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Kundenrezensionen

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am 25. November 2011
Was folgt nach dem Gesellenstück? Natürlich das Meisterwerk! 1981 schaffte es die Band um Ozzy Osbourne auf das grandiose Debüt *Blizzard Of Ozzy* noch einen drauf zu setzen.

Meines Erachtens liegt mit *Diary Of A Madman* Ozzys beste Scheibe vor. Die selbe Geschlossenheit wie auf dem Debüt *Blizzard Of Ozz* wird allerdings nicht erreicht. Leider kam es während der Aufnahmesessions zum Zerwürfnis mit Bob Daisley und Lee Kerslake. Ozzy meinte dazu später in einem Interview: *er könne nicht mit Leuten arbeiten, die von Geld sprechen das noch nicht verdient ist*. Das Zerwürfnis gipfelte dahingehend das als Bandmitglieder auf dem Plattencover nur Rudy Sarzo und Tommy Aldridge genannt wurden, obwohl letztere nur an zwei Songs beteiligt waren.

Die acht Songs sind im Vergleich zum Debüt besser arrangiert und besitzen mehr Biss und Härte. Wie der Titel schon sagt handelt es sich um die Platte, mit der sich Ozzy Osbourne für die nächsten Jahre selbst definieren würde. Als Anspieltipps kann ich *Over The Mountain*, *Little Dolls*, den Klassiker *Believer* oder die hammerharten Tracks *S.A.T.O.* und *Diary Of A Madman* empfehlen. Eine Scheibe die zu recht zu den Klassikern das modernen Heavy Metal gehört.

Die Remaster-Ausgabe von 2011 korrigiert alle Fehler der letzten Reiusse-Ausgaben. Es wurden die Original-Aufnahmen remastered, es gibt keine Neueinspielungen, keine ausgetauschten Tonspuren, sondern acht Songs, die sich seit 30 Jahren in jeder gutsortieren Heavy-Metal-Sammlung befinden sollten, die sich als solche bezeichnen möchte.

FAZIT: Mit *Diary Of A Madman* bewies Ozzy Osbourne entgültig, daß er mehr war als NUR der Ex-Sänger von Black Sabbath...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2010
1981 erschien d a s Meisterwerk von Ozzy namens "Diary Of A Madman". Neben "Blizzard..." sicherlich eines der besten Alben aller Zeiten im Bereich Hard Rock/Heavy Metal. Eingespielt wurde das Album wieder von Randy Rhoads (Lead Guitar), Bob Daisley (Bass Guitar), Lee Kerslake (Drums) und natürlich Ozzy himself. Kurz vor Veröffentlichung wurden Bob und Lee ersetzt durch Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Drums). Produziert wurde von Max Normann, Ozzy und Randy.

Hier ist jeder Song für sich ein Kracher. Ganz großen Anteil daran hatte sicherlich Randy Rhoads. Dieser Mann ist einfach viel zu früh verstorben. Was er hier gitarrentechnisch angestellt hat, kann man nur mit dem Begriff `genial` bezeichnen. Der Übersong überhaupt ist für mich `Over the mountain`. Dieses Lied hat einfach alles...wer es kennt, weiß was ich meine. Dazu `Flying high again`, `Believer`, `S.A.T.O.`, `Little dolls` usw.. Auch die Produktion ist auf sehr hohem Niveau.
Auch ich finde es einfach unerträglich, dass die Drum- und Baßspuren von Lee Kerslake (Uriah Heep) und Bob Daisley (Rainbow und Heep) gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur auf den Orginalaufnahmen gespielt, sondern auch viele Songs mitgeschrieben. Hier war der Madman schlecht beraten.

