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4.0 von 5 Sternen Entweder es passt oder es passt nicht -hier passt es !!!
Kurz zum Titel meiner Rezension :
Damit meinte ich,entweder es passt,wenn unterschiedliche Musiker zusammenspielen,oder es passt nicht.Und hier gibt das eine absolut interessante Symbiose ab .Und deswegen passt es !!!

Was haben wir ?
Auf der einen Seite Bob Dylan,der sich schon immer dadurch auszeichnete,seine Songs immer mal wieder anders zu spielen...
Veröffentlicht am 8. November 2011 von Martin Eberhardt

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sooo schlecht nun auch wieder nicht...
Die Erwartungen stehen hoch, wenn man von einem Live-Album von Bob Dylan zusammen mit Grateful Dead hört. Daran liegt es vermutlich auch, daß diese CD von Kritikern absolut zerrissen wurde. Zugegeben, von Dylans Genialität, die in manchen Konzerten förmlich zu spüren ist, (selbst bei Aufnahmen noch) merkt man auf "Dylan & The...
Am 12. Januar 2000 veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entweder es passt oder es passt nicht -hier passt es !!!, 8. November 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Kurz zum Titel meiner Rezension :
Damit meinte ich,entweder es passt,wenn unterschiedliche Musiker zusammenspielen,oder es passt nicht.Und hier gibt das eine absolut interessante Symbiose ab .Und deswegen passt es !!!

Was haben wir ?
Auf der einen Seite Bob Dylan,der sich schon immer dadurch auszeichnete,seine Songs immer mal wieder anders zu spielen -vor allem anders,als es Teile des Publikums gerne hätten.(Insbesondere die Herrschaften von der "Dylan-Puristen-Fraktion" ... jawohl der ironische Unterton ist hier absolut gewollt,denn mich nerven diese Typen,weil sie einem Musiker die Chance nehmen,sich und seine Songs zu entwickeln,auch wenn sie das vielleicht gar nicht beabsichtigen mögen)

Auf der anderen Seite The Grateful Dead aus San Fransisco/Kalifornien,eine echte End-Sixties-Band,eine der besten übrigens,neben Jefferson Airplane/Starship oder Mountain,aus einer Zeit,in der Songs dann gut waren,wenn man sie möglichst lang spielte und möglichst "auseinanderimprovisierte" (dieses Wort ist eine Kreation von mir,ich denke,es ist klar,was damit gemeint ist).
Wer zum Beispiel das Album Grateful Dead Live-Album "Live/Dead" kennt,weiß,wovon ich rede.
Wobei es bei Dead-Konzerten auch immer darauf ankam,unter Einfluss welcher Substanzen sowohl Musiker als auch Publikum gerade standen -trotzdem kann man immer heraushören,daß The Grateful Dead ihr Handwerk verstehen,egal wieviele Drogen sie gerade genommen hatten.
Wenn man sich denn auf diese Art von Musik einlassen mag ...

Das Zusammenspiel mit Garcia und co. gibt den Dylan-Songs (übrigens eine gute Mischung aus alten und neuen,bekannten und weniger bekannten Songs) seinen ganz eigenen Reiz.Ungewöhnlich auch für Dylan,daß die Songs recht lang sind,kein Song unter vier Minuten,die letzten drei (Joey,All Along The Watchtower,Knockin` On Heaven`s Door) zwischen sechs und neun Minuten.
Gleich der erste Song "Slow Train Coming" unglaublich dicht und tight gespielt,ebenso "Gotta Serve Somebody" von der gleichen LP ("Slow Train coming" von 1979)
(Ich glaube,an disem Abend hatte kein Musiker Drogen genommen ... !? Oder nur die richtigen ...!)
Die flüssig gespielte Lead-Gitarre von Jerry Garcia mit den gewohnt ellenlangen Soli passt einfach zu allen Songs,in erster Linie aber zu "All Along The Watchtower" und "Knockin` On Heaven`s Door",Lieder,die man immer wieder verlängern kann,ohne daß sie langweilig werden.
Man achte nur mal auf die Solo-Passage von Garcia auf "All Along ..." und den Anfang von "Knockin`...".Zum Niederknien!!!
Auch die Versionen von " ... Watchtower" von Jimi Hendrix sowie die von "Knockin`..." von Guns `n Roses" sollte man sich mal wieder anhören,die beide zeigen,was man aus einem guten Song machen kann,damit er noch besser klingt.
Und so machen es auch Dylan & The Dead auf dieser Platte :Immer mal wieder ein Solo eingestreut,die Songs nochmal verlängert ... .
Diese Musik macht einfach Spass,aber man muß dazu auf Dylan und in allererster Linie auf Grateful Dead stehen,sonst gibt einem diese Scheibe nicht viel.

