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  • Vs.
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen23
4,7 von 5 Sternen
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am 29. Juni 2003
, aber nichtsdestotrotz genausogut wie das Debüt der Washingtoner Holzfäller, wenn nicht sogar noch besser. Obwohl diese CD keine Hymnen wie "Ten" im Stile von "Alive" oder "Jeremy" aufweist, sondern in Gegenteil eher auf Kürze ( in der ja bekanntich die Würze liegt) setzt, versprühen die Songs eine ungebändigte Energie und kommen in dem für die frühen Neunziger so Typischen Soundmantel verpackt daher. Man höre sich nur die Brecher à la "Animal", "Glorified G" oder "Drop the eleash" an, die meiner meinung nach zu den besten Werken dieser platte zählen - was absolut nicht heißt, dass die anderen Songs irgemndwie schlechter wäre. Vielmehr setzen Pearl Jam bei "Versus" eher auf Kompaktheit, peitschen einem, wie in "drop the leash" eben peitschende Riffs um die Ohren, gespickt mit genialen Soli des in diesem Jahr absolut zu Recht zum besten Gitarristen gekührten Mike MCCready. Was aber keinsefalls heißen soll, dass ihm seine Bandkollegen irgendwie nachstehen könnten - allen voran ein Eddie Vedder in Hochform, der mit seiner unverwechaselbaren, unterschwelig immer etwas rebellischen Stimme dafür sorgt, dass die Songs ihre für Pearl Jam so typische Eigenart erhalten. Überhaupt ist es diese Dichtheit (nicht im alkoholischen Sinne), die Ungeschliffenheit und der sleazige Touch, der diesen Perlen den so vielfach stereotypisierten, hier aber in seiner einzigartigen Natürlichkeit zur Geltung kommenden vergrungten Sound verleiht - ohne jedoch in geringster Weise an irgendeine Form von (Katzen-)jammer zu erinnern (womit hinsichtlich der Ethymologie des Bandnamens schon einmal geklärt wäre, wovon sich selbiger eben nicht ableitet). Dementsprechend reflektiert die Stimmung auf der Platte dem geneigten Zuhörer auch sofort die (rebellische) Haltung, die Vedder und Konsorten beim Komponieren der Songs inspirierte: rohe, absolut nicht medien-, geschweige denn in vermarktungstechnischer Hinsicht wirtschafts-kompatible Musik, die sich zu den von allen hochgepriesenen, unheimlich eingängigen "Ten"-Hymnen abhebt - was ihr bezüglich der Komplexität und auch Provokation, ja vielleicht sogar Aggressivität der Leieder auch gelingt, jene für den eingefleischetn Hörer aufgrund dieses Gegensatzes aber gerade auch wieder interessant macht. Und diese ungezügelte Wut ob des ganzen Rummels um ihre Person und des Starkults ist es, die den Songs mittels der treibenden Riffs Leben verleiht und dem Hörer die Athmosphäre dieser Epoche perfekt in die heimischen Boxen überträgt. So kommt es dann auch, dass die Songs schon wieder vorbei sind, noch ehe man sich wirklich in ihre, gemäßigt ausgedrückt, einem Paukenschlag ähnlichen Songstrukturen reingehört hat. Leute, ich empfehle jedem, der die ungestüme, in jedem Fall absolut natürliche Urform des Grunges zu seinen besten Zeiten durch die heimischen Konserven jagen will, den käuflichen Erwerb dieser CD. Vergesst all die Klischees um Nirvana und Konsorten, Pearl jam at their best sind die wahren Meister des , abfällig betitelten, Holzfällerrocks- in diesem Sinne - keep on rocking in a free world...
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am 15. April 2001
Der Nachfolger von "TEN" stand sicher unter enormen Erwartungsdruck, genauso gut zu sein und genau so viel abzusetzen wie das Debüt. Viele Leute sprachen deswegen automatisch von Kommerz, an der CD sei nichts Neues, wie Pearl Jam selbst es aber versprochen hatten. Vielfach also als "Eleven" verschrien, kann ich diese Meinung nicht teilen! "Vs." kommt viel härter rüber als der Vorgänger und manche Lieder sind einfach krank (aber trotzdem genial, auf ihre Weise), wie z.B. "blood". Für mich ist diese CD was ganz anderes als "TEN", natürlich besser produziert mit Brendan O`Brien am Start, wohl irgendwie "knackiger"! Ich glaube, diese CD bildet eine genauso glaubwürdige Einheit wie "TEN", der Kontakt zum Vorgänger besteht noch hörbar, bei "Vitalogy" reist er ab. Möglicherweise ist "Vs." noch nicht die grundlegende Veränderung, aber sie ist definitiv anders, mit echten Hammern wie "go", "animal" oder "rearviewmirror", dem für mich absoluten Pearl Jam- Song "dissident" (für mich noch vor "alive" oder "even flow" rangierrend) und dem über-depressiven "indifference" eine der besten Rock-Platten der 90er. Diese CD eignet sich außerdem besonders gut als Autofahr-Mucke, ehrlich!
P.S.: Die Behauptung, der Titel "Vs." entspringe dem Gedanken der Rivalität zwischen Pearl Jam und Nirvana, halte ich für aufreibenden Schwachsinn! Dieser von den Medien zum Ausdruck gebrachte Hype-Shit bringt doch niemandem was, es war nicht so viel Wahres dran, wie wohl viele dachten.
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am 15. November 1999
Das zweite Werk der durch ihre erste Platte weltbekannten Band Pearl Jam aus Seattle,USA ist ein krasser Gegensatz zum Erstlingswerk Ten. Waehrend auf der ersten Scheibe ein gleichbleibender Stil sich durch die Songs zieht, wechseln die Lieder auf Versus zwischen den Extremen. Zum einen ist da das wunderschoen melancholische, sehr langsame Stueck Elderly Woman, zum andern fliegen einem bei Blood fast die Ohren weg. Es sieht so aus, als wollten die Jungs sich nach dem riesen Erfolg mit Ten erstmal ein wenig neu orientieren, anstatt im alten Stil weiter zu machen. Beim ersten Hoeren der CD wird man sicherlich geschockt sein, wie sehr sich eine Band doch veraendern kann. Beim genaueren Hinhoeren, wenn man den tiefern Sinn der Songtexte in sich selbst findet, wird man diese CD jedoch nicht mehr so schnell aus dem CD-Player entfernen. Allein der Song W.M.A, eine Kritik der amerikanischen Verhaeltnisse, wird von Europaeern nur schwer Zugang finden. Fuer mich immer noch die beste CD, die Pearl Jam im Laufe ihrer Karriere veroeffentlicht haben. 5 Sterne, mehr geht leider nicht! ;-) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. August 2005
Mit Vs. haben PJ endlich zu ihrer Identität gefunden und die Studioeskapaden von ,Ten' hinter sich gelassen. Sie klingen hier frisch, echt und direkt, nichts wirkt aufgesetzt oder lahm. Deutlich treten hier nun die Folk-Bezüge hervor, die für ihre Musik neben hartem Rock eine wichtige Grundlage bildet. Trotzdem spielen die Jungs mit einem Druck, der beim Erstling oft hinter der Produktion verschwand. Es gibt hier keinen Song, der schlampig produziert wäre oder den Eindruck erweckt, er sollte nur die obligatorischen 45 min. vervollständigen. Zielsicher führt die Band den Hörer von Track zu Track, sorgt für Abwechslung und gibt doch ein einheitliches Bild dabei ab.
"Daughter", "Dissident" und vor allem "Rearviewmirror" sind absolute Hammersongs, die in jeder Version gut klingen, weil sie einfach das gewisse Etwas haben. Mit "Elderly Woman Behind The Counter In A Small Town" zeigt die Band, dass sie auch sanfter kann und trotzdem Power rüberbringt.
Wahrscheinlich ist Vs., zumindest was die Grunge-Phase betrifft, die beste CD der Gruppe. Sie wird lediglich von den jüngsten Ergebnissen (,Binaural' und ,Riot Act') an Vielseitigkeit übertroffen.
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am 23. November 2004
Nach dem legendäre Album "Ten" schien es ein Ding der Unmöglichkeit, daß Pearl Jam auch nur halbwegs auf der Welle weiterreiten könnten, aber sie haben es akzeptabel hinbekommen. Ein zweites "Ten" kann es einfach nicht sein, aber es ist ein würdigster Nachfolger. Die Tracks sind etwas aggressiver geworden, nur das letzte Lied versetzt in eine Art Trance, wie man sie von Eddie Vedder (Sänger) erwartet. Besonders empfehlenswert, weil schnell und aufputschend: "Rearviewmirror"
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am 14. Oktober 2001
Diese Gruppe ist einfach genial. Mit ihrem zweitem Album VS. stehen sie dem Vorgänger TEN in nichts nach. Diese CD gehört zu den Lieblings-CD's in meiner Sammlung und ist für jeden Grunge-Fan ein Muss. Besonders Titel wie "Animal", "Dissident" und "Rearviewmirror" sind unübertroffen. Für mich das beste Pearl Jam Album.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2008
Mit ''Ten'' schrieben Pearl Jam -' mit Nirvana und deren ''Nevermind' gemeinsam -' das Buch des Grunge, und innerhalb kürzester Zeit gab es eine wichtige kraftvolle und neue Stilrichtung im Rock, die mit einem Vorschlaghammer dem überladenen, dekadenten und allzu poserhaften 80er Rock den Garaus machte. Pearl Jam aber reichte das nicht, Sie wollten nicht von einer Bewegung vereinnahmt werden und versuchten schon auf ihrem zweiten Album auszubrechen.

