summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More ssvsunshades Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale

Kundenrezensionen

22
4,5 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2000
Mit dem Rückenwind seiner aufregenden Russlandtournee und des anschließenden Live-Albums begab sich Billy Joel mit alten Weggefährten und neuen Bandmitgliedern wie dem Multitalent Chrystal Taliefiro 1989 ins Studio, und produzierte zusammen mit Mick Jones von Foreigner den Megaseller STORM FRONT. "We Didn't Start The Fire," die erste Single-Auskopplung und ein Sprint durch 40 Jahre Weltgeschichte, schoß in mehreren Ländern - darunter die USA und Deutschland - auf Platz 1. "I Go To Extremes" erreichte ebenso die Top Ten wie das in seinem feierlichen Ton an Rachmaninoff erinnernde "Leningrad," die bewegende Geschichte der Freundschaft zwischen dem russischen Clown/Ex-Soldaten Victor und dem amerikanischen Liedermacher Billy Joel. Nach dem Zwischentief Mitte der 80er segelte der Musiker so mit STORM FRONT noch einmal nach vorne, zeigte wieder mehr Ohrwurmqualitäten und sozialkritischen Anspruch - wie im Song "The Downeaster Alexa," der unter Einsatz des 'standestypischen' Akkordeons den Existenzkampf ostamerikanischer Fischer porträtiert. Anspielungen auf das Privatleben ("That's Not Her Style") sind musikalisch besser verpackt als auf dem vorherigen Studioplayer; der Sound klingt wieder schnörkelloser und zupackender, wie im Titelstück oder dem leicht souligen "Shameless"; entlassen werden die Zuhörer mit dem bereits 1983 komponierten Juwel "And So It Goes," einer Edel-Ballade über die mysteriöse Verknüpfung von Gefühl und Schicksal, die zwei Menschen zusammenführt oder trennt. Die dem Album folgende triumphale Tournee 1989/1990 wurde wegen des durchschlagenden Erfolges noch weit in den Herbst 1990 verlängert und führte Joel gleich zweimal nach Deutschland. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2007
"STORM FRONT" von Billy Joel ist eines der besten Alben aller Zeiten - weil es den am meisten unterschätzten Songschreiber auf dem absoluten Höhepunkt seiner Schaffenskraft zeigt. Danach kam nur noch "RIVER OF DREAMS" (1993), und das endete mit dem Song "Famous last words". Doch eigentlich hatte Joel bereits mit "STORM FRONT" alles gesagt. Über-Songs wie "We didn''t start the fire" (nach wie vor: der genialste Text eines Popsongs überhaupt), "I go to extremes" und "Leningrad" belegen dies.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2003
nein nein. mit der ueberschrift mein ich nicht mich (zumindest nicht den ersten teil, hmgh,)!!
ich rede von dem 1989er silberling von billy joel!
er hat es ja immer geschafft, seinen alben eine musikalische richtung zu geben. und zwar immer eine andere.
obs nun beatles-lastig war (angesichts des davor ermordeten john lennon) wie in "the nylon curtain", ob so richtig rock rotzig ("glass houses"), oder im rock`n roll stil der fuenfziger in seinem werk "innocent man".
hier geht das ganze in richtung straighter 80er jahre rock.
hierfuer verantwortlich sicherlich auch mitproduzent (und ab+an an der gitarre) der foreigner man namens mick jones.
ansonsten ist die kerntruppe, die bekannt gute:
der irre hinter der schiessbude ist nachwievor liberty devitto.
david brown an der gitarre.
am bass schuyler deale.
dazu eine prise memphis horns die ordentlich dampf machen mit ihren troeten.
nicht zu vergessen "eyecatcher", percussion und hintergrundgesang von crystal taliefero.
so macht das spass!!
hier liegen nun 10 songs vor. ob nun hit ("we didn`t start the fire", "leningrad", "i go to extremes"), oder nun nicht so bekannte songs wie "shameless", "state of grace" oder "when in rome" (alles allesamt rocksongs mit unterschiedlichem tempo) - nicht zu vergessen die anruehrende ballade "and so it goes" -
all die songs haben gute bis sehr gute qualitaet.
der mann kann einfach mit seele singen, gute songs schreiben, und auf sein klavier einhaemmern. seiner truppe ist der spass hier am spielen auch anzumerken.
was gibts auszusetzen? hmm, der sound ist nicht soooo dolle. mag vielleicht auch daran liegen, dass der silberling hier satte 14 jahre auf dem laser hat + ich zu sehr mit aktuellen erscheinungen vergleiche. mea culpa...
und! mein absoluter lieblingssong "i go to extremes" ist zu kurz! das teil ist einfach zu genial als dass es nach 4 minuten und 22 sekunden schon aufhoeren darf.
zeilen wie "..too high or too low, there ain`t no in-between.." sind wie geschrieben fuer mich! dazu noch das haemmernde klavier und billy-boy singt voller inbrunst. seufz!
eindeutig eins seiner besten werke, die er hier hingelegt hat. auch wenn manche die nase ruempfen. ich finds zwar auch kommerziell - aber wer veroeffentlich schon alben um geld zu verlieren??!!! also! es kommt drauf an was man draus macht + das teil hier hat stil!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 1999
Billy Joel hat auch am Ende der 80iger noch nichts von seiner variantenreichen Musik verloren - mit dieser CD bringt er ein weiteres Juwel in seine große Sammlung an Hitalben. Die CD reicht von rockigen Titeln wie "We didn't start the fire" (ein echter Party Hit), bis hin zum sentimentalen und melancholischen Balladenhit "Leningrad".
Aber auch der Rest der CD ist Joel at his bests: ohne sich an alten Zöpfen - oder alten Erfolgen - zu orientieren schafft Billy Joel ein dichtes Album, das kaum Schwächen zeigt und auch noch beim zwangzisten Hören keineswegs langweilt - im Gegenteil! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit Storm Front hatte Billy Joel 1989/90 nach dem relativen Album-Flop von The Bridge noch einmal ein kapitales Hitalbum am Start. Er konnte damit auch wieder in Europa und vor allem im deutschsprachigen Raum punkten, wo er zuvor eine längere Durststrecke hatte.

