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4,7 von 5 Sternen
Betty
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am 12. März 2001
Die Band hat was! Der Klampfen-Sound ist ein richtiges Brett, die Riffs sind innovativ und oft recht unkonventionell. Auch ganz anders klingende Lieder sind drauf (Biscuits for Smut, Sam Hell). Ein herrlicher Abgeh-Titel ist Tic! Action ohne Ende! Zugreifen, wenn Ihr auf harte, interessante Sachen steht! Einziger Wehrmutstropfen (daher auch nur 4 Sterne) sind die etwas grauscheligen Gitarrensoli, die aber nicht weiter ins Gewicht fallen (sind wohl eher als Geräusche gedacht), da sie nicht in jedem Lied vorkommen. Also kaufen, es erwarten Euch fette Songs wie Wilma's Rainbow!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2007
In jungen Jahren erworben und dabei wohl ohne tieferen musikalischen Sachverstand, hat sich diese Platte bzw. Helmet als Diamant erwiesen, der schon damals zureichend geschliffen war. Wer sich in der Post-Punk-Phase nach Bands umschaut, die Elemente des (Hardcore-)Punks aufgegriffen und in das heute getragen haben,stößt unweigerlich auch auf Helmet. Geradezu maschinelle Beats, Riffs, Songarrangments entfalten dennoch eine sehr eigene Faszination und sind auch mehr als zehn Jahre später noch auf der Höhe der Zeit. Die rohe, aber auch kalkuliert in Szene gesetzte Energie von Helmet ist nicht nur von nostlagischem Wert, jene haut auch prächtig auf die Scheiße. Schon jetzt ein Stück musikalische Zeitgeschichte, insbesondere dieses Album, was gegenüber den Vorgängern zudem durch ausgefeiltere Songstrukturen und variantenreicheren Gesang besticht. 5, setzen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2008
1994 - Nach zwei langen Jahren brachten Helmet endlich ihr drittes Album raus: Betty. Die zwei Alben davor waren schon absolute Granaten und mit "Meantime" brachte man nicht nur eines der wichtigsten Alben der 90er Jahre raus, sondern konnte auch ein wenig kommerziellen Erfolg verbuchen. Nun war die Frage ob man denn die beiden Vorgänger noch toppen könnte, oder ob man einseitigem Songwriting unterliege.
Die Antwort lautet: Keins von beidem. Warum? Weil die Band um Page Hamilton hier zweifellos einen richtigen Schritt unternommen hat. Man ließ in den eigenen Stil aus Post Hardcore/Jazz Elemente des Funk Metals einfließen und gestaltete das Album damit sehr vielseitig. Hinzu kommt das Page Hamilton vielmehr singt als auf den Vorgängern (wobei seine Brüllattacken bei Songs wie "I Know" umso heftiger werden). Allerdings verlieren einige Songs dadurch etwas an Fahrt, auch wenn zweifellos jeder Song durch die fetten Gitarren eine absolute Walze ist. Über lange Strecken vermisst man irgendwo die Intensität, welche "Strap It On" und "Meantime" innehielten. Dennoch dürfte "Betty" ein weiteres gutes Album dieser hervorragenden Band sein. Da wären Songs die man ohne weiteres als Klassiker Helmets bezeichnen kann/muss wie z.B. "Wilma's Rainbow", das ultraharte verstörende "I Know", "Milquetoast" (welches man als eine Art Fortsetzung von "Unsung" sehen könnte), "Overrated" und "Speechless". Auch Lieder wie "Tic", "Street Crab", "Vaccination" und "Rollo" sind sehr gute Brecher. Bei "Biscuits for Smut" zeigen Helmet ihre Vielseitigkeit, weil der Einfluss des Funk Metals dort am deutlichsten hörbar ist. Desweiteren gibt es ein paar Lückenfüller ("Beautiful Love" u. "Silver Hawaiian") die den Gesamteindruck dann doch leider etwas trüben.

Titelbewertung:
Wilma's Rainbow 5/5
I Know 5/5
Biscuits for Smut 4/5
Milquetoast 5/5
Tic 5/5
Rollo 5/5
Street Crab 5/5
Clean 4/5
Vaccination 5/5
Beautiful Love 3/5
Speechless 5/5
The Silver Hawaiian 3/5
Overrated 5/5
Sam Hell 4/5

