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3,4 von 5 Sternen
The Revolution By Night
Format: Audio CDÄndern
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2005
'The revölution by night' gehört vielleicht nicht zu den besten Outputs dieser Kultband und deutet vielleicht auch schon die ersten kreativen Erschöpfungstendenzen an, die sich bei BÖC Anfang der 80er breitmachten, aber insgesamt betrachtet hat diese Scheibe wenige Schwachpunkte.
'Take me away' gehört mit zu den besten BÖC-Songs überhaupt, 'Eyes on fire', 'Veins', 'Shadow of California', 'Feel the thunder' und 'Dragon lady' sind
typische, melodiöse, aber trotzdem recht rockige Songs, wie man sie von der Band kennt, und 'Shooting shark' kommt etwas spacig im Discobeat daher und ist vielleicht ein bischen zu sehr in die Länge gezogen. Mit 'Let go' und 'Light years of love' schleichen sich meiner Meinung aber auch schon 2 Songs ein, die nicht zu 100% dem sonstigen Qualitätsstandard von BÖC entsprechen, man könnte sie auch als 'Füller' bezeichnen. Es sei noch anzumerken, dass die Produktion von Bruce Fairbairn etwas zu glatt ausfällt, ein paar mehr Ecken und Kanten wären nicht schlecht gewesen.
Fazit: Eine ordentliche Platte der amerikanischen Kultband, man merkt aber auch, dass sie ihren Zenit so langsam überschritten hatte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2005
Leider kann ich mich dem überschwänglichen Kritiken meiner Vorredner nicht anschließen. Bei "The Revolution By Night" handelt es sich um kein Highlight in der Geschichte von BÖC. Man merkt der Band an das Haupt-Songwriter Albert Bourchard fehlt und die restlichen Ur-Mitglieder diesen Verlust kompensieren mußten um "unbedingt zu beweisen, daß es auch ohne Albert geht". Leider ging der Schuß nach hinten los. Die Songs sind austauschbar und ohne Identität, denn jeder einzelner Song könnte genauso gut von jeder X-beliebigen Mainstream-Rockgruppe aus Candada oder von der Westcoast sein. Einzig die beiden Opener und "Dragon Lady" können halbwegs überzeugen, aber das ist leider viel zu wenig für eine Scheibe von Blue Öyster Cult
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2008
Nach der "Fire of Unknown Origin"-Tour verabschiedete sich Drummer Albert Bouchard von der Band. Ersetzt wurde er von einem gewissen Rick Downey. Produziert hat diesmal Bruce Fairbairn, der u.a. das Debüt der Melodic-Rocker Loverboy betreute. Das Ergebnis klingt etwas 80er-lastig, kann aber nicht vertuschen, daß hier Genies am Werk sind. Wie schon beim Vorgänger dominieren oft die Keyboards. Doch Tracks wie der Opener "Take Me Away (mit Aldo Nova an Gitarre und Synthesizer) und "Shooting Shark" (wo auch ein Saxofon zum Einsatz kommt) zeigen, daß hier mitnichten auf Chart-Erfolge geschielt wird.

"Shadow of California" rockt richtig los, und "Feel the Thunder" (neben "Shooting Shark" das Highlight) noch mehr. Was stört, ist der übertriebene Einsatz der E-Drums, die das Album für alle Zeiten auf die erste Hälfte der Achtziger datieren lassen. "Let Go" (Simpel-Rock'n'Roll) war eine (mäßig erfolgreiche) Single.

Daß das Album sehr technisch klingt, daran hat neben Bruce Fairbairn bestimmt auch Synthesizer-Genie Larry Fast (Synergy, arbeitete auch schon mit Peter Gabriel) großen Anteil. Leider war die Band nicht in der Lage, ihre Verbindung von Hardrock und Technik live adäquat umzusetzen. Seltsamerweise haben sie die Vorzeichen nach ihrem nächsten Werk "Club Ninja" umgekehrt - mittelmäßiges Album und großartige Liveperformance.

Alles in allem ist "Revolution by Night" ein gutes, aber nicht überragendes Album vom Kult der blauen Auster.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2007
Dem Zeitgeist der frühen Achtziger entsprechendes pop - und sythielastiges Album. Sicher kein schlechter Output aber kein Vergleich mit den überragenden Meilensteinen 'Spectres' und 'Cultösaurus Erectus'!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ich habe mir heute nach langer Zeit das Album wieder einmal vorgenommen. Keine Chance, das Album ist ein Mainstream-Mix aus Journey/Styx der 80iger Jahre mit ein paar besseren Gitarrensoli. Ich kam mit den ersten 3 Titeln gar nicht klar, da war für mich gar keine Erinnerung an die alten Tage der Band. Erst bei Veins konnte ich mich einigermaßen begeistern, wenn der Gesang nicht wäre. Shadow of California erinnert dann sehr stark an das Mr. Roboto-Album von Styx. Leider, das ist eine Scheibe für Fans, ganz klar, dies ist nur meine Meinung dazu. Mir fällt leider nur der Ausdruck blutarm zu diesem Album ein. Keine Kaufempfehlung.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2000
Dieses Scheibe war schon sehr gut, daß merkt man manchmal erste Jahre später. Vor allem war es eine schon fast schitzophrenische Scheibe, denn die Erste Seite, um den Platten Jargon zu benutzen, hatte einige der seichtesten und softesten Stück die B.O.C. überhaupt jemals schrieben "Shooting Shark" ect. während die zweite Seite schon praktisch Heavy Metal Songs präsentierte. "Shadow of California", "Dragon Lady" (schnell), während das abschließende "Light Years of Love" wiederum eine zierliche Ballade war.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2002
Blue Öyster Cult beweist mit der CD, dass sie nicht mit der Musik der 80er gehen müssen um am Ball zu bleiben. Sie praktizieren weiterhin ihren eigenen Stil und schaffen so spitzenmäßige Stücke wie "Veins", "Take me Away" und "Shadow of California". Lediglich "lightyears of Love" enttäuscht aufgrund fehlender Höhepunkte.
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