'Vs.' hebt sich vor allem durch die von Brendan O'Brien gestaltete, viel klarere Produktion ab. War ''Ten'' soundmäßig noch die zähflüssige Ursuppe aus der Grunge geboren wurde, legte die Band hier sehr viel Wert auf einen klaren und transparenten Klang. Das kommt den meisten songs auch zu Gute, vor allem den Stücken in denen man ein wenig vom Crossover Funk Rock ' dem zweiten Hype dieser Jahre ' einfliessen ließ ('W.M.A.' ist so ein Beispiel dafür). Bei jenen Liedern die architektonisch noch dem Debut verhaftet sind ' ''Dissident' beispielsweiese - funktioniert das nicht so gut, Sie verlieren ein wenig an Druck dadurch, allerdings sind von denen ohenhin nicht mehr viele da. Kompositorisch zählt ''Dissident'' aber, neben 'Blood', dem großartigen ''Rearviewmirror' -' ' das eigentlich schon den Foo Fighters Sound vorwegnimmt '- ''Rats'' und der Ballade ''Elderly Woman Behind'...'' trotzdem zu den Highlights dieses Albums. Letzteres (eigentlich ein Walzer) zeigt dann auch, daß man damals von Neil Young nicht nur durch seine Rocksongs beeinflußt war, sondern sich die Band offensichtlich auch gerne mal seine Akkustik Alben reinzog.