Grund für den Erfolg war bestimmt der Hit We Didn't Start The Fire mit seinem fast schon gerappten Text, in dem er die wichtigsten Welt-Ereignisse in seinem Leben aufzählt. Mit der Ost/West-Ballade Leningrad stieß er in Europa/Deutschland zum Zeitpunkt der Wende auch auf offene Ohren.
Ein weiterer großer Hit des Albums war das rockige I Go To Extremes (inkl. fetzigem Pianosolo). Überhaupt geriet das Album deutlich rockiger als seine Vorgänger, wofür bestimmt der neue Co-Produzent und Foreigner-Mastermind Mick Jones gesorgt hatte, der den langjährigen (seit The Stranger) Produzenten Phil Ramone ersetzte. Trotzdem ist mir Storm Front mit We Didn't Start The Fire, That's Not Her Style, State Of Grace, Shameless und I Go To Extremes insgesamt zu sehr Mainstream(-Gitarren)-Rock. Der Piano-Anteil ist deutlich im Hintergrund und musikalisch war Joel auch schon abwechslungsreicher.
Mit The Downeaster Alexa (nach seiner Tochter benannt) hat das Album aber noch eine schöne Seemanns-Schunkelnummer zu bieten. Der Titelsong bringt eine leichte Abwechslung mit R & B und erinnert etwas an Ray Charles und von der Produktion vor allem an vieles von Steve Winwoods sehr erfolgreichem Roll With It Album ein Jahr zuvor (bestimmt kein Zufall). When In Rome ist Retro-Soul mit seinen Bläsern und Shameless eine Ballade, die kurz danach von Country-Star Garth Brooks etwas musikalisch umgedeutet wurde. Das Album endet mit der sehr reduzierten Ballade And So It Goes, die Joel für dieses Album aus dem Archiv kramte.
Was mir am Album etwas fehlt, sind die Geschichten die Joel in den 70ern in seinen Songs so gut drauf hatte. Diesbezüglich packt mich hier nur Leningrad, das mir als Song aber etwas zu kitschig geraten ist.

Das Remaster habe ich mir bislang auf CD nicht zugelegt. Mit der alten CD und der LP bin ich zufrieden. Die wesentlichen Songs von Storm Front habe ich remastert auf Greatest Hits 3. Dort ist eine deutliche Lautstärkenerhöhung und Dynamikreduzierung zu vernehmen.

