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4,5 von 5 Sternen
No Reason to Cry
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2003
NO REASON TO CRY ist meiner Meinung nach Eric`s bestes Solo-Studio-Album in den 70`s . Aufgenommen wurde es in dem zum Tonstudio umgewandelten Freudenhaus SHANGRI-LA , wo auch schon BOB DYLAN und THE BAND tätig waren . Eben diese Künstler und auch RON WOOD , VAN MORRISSON , und BILLY PRESTON unterstützen Eric beim musizieren und ( vorallem ) beim Feiern . Nein , geweint werden sie nicht haben , die JIM BEAM trinkenden Rocker in ihrem Püfflein :-) .
Die Stärke und auch die Faszination dieses Albums liegt nicht in Erics Gitarrenspiel , das er einmal mehr nur sehr sparsam einsetzt , sonder im Songwriting , den Arrangements und in E.C's
brüchiger , aber sehr charismatischen und sensiblen Stimme . Die genannten Qualitäten sind vorallem bei SIGN LANGUAGE , HELLO OLD FRIEND und ALL OUR PAST TIMES herrauszuhören . Schwächer sind das THE BAND ähnliche CARNIVAL , HUNGRY und das von Backgroundsängerin MARCY LEVY geschriebene und gesungene , sowohl musikalisch und lyrisch klischeehafte und wirklich grässliche INNOCENT TIMES . Auch den Blues hat E.C auf dieser Platte , er ist mit dem Dobro-gespickten COUNTY JAIL BLUES , LAST NIGHT und dem OTIS RUSH-Klassiker DOUBLE TROUBLE vertreten . Bei der Nummer bluest Eric sehr stark vor sich hin und dokumentiert , dass er ein exzellenter interpret alter Blues-Songs ist .
Stimmungsmässig springt das Album von fröhlich zu melancholisch , zu bluesig-traurig/wütend ( obwohl Eric`s Stimme hier an Agressivität vermissen lässt , lag wohl am Bourbon ) und vermittelt insgesamt eine Einblick in Claptons Persönlichkeit , die bei den Aufnahmen aber durchzogen von einer allgemeine Entspanntheit ist .
Wie gesagt , es ist kein Gitarren-Highlight Album , aber eines das unglaublich Spass und Gefühl beim hören weckt . Eric ist und bleibt einer der grösdsten zeitgenössischen Musiker
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2004
Bei seiner Platte No reason to cry hat sich der Stargitarrist Eric Clapton tatkräftige Unterstützung sowohl beim Einspielen als auch beim Schreiben der Songs geholt. Und diese Unterstützung kommt unter anderem von echten Lieblingen von mir: The Band. Sie steuern zwei Songs bei (Beautyful Thing und All our past times), Bob Dylan steuert Sign Language bei. Außerdem arbeitet Clapton mit Marcey Levy, Alfred Fields und Otis Rush zusammen. Auch noch mit dabei Van Morrison, Ron Wood, George Harrison usw.Und ich muss sagen, was da rausgekommen ist, ist ein solides, starkes Claptonalbum. Dass es kein Megaalbum mit Riesenhits ist, macht nichts, denn es lebt von seiner Ausgeglichenheit, tollen Melodien und der Intensivität aller Beteiligten. Es ist kein Abfall dabei, alle Lieder gut anzuhören. Meine Favoriten sind All our past times und das herrliche Black Summer Rain. Nicht nur für Clapton-Fans ein Kauf, der sich lohnt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2013
Einen Grund zum Weinen gibt es für den Käufer dieses Albums nicht. Für mich ist es eines der besten Solo-Alben Claptons, was sicherlich auch an den mitwirkenden Musikern liegt, Wem der Stil seines Wirkens in der Band "Derek and the Dominos" liegt, findet auf dieser Scheibe deutliche Einflüsse.
Ich habe den Eindruck, dass den beteiligten Musikern die Aufnahmen Spaß gemacht haben; es kommt deutlich die tiefe Entspanntheit rüber.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2014
Eric Clapton hatte stets betont, wie sehr ihn "Music from Big Pink" beeinflusst habe in seiner Entscheidung, sich amerikanischer Musik zuzuwenden. Ähnlich wie George Harrison war er ein großer Fan von Dylans zeitweiliger Begleitband, und hier hat er sich einfach den Wunsch erfüllt, mit THE BAND zu spielen. Tatsächlich könnte man "No reason to cry" auch als eine The Band-LP einordnen, auf der Clapton Lead-Sänger ist. Bei allen Tracks spielen die meisten Mitglieder von The Band mit, zwei Titel stammen von Richard Manuel und Rick Danko (Beautiful Thing; All our past times), der sich auch den Gesang mit Clapton beim wunderschönen "All our past times" teilt. Die Songs sind durch die Bank wunderbar, "Carnival" mit seinem treibendem Rhythmus schon fast funky, Blues gibt es ebenfalls zu Genüge (Last Night, nur auf CD; Double Trouble; County Jail), dann die Ballade "Hello Old Friend", die zu den besten Clapton-Stücken zählen dürfte, das großartige "Black Summer Rain", dazu herausragende Mitmusiker wie Ron Wood und Billy Preston. Ein sehr amerikanisches Album insgesamt.
