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am 5. November 2006
Wunderbares Coverdesign. Düster, mysteriös und verwirrend. "Lake Of Tears" setzen nach dem Hammerwerk "Headstones" ihr drittes Werk "A Crimson Cosmos" frei und bleiben sich treu. In gewisser Hinsicht, denn es fehlt etwas. Die Songs sind Verdaulicher als beim Vorgänger, nicht mehr so "Erdig" und einfach gesagt: Simpler.

Trotzdem haben die Songs immernoch Substanz und prägen sich ein. Von Metal ist allerdings nichts mehr zu spüren. Das ganze spielt eher auf der Hard Rock Schiene ab. Nicht unbedingt auf Mainstream abgerichtet, aber schon deutlich für die breitere Masse zugänglich.

Trotz allem sind hervorragende Songs auf "A Crimson Cosmos". Dazu gehören der vermutlich druckvollste Songs des Albums am Anfang "Boogie Bubble". Das mittelalterlich angehauchte "Raistlin An The Rose", eine irre Tanznummer namens "Devil's Diner" und das an alte Zeiten erinnerne "Cosmic Weed".
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am 9. März 2005
Unglaublich welch Meisterwerk hier geschaffen wurde! Allein der erste Track bannt einen mit überwältigender Kraft und auch die folgeden fesseln den Hörer immer mehr. Boogie Bubble, Devil's Diner und Lady Rosenred sind meine Highlights der Cd - atemberaubend. Im Grunde habe ich die Platte bei einem Freund im Auto gehört und mich sofort in den Bann gezogen gefühlt und mich von den rhythmischen Klängen mitreißen lassen.
Dieses Stück Geschichte ist mehr als empfehlenswert!
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am 6. Januar 2000
Der von den Pionieren Paradise Lost beschrittene Weg vom prügelnden Death Metal in den Gothic Metal fand in den 90er Jahren zahlreiche, wenn auch nur in den seltensten Fällen hörenswerte Nachahmer. Angehörige der letztgenannten Spezies sind die Schweden Lake Of Tears, die auf "A Crimson Cosmos" den auf "Headstones" begonnenen Stil konsequent fortsetzen. Alles in allem geht man etwas sanfter zu Werke als seinerzeit die schottischen Vorbilder, vor allem, indem man sich einiger sphärischer Elemente bedient, die gewisse Anleihen zu den skandinavischen Kollegen von Tiamat erkennen lassen. Doch sei klargestellt: All das fügt sich bei Lake Of Tears zu einem eigenständigen und für das Genre überraschend vielseitigen Sound. Abwechslung wird nämlich groß geschrieben. Während "Boogie Bubble" und "Devil's Diner" flott und beinahe tanzbar sind, dominieren bei den grandiosen "Cosmic Weed" und "When My Sun Comes Down" langsame, übermächtige und dabei äußerst melodiöse Klänge. Interessant ist auch das von einer betörenden Frauenstimme getragene "Lady Rosenred". Die atmosphärischen Ansprüche der Band unterstreicht schließlich die abschließende Ballade "A Crimson Cosmos". Lake Of Tears heben sich außerdem insofern wohltuend aus dem Rest des Genres ab, als ihr Sound nicht so aufdringlich depressiv ist, sondern gerade auch optimistisch bis euphorisch und lebensbejahend anmutende Elemente enthält. Definitiv ein Highlight des Gothic Metals. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. April 2014
Pink Floyd, 70s-Krautrock und Gothic sind die Zutaten zu diesem Meisterwerk der Schweden. Jeder Song ist für sich genommen ein Highlight und könnte gut auf einer Best-Of-Scheibe seinen Platz finden. Leider konnte die Band diesen kreativen Höhenflug bis heute nicht wiederholen (obwohl sie einige weitere starke Alben produziert haben).

Als ich die Scheibe kurz nach ihrem erscheinen gekauft habe und daraufhin meinem Bekanntenkreis zeigte, war ich erstaunt, wie vielen Leuten (die ansonsten mit Rock und Metal kaum was anfangen konnten) der Sound gefiel und sich die Platte ebenfalls besorgten.

Unbedingt reinhören!

Anspieltipps: Boogie Bubble, Cosmic Weed, Devil's Diner, Raistlin and the Rose und natürlich der Über-Song A Crimson Cosmos.
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am 10. Dezember 1999
Lake of Tears sind Könige in ihrer Disziplin. Was ein bißchen dadurch geschmälert werden könnte, daß es eigentlich keine Mitstreiter im Bereich "Buff-Goth" gibt. In der Tat wird mit "A Crimson Cosmos" diesem Genre der Grundstein gelegt, das noch am ehesten an Pink Floyd auf Depri-Dope erinnert. Zwar sind die meisten der neun Tracks des Albums von Harmonie und Text eindeutige Gothic-Songs, insgesamt kommt die Band aber so enorm relaxt daher, daß der Geruch der einen oder anderen Tüte geradezu greifbar wird, vor allem der Finisher und Titletrack oder auch "Cosmic Weed", in dem der Mond zum friedlichen Kiffer wird, sind hierfür bestes Beispiel. "When My Sun Comes Down" und "The Four Strings of Mourning" sind dann doch eher reiner Gothic, der Rest bleibt nicht weiter definierbare, stets bis ins letzte entspannte Musik, die sich hervorragend für den Afterchill eignet - klasse Album, (noch) konkurrenzlos. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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