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am 20. Dezember 2008
Diese Zusammenstellung und Interpretation acht ungarischer Tänze von Brahms sowie fünf slawischer Tänze von Dvorak durch die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Herbert von Karajan verdient besondere Anerkennung und Beachtung. Die Darbietung bietet ein spannendes und nuanciertes Hörerlebnis! Von daher ist es uneingeschränkt zu begrüßen, dass die Deutsche Grammophon mithilfe der Technik der "Original Image Bit Processing" die Vorlage des ursprünglichen Tonträgers für CD aufbereitet hat. Inhaltlich zeigen die dargebotenen Stücke eine ideale Verbindung von Motiven der Volkskultur des ungarischen und slawischen Milieus mit der Kompositionstechnik und genialen Eleganz der großen Meister. Empfehlenswert!
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am 22. Juli 2011
Die Aufnahmen dieser (leider nicht aller!!) ungarischen Tänze sowie slawischen Tänze bestechen durch ihre einzigartig meisterliche klangliche wiedergabe duch den unübertrefflichen Klangkörper der Berliner Philharmoniker unter ihren Chefdirigenten Herbert von Karajan! Die Interpretation ist auch ein musikhistorisches Dokument, denn die ungarischen Tänze wurden im Jahre 1960 aufgenommen! Dazu das unfassbare klanglich- reine Hörerlebnis. Man kann eintauchen in die brahmschen und dvorakschen Schmankerl. Weiters habe ich die Gesamtaufnahme der brahmschen Tänze unter Abbado zum Vergleich erstanden und musste wie gewohnt feststellen, dass die Aufnahme der karajanschen Einspielung nicht auf untester Ebene das Wasser reichen kann. Eine der wundervollsten CDs in meinem gut gefüllten Schrank- ein absoluter Glücksgriff! Danke Maestro für dieses wunderbare Geschenk!!
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am 28. November 2002
Eine überragende Einspielung und CD. Bei Herbert von Karajans Interpretation der ungarischen Tänzen wird man förmlich mitgerissen und kann nicht anders, als im Takt zu wippen. Die Tiefe und Schärfe der musikalischen Darbietung machen diese CD zu einem absoluten Leckerbissen für Liebhaber der Musik Brahms. Auch die Kombination Brahms/ Dvorak macht diese CD ideal für lange, feurige Abende vor dem Kamin.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2013
Irgendwann als Kind mit eigenem Taschengeld ( so zwischen 10-14 Jahren ) fing ich an, Langspielplatten der Deutschen Grammophon zu sammeln, u.a Die Moldau.
Da waren dann auch die ungarischen und slawischen Tänze quasi als Bonus drauf.

Da ich schon damals sehr ungeduldig war, lagen mir diese Sachen, wo es in weniger als sieben Minuten zur Sache geht, mehr am Herzen, während Die Moldau ja einen längeren Vorlauf hat, bevor es dann zum ersten Mal etwas lauter wird.

MP3-Downloads wähle ich, wenn ich mit der CD nix anfangen kann.Die nimmt mehr Platz weg, und wenn ich nicht gerade auf Songtexte in einem umfangreichen Booklet hoffen kann oder das Cover ein absoluter Hingucker ist, ist der günstigere Download eine echte Alternative.

Die Qualität der Aufnahme ist gut. Die meisten Stücke bei den Tänzen hatte ich noch im Ohr.
Die Nummer Zehn ist mein persönliches Highlight. Ein schwelgerischer Walzer, eigentlich nicht gerade typisch ungarisch oder slawisch. An ein oder zwei Stellen schien mir die Aufnahme schneller als damals auf LP ( die Älteren wissen es noch: Das waren die Staubfänger aus Vinyl, die man auf einen Plattenteller legen musste und die im ungünstigsten Fall Kratzer
bekamen! ).
Fünf Sterne für eine Zusammenstellung toller Stücke, die in keiner Klassik-Sammlung fehlen sollte.
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Ich kenne diese Musikstücke bereits seit Zeiten der LP-Ära und bin immer wieder von den Melodien begeistert.
Mit dem Kauf habe ich diese CD als Geschenk weiter gegeben, um damit die Freude an der Musik beim Empfänger zu wecken. Man kann sich an Hand dieser Musik in die Mentalität der ungarischen bzw. slawischen Menschen versetzen. Tolle Darbietung!
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am 1. Juni 2007
Ich bin beeindruckt wie HVK. diese tänze spielt. Sie klingen nach Ungarn man hat das Gefühl in einem Zigeunerlager zu sein. So spilet er diese Tänze. Die Berliner Philharmoniker sind die luxuriöseste Roma kapelle in der Musikgeschichte. Auch die slawischen Tänze klingen, so als ob man in einem Bierlokal in Prag sitzt und eine Polkatruppe spielt zum tanz auf. Eine Aufnahme, die jeder Klassikfan in seiner Diskographie haben muß.
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am 6. Dezember 2014
..aber nur beim Reinhören, das Schönste was die Welt zu bieten hat. Das ist das Herz der Welt drin. Unheimlich schön!
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am 29. März 2013
Ein Geschenk der besonderen Art.... Wenn man mal nicht nur einen Gutschein oder sonst etwas verschenken will. Kenner werden es lieben...
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am 21. November 2013
Die Stücke werden hier sehr schmissig und selbstbewusst gespielt. Die Weltklasse des farbig und lustvoll aufspielenden Orchesters und des Dirigenten, der hier noch voller Kraft ist, ist in jeder Note zu spüren.

Obwohl die Aufnahme von 1960 (bis auf das Scherzo, das 1972 aufgenommen wurde) stammt, ist kaum eine Spur von Alter zu hören. Der Klang ist voll und zugleich transparent, die Streicher haben den nötigen Schmelz und verleihen den Stücken rauschafte Sinnlichkeit. Bandrauschen oder andere Verzerrungen treten nicht in Erscheinung. Lediglich an der Raumdarstellung, die mehr in die Breite als Tiefe geht und an den Klangfarben, die bei guten(!) neuen Aufnahmen noch polierter erscheinen, kann man das Alter erahnen.
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am 2. April 2013
CD findet großen Anklang, obwohl es sich um eine alte Aufnahme handelt. Typische Stücke, genau die, die man auch erwartet, wenn man sich die diese CD aussucht.
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