Fazit:
Die Songs funktionieren auf Storm Front alle. Das Album ist aus einem Guss. Der Produktion hört man ihren Entstehungszeitpunkt zwar auch an, irgendwie klingt sie aber doch zeitloser als auf The Bridge. Bleibt An Innocent Man für mich das letzte ganz große Werk von Billy Joel, so ist Storm Front ein immer noch gutes durchgängig hörbares Album. Es könnte aber etwas abwechslungsreicher und weniger Mainstream-Rock sein. Andere seiner Alben schätze ich mehr. Von daher einen Stern weniger in der Bewertung.
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2008
Das 1989 erschienene "Storm Front" ist so etwas wie mein persönlicher Wendesoundtrack, bannte ich doch den brillianten Geschichts-Song "We Didn't Start The Fire" (u. a. Nr. 1 in den USA) genau an jenem Abend aus dem Radio aufs Tape, als ich gerade von meinem ersten Besuch West-Berlins nach der Öffnung der Mauer zurückgekehrt war. Schon alleine deshalb wird dieses Lied und auch das zugehörige Album immer einen besonderen Stellenwert in meinem Leben innehaben.

Mit bluesigen Harmonikaklängen wird die Platte eröffnet, bevor sich "That's Not Her Style" zum hemdsärmligen Hau-Ruck-Rocksong entwickelt. Über das darauffolgende "We Didn't Start The Fire" wurde bereits gesprochen. Etwa 120 Themen aus 40 Jahren in nicht einmal 5 Minuten - grandios! Geradezu abrupt wird das Tempo nach diesem unablässig vorwärtstreibenden Track gedrosselt, da "The Downeaster Alexa", das sich mit den Sorgen amerikanischer Atlantikfischer beschäftigt, in seewogengleichem hin- und herschwingenden Rhythmus gehalten ist. Und wer bei "I Go To Extremes" ruhig sitzenbleibt, muß wohl Blei in den Füßen haben. Da geben die satten Drums einen dermaßen straighten Beat vor, dass automatisch alles zu wippen beginnt - saustarker Rocktrack!

Die Stücke Nummer 5 und 6, "Shameless" und "Storm Front" sagen mir nicht besonders zu, das eine ist eine etwas zu klassische Rockballade, das andere ein mit Bläsersätzen bestücktes Stück Rockjazz. Doch bereits "Leningrad" kann das wieder herausreißen. 1987 gab Joel als erster amerikanischer Rockmusiker sechs umjubelte Konzerte in der Sowjetunion, die auch auf einem Livealbum festgehalten wurden. Die gerade in der Reagan-Ära völlig verhärteten politischen Fronten der zwei Supermächte fanden auch in der populären Musik beider Seiten gelegentliche Entsprechung, ganz anders aber Joels Ansatz, der seine und die Lebensgeschichte des russischen Zirkusclowns Victor erzählt und vergleicht. Dieser Versuch von Verständnis und Toleranz hat mich damals sehr berührt und tut das bis zum heutigen Tag.

"A State Of Grace" ist ein perfekt radiotaugliches Stück Rock, nett und eingängig, auch "When It Rome" ragt nicht sonderlich heraus. Ganz anders die Lage bei "And So It Goes", wahrlich ein herzzerreißender Albumausklang, der etwas an "Hallelujah" des großen Leonard Cohen erinnert.

