentlich, da ich lieber frühere rockige, melodische Lieder von Styx mag. Insgesamt ist dieses Album als Durchschnitt zu betrachten.
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