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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 1999
"Sounds" schrieb, "Seit Blackdance mit dem Stück Voices of Syn hat Schulze nicht mehr so überzeugt wie mit "Shadows of Ignorance" auf Seite 2 von Dune," wo eben Arthur Brown einen Text von Schulze singt. Aber nicht nur dieses Stück auf Dune ist überzeugend. Genauso spannen, aber instrumental ist das Titelstück, eine Inspiration von Frank Herberts grandiosem SF-Roman, der in Stimmung und Kompromißlosigkeit an Mirage anknüpft: weite, ausgeglichene und ruhige Passagen, von gängigen Klischees weitgehend losgelöst, ein entspanntes, manchmal fast mystisches Stimmungsbild. Hilfe erhält Schulze auf dieser CD vom Cellisten Wolfgang Tiepold, der auch auf anderen Werken zu hören ist und diese Zusammenarbeit dauert bis heite an. Schulze Alben haben alle etwas, vielleicht befriedigen sie nicht immer aktuelle Hörgewohnheiten, aber es gibt immer Zeiten und Stimmungen, wo genau dieses Album genau das richtige ist. <font size="-1" face="geneva, arial, helvetica">(Dies ist eine <b>Amazon.de an der Uni</b>-Studentenrezension.)</font>
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am 20. Januar 2008
Mit Dune betritt Klaus Schulze nur insofern Neuland, als dass er, im Gegensatz zu Moondawn, dem Gesang auch Text verleiht.
Arthur Brown mit Klaus Schulze: Wer das Gespann live sehen, nein genießen durfte, auch wenn das Mikro plötzlich schwieg und Brown die ganze Kraft seiner Lungen gegen Schulzes Synthies einsetzen musste. Einfach phänomenal.
Eine Freude für die Ohren aller, die sich der elektronischen Experimentierfreudigkeit Klaus Schulzes nicht entziehen können. Um Klassen besser als der ewig wiederkehrende Klangsumpf, wie man ihn zu dieser Zeit beispielsweise von Tangerine Dream erleiden musste.
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am 3. September 2014
zu diesen beeindruckenden Klanglandschaften ist eigentlich schon genug Lobendes geschrieben worden.

Nur ein kleiner Hinweis: Die CD, die ich bei Amazon erstanden habe (vom Thunderbolt-Label, ASIN B000001ODK), ist ganz eindeutig eine CD-R.

Wer (wie ich) Cds aus dem Presswerk bevorzugt (nicht nur aus optischen Gründen, sondern wegen der bedeutend längeren Haltbarkeit), sollte um diese Version einen Bogen machen.

