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5.0 von 5 Sternen Giulini als Altmeister
Jahrelang habe ich mich mit Giulini's hochgelobter Einspielung des Requiems aus den 60er Jahren schwergetan (Requiem/Quattro Pezzi Sacri) und habe mich immer gefragt ... warum? Der Klang der alten Aufnahme ist in den Fortestellen wahnsinning übersteuert und Elisabeth Schwarzkopf klingt einfach fehl am Platz. Zwar ist Giulini's Dirigat in der alten EMI-Einspielung gut...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2012 von B.D.A

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neu aufgelegt, aber klangtechnisch noch immer grausig.
Diese Aufnahme des Verdi-Requiems von 1977 wurde von RCA bereits mehrfach in verschiedenen Ausgaben jeweils als Doppel-CD veröffentlicht. Hier finden die gut 80 min Musik nun auf einer einzelnen CD Platz. Sir Georg Solti hatte dieses Werk bereits in den späten 60-ern für DECCA aufgenommen, beide Aufnahmen sind an sich interpretatorisch tadellos,...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von Phillip Ochman


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giulini als Altmeister, 11. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Ga) (Audio CD)
Jahrelang habe ich mich mit Giulini's hochgelobter Einspielung des Requiems aus den 60er Jahren schwergetan (Requiem/Quattro Pezzi Sacri) und habe mich immer gefragt ... warum? Der Klang der alten Aufnahme ist in den Fortestellen wahnsinning übersteuert und Elisabeth Schwarzkopf klingt einfach fehl am Platz. Zwar ist Giulini's Dirigat in der alten EMI-Einspielung gut aber als Gesamtpaket hat mich dieses 'Great Recording of the Century' nie überzeugt (wenngleich auch Christa Ludwig natürlich grandios ist).

Wie anders ist diese Einspielung aus den späten 80ern. Lange habe ich mit mir gehadert ob ich denn wirklich noch eine weiter Einspielung des Verdi-Requiems brauche, aber nachdem ich Giulini's Live-Version in der BBC Legends Reihe gehört habe (Verdi: Messa da Requiem / Overture from La forza del destino), die von der Interpretation her die obige EMI-Einspielung um Längen schlägt, klanglich ordentlich und durch den Live-Charakter noch mit dem Extrapunkt für Hingabe versehen, habe ich mich entschlossen Giulini's Berliner Version eine Chance zu geben.

Ich war skeptisch ... Sharon Sweet gehörte nie zu einer von mir präferierten Sopranistin und würden die Berliner Philharmoniker Verdi nicht zu mächtig spielen? Doch welch eine Offenbarung ist diese Einspielung. Giulini der Altmeister zelebriert das spirituelle (die Tempi sind alle moderat bis langsam) ohne jede an Spannung zu verlieren oder den grossen Bogen der Musik ausser Acht zu lassen. Das ist Verdi der schon fast eine mystische Qualität hat und kein Requiem im Operngewand. Der Aufnahmeort (ich glaube in der Jesus-Christus-Kirche?) gibt den Stimmen und dem Orchester Raum sich zu entfalten. Man spürt wirklich wie Orchester, Chor (der Ernst-Senff-Chor ist grossartig aufgelegt in jedweder dynamischen Situation) und die Solisten als eine Einheit miteinander musizieren. A propos Solisten, Sharon Sweet überzeugt vollkommen und singt in jeder Lage nicht nur schön sondern auch 'sinnvoll' mit wirklich beindruckenden Piani. Vinson Cole ist ja zumeist als Mozart-Tenor bekannt, gibt seinen Soli aber eine Lyrik die vielen traditionell italienischausgerichteten Tenören fehlt. Florence Quivar (ähnlich Sharon Sweet) verbindet Schöngesang mit Charakter. Einzig Simon Estes singt mir in der Artikulation etwas zu 'gähnig', fügt sich aber alles in allem gut in das Quartett ein.

