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5.0 von 5 Sternen kreative Wut
Immer auf der Suche nach Musik, die mir die Haare (angenehm) zu Berge stellen, bin ich auf PRIMUS gestoßen. Wunderbar! Würde der Maler, Grafiker und Musiker Friedrich Karl März (März-Musik) noch leben, er wäre absoluter Fan dieser Gruppe! Hartes Rock-Patchwork! Ich stoße auf immer mehr Gruppen, in denen 30 Jahre Rock- und...
Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von Falken

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Primus am absteigenden Ast
Als sonst alles aufsaugender Primus- und Claypool-Fan war ich eher enttäuscht von Tales from the Punchbowl. Der Sound ist sehr effektlastig und elektronisch; dagegen kommen z.B. Sailing the Seas of Cheese und Frizzle Fry viel authentischer daher.

Hitqualität haben allerdings Professor Nutbutter's House of Treats, Wynona's Big Brown Beaver und...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Äskulap


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kreative Wut, 8. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Punchbowl (Audio CD)
Immer auf der Suche nach Musik, die mir die Haare (angenehm) zu Berge stellen, bin ich auf PRIMUS gestoßen. Wunderbar! Würde der Maler, Grafiker und Musiker Friedrich Karl März (März-Musik) noch leben, er wäre absoluter Fan dieser Gruppe! Hartes Rock-Patchwork! Ich stoße auf immer mehr Gruppen, in denen 30 Jahre Rock- und Progressivgeschichte eine unbeschreibliche Fusion eingehen. Eine ähnlich inbrünstige und kreative Wut - nur anders - hat einmal Zappa ausgemacht. Die Musik läßt sich über weite Teile überhaupt nicht beschreiben. Der Gesang erinnert mich bisweilen an Brian Eno, auch CAN schimmmern am Horizont (bezüglich stimmlicher Harmlosigkeit gegenüber dem Rocksound der Gruppe). Kennt jemand UNKNOWN GENDER? (Schlagzeug, Bass, Git. aus N.Y. in den frühen 80igern).

Diese Associationen sollen nur einen annähernden Eindruck wiedergeben für ein bizarres musikalisches Gemälde. Die Country-Einsprenksel setzen dem Wahn noch ein absurdes Häubchen auf, verleihen der CD jedoch einen menschlich-witzigen Touch. Den Joke hätte ich auch Manni Neumeier von GURU GURU zugetraut.

Woran messen?!

Fünf Sterne für Kreativität! Nachsingen kann man das bestimmt nicht!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Bombe, 2. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Punchbowl (Audio CD)
"Tales From The Punchbowl" war mein erstes Primus-Album, das ich gehört hatte. Zugegeben würde ich einem Primus-Neuling diese Scheibe nicht als erstes Album vorlegen. Denn, eigentlich wir die anderen früheren Primus-Werke, beinhaltet auch dieses zunächst recht unverdauliche Kost.
Jemandem, der von Primus noch nichts kennt, würde ich wohl eher die späteren Platten ab 1995 wie dem Brown Album, Rhinoplasty, Antipop als Einsteigeralben empfehlen.
Naja, wie dem auch sei, die Punchbowle versprüht eine komische Stimmung. Im Allgemeinen würde ich sie als überwiegend gereitzt aggressiv bezeichnen. Wobei z.B. Southbound Pachyderm (ein Hammerstück und Klassiker) wohl die Ausnahme bildet.
Les's Bass knattert vor allem im Opener Professor Nutbutter's House Of Trees (für mich mit ein Meilenstein) wieder unheimlich drauf los!
Auf "Tales From The Punchbowl" herrschen mal wieder starke, ungewöhnliche Rhythmen vor....Man höre sich "Mrs. Blaileen", "Year Of The Parrot", "Glass Sandwich" oder "Over The Electric Grapewine". Überhaupt sorgt Trommler Tim Alexander mal wieder für den absoluten Drive, und das alles wie gewohnt mit unwahrscheinlich guten Schlagzeugsound.
Mit "Space Farm" und "De Anza Jig" haben wie zwei Stücke der besonderen Art. "Space Farm" behandelt musikalisch-inhaltlich gesehen, wie der Titel schon sagt, eine Tierfarm der besonderen Art. Mehr sei dazu nicht gesagt. Man muss es sich einfach anhören.
Mit ähnlich viel Humor wird "De Anza Jig" gespielt, diesmal aber alles rein instumental.
Insgesamt ist "Tales From The Punchbowl" ein Album (übrigens das letzte 1990er Album mit Tim Alexander), welches sich von allen bis 1995 am schlechtesten beschreiben lässt.
Eben Rock a la Primus, ein wenig Country, ein bisschen Metal, viel Hard Funk und ein abgedrehter Bassspieler Les Claypool, der neben seinem extrem-bassing auch noch durch seine Stimme wieder mal einer Primusscheibe den gewissen Kick verleiht.
Qualitativ konnte dieses Album nach den Vorgängeralben SUCK ON THIS, FRIZZLE FRY, SAILING THE SEAS OF CHEESE, M. DEBRIS und PORK SODA kaum besser werden. Der Sound ist zwar, wie immer bei
Primus, auch auf dieser Platte ein anderer, jedoch knüpft er gut an die anderen an.
Für mich ein mehr als würdiges Abschiedsalbum für Tim Alexander.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irgendwie anders.., 1. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Punchbowl (Audio CD)
"Tales From The Punchbowl" ist angefangen vom Booklet-Design, über die Musik hin zu den Texten, na sagen wir mal, "ungewöhnlich". Hier wird über viermotorige Flugelefanten, plagiierende Papageien und Süsswarenerfinder gesungen. Der Stil: Etwas Country trifft etwas Metal, etwas Rock, viel Bass und nichts passt ganz zusammen, und doch ergibt es einen Song, der vom kreativen, unkonventionellen Stil der Band zeugt. Frech wie Oskar sind sie, denn "Winona got a big brown beaver" ist schon ein stark doppeltdeutiges Stück, dessen Video übrigens die Band in Wachs-Cowboy-Kostümen zeigt. Volksmusikeinlagen und Banjo-Samples, Videospielgeräusche und Lastwagen, aufsteigende Propellermaschinen mischen sich mit dieser basslastigen Combo. Für alle Fans des Ungewöhnlichen ein unbedingtes Muss, wesentlich besser als sein Nachfolger "Brown Album".
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Primus am absteigenden Ast, 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Punchbowl (Audio CD)
Als sonst alles aufsaugender Primus- und Claypool-Fan war ich eher enttäuscht von Tales from the Punchbowl. Der Sound ist sehr effektlastig und elektronisch; dagegen kommen z.B. Sailing the Seas of Cheese und Frizzle Fry viel authentischer daher.

Hitqualität haben allerdings Professor Nutbutter's House of Treats, Wynona's Big Brown Beaver und Southbound Pachyderm. Die anderen Stücke werde ich mir wohl nicht mehr so schnell anhören.

Positiv ist der großzügige Einsatz von Les' Upright Bass zu erwähnen; alles in allem würde ich dieses Album aber nicht für Primus-Einsteiger empfehlen.

Spätestens mit Antipop gings dann wieder back to the roots, aber das ist eine andere Geschichte.
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