An der Qualität der Stücke ändert dies jedoch nichts, daher natürlich 5 Sterne für "Diary Of A Madman". Leider spielt Ozzy Live von dieser Platte immer viel zu wenig.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2011
So, nun ist sie endlich da, die lange angekündigte und immer wieder verschobene neueste Auflage von Ozzys zweitem Album. Die Frage nach dem künstlerischen Wert erübrigt sich, dieses Album gehört zum Besten was Ozzy je erschuf, das steht einwandfrei fest. Ich möchte vielmehr auf den wirtschaftlichen Zweck zu sprechen kommen. Das heißt in diesem Fall erneut, ein altes Produkt in neuer Aufmachung auf den Markt werfen um noch ein wenig Geld aus den Sammlern herauszupressen. Denn hier wird ausser einem neuen Booklet mit Tour-Fotos eigentlich GAR NICHTS neues geboten. Das sogenannte "remastern" schenken wir uns jetzt mal, die bereits remasterte und immer noch problemlos erhältliche CD von 1995 klingt genauso gut. Was ich am ärgerlichsten finde ist die Bonus-CD. Mit den darauf befindlichen angeblich bisher unveröffentlichten Live-Aufnahmen von der "Diary Of A Madman Tour" sollen die Käufer angelockt werden. Ich habe es aber schon geahnt: Es sind die gleichen Aufnahmen wie auf der CD "Tribute", allerdings ist der Sound leicht remixed und einige von Ozzys Zwischenrufen in den Pausen und zum Beginn der Songs sind verändert. Vergleicht man aber z.B. die Soli von Rhoads auf beiden CD wird klar: Auf beiden CD befindet sich absolut identisches Ausgangsmaterial. Zum Beweis sei auch das Booklet der Box "Prince Of Darkness" angeführt, hier schreibt Ozzy auf Seite 6, die einzig vergfügbaren angemessenen Live-Aufnahmen mit Randy Rhoads befinden sich auf "Tribute". Als weiterer geschickter Schachzug kommt noch hinzu, dass auf dieser Live-CD im Vergleich zu "Tribute" zwei Songs weggelassen wurden ("No Bone Movies" und "Goodbye To Romance") denn anscheinend ist den Osbournes aufgefallen, dass man hier sonst alle Songs der Alben "Diary Of A Madman" und "Blizzard Of Ozz" vereint hätte, aber "Blizzard" gibts ja auch neu remastert und soll seine Käufer finden.
Schade liebe Sharon, aber hier wurde eine Mogelpackung abgeliefert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2001
Neben "Blizzard Of Ozz" das zweite Ozzy- Album das jeder Rockfan im Schrank haben sollte. Vielleicht nicht ganz so eingängig wie "Blizzard Of Oz" aber keineswegs schlechter! Auf diesem Album ist nicht nur jeder Song ein Knaller, sondern es gibt auch musikalisch etliches her. (Randy Rhoads eben) Der Titelsong ist eine der abgedrehtesten Nummern die das Genre jemals hervorgebracht hat, muß ich immer wieder hören. Ich kann das Album nur empfehlen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2012
Dieses Ozzy-Album klingt stärker nach Black Sabbath als jedes seiner anderen Alben (vielleicht noch abgesehen von Bark at the Moon). Es ist düsterer und härter als Blizzard, das mich trotz ein paar starker Songs immer recht kalt gelassen hat. Hinter den Kulissen flogen leider auch ganz schön die Fetzen. Ozzy feuerte Bob Daisley und Lee Kerslake, die kreativ stark an dem Album beteiligt waren und sich bis nach 2000 juristische Scharmützel mit ihm liefern mussten, bis sie ihr Geld und die Anerkennung bekamen. Bob Daisley arbeitete dennoch immer wieder mit Ozzy. Wikipedia und seiner eigenen website nach scheint er den Löwenanteil der Texte für alle Ozzy-Alben bis No rest for the wicked geschrieben zu haben.
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61 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2002
Wenn ihr nicht nur den halben Klassiker wollt, kann ich nur raten: Finger weg von diesem Re-release!!! Ozzy mag ja ein lustiges Kerlchen sein, dem man so manchen Fehltritt gerne vergibt. Was er sich aber bei dieser CD geleistet hat, ist definitiv zu viel. Da der Madman mit seinem alten Bassisten Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake im Rechtsstreit liegt und ihnen keine Tantiemen mehr zahlen wollte, ließ er für die Neuveröffentlichungen von "Diary of a Madman" und "Blizzard of Ozz" einfach die originalen Bass- und Drumtracks von Daisley und Kerslake löschen und von seiner derzeitigen Rhythmustruppe (Mike Bordin und Robert Trujillo) Note für Note neu einspielen und verkauft das Ergebnis nun als "remastered". Dies ist umso trauriger, da Daisley zusammen mit Randy Rhoads und Kerslake das gesamte Songmaterial geschrieben hat, während Ozzy besoffen im Studio rumhing. Ein ehemaliger Metal-Klassiker ist in dieser Fassung nur mehr die Hälfte wert....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2010
1981 erschien d a s Meisterwerk von Ozzy namens "Diary Of A Madman". Neben "Blizzard..." sicherlich eines der besten Alben aller Zeiten im Bereich Hard Rock/Heavy Metal. Eingespielt wurde das Album wieder von Randy Rhodes (Lead Guitar), Bob Daisley (Bass Guitar), Lee Kerslake (Drums) und natürlich Ozzy himself. Kurz vor Veröffentlichung wurden Bob und Lee ersetzt durch Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Drums). Produziert wurde von Max Normann, Ozzy und Randy.

Hier ist jeder Song für sich ein Kracher. Ganz großen Anteil daran hatte sicherlich Randy Rhodes. Dieser Mann ist einfach viel zu früh verstorben. Was er hier gitarrentechnisch angestellt hat, kann man nur mit dem Begriff `genial` bezeichnen. Der Übersong überhaupt ist für mich `Over the mountain`. Dieses Lied hat einfach alles...wer es kennt, weiß was ich meine. Dazu `Flying high again`, `Believer`, `S.A.T.O.`, `Little dolls` usw.. Auch die Produktion ist auf sehr hohem Niveau.
Auch ich finde es einfach unerträglich, dass die Drum- und Baßspuren von Lee Kerslake (Uriah Heep) und Bob Daisley (Rainbow und Heep) gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur auf den Orginalaufnahmen gespielt, sondern auch viele Songs mitgeschrieben. Hier war der Madman schlecht beraten.

