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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2000
18 'til I die, die erste Adams-CD nach seinem BEST OF Album ist schlicht und einfach genial. Auf diesem Album erscheint Bryan Adams mal in völlig anderem Stil, als man es sich bisher gewohnt war. Das Album vereinigt starke Stücke (the only thing that looks good on me is you, Black Pearl) und sanfte Balladen (let's make a night to remember, have you ever really loved a woman?). Es ist einfach vom ersten bis zum letzten Song genial , und der Titelsong ist vom Inhalt her sehr eindrucksvoll, Summer of '69 hin oder her! Es ist hiermit Bryan Adams einmal mehr ein absoluter Knüller gelungen. Diese CD empfehle ich jedem, der wirklich gute Musik hören will.
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am 18. Februar 2005
Dies nach "So far so good" erschienene Album gehört für mich zu den besten Alben von B.A. und je mehr ich es höre,desto mehr bin ich von den Nachfolgealben enttäuscht.Für mich wurden Diese nur immer schlechter,dabei hätte ich mir eine ähnliche Qualität wie auf diesem Album gewünscht.
Highlights sind ohne Frage "18 till i die" selbst, "The only thing that lokks good on me","We`re gonna win","Let`s make a night to remember","Black Pearl".
Auch "Have you ever really loved a woman",das den Abschluss des rundum gelungenen Albums bildet wurde ein Hit.
Zwar gehört er nicht zu meinen persönlichen Favoriten,dennoch:
Mehr von der Art dieses Albums bitte!!!!
Für mich ist jedenfalls leider erstmal Skepsis angesagt,wenn jetzt ein neues Album von B.A. erscheint.
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am 5. April 2001
Mit diesem Album bedient Bryan vor allem die Fans seiner Balladen.Unter den 13 Tracks finden sích gleich sechs der sanfteren Sorte, und die klingen wirklich alle sehr ausdrucksvoll und romantisch. Die Rocksongs wirken dagegen teilweise etwas leblos und monoton, an "Reckless"-Tage kann nur der kraftvolle Opener "The only thing that looks good on me..." anknüpfen.Trotzdem insgesamt hörenswert.
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am 10. August 2011
finden doch die - einen fans - dieses Album wieder ganz toll, und die - anderen fans - die stilistische Abkehr
vom straighten rootigen Einstandsrock zu radiotauglichen evergreenhits sehr bedauerlich ...

Ich finde, hier ist - sowohl als auch - drauf, aber das erdige, raue Klima von - RECKLESS- ist hier schon
wesentlich milder geworden und so einen Lotto-Sechser von song wie - Summer Of 69 - gibt es nicht noch mal.

Schmissig geht s los mit - THE ONLY THING THAT LOOKS GOOD TO ME -, obwohl hier die elektronischen Elemente den
puren, ehrlichen Rock nicht durchgehen lassen, trotz bluesiger Attitüden...
- DO TO YOU - etwas zu hektisch abgefeiert, als dass es mit den Anfangsgrosstaten mithalten könnte...
Seine grosse Stärke, gefühlvolle Balladen , ohne in schwülstigen Kitsch abgleiten zu lassen, spielt Bryan Adams hier bei - LET S MAKE A NIGHT TO REMEMBER - ziemlich authentisch aus, seine live-Konzerte sind IMMER - a night to
remember, das macht schon allein seine Spielfreude, sein sympathisches Auftreten dazu...
Der Titelsong - 18 TILL I DIE - ist doch gar nicht übel, bisschen - highschoolrock-Atmosphäre -, Bryan selbst
kommt ja auch immer rüber wie einer der ewig jung bleibenden, ein Jeans- und Turnschuh-rocker, unkompliziert, locker, ehrlich und hungrig...
- STAR - kommt auf den ersten Horcher zwar unspektakulär daher, finde ich aber sehr - heartland-mässig -, nicht
schlecht, gar nicht schlecht...
Und - halli, hallo, Saubermann Adams möchte die Unterwäsche von jemanden sein, also sehr sexy kommt das nicht rüber,
obwohl der Text heiss ist ,
mehr wie ein missglücktes hot date mit meinem besten Kumpel, ich denk da eher an boxershorts als an duftige
Spitzen-strings ; aber ist ok der song - I WANNA BE YOUR UNDERWEAR -, reisst mit...

Nostalgie-rock im Stil der 70er schrammt der reckless guy mit - I GONNA WIN - runter, macht wach, auch die
neighbours..., ganz gut, live ein Publikums-Hochzieher...

- I THINK ABOUT YOU - , ein stilles Lied, würde auch gut zu Mellencamp passen, melodisch, beruhigend, stimmig...

Bardenmässig, an - Everything I do, I do it for you - erinnernd, streichelt der gefühlvolle Bryan bei - I LL ALWAYS
BE RIGHT THERE - die ladies, die sofort wieder eine Maid Marian sein möchten ), schön...

So wie der Titel schon sagt - IT AIN T A PARTY IF YOU CAN T COME AROUND -, ein Fetensong, da groovt man mit,
aber ist schon auch austauschbar...

So aber nicht bei - BLACK PEARL -, da rockt Bryan den Blues durch, nicht übel, zu seinen Anfangszeiten hätte
er es aber noch saftiger, heftiger dargebracht..., ein paar Jahre zu spät aufgenommen...

Rod Stewart- mässig geht - YOU RE STILL BEAUTIFUL TO ME - einher, eigentlich eine schöne Ballade, aber durch
das doch grosse Angebot der Adams-Balladen geht das Stück uneinprägsam ein wenig unter..., man erinnert sich
doch mehr an - HEAVEN - oder - STRAIGHT FROM THE HEART -...

