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am 22. Oktober 2006
Es gab (und gibt) nur wenige Violinvirtuosen, denen es gelingt, den so genannten "satten Ton" - besser: gesättigten Ton - auch dann aufrecht zu erhalten, wenn es darum geht, leise und/oder langsam zu spielen. David Oistrach war einer unter ihnen. Es ist bei ihm unter anderen gerade diese stupende Fähigkeit, die mich beim Hörerlebnis immer wieder fasziniert. Eine andere ist, dass Oistrachs Vibrato nie gekünstelt oder aufdringlich, sondern immer organisch wirkt. Dies kommt ganz deutlich in den drei Bach-Konzerten und den beiden Violin-Romanzen von Beethoven zum Ausdruck. Die Intensität, mit der er z.B. BWV 1041 angeht, ist unbeschreibbar. Die Symbiose mit Bruder Igor in BWV 1043 sucht seinesgleichen in der Interpretation dieses Konzerts. Leider fallen die Violinkonzerte auf der zweiten CD (Brahms, Tschaikowsky) klangtechnisch, u.a. weil MONO, stark ab -interpretatorisch überhaupt nicht.
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am 22. Januar 2014
Ich beziehe mich hier ausdrücklich nur auf das Brahms-Konzert, das allein die Anschaffung dieser CD lohnenswert macht.
Ja es ist Mono (1954), nicht so gut abgemischt, und ja, es gibt zahllose andere Aufnahmen. Aber diese Interpretation Oistrakhs ist für mich immer noch die beste, weil: fesselnd, spannungsgeladen, unglaublich intensiv musiziert und technisch absolut makellos.
Der noch verhältnismäßig junge David Oistrakh hat hier, für mich, die absolute Referenzaufnahme dieses Werkes eingespielt.
KAUFEN!!!
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am 2. Januar 2012
Das stimmt, er hatte den "Goldenen Ton"! Mir ist er in der Interpretation etwas zu bürgerlich behäbig, er opfert dem Schönklang die musikalische Wahrheit und Tiefe. Da gibt es nur einen: Leonid Kogan, der Meister aller Klassen! - Übrigens ist Igor der etwas bedauernswerte (oft verspottete S o h n dieses Giganten: russisch "Chui"- betitelt), die Welt ist manchmal gemein........ David Oistrach ist nun mal ein Unikat........ besonders wenn man an heute denkt!
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am 28. Oktober 2012
Ich habe diese CD gekauft, da ich eine Vinylpressung des Violinenkonzerts Tschaikowskys aus dem Jahre '67 mit Igor Oistrach und dem Moskauer Symphonieorchester unter der Leitung von David Oistrach aufgenommen in der UDSSR, besitze, welche leider schon etwas abgespielt klingt, doch immer noch Welten besser ist als diese Abmischnung!
Klingt wie aus einem Kofferradio, echt schade :-(
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