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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
24
4,9 von 5 Sternen
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am 20. Juni 2003
nunja...erstmal erscheint es ganz gewöhnlich:
bestimmte bands aus einer bestimmten region der welt haben erfolg...klar, dass irgendwann sogenannte "supergruppen" entstehen. aus seattle sind das temple of the dog und eben mad season. beide sind unvergleichlich und eigen. letztere (um die es ja hier geht ;-) ziehe mich jetzt schon woche, monate und bald ein ganzes jahr in ihren bann..musikalisch wie textlich sind mad season einfach eine klasse für sich. mike mc creadys riffs erinnern hier und da an einen neuen hendrix, aber driften dann auch wieder schnell ab in irgendwelche psycodelic geschrammel sachen (so zb auf dem instrumentalsong "november hotel" den ich grandios finde), wobei hier immer eins bleibt, nämlich die melodie. diese wird dann meistens von layne staley unverwechselbarer stimme getragen. seine stimme gibt dieser cd einfach diesen dunklen, traurigen und unverwechselaren touch.
ingesamt ist diese cd eine sehr düstere, traurige und zuweilen verzweifeltes stück musik ("lifeless dead", "i m above") , welche über die gesammte spielzeit eine atemberaubende athmosphäre schafft und die spannung bis zum schluss aufrecht erhält. das ganze album verhält sich doch eher "ruhig" und "zäh fließend", jedoch nie kraftlos. punk-nummern warn ja, wenn man sich die bandmitglieder mal ansieht, eh nicht zu erwarten ;-)
eine weitere große stärke von mad season sind die ruhigen songs, bei denen mike mc cready die akkustikgitarre auspackt: meiner meinung lohnt sich der cd kauf schon wegen dem opener "wake up", welcher mich derart in seinen bann zieht, dass diese 7:38min nicht länger als n typischer radio song erscheinen. auch "river of deceit" ist ein meisterwerk. ich denke jedem, der sich für etwas modernere ( classic-rock fans sollten aber auch reinhörn) rock musik interessiert, umhauen wird. zu nennen ist auch noch das duett von layne staley und mark lanegan in "lone gone day". ein großartiger song, sogar recht untypisch für bands aus der seattler ecke, mit einem saxophon instrumentiert. auch der schluss des albums "all alone" nimmt einen mit auf eine reise, die sich dann irgendwann verliert und man wieder bei "wake up" ankommt, weil man es einfach noch mal hören muss.
fazit: mit dem typischen grungerock, den man hätte erwarten können, ist hier nix zu hörn. jedoch sollte meiner meinung jeder, der zeitgenössische und klassische rockmusik mag, mal reinhörn. es lohnt sich wirklich.
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am 18. Oktober 2012
ich musste vor drei wochen wiedereinmal meinen Drang nach mir unbekannter Musik stillen und habe 12 geile CDs hier auf Amazon bestellt,dabei habe ich natürlich die meisten Rezensionen durchgelesen und muss mich deshalb bei denen bedanken deren Kommentare haargenau das widergeben was ich für ABOVE von MAD SEASON empfinde.
Ich habe als 1970er Baujahr die neunziger Jahre und ihre Bands (Soundgarden,Alice in Chains,Blind Melon,Pearl Jam,Nirvana usw..) voll miterlebt und habe mir auch etliche Livekonzerte besagter reingezogen und das war als ehemaliger Heavy Metal Fan der achziger eine wirklich grosse Erweiterung meines Horizonts.
Beim Stöbern stiess ich auf ABOVE...ich hatte noch nie von dieser Scheibe gehört oder gelesen,...wer??.. Staley und McCready????...also sofort bestellt und ich habe diese Entscheidung nicht bereut.
Schon als mich WAKE UP das erste mal in Sourround einhüllte trat Gänsehaut auf,diese traurige gebrochene Stimme aus der Vergangenheit hatte einen so unglaublichen Wiedererkennungswert dass mir die Tränen der Freude nicht erspart blieben.
Die Scheibe ist auch Ende 2012 noch das was sie 1995 sein sollte,ein Stück Musik von Menschen gemacht die Freude und Leidenschaft an der Sache teilten.
Ja es ist eine ruhige,aber bei Weitem keine unspektakuläre Scheibe wie in der Beschreibung nachzulesen ist..sie wühlt auf und lässt ruhen,und manchmal irritiert sie auf eine Art die nur in den Neunzigern möglich war.
..und was mir persönlich noch sehr gut gefällt sind die nicht von der Hand zu weisenden Anklänge an Black Sabbath ,womit wiedermal bestätigt ist dass Grunge oder wie immer man es auch nennen mag sich nicht NUR am Punk der siebziger Jahre orientiert hat.
Alles in Allem eine unbedingte Kaufempfehlung.
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am 18. Januar 2005
Mad Season - wer ist das? Was spielen die so? Wann waren die? Das sind so die Fragen, auf die man stößt, wenn man von Mad Season erzählt. Dann legt man das Album ein und alle sind hingerissen. Ein Meisterwerk, das niemand kennt.
Wer ist das? Das ist an anderer Stelle schon erörtert worden. Mir bleibt noch zu ergänzen: Es ist eine tolle Mischung großartiger Musiker, die aufeinander abgestimmt spielen, als wären sie schon seit Jahrzehnten zusammen.