So wurde 'Vs.' ein vielschichtiges, großes und mutiges Album, daß sicher nicht so homogen '- und dadurch wahrscheinlich auch nicht so erfolgreich -' war, wie das Debut, aber das einerseits zeigte welch' großes (songwriter) Potential die Band hatte, und andererseits auch schon andeutete, daß es für Pearl Jam nach dem Grunge Hype immer noch einen Platz geben würde. Sehr clever vor allem, diesen Schritt breits beim zweiten Album zu tun, so verhinderten Sie damit, daß Sie auf eine bestimmte Richtung festgenagelt wurden.
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Mit den Lieblingsalben von Pearl Jam ist das immer so eine Sache. Ganz offengestanden gibt's wohl 5 bis 6 gleichrangierende Scheiben in meiner persönlichen Best-of-Liste der Seattler. VS, das zweite Werk von Vedder & Co, gehört auf jeden Fall dazu!

Zwar konnte die Platte nicht ganz an den bahnbrechenden Erfolg des Debüts TEN, das sich - glaube ich - gleich am Beginn 13 Millionen Mal (!) verkaufte und bis heute in sogenannten "Fachkreisen" als wichtigstes und bestes Album der Band gilt, anschließen, aber - soweit mir bekannt - ist es insgesamt der bis dato zweiterfolgreichste Longplayer von PJ (7 Mio verkaufte Scheiben!).
Ich muss ja gestehen, dass ich - und ich würde mich durchaus als echten PJ-Fan bezeichnen - den extremen Hype um TEN nach wie vor nicht so ganz nachvollziehen kann. Nicht etwa, weil das Debüt der Band schlecht gewesen wäre, sondern vielmehr deshalb, weil es mittlerweile (mindestens) ein halbes Dutzend PJ-Scheiben mit ebenbürtigem Niveau gibt...

Der Anfang auf VS mit "Go" erinnert noch ein wenig an TEN. Auch ein Großteil der anderen Nummern klingt nicht wirklich andersartig-überraschend. Was allerdings neu ist, sind die - vorsichtig ausgedrückt - "kommerzielleren", leicht zugänglichen Songs, wie etwa das wunderhübsche "Daughter", das auch heute bei keinem Konzert fehlen darf oder das ebenso angenehm in den Ohren liegende "Small Town", das 100%ige radiotauglichkeit besitzt...
Mein persönlicher Favorit auf VS ist aber "Dissident", das vom Aufbau her ein wenig ans legendäre "Alive" erinnert und das Eddie Vedders gesamten Stimmvorrat in Anspruch zu nehmen scheint - ein kompakter, brachialer und begeisternder 3enhalbminutensong, der dem Hörer ein Hochgefühl in die Seele injiziert...

