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Kundenrezensionen

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am 16. März 2015
"The Myths and Legends of King Arthur and the Knights of the Round Table" war erst Rick Wakemans zweites Studioalbum für A&M Records und zugleich das dritte welches er selbst als Soloalbum bezeichnet.

Das in vielen Discographien als erstes Soloalbum geführte "Piano Vibrations" von 1971 war nie ein solches. Dies war nur eine Auftragsarbeit für eine Serie von "Latin Vibrations", "Dylan Vibrations", usw. eines gewissen John Schroeder. Auf "Piano Vibrations" dem dritten Album dieser Serie steht zwar hervorgehoben mit "Featuring Rick Wakeman" und auch noch groß - damit es nur ja keiner übersieht - ein "Very special thanks to ..." aber auch nicht mehr. Weder Rick noch seine Plattenfirma A & M Records waren darüber sehr glücklich.

"The Myths and Legends of King Arthur and the Knights of the Round Table" erschien 1975 und war das dritte Gold-Album in Folge. Noch im gleichen Jahr erschien es, wie auch seine zwei Vorgänger, als Quadrophonie Album. "King Arthur" wurde jedoch nur im Format CD-4 veröffentlicht, während "Six Wives" und "Journey" auch im Format SQ erschienen. Es war zugleich auch das letzte Quadrophonie Album von Rick. Ende der 70er Jahre verschwand Quadrophonie wieder. Die Zeit war noch nicht reif für Systeme mit mehr als zwei Kanälen.
Mit der Deluxe Box ist dieses Quadrophonie Album in Digitalzeitalter angekommen.

Die CD:
Die CD enthält das vollständige Album ohne weitere Bonustracks.
Klanglich ist das Album eine grandiose Überraschung. Im direkten A/B-Vergleich klingt die Japanpressung von 1986 wie eine verstaubte Kopie des Albums. Die Präsenz und Klarheit kommt vor allem bei den Stimmen und beim Orchesterteil zu tragen. Noch nie habe ich eine Japanpressung so schnell aus dem CD-Player geholt und auf einen weiteren Vergleich verzichtet. Die Musik ist großartig überarbeitet. Von der ersten bis zur letzten Minute eine Ohrenschmaus.

Die DVD:
Die DVD-Audio enthält die Quadrophonie Version des vollständigen Albums in DTS 96/24, Dolby Digital sowie MLP Lossless 96/24 Quad und Stereo.

Die Quadrophonie Version ist eine direkte Kopie (Vinyltransfer) des CD-4 Albums. Schon zu Beginn fallen die Unterschiede zur Stereo-Version auf. Während die Stereo-Fassung mit einem pathetischen und mit viel Hall vorgetragenem "Whoso pulleth out this sword from this stone and anvil, ist the true born king of all Britain" beginnt, startet die Vierkanalversion mit der vermutlichen ersten (Demo ?) Fassung davon, uninspiriert und einfach aufgesagt. Da kommt schon von Beginn an keine Stimmung auf.
Während bei "Six Wives" kaum Stimmen vorhanden waren, ist der Gesang auf der "King Arthur" ein wichtiger Teil des Werkes. Genau an diesem Punkt scheitert der Vinyltransfer. Die Stimmen und das Orchester wirken muffig und stellenweise schmerzhaft dumpf gerade auch im Vergleich zur Stereo Version auf der CD. Dennoch ist es erfreulich nun auch die Quadrophonie Version digital verfügbar zu haben.

Das Cover der Box:
Die Box ist doppelt aufzuklappen. Es sind einige Live-Photos sowie einige von ihm mit Merlins-Mütze und einigen Mitstreitern als Ritter verkleidet abgebildet. Das Booklet ist eine genaue Abbildung des im ursprünglichen Album beigelegten Begleitheftes. Dahinter findet sich ein Bericht über die Entstehung des Werkes. Da beschreibt er, dass er als er "King Arthur" schrieb mit 25 Jahren nach seinem ersten Herzinfarkt gerade im Krankenhaus lang.

Die Deluxe Box enthält genau das Stereo und das Quadrophonie Album. Es ist also perfekt für Puristen. Aus meiner Sicht wäre mehr möglich gewesen.