Und jetzt kommt doch noch DER akustische Mantel-und Degenfilm - Büchsenöffner,- HAVE YOU EVER REALLY LOVED
A WOMAN -; schmachten und schmelzen ist hier sehr legal, sanfteste Schmusemelodie,latin lover- Gitarrengeklimper mit gezähmter Schotterpistenkehle, mehr Romantik fährt Don Juan auch nicht auf...

Fazit : der ungeschliffene, unbekümmerte Rockdiamant wandelt sich hier zum weicheren, nachgiebigeren romance-Rubin, dessen Wahnsinns-Sympathie und Engagement meine 4 Sterne auf doch faire 4 plus aufrunden lässt...
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am 18. Dezember 1999
Hier also eine recht neue CD von Bryan Adams. „18 till I die" ist eine wirklich gelungene Sammlung von Stücken , die das Talent des sängers zeigen. Gleich der Anfang mit „the only thing that looks good on me" fetzt gleich los. Zwar nicht so gnadenlos wie vieleicht andere Stücke des Sängers, aber ist trotzdem ein netter Auftakt. Und auch die etwas anderen Stücke sind drauf, wie „Let's make a night to remember". Mehr eine Ballade des Künstlers und wie immer, wenn er sich in diesem Genre versucht mit einer gehörigen Portion Ausdruckskraft in der Stimme.
Das Coverlied „18 till I die" ist gut gemacht, sticht aber nicht sonderlich hervor...Aber hört Euch mal „I waan be your underwear" an. Und achtet mal besonders auf den Text. Das hat schon was.
In etwas dunklerem Ton gehalten dann noch „Black pearl", wieder mit einem tollen Bryan Adams am Micro !
Also, diese CD sollte eigentlich jedem Bryan Adams Fan gefallen, auch wenn er schon bessere herausbrachte... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. August 2011
Ich finde 18 Till i Die ist ein super Album,und in einem Atemzug mit Reckles,Into the Fire und Waking up the Neighbours zu nennen.Rockige Songs und Baladen wechseln sich ab,ausfälle fehlanzeige.
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am 6. Juni 2013
So kann es nur Brian Adams, Balladen, rockige Beats, ein breites künstlerisches Spektrum in seiner ganzen Vielfalt, Hörgenuss pur, besser geht es nicht !
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am 14. Januar 2010
Bei der Sternchenvergabe wußte ich nicht, ob ich mit 2 oder doch 4 Sternen bewerten soll, also sind es 3 geworden.

Hatte beim Erscheinen dieses Albums bereits alle Vorgängeralben zuhause und nach dem grandiosen
"Waking up the neighbours" war ich von diesem eher enttäuscht und hab es nach ein paar mal durchhören weggelegt.
Muß allerdings dazusagen, daß ich zu diesem Zeitpunkt eher Grunge, Alternative Rock und ein bissl Metal gehört hab,
da konnte B.A. mit diesem Album einfach nicht mehr mithalten ;-)

Jetzt, nach weit mehr als 10 Jahren, als ich meinen CD Ständer mal durchgeforstet hab, bin ich wieder auf
"18 til I die" gestossen und hab nochmal reingehört und ich muß sagen, die CD ist doch gar nicht so übel.
Ich find sie sogar ganz gut, sie klingt eben etwas anders als das, was zuvor war, und auch anders als das, was danach kam. Sind immerhin noch ein paar rockige Nummern drauf, was man von den jüngsten Alben nicht mehr so ganz behaupten kann, da geht dann alles Richtung Soft-Pop-Rock.
Und die ruhigeren Lieder haben alle einen Akustik Gitarren Touch, besonders natürlich "Have you ever really loved..." mit spanischer Gitarre. Das hat schon was. Früher hats mir nicht gefallen, aber jetzt schon.
Ein paar Lieder haben irgendwie auch einen Hauch von Blues Rock an sich. ("Do to you", "Black Pearl")

Alles in Allem also doch ein gutes Album. Mit den Vorgängeralben kann mans zwar nicht vergleichen, hab mich aber
dennoch entschieden, es zu behalten.
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am 15. Oktober 2008
So nach der letzten guten Best of Scheibe So Far So Good , nun der Wendepunkt in Bryan Adams Schaffen. Weg vom Straithen Hard Rock was noch auf dem Grandiosen " Waking up the ..." zu hören war , hin zu belanglosem Poprock , welchen er leider bis heute treu geblieben ist !

Gute Nummern hat das Album wie den Titelsong , die Singleauskopplung The Only Thing ... , die FC Chelsea Fussballhymne We ' re gonna win oder it ain't a party ... ! Aber reicht das aus um ein Album wie das coole "Waking up the..." zu toppen , meiner Meinung nach nicht !
Es finden sich dazu einfach zuviel Mittelmaß auf dem Album wie " Do to you" oder " Star " ,das plätschert einfach so dahin , schade.

Mein Fazit , die guten Zeiten von B.A. sind mit diesem Album vorbei ! Ich habe es mir nur gekauft um von Bryan alle Alben zu haben ...für mehr taugt es nicht , ein paar mal hören und man greift unwilkürlich wieder zu " Reckless " oder " Waking up the..." die waren noch cool !
Schade ein großer Künstler biegt hier in die Belanglosigkeit ab ...
Trotzdem noch 3 Sterne...
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am 1. November 2004
"18 til I die" kann man sich reinziehen. Die Musik ist gut, aber es sind doch manch schlechte Songs dabei, wie das nervtötende "Do to you". Eine solide Produktion von John "Mutt" Lange, der ja auch schon AC/DCs "Back in black" produziert hat.
Insgesamt ein brauchbares Album, verglichen mit anderen Bryan Adams Sachen doch eher guter Durchschnitt. Daher nur drei Sterne.
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