Zyniker würden sagen :"Wenn man die Platte mag,mag man sie ...wenn man Musik macht,mag man sie nicht."
Dieses sehe ich absolut anders !!!
Es sind allesamt Musiker,die ihre Instrumente und ihre Stimmen beherrschen,sozusagen blind,das ist unbestritten.

Übrigens :Wenn man einen Vergleich ziehen mag zwischen "Dylan & The Dead" und dem "Real-Live"-Album vier Jahre vorher ,übrigens auch dieses mit Begleitmusikern,die so mancher Fan nicht passend für Dylan fand ,z.B. Mick Taylor,so kommt dies hier musikalisch um Klassen besser rüber,obwohl "Real Live" bei den Amazon-Rezensionisten im Schnitt die besseren Kritiken bekommen hatte :
Durchschnitt viereinhalb,also nur vier- und fünf-Sterne-Beurteilungen,
(Was sollen denn bitteschön Sätze wie "Bestes Dylan-Live-Album überhaupt" ?Habens da einige an den Ohren ? ) vor allem keine einzige ein-Stern-Kritik,während "Dylan & Dead" im Schnitt grade mal zweieinhalb machen,mit drei mal 1 Stern.Hallo ? Bin ich der einzige,der findet,das hier was quer läuft ?

Unnötig auch meines erachtens die Spekulationen über das "Warum" dieser Musiker-Gemeinschaft.Vielleicht waren wirklich sowohl Dylan wie auch die Dead gerade in einer Krise und wollten mit den Konzerten einfach nur die letzten Hardcore-Sechziger-Fans hinter dem Ofen hervor und in die Konzertsäle hinein locken.
Und wenn schon !! Es sind fantastische Konzerte mit einer fantastischen Live-LP dabei herausgekommen.Mir selbst tuts heute noch leid,daß ich damals auf keinem der Konzerte war.
Was ich nicht weiß,ist,ob auf dieser Tour wirklich nur Dylan-Songs oder doch auch der eine oder andere Dead-Song gespielt wurden.Und wenn,warum dann keinen auf diese Platte gepackt ? Hätte den Reiz bestimmt erhöht !
Ohnehin hätte man,egal ob mit oder ohne Dead-Sogs,eine Doppel-LP/-CD herausbringen sollen,ja müssen ! Der Fan hätte es gedankt !

Fazit :Nicht alltägliche Symbiose verschiedener Musiker,nicht alltägliche Musik,also nix für den Durchschnittshörer.
Aber's nicht mag,braucht`s ja nicht zu hören .
Trotzdem empfehle ich vor allem denjenigen,die diese Platte so s****** finden
(Hallo,meine lieben "Ein-Sterne-Freunde",dieser Satz ist für Euch !!!),nochmal wenigstens in die Anmazon-Song-Übersicht reinzuhören.Könnte ja doch sein,daß sich die eine oder andere Meinung noch ändert !

Und ohnehin ist es doch immer wieder das gleiche:Musik ist und bleibt Geschmackssache.Der eine hat eben einen guten Geschmack und der andere gar keinen.Oder wie war das nochmal ? Nein :Besser einen schlechten Geschmack als gar keinen. Oder halt ... (Egal,lassen wir das !)

Mit der Bewertung habe ich mich übrigens schwer getan.
Die volle Punktzahl waren mir dann doch zuviel,4 Sterne andererseits fast zu wenig.Viereinhalb wären mir genau angemessen erschienen,was leider nicht geht .
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Begegnung, 13. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Mit den "Greateful Dead" hat Bob Dylan eine bemerkenswert authentische Live-Einspielung vieler seiner großen Stücke realisiert, bei der "The Dead" nicht bloß als 'Begleitgruppe' in Erscheinung treten. Das ganze Album klingt wie aus einem Guss und dokumentiert noch einmal die Spielfreude und die starke Involviertheit von Jerry Garcia, bevor dieser kurze Zeit später starb. Garcia spielt äußerst souverän und mit großem Ton, steuert den Tracks seine unverkennbare persönliche Note bei und bringt den ganzen Set auf ein sehr gelassenes Feeling. Der unverwechselbare Groove der "Grateful Dead" bedarf ja keiner Erläuterung.