Zum Abschluss: Auch wenn wir heute wissen, dass der Ursprung der Mythengestalt des König Arthur vermutlich ein Römischer Kommandeur war, so ändert dies dennoch nichts an der Kraft der Geschichten die sich mit der Zeit zu einer ganzen Tafelrunde entwickelten, von Merlin angefangen - von dem es gleich zwei namensgleiche Ursprünge gibt - bis zu den Geschichten der verschiedenen Ritter. Einige davon hat Rick Wakeman eingefangen und musikalisch perfekt umgesetzt.
22 Kommentare|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Diese Platte ist und bleibt mir unvergesslich, denn sie war meine erste Begegnung mit
Aspekten der Musik von Yes, die beim mir zum Volltreffer wurden.
Ich war dieser Musik sofort absolut und rettungslos und unrevidierbar verfallen.
Zum einem hatte mich Mark Twains "Ein Yankee an König Artus Hof" schon immer
fasziniert (Sir Thomas Malory's "Geschichten von König Artus" sollte ich erst
später entdecken). Im Fernsehen lief eine mehrteilige "Lancelot vom See"-Serie,
die ich heute gerne wieder einmal sehen würde. Dazu bekam ich nun quasi den
Soundtrack. Herrlich auch das aufklappbare Cover der originalen LP mit dem Inner-
Sleeve-Ritterlampf zwischen Sir Lancelot und dem schwarzen Ritter.

Rick präsentiert uns ein Konzeptalbum mit unglaublich starken, eingängigen Melodien.
Anders als bei Journey, fungiert der Erzähler nur als eine Art "Ansager", und unterbricht
somit en Fluß der Story nicht unnötig - etwas, was mich an JOURNEY immer störte. Der
Sprecher erzählt uns pathetisch die mythischen "Fakten" mit wenig Gehalt (und nichts, was
wir als Kenner der Sage nicht längst wüßten); und Ricks Musik hüllt diese in Pomp und Samt.
Gleich das erste Stück, "Arthur", führt uns mit Pathos und Wucht in die musikalischen
und inhaltlichen Themen der Sage ein und katapultiert uns unmißverständlich in ein
mittelalterliches England, ganz großes Kino. Artur, ein eher unwahrscheinlicher Kandidat,
schafft es, das Schwert aus dem steinernen Ambos zu ziehen, und wird so König
von ganz Britannien. Wunderbar dann die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken,
auch wenn jene oft nicht als eigenständige Titel heraus kristalliert sind (wie bei "Lady Of
The Lake"), sondern als Vorspiel einzelner Titel fungieren. Herrlicher, beinah orthodoxer
Chorgesang von tiefer Spiritualität, wie aus der Vergangenheit herauf-klingend; gefolgt
von einer (jeweils etwas variierten) Piano-Etüde. Die nächsten beiden Titel, "Sir Lancelot
& The Black Knight" und "Merlin The Magican" stellen für mich schon den Höhepunkt der
Platte dar. Ein grandioser musikaliischer Wahnsinn, eine gigantische Verbindung aus
Rockband, Orchester, Chor, und das alles beherrscht von rasenden Synhesizern
in den höchsten Oktaven. Allein die Stereo-Effekte beim Ritterkampf von "The Black
Knigh" haben es in sich.Fight! Fight" Fight" - Und schon rasten die beiden Ritter auf ihren
Schlachtrössern horizontal und vertikal und diabonal und konkav und konvex durch meine
Ohren, dass hatte vorher noch niemand geschafft. Und bei "Merlin, der Zauberer" konnte man
dessen Tricks und Verwandlungen in allen Registern hören. Irre Wechsel von Cembalo/Bass zu
Piano und Banjo zu Synthis und E-Gitarren, Vibraphon und Percussion; - eine Reise
mit plötzlichen, wie durch einen Zauberstab hergestellten Wandlungen von Barock bis Ragtime.
Das war einfach atemberaubend.

Die beiden letzten Titel, "Sir Galahad" und "The Last Battle" sind dann für mich etwas
zu dünn und enttäuschend geraten. Den tragischen Kampf zwischen Modred und Artus
beziehungsweise die ganze Schlacht kann Rick nicht wirklich überzeugend umsetzen.
Da nenne ich eine große, vergebene Chance. Die Musik strebt von den ersten Takten
von "Sir Galahd" bereits ihrer Auflösung zu, und verliert dadurch viel an Spannung.
Leider findet sich auf der klanglich nicht gerade begeisternden CD-Version nichts
vom Ritterkampf-Gemälde des Innen-Covers der Schallplatte. Die zahlreichen Fehler
in der Abmischung wurden nicht korrigiert, zum Beispiel der erschreckend leise abgemischte
Gesang von Ashley Holt bei "Guinevere", der, - ähnlich wie Daltrey bei Lisztomania -,
hier klingt, wie durch eine (schlechte) Telefonleitung übertragen. Die Synthis beil "Black Knight"
sind wiederum viel zu laut. Und wer eine Akustik-Gitarre noch mehr scheppern hören möchte,
als bei "Time And A Word", ist hier, bei Mr. Hopkins, genau richtig. Manchmal gibt es auch
Aussetzer bzw. ein Aus-dem-Takt-geraten; peinlich.