Auch dieses Album ist zu nennen wenn man nach dem Ursprung des Nu Metals und anderen Genren der jüngeren Geschichte fragt, auch wenn "Betty" meiner bescheidenen Meinung nach nicht ganz mit "Meantime" und "Strap It On" mithalten kann. Was Songs anbelangt in denen nur gesungen wird war dann das folgende "Aftertaste" als Gesamtwerk die bessere Platte, trotzdem bleibt "Betty" eines der herausragenden Werke der 90er Jahre und hat die 5 Sterne absolut verdient.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2003
Meiner völlig irrelevanten Meinung nach handelt es sich bei "Betty" eindeutig um die beste Helmet-Scheibe! Die Platten davor sind ja auch nicht schlecht, aber eigentlich "nur" Vorbereitung für den eindeutigen Höhepunkt der Schaffenskraft von Page Hamilton & Co. An älteren Veröffentlichungen wie "Meantime", "Strap it on" oder "Born annoying" fand ich den aggressiven Gesang SEHR passend, aber nach einer geraumen Weile meist nur noch nervig. Diese Platte hingegen verbindet in einmaliger Weise so unglaublich coolen, entspannten, harmonischen und lässigen Gesand mit meterdicken Wänden voll intensiver und harter Bratzgitarren. Eigentlich sollte diese Mischung nicht passen, aber - sie tut es! Meine These vom Höhepunkt in Helmets leider viel zu kurzen Schaffensperiode wird noch belegt durch die ganz schwache und enttäuschende "Aftertaste". Wer noch nichts von Helmet besitzt, sollte mit der sehr guten "Meantime" als kurzer Einführung beginnen, dann aber gleich mit der, ja, sagen wir es ruhig: GENIALEN "Betty" nachziehen! 5-einhalb Sterne für dieses Meisterwerk ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2009
Helm auf und durch durch knochentrockene sich ständig wiederholende synkopische Stakkato-Bratpfannen-Gitarrenriffs, knallhart auf den Punkt geschlagene Drums, hall- und emotionslosen Gesang, brummende Basslinien, muskulösen Bodybuilder-Grunge-Metal ohne Schnickschnack...

Die brutale Stärke und das turbulente Sound- und Rhythmusgeröll dieses Albums haut einen förmlich aus den Socken . Als Verschnaufpause bietet es im Gegensatz zu den beiden Vorgängeralben einige ruhigere, ja sogar jazzige Passagen bis hin zu einem Banjo-Blues als Rausschmeißer.

Betty" ist schon eine ganz knallharte, aber sie hat auch ihre (wenigen) verspielt- weichen Seiten. Eine 3/4-Stunde mit ihr bringt einen ganz schön auf Trab - aber ihre kompromisslose Energie ist einfach grun(ge)derfrischend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2007
Helmet sind ohne Zweifel eine der wegweisendsten Rockbands der 90ger.
Dieses Album steht für alles was diese Band auszeichnet:
Kreative und schwere, groovige Riffs; Geniale trockene Schlagzeugarbeit mit dem besten Snare-Sound den man sich für harte Musik vorstellen kann, im Gesamtbild hat diese Band einfach zeitlose Power. Dieses Album fesselt auch noch nach 13(!) Jahren mehr als es so manche neuzeitliche NuMetal-Band gerne tun würde. Wer auch nur annähernd auf rockigen Sound steht, sollte dieses Album nicht verpassen...
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2003
Diese CD war einer der ersten CD's die ich mir damals im zarten Alter von 14 gekauft hatte. Seit der Zeit sind nicht nur viele Bands gekommen und auch wieder in Vergessenheit geraten, sondern auch mein Musikgeschmack hat seine Fühler weit ausgestreckt.
Als einzige CD seit der Zeit, nämlich 8 Jahre, hat diese Musik für mich nichts an Intensität, Orginalität und Frische eingebüßt. Es ist nichts mehr zu sagen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2001
Helmet sind für mich DIE alternative Band der letzten Jahre. Die Songs die zwischen Agression und Melancholie hin und herpegeln sind allesamt 'brillant und gut durchdacht. Hörtip ist das " I know" das sich mit dem Thema Magersucht befaßt. Das Cover ist grotesk und trotzdem passend, Helmet schreiben sehr sozialkritische Texte und ihr Feind ist die schöne heile Welt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2003
Auch ich bin der Meinung, das es sich bei Betty um das beste und vorallem vielseitigste Album von Helmet handelt. Jeder kennt wahrscheinlich das Problem, dass sich Metal- Alben oft wie ein einziges Lied anhören. Doch die Jungs schaffen es sogar Jazzgitarre in ein hartes Album einzubauen und bei Sam Hell zeigt sich wenigstens, dass Page Hamilton noch mehr kann als nur Gitarrenriffs die einem die Ohren wegfetzten. Geile Platte- schade nur, dass keine Fortsetzung folgt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2009
Helmet waren eigentlich (bis hierhin) immer ein Geheimtipp. Wie es dazu kam, dass sie auch mal mit größerem Budget eine Platte machen durften? Wahrscheinlich waren Nirvana schuld (Nevermind). Was dabei herauskam definiert (meiner bescheidenen Meinung nach) bis heute die Lattenhöhe, was harten Punk-Rock ausmacht (zusammen vielleicht mit den ersten drei Stücken von In Utero). Groß! Ewig! Wer nach den ersten vier Liedern noch nicht auf Knien seinem Schöpfer für sein Paar Ohren dankt (und die Bereitschaft aufbringt seine Trommelfelle für das Gute zu opfern) dem ist nicht zu helfen!
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