Arrangement, Phrasierung und Artikulation der einzelnen Stücke sind überzeugend abgestimmt. Offenbar haben sich Bob Dylan und "Grateful Dead" menschlich und musikalisch hervorragend verstanden, denn es gibt keinen einzigen Ausfall. Vielmehr lässt sich sagen, dieses Live-Album wirkt kohärent von Anfang bis Ende. Fest steht, alle Beteiligten beherrschen ihr Handwerk grandios und zeigen einen langen Atem für das themenreiche, sich über Jahrzehnte erstreckende Songmaterial. Somit kann dieser Mitschnitt durchaus Referenzstatus für sich beanspruchen. Doch auch hier wurde nicht das ganz große Rad gedreht. An "Before the Flood" und "Hard Rain" reicht diese CD einfach nicht heran.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hörenswert, 13. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Beeindruckt durch überwiegend schlechte Kritiken habe ich mich lange von diesem Album ferngehalten. Dabei wäre mir fast ein durchaus hörenswertes Dylan-Album entgangen. Zunächst muss man sagen, dass künstlerische Kooperation oft etwas hinter der vermuteten Summe beider Teile zurückbleiben. Es gibt sowohl von Dylan als auch von Grateful Dead mitreißendere Live-Mitschnitte. Besonders die Dead-Fans kommen hier nicht ganz auf ihre Kosten, denn es ist ein Dylan-Album mit Dead-Begleitmusik.
In der Dylandiskographie fällt die Platte aber gegenüber anderen regulären Veröffentlichungen für meine Begriffe nicht ab, insbesondere finde ich Dylans Gesang durchaus nicht uninspiriert, wenn auch die Grundstimmung insgesamt eher relaxt wirkt. Die Songauswahl bietet gegenüber seinen anderen Livealben etwa zur Hälfte seltener gespielte Sachen. Also ich füge dieses Album gerne zu meiner Dylan Sammlung hinzu und werde es aufgrund seiner Entspanntheit sicher öfter hören.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide!, 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Ich bin ein großer Fan Dylans- besitze fast alle Alben (arbeite dran ;)), habe ihn 2007 auch live in Hamburg sehen dürfen und besitze ebenfalls so einige Live-Alben von dem Granfather of Rock. Ich hatte die schlimmsten Erwartungen, als ich mir dieses Album kaufte- unberechtigt, wie sich herausstellt. Die Rezensionen zu diesem Artikel sind irreführend.
Lustlos klingt für mich das Album ÜBERHAUPT NICHT! Alle Songs sind gut gesungen und ebenfalls solide gespielt worden- da gibt es kaum Raum für Kritik, meines Erachtens nach. Dieses Live-Album klingt sogar besser als so manch ein Studio-Album! Ein, zwei Songs hätte er noch drauf packen können, sei es drum. Immerhin stimmt die Länge des Albums und auch die Songauswahl finde ich mal abwechslungsreich.
Mein Favorit ist ganz klar 'I Want You'- wunderschön vorgetragen! Alles in allem ein
Fans dürfen zugreifen!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sooo schlecht nun auch wieder nicht..., 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Die Erwartungen stehen hoch, wenn man von einem Live-Album von Bob Dylan zusammen mit Grateful Dead hört. Daran liegt es vermutlich auch, daß diese CD von Kritikern absolut zerrissen wurde. Zugegeben, von Dylans Genialität, die in manchen Konzerten förmlich zu spüren ist, (selbst bei Aufnahmen noch) merkt man auf "Dylan & The Dead" recht wenig, aber schlecht ist die Platte trotzdem nicht. Was fehlt, ist einfach ein richtig überzeugendes Stück auf der Platte, obwohl es solche auf der Tour gegeben haben soll. Da "Slow Train Coming" eine meiner Lieblings-Dylan-Platten ist, bin ich allerdings mit der Auswahl von gleich zwei Liedern ("Slow Train" und "Gotta Serve Somebody") dieses Albums mehr als zufrieden. Insgesamt reicht's dennoch nicht für mehr als 3 Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Spielfreude und Poesie, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
das neue mastering hat noch einmal eine ganze menge aus der Aufnahme herausgeholt. grateful dead spielen sich äußerst entspannt durch die altbekannten lieder. man hat den eindruck, es seien ihre eigenen. sehr schöne cd! nicht gerade für dylan-einsteiger. anspieltipp: slow train coming
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3.0 von 5 Sternen Poet trifft Live, 4. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Seltsamer Titel? Ja, die Dead waren eine, wenn nicht DIE beste Liveband der modernen Rockmusik. Ohne Zweifel!
Dylan der Poet....
Nun hat Anfang der 80iger Dylan schon mit Jerry Garcia, der Hauptsänger, Chefkomponist und Leadgitarrist live gespielt, 1986 war Tom Petty mit seinen Heartbreakers die Begleitung Dylans.
1987 die Dead. Und?
Dylan nahm die Chance wahr, das die Dead nicht so spielen wie er es bis dahin gewohnt war. Die brachten Komponenten in den bisherigen Sound Dylans, so das er wie anno 1965 (umstöpseln auf Strom), Ende der 70iger (christliche Texte) usw, seine Fans wieder mal vor dem Kopf gestoßen hat.