Dem Album folgte eine für Rick finanziell ruinöse Aufführung des Werks als quasi "Holiday-
On-Ice-Revue" unter Einbeziehung eines Orchesters, bei der die Musik jedoch in den
Hintergrund geriet, da die Aufführung als eine Art Show-Spektakel angelegt war. Natürlich
ist der Charakter der Platte selbst bereits analog dazu spektakulös angelegt, und irgendwie
kann ich auch die Kritiker dieses Albums gut verstehen, nur: Sie erreichen damit vielleicht
meinen Kopf, nicht aber mein Herz - das schlägt nach wie vor für Rick's Beste!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2002
Rick Wakeman's musikalische Umsetzung der Artussage ist ein einzigartiges Dokument, sowohl bezüglich seiner kompositorischen als auch seiner erzählerischen als auch seiner Fähigkeiten als Instrumentalist. Der Charakter der Musik verschmilzt mit der Stimmung der Erzählung; wer wissen will, was Rock-meets-Classic im Idealfall bedeuten kann, sollte sich diese CD nicht entgehen lassen. Hier hat man es nicht mit Art-Rock im Sinne von "künstlich" zu tun, sondern mit einem Geschichtenerzähler par excellence.
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Diese Platte ist und bleibt mir unvergesslich, denn sie war meine erste Begegnung mit
Aspekten der Musik von Yes, die beim mir zum Volltreffer wurden.
Ich war dieser Musik sofort absolut und rettungslos und unrevidierbar verfallen.
Zum einem hatte mich Mark Twains "Ein Yankee an König Artus Hof" schon immer
fasziniert (Sir Thomas Malory's "Geschichten von König Artus" sollte ich erst
später entdecken). Im Fernsehen lief eine mehrteilige "Lancelot vom See"-Serie,
die ich heute gerne wieder einmal sehen würde. Dazu bekam ich nun quasi den
Soundtrack. Herrlich auch das aufklappbare Cover der originalen LP mit dem Inner-
Sleeve-Ritterlampf zwischen Sir Lancelot und dem schwarzen Ritter.

Rick präsentiert uns ein Konzeptalbum mit unglaublich starken, eingängigen Melodien.
Anders als bei Journey, fungiert der Erzähler nur als eine Art "Ansager", und unterbricht
somit en Fluß der Story nicht unnötig - etwas, was mich an JOURNEY immer störte. Der
Sprecher erzählt uns pathetisch die mythischen "Fakten" mit wenig Gehalt (und nichts, was
wir als Kenner der Sage nicht längst wüßten); und Ricks Musik hüllt diese in Pomp und Samt.
Gleich das erste Stück, "Arthur", führt uns mit Pathos und Wucht in die musikalischen
und inhaltlichen Themen der Sage ein und katapultiert uns unmißverständlich in ein
mittelalterliches England, ganz großes Kino. Artur, ein eher unwahrscheinlicher Kandidat,
schafft es, das Schwert aus dem steinernen Ambos zu ziehen, und wird so König
von ganz Britannien. Wunderbar dann die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken,
auch wenn jene oft nicht als eigenständige Titel heraus kristalliert sind (wie bei "Lady Of
The Lake"), sondern als Vorspiel einzelner Titel fungieren. Herrlicher, beinah orthodoxer
Chorgesang von tiefer Spiritualität, wie aus der Vergangenheit herauf-klingend; gefolgt
von einer (jeweils etwas variierten) Piano-Etüde. Die nächsten beiden Titel, "Sir Lancelot
& The Black Knight" und "Merlin The Magican" stellen für mich schon den Höhepunkt der
Platte dar. Ein grandioser musikaliischer Wahnsinn, eine gigantische Verbindung aus
Rockband, Orchester, Chor, und das alles beherrscht von rasenden Synhesizern
in den höchsten Oktaven. Allein die Stereo-Effekte beim Ritterkampf von "The Black
Knigh" haben es in sich.Fight! Fight" Fight" - Und schon rasten die beiden Ritter auf ihren
Schlachtrössern horizontal und vertikal und diabonal und konkav und konvex durch meine
Ohren, dass hatte vorher noch niemand geschafft. Und bei "Merlin, der Zauberer" konnte man
dessen Tricks und Verwandlungen in allen Registern hören. Irre Wechsel von Cembalo/Bass zu
Piano und Banjo zu Synthis und E-Gitarren, Vibraphon und Percussion; - eine Reise
mit plötzlichen, wie durch einen Zauberstab hergestellten Wandlungen von Barock bis Ragtime.
Das war einfach atemberaubend.