Wären nicht die erwähnten Schwachpunkte, könnte man "Storm Front" als perfektes Rockalbum durchwinken, so aber gibt es minimalen Abzug, was den Stellenwert in der privaten Plattensammlung jedoch keinesfalls schmälert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 1999
"Storm Front" ist eines der souligsten Alben von Billy Joel, eine Richtung, die er mit "River of Dreams" weiter verfolgt hat. Eigentlich eine logische Entwicklung, passt seine Stimme doch hervorragend zu knackigen Bläsersätzen unterlegt mit einer groovenden Rhythm Section, wie z.B. im Titellied. "That's not her style" und "I go to extremes", zwei sehr kraftvolle Lieder gehen ebenfalls in diese Richtung.
Doch auch Billy's Talent, kleine Geschichten liebevoll zu erzählen, kommen zum tragen. "The Downeaster Alexa" erzählt von dne sich stetig verschlechternden Arbeitsbedingungen der Hochseefischer vor Neuenglands Küste, während die Geschichte des Clownes Victor in "Leningrad" von Billys Auftritt in der Sowjetunion beeinflusst ist.
Mein persönliches Highlight ist jedoch "And so it goes", eine Ballade, die Billy Joel schon 1983 geschrieben hatte, die aber erst jetzt veröffentlicht wurde. Doch da Billys Lieder zeitlos sind,ist das ja egal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 1999
Billy Joel hat mit seinem Album "Storm Front" einen tatsächlichen Knaller auf dem Markt gebracht. Es ist ein aberchslungsreiches Albim mit rockigen Hits und einigen tollen Balladen. Mein Lieblingslied auf der Scheibe ist Leningrad, es ist eine wunderschöne Ballade die den kalten Krieg darstellt. Hierbei handelt es um die Vorurteile und Berührungsängste die zwischen den Russen und Amerikanern existierten. Natürlich sind auch ein paar rockige Lieder auf der CD wie Z.B "We didn't start the fire und "I go to extreme". Es ist schon ein Wahnsinn, das man mit einem Klavier solch ein fetzige Musik spielen kann. Billy Joel hat mit diesem Album bewießen das er der tatsächliche Piano Man ist (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 8. Januar 2014
Oktober 1989 erscheint das von Foreigner's Mick Jones produzierte "Stormfront". Billy Joel wurde durch Eddy Van Halen auf Jones aufmerksam gemacht. Immerhin hatte der Van Halen's "5150" betreut! Nachdem Jones im gleichen Jahr sein Solo - Debut unter mitwirken Billy Joel's feierte und Foreigner inaktiv war , reifte in Beiden der Gedanke zu einer weiteren Zusammenarbeit! Der Einsteiger "That's Not Her Style" rockt gleich richtig los! Die wummernden Drums von Liberty DeVitto und das grollenden Basspiel Schuyler Deale rückt Billy Joel's Komposition auf die AOR - Schiene. Mit der erfolgreichen Single - Auskopplung "We Didn't Start To Fire" geht es noch eine Spur flotter zur Sache. Die treibenden Beats leiten dann über zur ersten kräftigen aber sparsam intonierte Ballade. "The Downeaster Alexa" besticht durch eine hervorragende Perccusion - Line und der sehr schönen Accordion Begleitung. Mit "I Go To Extremes" rockt es dann melodisch eingängig weiter. Hier darf sich Mister "Piano Man" bei der Klavierbegleitung austoben... Beim soulig rockenden "Shameless" kitzelt Jones nochmal alles aus Joel's gesanglicher Breite heraus , unterstützt durch die geniale Crystal Taliefero. Der folgende Titelsong "Storm Front" entpuppt sich zum Highlight des Album's. Brachiale Harmonie und Melodik - Wendungen , schwerfällige Rhythmik gepaart mit Jones Gitarrenspiel und Bläsersätze! Hier klingt Joel's Komposition deutlich "Foreigner" lastig! Im Background : Richard Marx... Einer der schönsten Balladen in Joel's Schaffensphase ist "Leningrad". Kraftvoll aber sparsam eingespielt lässt Produzent Mick Jones genug Spielraum für das sehr schöne Klavier - Arrangement. Gänshautfeeling Pur! "State Of Grace" im Background mit Mick Jones , Joe Lynn Turner und Ian Lloyd klingt dann eher nach einer typischen Foreigner - Geschichte. Sehr eingängig mit einen netten Gitarren - Solo des Ober - Foreigner's... Das flotte soulige "When In Rome" läutet dann das baldige Ende des Album ein. Hier überzeugt vorallem das Lenny Picket Saxophone - Solo. Zum Abschluss gibt es dann nochmal einen typischen Billy Joel zu hören. "And So It Goes" überzeugt mit einen sehr sauberen und brillanten Klavierarrangement. Das ruhigste Stück erinnert etwas an Joel's Anfänge.. Fazit: Sehr sauber und druckvoll von Mick Jones produziert. Billy Joel klingt aggressiver und deutlich rockiger. Fan's der ersten Stunde sind sicherlich etwas schockiert aber an den Kompositionen gibt es definitiv nichts zu mäkeln... Kopfhörer auf und krachen lassen ;-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2007
Was soll man schreiben? Tolle, mitreisende Rocksongs. Pur, ehrlich geradeheraus. Einfach überzeugend. `LENINGRAD' langsam, aber auch textlich toll. Der Songwriter Billy Joel klang noch wie 'Billy Joel'.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Greatest Hits Vol. 1 & Vol. 2
Greatest Hits Vol. 1 & Vol. 2 von Billy Joel (Audio CD - 2011)

The Essential Billy Joel
The Essential Billy Joel von Billy Joel (Audio CD - 2010)

Turnstiles
Turnstiles von Billy Joel (Audio CD - 1998)