Amazon hat zugesagt, den Fall zu prüfen und ggf. die Artikelseite entsprechend zu kennzeichnen. Für die Zwischenzeit lasse ich diese Rezension hier stehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. November 2015
Klaus Schulze,ein entscheidender Pionier,Urvater und Visionär der elektronischen,nicht selten avantgardistischen Musik,hat in seiner langjährigen Karriere dermaßen viel davon auf den Markt geworfen (und tut dies noch),daß man da schnell den Überblick verlieren kann.
Daß da nicht alles Gold ist,was glänzt,daß so manches Album als entbehrlich einzustufen ist,dürfte da,außer für den hartgesottenen Fan,als wahrscheinlich gelten,und dem ist auch so.
Einige Alben stechen,was Atmosphäre,Anspruch,emotionale Ansprache und schlicht Qualität angeht,deutlich heraus.
Welche das sind,ist (wenig überraschend) umstritten,jedoch gehört "Dune" wohl mit ziemlicher Sicherheit dazu.
Das Album trägt seinen Namen nicht von ungefähr,diente der gleichnamige Roman ("Der Wüstenplanet/Dune") von dem von Schulze hoch geschätzten Autor Frank Herbert als Inspirationsquelle.
Wie so oft damals bei Schulze füllt jeweils ein Track eine LP-Seite,sodaß das 1979 bei Brain Music erschienene Viiyl-Album aus zwei Longtracks besteht.
Diese unterscheiden sich recht deutlich voneinander.
Der Titeltrack setzt auf Klangflächen und das Erzeugen von Stimmungen,welche tatsächlich Assoziationen mit einem Wüstenplaneten schaffen können;Melodielinien und Rhythmik spielen keine große Rolle,insofern erinnert der Track in seiner Gestaltung etwas an das Album "Mirage".
In dem Roman/Film dreht sich vieles um das wertvolle "spice".
Die spezielle Würze ist hier schnell gefunden,nämlich dann,wenn Gastmusiker Wolfgang Tiepold mit seinem Cello zarte Melodik in die großformatigen Klanggemälde von Schulze einstreut,und damit einen Kontrast schafft,der den letzten Schliff gibt.
Reizvolle Kombinationen bietet auch der Track "Shadows Of Ignorance",bei dem auch wieder Wolfgang Tiepold am Cello zu genießen ist,dazu dann noch Arthur Brown am Micro,der seinen berüchtigten Sprechgesang beisteuert.
Schulze setzt diesmal auf elektronische Rhythmik,ohne dabei auf besondere Klangfarben und sphärische Elemente zu verzichten.
Tiepold wechselt zwischen klassischem Spielansatz und jazzig angehauchten Parts,dazu spielt Monotonie,in der Rhythmik,wie im Gesang,eine Rolle,sodaß Kühle und Wärme,Sachlichkeit und Emotion eine Verbindung eingehen,die vieles ist,aber ganz sicher nicht langweilig.
Für mich war "Dune" der Einstieg in die Musik von KS;die Faszination war sofort da,und da ich zufällig als nächste Alben "Moondawn" und "Body Love" kaufte,war der Beginn eines Kaufrausches zwangsläufig gestartet.
Aus heutiger Sicht muß man meiner Meinung nach nun wirklich nicht alles von ihm haben,aber "Dune" ist für mich ganz klar ein "must have" und sollte von jedem,der sich mit Schulze mal beschäftigen möchte,gehört werden.
Die erste CD-Veröffentlichung von Brain enthält leichte Kürzungen,aber das Reissue von 2007 auf Revisited Records enthält wieder die "Vollversion" und dazu noch einen Bonustrack (Live in Frankreich,"Dune"-Tour"),welcher recht nett zu hören ist.
Klanglich ist auf allen mir bekannten Veröffentlichungen,auf Vinyl,wie auf CD,alles OK.
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am 6. Mai 2008
denn nur das stück shadow of ignorance, gesungen von arthur brown ist wirklich den preis der cd wert ! oft ist es bei schulze ja wirklich so, dass man geduld braucht für seine stücke. ist halt nicht so einfach wie bei tangerine dream. aber mit dieser scheibe, ist dem schulze ein knaller gelungen, der so einfach nicht mehr überboten werden kann. zugreifen und einsteigen is raumschiff schulze ! viel spaß !
( trance und neue bedeutung ! - was heute unter dem banner trance verkauft wird, ist beleidigung an dem begriff an sich ! keiner aber wirklich keiner unter 15 jahre, braucht eine future trance, mit musik die heute jeder am rechner eingeben kann ! )
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am 11. Mai 2015
Seit 28 Jahren produziere ich selbst elektronische Musik auf der Basis einer klassischen Ausbildung im Klavierspiel und möchte hier eine sehr persönliche Einschätzung zu diesem Album von Klaus Schulze beisteuern: Zunächst ist das Album relativ untypisch für Klaus Schulze in seiner Schaffensphase von 1972 bis 1980, die deshalb ab den 80ern eine andere war, da sich sein Equipment deutlich verändert hat und damit seine Arbeit stark anders beeinflusst wurde. KS lässt im Titelstück dieser CD einen Cellisten spielen und benutzt selbst Sounds und ein Arrangement, das auch für seine Verhältnisse ungewöhnlich bzw. originell ist. Dieser Track ist deutlich inspiriert von seiner namensgebenden Vorlage und das Duo wächst förmlich über sich hinaus. Durch die Arbeitsweise, alles analog von Hand einzuspielen bzw. zu sequenzieren, auch wenn hier ein 8-Spur-Tonband verwendet wurde, erreicht seine Musik in dieser Aufnahme eine eindrucksvolle Lebendigkeit mit einigen relativ überraschenden Wendungen.
Der zweite Track hingegen gefällt mir überhaupt nicht. Mit geht es mit KS so, dass wenn er daneben liegt, dann so sehr, dass es für meine Ohren unerträglich ist.
Ich empfehle aber die CD mit 5 Sternen wegen des mir ausnehmend gut gefallenden Titeltracks und auch denen, die schon KS-Alben haben, als lohnenswerte Ergänzung ob der Originalität auch innerhalb KS's Schaffen.
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am 6. Oktober 2013
Zwei nahezu halbstündige Tracks als LP zu veröffentlichen, war schon immer sehr gewagt, und, da solche LPs recht anfällig für Kratzer sind, auch für den Käufer riskant.
Nun gibt es Gottseidank CDs bis 80 und etwas mehr Minuten Laufzeit und Herr Schulze packt für das Remaster noch einen Bonus drauf.
Das Gesangsstück shadow... mit Arthur "fire" Brown ist sehr gut, aber auch die beiden anderen instrumental gehaltene Songs, Stück eins von der LP und der Bonus, brauchen sich nicht zu verstecken.
Schon erstaunlich, mit was für Leuten ein Elektroniker zusammen kommen kann, sei es jetzt der jazzige Stomu Yamashta (irre abwechslungsreiche Besetzung), Michael Shrive von Santana (war auch bei Go dabei) .
Aber eine Platte mit richtig Gesang, Dune war da schon die Ausnahme, und der geneigte Hörer musste dreißig Jahre auf die nächste platte warten, bis Lisa Gerrard soweit war...

Mit fast ausgereifter Laufzeit, fast "normal" bei Schulze's Remaster Serie, ein sehr kurzweiliges Album und mMn eines der besten des "Erfinder" des neumodischen Trance, Goa und wie die Stile alle heißen mögen.

Wer hat's erfunden? Nene, nicht die Schweizer, der Schulze war's...
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am 2. März 2013
Nachdem meine LP aus den 70ern vom vielen Hören schon arg strapaziert und zerkratzt ist, habe ich mir DUNE als MP3 Dowload besorgt. Ich schätze das Klangstück "Dune" sehr, denn nach einem stressigen Tag kann ich bei dem gute 30 Minuten dauernden Stück total gedanklich aussteigen, abschalten und mich von den Klängen treiben lassen. Auch mal probieren - so lautet meine Empfehlung
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am 7. April 2015
Alles in ordnance mit die post nach Gross Britannien. Vielen dank!
Everything ok with the delivery to Great Britain. Many Thanks!
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am 18. April 2006
...ist eine Kult-CD !!Der Kauf würde sich alleine schon wegen dem Stück " Shadows Of Ignorance" lohnen und der Bonustrack dieser Version legt noch einen nach.Es geht Musikalisch da weiter, wo es auf der "Live" aufgehört hat.

Eine Empfehlung an diejenigen, die das Original noch von "Brian" haben und die "Live" auch gerne mögen : KAUFEN !!!

Einige Bonustracks der neu herausgebrachten CDs von KS sind meiner Meinung nach fast überflüssig, aber dieser hier ist spitze.
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