Die beiden letzten Titel, "Sir Galahad" und "The Last Battle" sind dann für mich etwas
zu dünn und enttäuschend geraten. Den tragischen Kampf zwischen Modred und Artus
beziehungsweise die ganze Schlacht kann Rick nicht wirklich überzeugend umsetzen.
Da nenne ich eine große, vergebene Chance. Die Musik strebt von den ersten Takten
von "Sir Galahd" bereits ihrer Auflösung zu, und verliert dadurch viel an Spannung.
Leider findet sich auf der klanglich nicht gerade begeisternden CD-Version nichts
vom Ritterkampf-Gemälde des Innen-Covers der Schallplatte. Die zahlreichen Fehler
in der Abmischung wurden nicht korrigiert, zum Beispiel der erschreckend leise abgemischte
Gesang von Ashley Holt bei "Guinevere", der, - ähnlich wie Daltrey bei Lisztomania -,
hier klingt, wie durch eine (schlechte) Telefonleitung übertragen. Die Synthis beil "Black Knight"
sind wiederum viel zu laut. Und wer eine Akustik-Gitarre noch mehr scheppern hören möchte,
als bei "Time And A Word", ist hier, bei Mr. Hopkins, genau richtig. Manchmal gibt es auch
Aussetzer bzw. ein Aus-dem-Takt-geraten; peinlich.

Dem Album folgte eine für Rick finanziell ruinöse Aufführung des Werks als quasi "Holiday-
On-Ice-Revue" unter Einbeziehung eines Orchesters, bei der die Musik jedoch in den
Hintergrund geriet, da die Aufführung als eine Art Show-Spektakel angelegt war. Natürlich
ist der Charakter der Platte selbst bereits analog dazu spektakulös angelegt, und irgendwie
kann ich auch die Kritiker dieses Albums gut verstehen, nur: Sie erreichen damit vielleicht
meinen Kopf, nicht aber mein Herz - das schlägt nach wie vor für Rick's Beste!
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am 25. November 2015
Ein qualitativ gutes, sehr harmonisches Album erzählt musikalisch die Geschichte von König Arthur - brillant umgesetzt von Rick Wakeman. Für Liebhaber und nicht für Rockfans...
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am 2. Januar 2016
Der Dolby Quad Mix auf der DVD(Audio)ist vom allerbesten.Auf einer guten Anlage ist es für die Ohren ein klanglicher Höhepunkt.
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am 20. März 2016
Die "De Luxe" Klebefolie soll vmtl. das Öffneen verhindern und mus geschlitzt/gerissen oder sostiwe entfernt werden. lässt sich nicht einfach rückstandslos entfernen, so ähnlich wie Adressaufkleber zugendete Zeitungen beschädigen. Habe jetzt neue CD mit verklebter Hülle. Sehr ärgerlich. Rücksendung erfordert erheblichen zeitlichen Aufwand.
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am 19. Dezember 2012
Sicherlich DIE! Platte von Rick Wakeman. Als Vinyl kenne ich sie seit Jahren, die CD ist entsprechend sauber verarbeitet. Die Analog-Fans unter euch werden mir sicherlich zustimmen, wenn ich sage: Besser Vinyl kaufen, die Musik lebt dort einfach. und bei diesem Werk lohnt es sich allemal.
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am 1. Februar 2013
Für Rick Wakeman Fans und Freunde "dramatischer" Musik ein absolutes muss.
Beim Hören fühlt man sich ins alte England versetzt.
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am 6. Januar 2013
The Myths And Legends Of King Arthur von Rick Wakemann ist einer der Klassiker aus den 70ern.
Ich habe mich nun entschlossen dieses Werk in der MP3 Version bei Amazon zu kaufen. Leider kann man mit der Qualität der MP3s nicht zufrieden sein. Inbesondere "Lady Of The Lake" und "Guinevere" sind scheinbar komplett übersteuert. Das Geld hätte sollte man lieber in die CD-Version investieren!
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