Und Giulini? Ich glaube ihm ist mit dieser Einspielung des Verdi Requiems die Einspielung seiner Karriere gelungen. Voller Hingabe und Eins-sein mit der Musik und dem Komponisten. Unbedingt empfehlenswert!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich mächtig, 12. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Verdi: Requiem (Audio CD)
Ja, es handelt sich um eine alte Aufnahme in mono. Dennoch halte ich diese CD schlichtweg für die beste Wahl aus den vielen Interpratationen von Verdis Requiem. Lange habe ich "meine Referenzaufnahme" des Requiems gesucht. Dass ich sie gerade in mono finden würde, hätte ich nie gedacht, so dass ich diese CD zuerst gar nicht probehörte. Heute ziehe ich sie allen anderen Aufnahmen vor. Ferenc Fricsay wird damit seinem Ruf als Verdi-Spezialist mehr als gerecht. Kaufen, kaufen, kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altersweise?!, 27. Oktober 2013
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Requiem (Ga) (Audio CD)
Giulini hat sich während seiner gesamten Karriere immer wieder mit dem Verdi-Requiem auseinandergesetzt und wir verdanken ihm eine der besten Aufnahmen überhaupt (Version Schwarzkopf/Ludwig/Gedda/Ghiaurov, erschienen bei EMI). Bereits dort gelang ihm eine wundervolle Balance zwischen geistlichem Gehalt des Werkes und Dramatik. Und er hatte ein Ensemble zur Verfügung, das mit zu den besten überhaupt gehört.
Nun also die letzte von ihm überlieferte Version des Requiems. Sie ist ungewöhnlich langsam, fast behutsam anmutend. Selbst im Dies irae bricht nicht der ungebremste Zorn durch, sondern auch hier liegt ein Schleier der Melancholie und Bedachtheit über der Musik. Das schafft eine sehr verinnerlichte Stimmung, es ist in der Tat jetzt mehr ein Abschiednehmen, was vielleicht etwas verloren geht, ist der Wechsel zwischen Aufbegehren und Sich-Fügen. Giulini schafft es trotz der langsamen Tempi, de Spannungsbogen zu halten, aber das durchgehaltene langsame Tempo ist an manchen Stellen nicht ganz unproblematisch, weil die Musik dadurch fast zerdehnt wirkt.
Chor und Orchester sind auf hohem Niveau. Die Sänger sind gut, halten jetzt aber nicht das Niveau der früheren Studio-Aufnahme: S. Sweet ist gut, mitunter etwas hart in den Höhen, F. Quivar erreicht nicht den balsamischen Wohlklang der Ludwig, ist aber gut. V. Cole ist von lyrischem Zuschnitt (Giulini bevorzugte stets eher lyrische Tenöre im Requiem), hat aber in den dramatischen Passagen und mit der Höhe zu kämpfen. S. Estes ist für mich der Schwachpunkt der Aufnahme, zu opernhaft sein Auftreten in einer Aufnahme, die so sehr auf Verinnerlichung setzt. Zudem klingt sein Bassbariton reichlich verquollen (seine Tonemission "schlingert" mitunter heftig, an vielen Stellen klingt er sehr kehlig), mit teilweise starkem Vibrato.