Ich kenne komplette Shows von D&D, sie sind Klasse. Aber, man möge mir verzeihen, mit dieser CD wurde eine große Chance vertan, eine große Liveplatte zu gestalten. Den die Konzerte mit den Dead waren schon recht lange, und statt nicht ganz nur 45" hatte man ein 3er Set veröffentlichen sollen.

Stattdessen gibt es ein Mischmasch diverser Konzerte. Schade...
Von daher keine 5 Sterne. Nur mittelmäßige 3.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gepflegtes Mittelmaß, 19. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Das hier ist eine von Dylans besseren Liveaufnahmen; das liegt allerdings nicht an Dylan, sondern an Grateful Dead.
Bob Dylan ist eines der ganz großen Genies der amerikanischen Musik, gar keine Frage; aber er war nie ein großer Livemusiker (jedenfalls nicht, soweit man es aufgrund seiner Live-CDs beurteilen kann). Ich persönlich finde selbst die berühmte "Wake Of The Flood" mit The Band im Grunde einigermaßen überbewertet (von Katastrophen a'la "Real Live", "At Budokan" etc.pp. ganz zu schweigen). Nun also mit einer ausgesprochenen Live-Legende (die wiederum im Studio nie zu Normalform fand) als Backupband - funktioniert das? Die Antwort: ja und nein. Es funktioniert, weil die Songauswahl (viel aus der Slow Train-Phase) gut zum typischen, fließenden Groove der Dead paßt; es funktioniert, andererseits, nicht besonders, weil a) Grateful Dead besser sind, wenn sie nicht in einem so engen, durcharrangierten Korsett spielen müssen (es gibt beinahe keine Soli auf der CD), und b) weil Dylan auf diesen Aufnahmen ziemlich außer Form ist, d.h. sich recht emotionslos durch die Texte nuschelt. So neutralisieren sich die jeweiligen Vor- und Nachteile der Beteiligten zu gepflegtem Mittelmaß, in dem - wie gesagt - der sanft federnde Groove der Dead dann doch noch einiges rausreißt. Ältere Herren haben ihren Spaß beim Spielen, nicht mehr,aber auch nicht weniger. Im Ergebnis eine nette Sommerplatte, gut zum Nebenbeihören, sympathisch auch; wer allerdings die Größe von Dylan / von Grateful Dead unverwässert haben will und dabei prinzipiell auf das Feeling diser Aufnahmen steht, sollte sich von Dylan die "Slow Train Coming" besorgen und von Grateful Dead die "Dead Set". Kostet etwas mehr, lohnt sich aber. Und wer unbedingt Dylan-Liveaufnahmen haben muß, sollte nach Bootlegs mit Tom Petty & The Heartbreakers von '86 fahnden. Da war Herr Dylan auch live mal ganz große Klasse...
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9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total überflüssig, 7. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Dylan & the Dead (Audio CD)
Das einzige Tolle an diesem Album ist das Cover, aber selbst als Bob Dylan Fan kann man den Inhalt getrost vergessen. Dylan wirkt unkonzentriert und selbst Grateful Dead kann seine Schaffenskrise nicht kaschieren. Im Gegenteil: Die Band spielt genauso lustlos auf wie Bob Dylan. Alle Songs sind auf anderen Alben sehr viel besser arrangiert.

Ich denke, dies ist die schlechteste Dylan - CD.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, das wars wohl nicht, 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dylan & The Dead (MP3-Download)
Nicht schlecht, dieses Album. Aber, es gibt diverse Bootlegs die besser geraten sind als der Release. Dylan war ein großer Anhäger Jerry Garcias, er bezeichnete ihn mal als einen Musiker, der keine Genregrenzen kannte. Die Band und auch Dylan haben hier einen eher mittelmäßigen Tag gehabt. Warum dies alles veröffentlicht wurde ist mir schleierhaft. Gerade andere Aufnahmen die es nur als Bootleg gibt beweisen, wie magisch die Auftritte sein konnten in diesem Jahr, ja gerade eine Symbiose ergaben die kaum erklärt werden kann. Das Spiel der Band fügte sich in Dylans Songs ein und anders herum, sodass sämtliche Songs anders gespielt wurden, dies ist jenseits der anderen großen Jahre des Folkrockers Dylans, irgendwas zwischen Folk, Jazz, und purer Trance, gerade in den großen Hits wie Queen Jane, Watchtower, Slow Train oder Ballad of a Thin Man. Das hier dagegen wirkt etwas runtergespielt, als ob sie gerade dort, keine rechte Lust verspürten.
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Dylan & the Dead
Dylan & the Dead von Bob Dylan (Audio CD - 2003)
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