Worauf ich hinaus möchte: VS ist mit Sicherheit eines der ganz, ganz guten PJ-Alben. Dass dies so nichtssagend scheint liegt schlichtweg daran, dass Pearl Jam eben Garanten für gute, ehrliche Rockmusik (oder auch Grunge) sind und es halt (wie schon eingangs erwähnt) mindestens 5 weitere Scheiben der Band gibt, die ebenso klasse klingen.

Fazit: Sound & Abmischung sind völlig solide. Songwriting und Interpretation genial, musikalisch gibt's auch nichts auszusetzen. Stimmlich womöglich sogar ein kleines Highlight Mr. Vedders. VS beherbergt eine nahezu magische Spannung zwischen erdigem Hardrock und kantig-sanften, aber nie schnulzig anmutenden Rockballaden! In Summe jedenfalls eindeutig ein 5-Sterne-Werk.
Mir kommt es ja so vor, als würde VS in der üpiggen Albenchronologie von Pearl Jam gern & oft ein bisschen übersehen und vergessen. Völlig zu unrecht! Hören Sie unbedingt mal rein!

Für Sammler mit Interesse an PJ-Cds würde ich vorschlagen VS möglichst früh in die Sammlung zu integrieren, da es - obwohl es auch nach langer Zeit (da sind ja inzwischen auch schon wieder ein paar Jährchen durchs Land gezogen) nicht anödet - ein relativ leicht zugängliches PJ-Werk ist, das sich einem verhältnismäßig schnell erschließt!

Weitere Kauftipps: Praktisch die gesamte PJ-Palette, insbesonders VITALOGY, NO CODE, YIELD, LOST DOGS und RIOT ACT! UND: Ein bis zwei Live-Alben sollte man sich auch keinesfalls entgehen lassen!

Für mich ein Klassiker und gleichzeitig eines der allerallerbesten Musikalben der frühen Neunzigerjahre!! Ich hab mir die Scheibe bis dato jedenfalls schon öfter zu Gemüte geführt als das (wennauch nicht ganz zu unrecht) so oft so sehr gerühmte TEN.

VS ist Zuckerglasur auf bissfestem Kuchenboden!
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am 31. Mai 2009
Das 1993 erschienene Zweitwerk von Pearl Jam ist (nach Ten) das erfolgreichste Album der Band. Dabei ist es noch heute unglaublich zu hören, wie sich Pearl Jam im Vergleich zum Vorgänger nochmal gesteigert haben.
Das Album ist eines der abwechslungsreichsten der Bandgeschichte und zeigt die Musiker in absoluter Höchstform.
Man hört gerade zu heraus, wie sehr sich die Bandmitglieder bei den Songs Mühe gegeben haben. Die Produktion ist makellos und druckvoll.
Das kommt besonders bei den härteren, schnelleren Stücken zur Geltung, wie etwa bei dem Opener "Go", dem aggressiven "Blood" oder "Leash".
Für mich persönlich sind die wahren Perlen des Albums aber die ruhigeren Stücke, wie "Daughter" oder "Small Town". Das sind einfach zwei tolle Folksongs!
Außergewöhnlich und einzigartig in der Bandgeschichte, ist das gegen Polizei-Gewalt gerichtete und mit einem Drum-Loop versehene "W.M.A."!

Für mich gibt es nur eine klare Kaufempfehlung auszusprechen, denn so unglaublich kreativ und frisch klangen Pearl Jam vielleicht nie wieder.
Hört euch erstmal in das Album rein und findet dann bei jedem neuen mal Hören einen neuen Favoriten unter den Songs. Toll sind sie alle!
Und wenn man dann mit dem akustischen Gänsehaut-Song "Indifference" aus dem Album geleitet wird, wird man sicherlich zur Kenntnis nehmen, eines der besten Rockalben der 90er (mindestens!) gehört zu haben.
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am 20. Juli 2006
...das beste Album der Band.

Es ist schwierig, die Alben dieser Band zu vergleichen (ich habe sie wirklich alle!!!), haben sich doch PJ mit jedem Album kontinuierlich dahin entwickelt, wo sie heute angekommen sind. Somit ist jedes Album ein Entwicklungsschritt und auf seine Weise genial. Aber es geht ja hierbei um ganz persönliche Ansichten, und ich muss sagen, dass es auf diesem Album keine einzige Schwachstelle gibt. Typisch für Pearl Jam: Man muss es sich wirklich einige Male anhören.

Anspieltips? Kann ich nicht wirklich geben, denn das Album ist so abwechslungsreich, dass jeder Titel anders ist und keine Rückschlüsse auf den Rest zulässt. Vielleicht mag ich dieses Album besonders, weil es m. E. den besten PJ Song enthält: Rearviewmirror. Gibt es etwas genialeres???
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