An der Qualität der Stücke ändert dies jedoch nichts, daher natürlich 5 Sterne für "Diary Of A Madman". Leider spielt Ozzy Live von dieser Platte immer viel zu wenig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2010
1981 erschien d a s Meisterwerk von Ozzy namens "Diary Of A Madman". Neben "Blizzard..." sicherlich eines der besten Alben aller Zeiten im Bereich Hard Rock/Heavy Metal. Eingespielt wurde das Album wieder von Randy Rhodes (Lead Guitar), Bob Daisley (Bass Guitar), Lee Kerslake (Drums) und natürlich Ozzy himself. Kurz vor Veröffentlichung wurden Bob und Lee ersetzt durch Rudy Sarzo (Bass) und Tommy Aldridge (Drums). Produziert wurde von Max Normann, Ozzy und Randy.

Hier ist jeder Song für sich ein Kracher. Ganz großen Anteil daran hatte sicherlich Randy Rhodes. Dieser Mann ist einfach viel zu früh verstorben. Was er hier gitarrentechnisch angestellt hat, kann man nur mit dem Begriff `genial` bezeichnen. Der Übersong überhaupt ist für mich `Over the mountain`. Dieses Lied hat einfach alles...wer es kennt, weiß was ich meine. Dazu `Flying high again`, `Believer`, `S.A.T.O.`, `Little dolls` usw.. Auch die Produktion ist auf sehr hohem Niveau.
Auch ich finde es einfach unerträglich, dass die Drum- und Baßspuren von Lee Kerslake (Uriah Heep) und Bob Daisley (Rainbow und Heep) gelöscht wurden. Die Beiden haben nicht nur auf den Orginalaufnahmen gespielt, sondern auch viele Songs mitgeschrieben. Hier war der Madman schlecht beraten.

An der Qualität der Stücke ändert dies jedoch nichts, daher natürlich 5 Sterne für "Diary Of A Madman". Leider spielt Ozzy Live von dieser Platte immer viel zu wenig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2011
John Michael Osbourne war und ist sicher immer noch nicht ein kreativer Musiker im eigentlichen Sinne des Wortes.
Mit seiner eigenwilligen, prägnanten und unverwechselbaren Gesangsstimme hat er aber sicher großen Anteil am kommerziellen Erfolg des frühen Gesamtpaket Black Sabbath.
Das Geld die Welt regiert, natürlich auch im wilden Rock and Roll Geschäft wurde hier leider wieder auf besonders erbärmliche Weise vorgeführt.
Das die kreativen Köpfe dieser Alben und damit auch Garanten der Sicherung des persönlichen Auskommens eines zu dieser Zeit in Musikerkreisen geschassten Sängers und seiner Managerin um ihren gerechten Anteil betrogen und immer noch betrogen werden ist die eine Sache, aber der Versuch mit diesen Produktionen das Andenken an die eigentlichen Verantwortlichen für Text und Komposition endgültig aus der Geschichte zu löschen...... ist einfach nur Perfide.
Die Musik ist natürlich gut und solide produziert, aber aus meiner Sicht gebe es hier nicht mal mehr einen Stern.
Die Orginale sind ebenfalls hervorragend produziert, abgemischt und dazu auch noch Musikgeschichte.
Also besorgt euch die Orginale von 1980 bis 1983 wenn Euch die Musik gefällt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2008
Die Hintergründe um die Entstehung dieses "Remixes" dürften mittlerweile hinreichend bekannt sein. Bassist Bob Daisley und Drummer Lee Kerslake - beide sind stilprägend auf ihrem Gebiet und beide hatten wesentlichen Anteil an der Entstehung dieser genialen Scheibe - kämpften jahrelang um die Zahlung ihnen vorenthaltener Tantiemen und darum, dass ihre Namen auf der Platte als Komponisten und Musiker genannt wurden. Im Hause Osbourne (Ozzys Gattin fungiert ebenfalls als seine Managerin) empfand man dies als unangemessene Forderung. Um den frechen Bengels so richtig eins auszuwischen, löschte man bei dem vorliegenden Reissue einfach die Originalspuren von Bass und Schlagzeug und ersetzte sie durch Spuren, die Ozzys aktuelle Begleitmusiker eingespielt hatten.
Was soll man von solch einer "Soundauffrischung" erwarten? Richtig: Nichts. Zwar sind die Herren Trujillo und Bordin auch keine Anfänger, aber es ist deutlich hörbar, dass hier nur Dinge anderer Musiker nachgespielt werden - völlig losgelöst vom Kontext des ursprünglichen Entstehungsprozesses. Es fehlt die Seele, die Magie. Darüber hinaus ist der Mix scheußlich. Und außerdem ist die ganze Geschichte rund um dieses Reissue so unappetitlich, dass jeder Rockfan schon allein deshalb diese CD verabscheuen sollte.
Fazit: Finger Weg vom Reissue von 2002 und nach der Auflage von 1995 suchen.
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