Auf die zweite Frage lässt sich antworten, dass sie, ich würde mal sagen, entspannten Grunge spielen. Sie haben den Blues, verpacken ihre Songs in ein unspektakuläres graues Gewand und laden ein zum träumen. Songs wie "Wake up", "I'm above" (genialer Refrain), "River of deceit" oder "Long gone day" oder das Instrumentalmonumentalwerk "November Hotel" sind schlicht und ergreifend nur genial, haben einen tollen Spannungsbogen, nehmen den Hörer auf eine Reise, die er lange nicht vergessen wird. Aber auch die anderen Nummern können überzeugen. Mal sind sie entspannt, mal krachen sie einen ganz schönes Brett in die Ohren, aber immer sind die Songs durchdacht und wunderschön durchkomponiert. Bei jedem einzelnen Song merkt man die Liebe zum Detail, die drin steckt, das Herzblut.
Wann waren die? 1995. Länger nicht. Leider. Die kurze Zeit hat aber ausgereicht, um ein Meisterwerk der 90er Jahre Rockmusik einzuspielen. Es gibt nicht viel, was da ran kommt. Wer Temple of the Dog, Pearl Jam, Alice in Chains oder Mark Lanegan mag, wird das hier lieben - unter Garantie!
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am 18. April 2015
Wie immer schnelle Lieferung und gute Verpackung. Zur CD muss man nicht mehr viel sagen. Grandioser Sound und sehr gute Arrangements, welcher auch nach mehrmaligen hören Lust auf mehr macht, was es leider von dieser Band nicht gibt. Wer Abseits des alltäglichen auf und ab Radiogedudels wieder Musik hören will, wo sich Musiker Gedanken gemacht haben, wie etwas zeitlos klingen kann, dann kaufen.
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am 4. Mai 2013
Endlich halte ich diese unfassbar starke Deluxe-Version in meinen Händen. Über die Musik muss man nicht viel sagen, hier reichen die 5 Sterne nicht. Die Bonus-Tracks mit zwei der besten Grunge-Sänger Mark Lanegan und Layne Staley stehen den Tracks der Standard-Version in nichts nach. Ihre Veröffentlichung war überfällig. Dann noch das Lennon-Cover, das zuvor auf dem Tribute-Album "Working Class Hero" veröffentlicht wurde und das in der Live-Variante mit einem grandiosen Saxophon-Solo richtig Fahrt aufnimmt - mehr geht nicht. "Above" ist ein Vermächtnis mit selten erlebter Intensität. Die Deluxe-Version rundet diese neben "Temple of the dog" einzigartige CD mit Live-Aufnahmen ab, die an beste Alice in Chains-Zeiten erinnern und einmal mehr den Spruch unterstreichen: die Besten sterben jung. Was hätte Layne Staley uns noch alles geben können...?
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am 29. Juni 2003
mad season lieferten mit diesem album wirklich eines der grunge meisterwerke. "I don't know anything" ist für mich einer der grunge songs überhaupt, das monotone gitarren riff von mike mccready und die gequälte stimme von layne stanley sorgen für einen schrägen, monotonen sound der seines gleichen sucht.
vorallem mike mccready liefert eine erstklassige arbeit ab. auch die restlichen sind entsprechen den erwartungen, die man an die grunge größen stellt. also wer eine cd zum grübeln sucht sollte hier zuschlagen.
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am 23. April 2004
bin mehr oder weniger durch Zufall auf dieses Album gestossen, kann mich jetzt aber nur wundern nicht schon früher von dieser Band gehört zu haben. Bei allen Songs läuft vor dem geistigen Auge ein Film ab - bei "November Hotel" ist es allerfeinstes Breitwandkino. Absolut empfehlendswertes Album für alle die Rock abseits des Mainstreams hören wollen.
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am 8. August 2008
Ich möchte gar nicht so viel dazu sagen weil ich eigentlich nur mal 5 sterne für dieses wunderbare Album geben möchte! Habe es mir vor ein paar Tagen aus dem CD-Schrank meines Bruders geholt und klar, River of Deceit liebte ich schon immer, aber irgendwie konnte ich dieser CD noch nie so viel Aufmerksamkeit schenken wie sie es verdient gehabt hätte ... und jetzt nach so langer Zeit und vor allem mit einem gewissen Abstand zu den 90ern muss ich wirklich sagen und unterstreichen das diese CD wirklich eine der Besten ist, die ich in den letzten Jahren gehört habe, eine Perle der Neunziger! Auf einer Ebene mit Temple of the Dog.
Es ist Eines der wenigen Alben die eine eindeutige Stimmung gezielt und treffend vermitteln kann!
Als Nebenprojekt kann sie alle mal mit den Hauptarbeiten der Protagonisten mithalten und ist ein vollends abgerundetes Album...

Absolute Kaufempfehlung!
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am 29. November 2014
Ein echt megamäßiges Album. Ein Muss für alle Alice In Chains Fans. Layne Staley's Stimme und die ruhigen Gitarrenklänge einfach nur schön.
Lieblingssongs auf dem Album: "River Of Deceit" (absolut), "Wake Up", "Long Gone Day", "All Alone", "November Hotel"
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am 28. April 2000
Wer seine Kritik mit Vergleichen aufbaut, scheitert selbstverständlich gleich im Vorfeld. Die Musik dieses genialen Albums ist zeitlos, übt zu jeder jahreszeit einen faszinierenden Eindruck auf die Psyche aus und überrascht mit ausgefeil-ten texten. Schade nur, daß Mad Season bislang keinen Nachfolger abgeliefert haben, denn diese Band, nicht dieses "Projekt", ist mehr als emp- fehlenswert und seit jahren mein favorit, der nur selten meinen player verläßt...
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