In der Summe ist es eine Aufnahme, die sich für mich durchaus im oberen Mittelfeld ansiedeln kann. Sie ist klanglich gut und vom interpretatorischen Ansatz her interessant in ihrer dezidiert lyrischen Auslegung der Partitur. Aber aufgrund der sängerischen Defizite eben nicht ganz n der Oberliga mitspielen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neu aufgelegt, aber klangtechnisch noch immer grausig., 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Messa da Requiem (Audio CD)
Diese Aufnahme des Verdi-Requiems von 1977 wurde von RCA bereits mehrfach in verschiedenen Ausgaben jeweils als Doppel-CD veröffentlicht. Hier finden die gut 80 min Musik nun auf einer einzelnen CD Platz. Sir Georg Solti hatte dieses Werk bereits in den späten 60-ern für DECCA aufgenommen, beide Aufnahmen sind an sich interpretatorisch tadellos, mitreißend und effektvoll. Im Gegensatz zur DECCA-Aufnahme fällt diese Aufnahme klangtechnisch jedoch massiv ab. Auch diese neue Auflage bringt in dieser Hinsicht keinerlei Verbesserung. Insofern ist es auch kein Wunder, dass diese Aufnahme nun zum Niedrigpreis verkauft wird. Das Klangbild ist völlig miserabel ausgesteuert. Bei leisen Passagen ist nur bei voll aufgedrehter Lautstärke ein zufriedenstellendes Klangbild zu erreichen. Die Dies-Irae-Stellen sind dagegen unerträglich grell und übersteuert, dass es einem fasst die Ohren zerreißt. Klangtiefe, Klangvolumen und Raumklang sind völlig mangelhaft, in dieser Hinsicht bleibt die Aufnahme mit ihrem harten, stumpfen Klangbild auf dem technischen Stand der 50-er Jahre. Aufgrund des nun angemessenen Preises kann man sich diese CD nun wenigsten bedenkenlos zulegen, so kommt man zumindest eingeschränkt in den Genuss des groartigen Dirigats von Solti und der sehr interessanten Solisten-Auswahl mit einer stimmlich noch sehr gut auftretenden Leontyne Price.
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5.0 von 5 Sternen Requiem als große Oper, 13. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Messa da Requiem (Audio CD)
Das Requiem von Verdi klingt nicht wie eine Totenmesse, sondern wie es vom Komponisten zu erwarten ist, nach großer Oper. Mariss Jansons hat dies mit dem Chor und dem Symphonieorchester des BR sehr gut arrangiert. Die Live-Aufnahme aus der Philharmonie des Münchener Gasteig mit seiner hervorragenden Akustik, überzeugt durch die klangliche Qualität. Die Solostimmen harmonieren gut mit dem Chor und auch in den Arien untereinander. Der Wechsel von piano ins mezzoforte gibt dem Werk die notwendige Dramatik. Besonders schön ist der Auftakt zum Tuba mirum mit den Ferntrompeten, die leise, beinahe zaghaft einsetzen, sich stetig steigern, bis der Chor begleitet von Pauken, den dramatisch Abschluss bildet, damit dann Orlin Anastassov beinahe zärtlich einsetzen kann. Auch wenn der Ablauf so ziemlich der katholischen Liturgie eines Totengottesdienstes entspricht, gleicht die Besetzung einem Opernorchester. So verbreitet sich weder beim „Kyrie“ tragische Stimmung, noch beim fanfarenartige Sanctus in doppelchöriger Besetzung, wo im Gegenteil eher Fröhlichkeit verbreitet wird. Im Booklet ist nicht nur die Entstehungsgeschichte des Werkes dargestellt, sondern neben der Vita von Mariss Janson, auch die des Chores und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunk - jeweils in Deutsch und Englisch. Ebenso enthält dieses den Lateinischen Text der Liturgie und eine deutsche und englische Übersetzung. Leider fehlen die Biographien der Solisten, sowie im Inhaltsverzeichnis die Verteilung der Stimmen. Dies ist aber nicht entscheidend, da die Musik im Vordergrund steht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Live-Mitschnitt, 22. Oktober 2014
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Messa da Requiem (Audio CD)
Jansons hat sich bisher nicht als Verdi-Dirigent hervorgetan - meiner Wahrnehmung nach ist dies die erste Aufnahme eines Verdi-Werkes von Jansons überhaupt. Was angesichts der Qualität der Aufnahme überraschen kann, auch wenn das Verdi-Requiem aus seinem übrigen Oeuvre hervorsticht und insofern einen Sonderstatus für sich beanspruchen mag.