Die oft übersehene und unterschätzte Marcy Levy, die sich später Marcella Detroit nannte und eine Hälfte der Shakespears (sic) Sister war, ist ab dieser Platte eine starke Partnerin, sowohl beim Songwriting als auch beim Gesang. Das gar nicht schreckliche "Innocent Times" zeugt von ihrer Stimmgewalt, nur "Hungry", ein ziemlich doofes Country-Rock-Stück, fällt ab.
Dass Clapton auf "No reason to cry" nur selten als Gitarrist in den Vordergrund tritt, spricht eigentlich nur für ihn. Alle guten Gitarristen wissen, dass sie sich nicht immer in den Vordergrund spielen dürfen, und hier war die Band-Idee einfach wichtiger als Star- und Solo-Allüren. "Sign Language" ist ein tolles Dylan-Stück, das auch von einem The Band-Album hätte sein können.
"No reason to cry" braucht sich vor dem sehr ähnlichen, wenn auch ein klein bisschen besserem "Slowhand" nicht zu verstecken. Es ist deutlich besser als das lahme "There's one in every crowd" und enthält zum Teil bessere Songs als "Ocean Boulevard".

Weshalb wurde die LP von Kritiker so verrissen und so wenig geschätzt? Ich denke, es liegt vor allem daran, dass Clapton hier keine Soli spielt wie zu Dominos oder Cream-Zeiten. Das aber ist, wie gesagt, ein Missverständis. Clapton wollte ja weg von dem Super-Gitarristen-Image. Außerdem gibt es wunderbare licks und slide-Einlagen zu Genüge auf "No reason...".
Es fehlt veilelicht ein Hit wie "I shot the Sheriff" oder "Wonderful tonight". Na und?
Immer wieder wird der LP vorgeworfen, dass die Sessions Alkohol-umnebelt waren. Andererseits waren das die kompletten 70er bei Clapton, sobald er vom Heroin mal weg war. Man traute Clapton wenig zu, am wenigsten er sich selbst. In seiner Biografie äußert er sich geringschätzig über "No reason to cry", dabei gibt er gleichzeitig zu, dass er sich eigentlich an gar nichts mehr erinnern kann. Claptons Stimme klingt auf "No reason..." etwas brüchiger, das macht aber gerade den Reiz dieser roots-Musik aus. Dass Clapton überhaupt singt, wurde ja erst sehr viel später von den Kritikern entdeckt, die in ihm immer noch und immer nur den Gitarren-Gott sahen.
Alle Vorwürfe und Vorurteile verblassen also, wenn man diese sehr entspannte, sehr angenehme LP einfach als Clapton and THE BAND anhört. Die Songs jedenfalls sind großartig! Wer The Band mag und Dylan in den frühen 70ern (Planet Waves; Before the Flood usw), leigt hier 100% richtig.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2011
Ich habe schon einige Alben von EC, aber dieses Album hat mir einen anderen Blick auf diesen Künstler gegeben. Es zeigt mir, dass er ein begnadeter Bluesgitarrist war und wohl auch immer noch ist. Ein wunderbares Album und ein Muss für jeden Fan von ihm.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2013
Bluesig, leicht rockig, meine Stilrichtung und Clapton ist ja nicht irgendwer! kann ich empfehlen!

Alles Yardbirds! Jack Bruce, Ginger Baker, Jimmy Page, Jeff Beck usw
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am 21. Februar 2013
Auch hier. Clapton ist eben Clapton. Gute Musik manchmal wenig abwechselnd, aber immer mit starkem Hintergrund und gefällig. Dieses Album gehört dazu, wenn man Eric Clapton mag.
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am 2. Juni 2013
tolle Musik genau meine Vorstellung
von Eric Clapton eine tolle CD No to Cry
würde ich jederzeit wieder kaufen, toll
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am 26. Februar 2014
Ich bin mit der Eric Clapton CD "No Reason to Cry" vollauf zufrieden und kann sie nur bestens weiter empfehlen.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2003
Hi Fan's
Ein neuer Abschnitt in Eric's Laufbahn. Weg von Soul/Funk und Reggae - hin zu amerikanisch ländlichen Musik (Blues gehört auch dazu). Mit absolutem Staraufgebot - The Band - Georg Harrison - Ron Wood - Billy Preston - Bob Dylan - Jesse Ed Davies,Elliman, Levy, Oldacker, Radle, Sims usw. Der helle Wahnsinn.
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