Diese Aufnahme hat viele Meriten: allen voran gefallen mir Chor und Orchester ausgezeichnet. Sie werden von Jansons zu sehr differenziertem Musizieren animiert, insbesondere auch der Chor ist von hoher Qualität und konzentrierter Dichte. Wie überhaupt das Dirigat von Jansons beeindruckt: Er trifft ganz wunderbar die diffizile Balance zwischen Affekt und Verinnerlichung, weiß die großen Emotionen auszuspielen (das Dies irae ist wuchtig, beängstigend) und findet ganz wunderbare, innige Momente (Hostias!). Es ist in der Summe eine eher lyrische, fast schon verhaltene Interpretation, die sehr dem verinnerlichten Ausdrucksgehalt des Werkes verpflichtet und fernab einer äußerlichen opernhaften Geste ist.
Die Solisten sind nun nicht ganz einheitlich: Stoyanova ist stimmlich wunderbar ausgeglichen und vermag v.a. in den leisen Passagen zu beeindrucken, Prudenskaja verfügt über eine wunderbare Stimme, erfüllt jetzt aber nicht allerhöchste Ansprüche, wenn es um den Ausdrucksgehalt des Singens geht. S. Pirgu singt hochmusikalisch und ist in seiner lyrischen Art überzeugend. Einzig Anastassov bleibt jetzt doch sehr äußerlich, verfügt aber über einen profunden Bass.
Trotz dieser kleineren Unstimmigkeiten überzeugt mich dieses Verdi-Requiem vor allem Dank des wunderbar ausbalancierten, emotional dichten Dirigats von Jansons. Hierin ist er für mich z.B. Barenboim deutlich überlegen. In der Summe also 4,5 Sterne für diese auch klanglich gute Aufnahme.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klangerlebnis, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Verdi: Requiem (Audio CD)
Ich kenne schon einige Aufnahmen vom "Verdi-Requiem" und finde die Musik sowieso gorßartig. Aber es gibt natürlich Unterschiede bei der Interpretation. Diese Aufnahme gefällt mir sehr gut und hat mich berührt. Das ist natürlich Geschmackssache und deswegen kann ich das nur für mich sagen: "Ein schönes Klangerlebnis".
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Marred by a dire soprano, 12. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Verdi Requiem (Audio CD)
Two hundred young musicians from 28 nations working on Verdi's Requiem is a notable event testifying that race is no barrier to the enjoyment of the universal language of music. Despite what many think of him as a conductor, Domingo does a great job directing the enthusiastic Youth Orchestra of the Americas and the no less passionate EuropaChorAkademie (conducting the piece in just under 80 minutes, he adopts well-judged tempi). I'm impressed by Fredrika Brillembourg (a velvety mezzo in the Christa Ludwig manner but without possessing her predecessor's notable long breath), Marco Berti (less wobbly than usual) and Ildar Abdrazakov (a slightly dry but commanding Siepi-like bass). Regrettably, the whole team is seriously let down by Cristina Gallardo-Domas: in addition to an unbearable vibrato, she fails to sustain even the shortest of phrases (the breathing breaks within them are embarrassingly unprecedented; she looks as if about to explode during the famous long phrase 'Sed signifer sanctus Michael' and almost chokes on another passage soon afterwards); under pressure, she gets worse as the evening proceeds (just imagine what happens by the time she reaches 'Libera me'). Not being familiar with Cristina's work, I think she isn't only miscast here but also overrated (I've checked clips from some recordings - what a ghoulish idea to have cast her as Maria/Amelia Boccanegra with Hampson! - and I still keep wondering what her fans admire about her). This could have been a moving performance without Cristina.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thank you for a swift transaction!, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Verdi: Requiem (Audio CD)
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 6. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Messa da Requiem (Audio CD)
Die Bedeutung der 3 Sterne, die ich vergebe, trifft es für mich 100%ig. Ich liebe das Verdi-Requiem und kenne viele Aufnahmen. Diese ist solide, aber Gänsehaut stellt sich bei mir nicht ein.
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The Originals - Verdi: Requiem
The Originals - Verdi: Requiem von Maria Stader (Audio CD - 1995)
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